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am 8. Juni 2015
Mike Oldfield zeigt sich auf dieser CD in vierzehn dem programmatischen Titel der Sphärenklänge gewidmeten Kompositionen, die mit symphonischer Klangfülle und Klavierbegleitung (durch den Starpianisten Lang Lang) unterlegt und bereichert sind, wie gewohnt vielseitig und virtuos in seinem Gitarrenspiel. Am besten gefällt mir der Titel "On My Heart", in dem die Sopranistin Hayley Westenra gleichsam arioso eine bezaubernde Melodie vorträgt, die in ihrem wehmütigen Zauber an irische Folklore erinnert - aber eben mit künstlerischer Perfektion und einem besonderen Klangzauber, wie eine Arie es verlangt. HHB
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am 21. März 2008
Music of the Spheres ist vermutlich nicht Oldfields bestes Opus, hält aber den hoch gesetzten Standards früherer Klassiker und führt musikalisch eindeutig zurück zu den Wurzeln wie Tubular Bells, Incantations etc.

Den zwischenzeitlichen Ausflug in Ibiza-like esoterisch angehauchte Ambience-Elektronik-Klangspielereien habe ich persönlich Oldfield nicht übelgenommen; seine Musik auf diese Art auszudrücken hat mir auch sehr gefallen, wenn auch von anderem Ansatz her kommend. Das schöne an Oldfields Musik ist wie ich finde, dass sie als klassisch angelegtes Konzeptwerk ganauso gut funktioniert wie als New-Age-Klangteppich oder als Popsong im 3-Minuten-Häppchen (To France, Shadow on the wall, Fives Miles out usw.) Der Mann ist für mich einfach ein musikalisches Genie das seine Musikalität in jeder Gestaltungsform auszudrücken vermag - und zwar glaubhaft.

Wie nicht anders erwartet findet sich auch in Music of the spheres unverkennbar das Tubular Bells Thema wieder, etwas modifiziert zwar aber deutlich "da". Ich sehe das eher als musikalischen "Running Gag" und es stört mich nicht, schließlich ist es ein sehr schönes Thema und es fungiert ja auch lediglich als Intro mit hohem Wiedererkennungswert. Music of the Spheres verliert seine Eigenständigkeit durch das Intro in keinster Weise, ist ein dynamisches Werk voll ruhiger und kraftvoll lauter Passagen, ist erfüllt von melodiösen Themen und deren Variationen. Ein sehr schönes Album dass sich kein Oldfield-Fan entgehen lassen sollte. Es thront aber nicht über anderen Werken, reiht sich eher auf hohem Level gleichberechtigt ein. Auf jeden Fall ein 100%iger Kauftipp!
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am 22. Mai 2015
Mit seinen letzten Outputs "Tres Lunas" und "Light&Shade" hatte der begnadete Multiinstrumentalist und Komponist Mike Oldfield Fans seiner Pop-Phase ebenso wie die seiner genialen Früh-Phase reihenweise in die Flucht geschlagen.
Weder die "Moonlight Shadow"- und "Islands"-Fraktion,noch die Liebhaber von wunderschönen Werken,wie "Ommadawn" oder "Tubular Bells" mochten sich mehrheitlich mit rein elektronischen Chill-Outs und Ambient-Klängen anfreunden oder wenigstens abfinden.
Oldfield hatte nach eigenen Angaben seinen Instrumente-Park verkauft und komponierte nur noch am Computer,womit er sich für viele selbst disqualifiziert hatte,ohne allzu viele neue Fans dazuzugewinnen.
Auf seinem 2008 erschienenen "Music Of The Spheres" vollzog er nun eine Kehrtwende ins krasse Gegenteil.
Er verzichtete nicht nur komplett auf Electronics,setzte voll auf organische Instrumente,sondern beschäftigte gleich ein ganzes Orchester,spielte dazu selbst nur die Klassik-Gitarre.
Bis auf Chöre und zwei Gesangseinlagen von Gastmusikerin Hayley Westenra ist es ein Instrumentalalbum geworden,was die Erwartungshaltung von vielen natürlich in luftige Höhen schießen ließ.
Durch den großflächigen Einsatz von Instrumenten,wie Oboe,Klarinette,Horn,Baß,Tuba,Viola,Violine,Cello,Bassoon,Trompete,Timpani...wird diese Musik stilistisch gerne im Bereich Neo-Klassik,moderne Klassik untergebracht,was ich zwiespältig sehe.
Zum einen gab dies Spöttern Anlaß,sich über die Musik und den Künstler lustig zu machen,da man "Music Of The Spheres" mit komplexen Werken der Klassik verglich und man Oldfield damit versuchte,als Musiker mit Anspruch aber ohne Möglichkeiten darzustellen.
Zum anderen sind die Strukturen in der Musik seinen älteren Instrumentalalben ähnlich,nur,daß er die Musik nun mal von einem Orchester umsetzen ließ;genaugenommen hatte er also nicht seinen Stil verändert,sondern nur den Sound,die akustische Umsetzung.
Mir gefallen die Melodiebögen und das Gesamtergebnis recht gut,auch wenn er gleich zu Anfang wieder geradezu penetrant auf ein gutes altes "Tubular Bells"-Thema zurückgriff,und das nicht nur dort.
Zu einem orchestralen "Tubular Bells IV" ist es dann doch nicht gekommen,obwohl ihn das Thema anscheinend einfach nicht mehr losläßt.
Die überdeutlichen Zitate stören mich aber nicht,da sich die Musik auch ohne größere Tiefe extrem positiv von seinen letzten Arbeiten abhebt,ebenso,wie von dem Pop- Nachfolger.
Die Musik schrieb MO mal wieder allein,produzierte,mixte,ließ sich aber beim Mastering von Miles Skowell die Arbeit abnehmen.
Neben dem Sinfonia Sfera Orchestra wird übrigens auch Ling Ling moderat am Piano beschäftigt.
Aufgenommen wurde in den Abbey Road Studios,die Klangqualität ist entsprechend.
Der guten Aufnahme wurde beim Mastering genug Dynamik und damit Luft gelassen;die Aussteuerung ist aber recht hoch.
Es gibt auch eine Limited Edition,die als Bonus eine DVD mit einem Live-Mitschnitt der Musik von einem Auftritt im Guggenheim-Museum in Bilbao enthält.
Für mich hat sich Mike Oldfield mit "Music Of The Spheres" nicht mit einem Meisterwerk,wohl aber mit einer sehr ansprechenden Arbeit überzeugend zurückgemeldet.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Mai 2014
2008 erschien Mike Oldfields Album "Music of the Spheres". Es ist keine typische und dennoch typische Oldfield Aufnahme, denn es ist ein klassisches Werk geworden. Unter der Mitwirkung von des herausragenden Pianisten "Lang Lang" und "Karl Jenkins" entstand diese sehr gefühlvolle CD. Klar hört man sehr deutlich den typischen Mike Olfield Sound heraus. Allerdings in einer sehr sensiblen Art und Weise. So sind wundervolle in diesem orchestralischem Werk sehr hörenswerte Solo Gesangeinlagen und Choreinsätze zu hören. In dem Stück "The Temptest" greift der Maestro auf seiner akustischen Gitarre sehr gefühlvoll und unaufdringlich in die Saiten. Immer gibt es zarte Anspielungen auf Oldfields Meisterwerk "Tubular Bells". Das ist aber kein Abklatsch, sondern eine sehr schöne und gelungene Verbindung.
"Music of the Spheres" ist mein Album für ruhige und entspannte Stunden. Hier kann man so richtig seine Seele baumeln lassen. Wer den Mike Oldfield an der E-Gitarre gewohnt ist und lieber hört, könnte enttäuscht sein. Wer sich allerdings auch auf klassische Elemente in der Musik einlassen kann, dürfte, so wie ich, seine Freude an diesem außergewöhnlichen und schönen Werk haben.
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am 31. Oktober 2008
Typisch Mike Oldfield: man kann gegen ihn sagen was man will, man muß seine Musik nicht mögen, aber man sollte anerkennen, dass er wirklich ein Musikvirtuose ist und immer erstklassige Werke abliefert.
Und seine neueste CD, "Music of the Spheres" in meinen Augen ein solches Meisterwerk; sie gehört für mich zu seinen bisher besten CDs (wenn es nicht sogar die beste ist!!)
Eindrucksvolle Klangkompositionen, sphärische Klänge, aufbereitet unter Zuhilfenahme eines symphonischen Orchesters unter der musikalischen Leitung von Karl Jenkins ("Adiemus"), all dies bietet diese CD. Dazu noch das Klavier eines der besten Klaviervirtuosen, nämlich Lang Lang, und etherische Stimmen, und schon ensteht ein unglaublicher Klangteppich.
Das ist Musik zum Relaxen, zum Träumen, zum Reisen in eine andere, weil bessere Welt.
Bitte mehr davon, denn knapp 46 min für eine CD sind einfach zu kurz!
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am 8. Dezember 2013
Über Musik-Stile zu streiten lohnt nicht. Es handelt sich bei diesem Album um elektronisch angehauchte, klassische Musik. Kann einem gefallen, muß aber nicht.
Nach meinem persönlichem Geschmack sind die meisten Lieder jedoch sehr gut gelungen.
Der eigentliche Grund, warum ich mir diese CD (CD, nicht MP3!!!) gekauft habe, ist die perfekte Aufnahme-Qualität. Es sind sehr schön ausgeprägte Höhen und Tiefen in den Liedern zu finden, welche sich wunderbar dazu eignen, die Anlage zu testen und ihre Fähigkeiten auszureizen. In kaum einem anderen Album meiner Sammlung ist der Bass und die Hochtöner so gut herauszuhören.
Als Leistungstester absolut zu empfehlen.
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am 19. Oktober 2014
Ich hab das Werk nun öfter angehört, aber ich kann bis heute nicht sagen, wo es anfängt und aufhört. Es plätschert einfach so vor sich hin und hat keine wirklichen Highlights. Somit bleibt nur zu sagen, dass der Versuch, mal wieder was "Neues" von Herrn Oldfield in der Sammlung zu haben, nach hinten losgegangen ist. Er hat's eben wirklich nicht mehr drauf und wärmt nur alte musikalische Themen in neuen Arrangements auf.
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am 7. Oktober 2008
Ich habe in vielen Rezensionen immer wieder gelesen, dass sich der Ursprung, nämlich Tubular Bells, in allen Platten irgendwie wiederspiegelt. Vielen Rezensenten scheint das nicht zu gefallen. Ich finde gerade das ist der Mike Oldfield den ich hören möchte.

Wahrscheinlich kaufen sich die Meckerer alle paar Jahre einen neuen Mercedes und freuen sich dabei über einiges neues aber möchten das gute alte nicht missen.

Bei einem Auto ist das also selbstverständlich, in der Musik soll es aber nicht so sein.

Zur Musik von Mike Oldfield muss gesagt werden, man muss sie mögen.

Ich kann die Musik zuhause auch nur dann hören, wenn meine Frau nicht anwesend ist. Sie findet die Musik nervig und es macht sie aggressiv. Lediglich unsere jüngste von drei Töchtern findet einige Stücke auch gut.

Wer erwartet, dass alle CDs als Ganzes gut sind, der täuscht sich. Aber bei anderen Alben sind von 20 Songs meist auch nur 4 bis 5 brauchbar.

Es gibt auch von Mike Oldfield jede Menge Lieder die ich persönlich schlecht finde, aber wenn man die Stücke, die gut sind auf eine DVD brennt, bekommt man ganz locker einen Musikgenuss von mindestens 15 Stunden hin.

Ich habe mittlerweile fast alle CDs von Mike Oldfield und auch noch die alten Platten.
Bei ganz wenigen finde ich alle Lieder schlecht, aber einige sind als Ganzes super.

Music of the Spheres ist eine solche.

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass man die Stücke nicht nach dem ersten Hören bewerten sollte. Manche Stücke habe ich auch erst nach mehrmaligem Genuss in meine eigene Zusammenstellung aufgenommen.

Ich kann die CD nur empfehlen. Wenn ich mehr als 5 Sterne vergeben könnte, so würde diese CD immer die volle Punktzahl bekommen.

Abschließend noch ein Tipp: Wer die Musik von Mike Oldfield mag, der sollte auch mal bei SCHILLER reinhören. Allererste Sahne.
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am 4. September 2014
Da hat uns der gute Mike mal was vorgesetzt... Im vergleich zu den Chill-Out-Versuchen ist das ja ein echter Volltreffer, weil großartig komponiert, arrangiert und produziert. Wieso nur kommt hier wieder das Tubular-Bells-Thema vor? Music of the Speres hätte wirklich das Potential gehabt, allein durch seinen Klang zu überzeugen und ein erneutes Selbstzitat des Meisters war hier nun wirklich nicht nötig. Der Gesang, der an verschiedenen Stellen vorkommt ist allerdings fast schon wieder zu kurz geraten und das Finale hätte auch nicht so "The Bell"-mäßig ablaufen müssen. Ganz am Schluss, wenn die Kopie von "The Bell" wieder vorbei ist und Grand Piano und Pauken, Tubular Bells nochmal so richtig loslegen, bekommt man immer wieder Gänsehaut. Wenn Mike so weitergemacht hätte und statt "Man on the Rocks" wieder klassisch zur Sache gegangen wäre, müsste ich nicht weitere sechs Jahre warten, bis vielleicht mal wieder ein gutes Album kommt.
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am 15. März 2008
Normalerweise bin ich ja nicht so euphorisch, aber diese CD hat es mir
vom ersten Hören angetan. Mit was uns Mike Oldfield und Karl Jenkins hier verwöhnen ist einfach ein Genuß!

Als längjähriger Fan von Mike Oldfield (seit 1980) wurde ich durch die letzten Alben doch etwas enttäuscht. Obwohl ich auch "Light and Shade" sehr viel Gutes abgewinnen konnte (siehe meine Rezension dort).

Ich mag am liebsten Mike's frühe Werke, wie Tubular Bells, Ommadawn und Hergest Ridge - bis jetzt. Den nun kommt "Music of the Spheres". Ein Genuß!!!

Aber zurück zu der CD:

Part One:
---------

1) Harbinger = Der Anfang erinnert zwar an Mike's Erstlingswerk, aber
das ist kein Nachteil - im Gegenteil: Man fühlt sich
sofort heimisch. Ruhige, minimale Passagen
(mit wenig Instrumenten auskommend) wechseln sich mit
orchesterreichen Passagen ab und am Ende gleitet der
Zuhörer ab in den Song "Animus"....

2) Animus = Hier werden wir nach einem ruhigen Anfang mit dem
Klavier von Lang Lang verwöhnt.
Es ergibt sich ein harmonisches Zusammenspiel von Lang
Lang und dem Sinfonia Sfera Orchestra. Manchmal scheint
es so, als ob ein kleiner Kampf zwischen ihnen tobt,
denn mal hat das Orchester dann wieder das Klavier die
Oberhand.

3) Silhouette = Das Gitarrensolo von Mike (mit Klassischer Gitarre)
entschädigt schon für den fehlenden E-Gitarren Sound ;-)
Bei der Klavierpassage - hervorragend von Lang Lang
interpretiert - mußte ich beim ersten hören sogar ein
paar Tränen vergießen. Dieser Titel ist einfach
wunderschön und rührt mich immer noch am meisten von den
Liedern auf dieser CD an.

4) Shabda = Sehr ruhig. Die Gitarre läd zum träumen ein - und kaum
ist man versunken, kommt der Chor und begleitet einen
weiter. Hier ist unschwer die Handschrift von Karl
Jenkins zuhören (Adimus läßt grüßen).

5) The Tempest = Dieser Titel erhält seine Dynamik durch die Streicher am
Anfang und die dazukommenden Blasinstrumente. Das ganze
Orchester schwingt sich mit jeder Note weiter auf - um
dann in einen bombastischen Klangteppich zu versinken.
The Tempest erinnert am Ehesten an ein "klassisches"
Stück und ich wünsche mir diesen Titel einmal in einem
Konzertsaal zu hören.

6) Harbinger Reprise = Dieser Song schließt den Kreis (natürlich) zum
ersten Stück - führt den Höhepunkt von "The
Tempest" weiter.

7) On my Heart = Lauschen Sie der Stimme von Hayley Westenra, schließen
Sie die Augen und träumen von Irland oder Schottland und
der rauhen Küstenlandschaft.Dieser Titel ist im Stil von
Enya und kann sich mit ihr auf jeden Fall messen.

Part 2
-------

8) Aurora = Der zweite Teil fängt gleich wieder mit den Streichern
an und wirkt sehr fröhlich.
Das kurze Gitarrennsolo wirkt auf mich wie "In Dulci
Jubilo". Der Chor tut sein Übriges. Auch dieses Stück
bitte mal in einem Konzertsaal spielen.

9) Prophecy = Der Chor führt uns direkt zu Lang Lang, der uns schon am
Klavier zu erwarten scheint - um nur für uns zu spielen.

10) On my heart Reprise = Was soll ich zu meinen Bemerkungen in 7) noch
sagen....

11) Harmonia Mundi = Ein ruhiges Stück, das Passagen aus den
vorangegangenen Stücken wieder aufnimmt - und noch
einmal das wunderschöne Zusammenspiel von Lang Lang
und Mike.

12) The Other Side = Augen zu und fühlen Sie sich am Hofe von König Arthur
versetzt. Irgendwie erinnert mich die Fanfare der
Bläser an den Einzug von Rittern in eine Burg.

13) Empyrean = Das Mittelalter Bild wird hier für mich weitergeführt.
Natürlich ist es nur meine Fantasie die mit mir
durchgeht, aber schön ist sie schon ;-). Könnten nicht
hier auch Ritter in schimmernden Rüstungen und Hoch zu
Roß in eine Schlacht reiten? Ich finde schon.

14) Musica Universalis = Hier vereinigen sich wieder alle und führen uns
zu einem gelungenen Ende
der "Muisc of the Spheres"

Eigentlich hat diese CD 10 Sterne verdient!!!
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