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Das letzte Meteors-Album, das ich gehört hatte, war "These Evil Things"; und das war leider nicht gerade stark. Um so erfreuter bin ich, dass die dienstälteste Psychobilly-Band auf "Hell Train Rollin'" zeigt, dass sie doch noch einen richtig guten Longplayer abliefern kann. Die Songs sind allesamt richtig dreckig, verhältnismäßig eingängig und unglaublich cool. Auch ein paar "Experimente" sind zu finden, die wirklich ausgezeichnet gelungen sind. Da wäre zum Beispiel "Devilbone", das bluesig inklusive Mundharmonika daherkommt, "The Old Man Down The Road" wird mit einer lässigen Slide Guitar garniert und "Surfin Home On A Dead Girl" klingt -man ahnt es schon- nach 60er-Jahre-Surfmusik. Der Sound ist gewohnt schrammelig, darüber thront natürlich wieder die markant-kratzige Stimme von Paul Fenech. So soll das sein!
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am 3. April 2016
Was neue Meteors-Releases angeht, kann ich leider schon gar nicht mehr enttäuscht werden, da meine Erwartungen nach den letzten zwei wirklich vor Lustlosigkeit strotzenden Scheiben These Evil Things und Hymns for the Hellbound praktisch bei Null angekommen sind. Das hat wenigstens den Vorteil, dass ich von den Jungs nur noch positiv überrascht werden kann, und genau das ist mit "Hell Train Rollin" passiert: Gleich vom ersten Song an, merkt man, dass Fenech & Co einfach einen guten Tag hatten, und etwas sagen wollten: Schon der Einsteiger geht sofort ins Ohr, und auch die Folgesongs bieten immer wieder schmissige Refrains, die übliche düster-rauhe Gitarrenarbeit und einfach das gute alte Meteors-Gefühl, das man ja schon fast verlorengeben wollte.
Die Hitdichte ist zwar nicht ganz 100%, einige Langweiler sind auch auf der Platte und dem nach wie vor unschlagbaren Megaseller Psychobilly reicht die Scheibe leider auch nur gerade mal bis an den Bauchnabel, dennoch: Als leidgeprüfter Fan gebe ich hoffnungsvolle vier Sterne.
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am 20. Dezember 2009
the meteors, ihreszeichens älteste noch bestehende psychobilly band und selbsternannte psychobilly kings.
großes maul und ein fettes ego das die herren um frontmaul paul p. fenech da herumtragen. aba hey...

..diese platte macht mal wieder so richtig spass.
angefangen mit dem groovenden first track "never stop the hate train", der sich durchs gehör stampft wie kein zweiter. "down and dirty" ist eine feine und tanzbare nummer. einer meiner favoriten ist schon der dritte streich namens "another day on fire", tolle melodien und gesang machen den song zum hit für mich. man merkt der platte an, sie ist rotzig produziert und klingt so roh wie der fisch im sushi schmeckt, diese kombination macht die platte bis hier hin schon mal zum leckerbissen. song vier, "devilbone" rockt gewaltig mit mundharmonika. und "this town" klingt gewohnt düster, ein bissl evil war und ist immer dabei. is ja auch gut so.
"4lb hammer" hingt zwar ein wenig hinterher was eingängigkeit angeht, aber dafür präsentiert king fenech ein wie immer feines gitarrenspiel. und die single "(they call me)creepy" ist genau das was der titel verspricht, ein hingerotzter (im wahrstem sinne) psychobillyklumpen. top.
damit wäre die A-seite schon mal eine sehr gelungene sache.

die B-seite beginnt mit "if thats the way you want it". tanzbar bis zum geht nich mehr. weiter gehts mit der eher südstaatlich angehauchten nummer "the old man down the road", feiner midtempo-groover. "slice by slice" gehört zu den düsteren nummern auf der platte. "pure evil" geht ab, prescht aber nicht mit voller wucht in die hüfte, nur im refrain kommt der song in fahrt. und wo bleibt das obligatorische instrumental? bisher vermisste ich eines, da ich immer extrem begeistert werde, wenn fenech und seine mannen einfach nur ihre instrumente sprechen lassen. mit track zwölf habe ich es endlich gefunden. "surfin home on a dead girl" ist mal wieder extrem gut gelungen. an meinem persönlichen liebling "the lonelyness of the long distance killer" kommt die nummer nicht ganz heran aber objektiv gesehen ist es wirklich ein tolles instrumental, obwohl es recht kurz geraten ist. mit dem letzten song bestätigt sich herr frontmaul und oberbilly fenech einfach nur selbst: "i'm psychobilly number one, who else"

...der junge hat wahrscheinlich recht.
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am 28. April 2009
Es ist das beste, was P. Paul seit langem abgeliefert hat. Es handelt sich um eine Scheibe die mehr Druck macht als die letzten beiden. Ansatzweise erlebt man den klassischen Stil, obwohl es natürlich nicht an die Klassiker aus den 80's rankommt. Aber Veränderung bedeutet ja nun auch Fortschritt.
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