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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
23
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 25. September 2012
Ich bin Epica-Neuling, aber im Genre kenne ich mich halbwegs aus. Die Stärken von Epica sind ganz klar der klassische Gesang der Frontfrau. Das Growling der Herren, die Riffs und Harmonien, das können auch andere Bands.
Nach vielen Rezensionen, die ich über dieses Album gelesen habe, kaufte ich mir die Scheibe(n) und habe sie erwartungsvoll in den Player eingelegt. Ich will hier nicht die einzelnen Stücke nochmal durchgehen. Musikalisch, wie schon vielfach beschrieben, ist es ein durchaus starkes Album, mit vielen Überraschungen in Form von Medleys, und vermetallter Filmmusik, wie z.B. Star Wars.
Von der Perspektive aus gesehen ein abwechslungsreiches und wirklich interessantes (nein, nicht die kleine Schwester von Sch...se!) Werk.

Was mich aber enttäuscht hat ist die Abmischung der Scheibe. Live-Alben sind was das Sound-Engeneering angeht ja immer etwas kritisch zu betrachten. Leider macht The Classcal Conspiracy da keine Ausnahme. Wann immer die Epica-Band schweigt und das Orchester am Zug ist, sind die Instrumente gut durchhörbar, wenn auch nicht so präsent, daß man das Knarzen der Bögen bei den Streichern jederzeit hören könnte. Aber das ist wahrscheinlich auch nicht der Anspruch.
Sobald die Band einsetzt verwischen die orchestralen Beiträge doch zusehends und treten stark in den Hintergrund. Setzt dann noch der Drummer ein, war es das fast mit der klassischen Instrumentierung. Irgendwer hat hier den Drummer ja mal hoch gelobt, daß er die ganze Zeit diese Leistung in mehr als 20 Tracks abliefert....mag sein, aber als Hörgenuss empfinde ich es nicht, wenn gefühlt stundenlang der immer gleiche Bassdrumhammer aus den Boxen knallt und alles verdrängt. Hier ist m.E. die Schießbude vom Ing viel zu sehr in den Vordergrund gestellt worden, wie eben auch die ganze Band insgesamt im Verhältnis zum Orchester.

Das findet sich leider durch die Bank, wenn Metal goes Klassik angesagt ist, wie auch bei Metallicas S&M oder anderen.....

Dem eingefleischten Fan mag das egal sein, bei mir hat das dazu geführt, daß eine Scheibe mit guten Stücken immer häufiger im Regal bleibt und ich die neue Tarja Act 1 nichtmal ansatzweise in die Überlegung einer Kaufentscheidung einbeziehe. 3 Sterne.
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am 8. Juli 2013
Hätte doch einem Vorzensor vertrauen sollen. "Drummer geht mit der Maschinenpistole" durch das Album. Ab Titel 17 einige gute Ansätze, doch insgesamt wird die Klassik doch zusehr an die Wand gespielt.
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am 8. Mai 2009
Niemand möge bitte denken, es ist "nur" eine Live-CD! Was dem Hörer hier geboten wird ist Metal der allerfeinsten Liga. Nicht nur Epica Hits sondern auch Klassiker aus Film und Klassik werden gekonnt eigenständig interpretiert, wie z.B. eine Metal-Orchester-Version von "Imperial March" aus dem Krieg der Sterne. Als Zuhörer fühlt man sich so, als säße man mitten in der Menge anstatt im Auto, im Zug oder daheim auf der Couch. Das "Live-Erlebnis" springt vollkommen auf einen über. Sicher war das Konzert eine Herausforderung für alle Beteiligten, aber es hat sich definitiv gelohnt! Epica, Orchester und Chor in einem und das in einem einzigartigen Live-Konzert auf CD gebannt wird es so schnell und in dieser Qualität sicher nicht geben!
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am 8. Mai 2009
... wurde wahr für EPICA!

Was die Band seit je her im Studio verwirklicht, aber live leider ein Utopia blieb, wurde nun endlich umgesetzt und festgehalten.

Im Rahmen des Internationalen Opernfestivals in Ungarn konnten EPICA endlich live mit Orchester und Chor auftreten. Dabei haben sie nicht nur ausschließlich EPICA-Songs umgesetzt, sondern auch eine Menge Klassischer Stücke sowie einige Filmsoundtracks die typische EPCIA-Handschrift verpasst.

Durch den live Einsatz des Orchesters und des Chors wirken die EPICA-Stücke gleich noch bombastischer als auf Platte und verpassen einem eine Gänsehaut nach der anderen.

Ein absolutes Live-Album-Highlight!!!

Danke für den wundervollen Abend in Miskolc!
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am 10. Juli 2009
Mit dieser Doppel-CD kann Epica endgültig beweisen, dass sie eine der besten Live-Bands und anderen Bands wie beispielsweise dem seit 2005 schwachen Nightwish weit überlegen sind.

Chor und Orchester kommen nicht, wie üblich, von der Konserve, sondern sind live mit dabei. Simone Simons klarer Gesang verbindet sich mit dem Chor hervorragend und macht die Aufnahme zu einem wirklich epischen Ereignis. Warum, oh warum nur ist dieses Meisterwerk nicht mit Bild zu haben ?

Volle 5 Sterne, die beste Liveplatte des Genres. Mit Bild würde wahrscheinlich sogar Black Symphony von Within Temptation überboten !

Kaufen, sofort !
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am 2. März 2011
Lange Zeit dachte ich, im Symphonic-Metal spielt Nightwish in einner anderen Liga als der Rest. Durch Epica bin ich eines besseren belehrt worden. Eigentlich wollte ich schon zu "Design your Universe" eine Rezension schreiben, weil ich von diesem Album total begeistert bin. Aber jetzt wo ich mir "The Classical Conspiracy" zugelegt habe, muß ich das nachholen.
Die Idee mit einem Orchester Klassische Stücke und Filmkompositionen mit einem Epica Konzert zu verbinden bietet sich in diesem Genre gerade zu an. Auch die klangliche Umsetzung ist mehr als gelungen. Der Sound ist für eine Live CD super, Die Band hat ihre Instrumente voll im Griff und das Orchester verbreitet Gäsehautstimmung. "Pirates of the Carribean" muß man hier, finde ich hervorheben. Auch "The Imperial Martch (Star Wars)" mit Doubble Bass unterstützung hat man so wohl noch nie gehört.
Einziger kleiner Wermutstropfen für mich sind die Grunts von Mark Jansen für die ich mich irgendwie nicht so richtig begeistern kann, das gleicht aber Simone Simons mit ihrer grandiosen Stimme locker wieder aus.
Unterm Strich ein mehr als gelungenes Projekt. Und die Messlate für das neue Nightwish-Album "Imaginarius" welchs 2012 erscheint wurde auch mit "Design your Universe" sehr hoch gehängt. Ich freue mich schon auf den Vergleich.
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am 3. September 2009
Wie die Überschrift schon sagt: Wahnsinnige Scheibe! Seit 3 Jahren Epica-Fan ist das einzige, das ich an dem Kauf bereue, dass ich mir so lange Zeit dafür gelassen habe! Die ruhigeren Töne auf der ersten CD sind eine schöne Abwechslung zu den harten Riffs die darauf folgen, und die gewohnt guten Lieder, gemischt aus The Divine Conspiracy, The Phantom Agony und Consign to Oblivion.
Wär die Aufnahme nicht in Ungarn gewesen - ich wär dabei gewesen! Und freue mich auf die nächste Scheibe die im Oktober herauskommt!
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am 11. Februar 2012
"Sicher ist er ein talentierter junger Autor, aber man kann ihn nicht lesen!" sagte der Godfather der deutschen Literaturkritik als Antwort auf die euphorischen Kommentare seiner Kollegen im "Literarischen Quartett". In diesem Sinne möchte ich hier sagen: Epica haben Metal nicht erfunden, auch ist das Konzept Klassik und Rock nicht neu, selbst Klassik und Metal wurde schon aufgeführt, insofern wächst hier das Talent nicht in den Himmel, aber man kann die CD gut hören! Insbesondere die Interpretationen von "klassischen Klassikern" sowie von Filmtiteln gefallen mir wirklich gut. Sicher hat z. B. Yngwie Malmsteen Vivaldi schon virtuoser gespielt, aber was sollŽs, im Gegensatz zu Malmsteens virtuosem aber etwas seelenlosem Saitengehetze kommt das Ganze hier richtig rund und harmonisch, wirkt nicht maniriert, sondern durchaus authentisch ( wer weiß schon, wie der Meister selbst das gespielt hätte, lebte er in der heutigen Zeit ).Simone Simons Mezzo Sopran ( nicht Sopran, bei aller Gerechtigkeit )mag einem gefallen oder nicht, ich jedenfalls mag ihre Stimme und denke, dass sie gerade in der Metal Szene einen interessanten Akzent setzt. Um nicht durch zu langen Text zu langweilen: der Kauf der CD lohnt sich ( zumindest für die, die Musik hören zur Entspannung und nicht zur kulturkritischen Analyse ).
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am 9. September 2012
Was Dr.Fuchs in seiner Rezension schreibt ist unverschämt!! Er bezeichnet Epica als "pubertärer Klassik Kitsch", stempelt Mark Growling als "peinliches Geächze" ab und am schlimmsten er beschreibt Simones tolle Stimme als "nie den ton treffender Sopran". Hinzu kommt das er der Meinung ist die Zeit solcher Musik sei "schon seit 20 Jahren passe'" und "Die Schöne und Das Biest" wäre Kitschig. 1. Ich weiß nicht was an Epica pubertär sein soll?? Gut, es gibt viele Junge Menschen die Epica hören, beispielsweise ich, aber es geht ja um die beschreibung der Band und was soll da die Aussage pubertär??? Sind dann Bands wie Amon Amarth und Dimmu Borgir Baby-quatsch??? 2. Growling gehört zu Metal wie die Butter aufs Brot und ich finde Mark macht das echt Klasse, Neben Johan Hegg und Peter Tägtgren finde ich ihn als einen der Besten auf dem Gebiet!! 3. Simones Stimmlage ist Mezzosopran, d.h. sie variiert zwischen Sopran und Alt, was man auch sehr oft bei Simone hört, es heißt aber auch, dass Simones Stimme von Grund an einen Tieferen Stimmumfang besitzt als beim Sopran, zudem sind die Songs wirklich Perfekt live Umgesetzt worden und ich höre keine Fehltöne bei Simone. 4. erst seit Nightwish in den späten Neunzigern gibt es überhaupt die Kombination Klassik und Metal mit Frauenstimme. Und 5. Eine Männliche Stimme passt doch perfekt in das Ganze rein, sieht man ja auch bei Nightwish, Die schöne und das Biest ist eben nicht Kitschig sondern einfach eine Klasse Kombination!!! Also Kaufen!!!
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am 25. Dezember 2010
Mit den Epica Songs auf der einen Scheibe und dem klassischen Teil auf der anderen ist es insgesamt eine hörenswerte Doppel-CD.

Die classic-CD ist für symphonic-metal Fans sicher etwas ungewöhnlich, ich empfinde sie als eine tolle Abwechslung, eine CD die man gern zwischendurch einlegt. Die Symphonien sind kräftig und schlagfertig, abwechslungsreich und mmitreißend. Sie werden mit Schlagzeug und Gitarren begleitet. Top und herausragend ist "Pirates of the Caribbean".

Die EPICA typische CD ist ebenfalls Live gespielt und gesungen, von klassischen Instrumenten untermalt. Hier überwiegt eindeutig symphonic metal über den klassischen Elementen.
Schlagzeug, Gitarre, Growling-Passagen und Simones Gesang stehen im Vordergrund.
Eine herausragende Komposition aus symphonic metal und klassischen Elementen!
"Cry for the moon" und "never enough" sind hier meine Favoriten. Alle Titel sind abwechslungsreich.

Beide CD`s sind hörenswert und nahezu einmalig.
Das Genre Symphonic Metal ist erwachsen und als eine eigene und bemerkenswerte Sparte des Metal zu sehen. Die Anhänger sind ebenso verschieden und im Geist vereint wie die Anhänger von gothic metals songs, oder Anhänger des HeavyMetal wie er in den 1990er gewachsen ist.
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