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Kundenrezensionen

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am 2. November 2007
Heute habe ich das Album bekommen und muß sagen, das ich doch positiv überrascht bin. Bei der Download-Single Everything's Magic die vorab veröffentlicht wurde, kamen mir einige Zweifel auf, da das Lied mich zu sehr an die Blink 182 Zeiten von Tom DeLonge erinnert hat. Aber I-Empire knüpft im Gesamtbild perfekt an seinen Vorgänger an. Mag ja sein, dass in fast jedem Lied die gleichen Samples verwendet werden, aber genau Diese machen es aus. Sie geben jedem einzelen Lied eine wundervolle Atmosphere und dazu kommt noch die Gitarre. Sie erinnert zwar stark an the Edge von U2, aber das ist auch gut so. Des Weiteren bin ich nicht der Meinung, dass auf dem Album Lückenfüller sind, das fast jedes Lied eine Dauer von ungefähr 5-7 Minuten hat. Und noch an alle "ich habe schon die Promo-CD gehört" Leute. Kann mir nicht vorstellen, dass Ottonormalverbraucher eine Promo-CD besitzen, da diese normalerweise nur für Radiostationen usw. herausgegeben werden. Es sei denn man hat sie sich illegal runtergeladen. Lieber bis zum Release warten. Das steigert die Vorfreude.
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am 4. November 2007
Meiner Meinung nach ein absolutes MUST HAVE für jeden, der schon vom ersten Album begeistert war. 'I-Empire' übertrifft 'We don't need to whisper' noch, würde ich sagen.
Für jeden, der mit dem ersten Album unzufrieden war und glaubt, nach 'We don't need to whisper' würde man wieder ein 'Blink-182' Album bekommen, lohnt sich der Kauf vermutlich nicht. Der Unterschied zu erstem Album? Naja, soundtechnisch eher gering. Textlich hat AVA die "Antikriegs-Songs" durch positivere Songs ersetzt.
Auch der Bezug im letzten Lied 'Heaven' zum ersten Album ist genial. Am Anfang hört man nämlich Textpassagen wie "live is waiting to begin" von 'The Adventure' und den Anfang von 'Vakyrie Missle' am Ende. Toll!
Abschließend ist vielleicht noch zu sagen, dass die CD NICHT in die Länge gezogen wirkt. Die Intros zu 'True Love' und 'Rite of Spring' passen gut wenn man das Album durchhört, und wer nur mal schnell ein Lied hören möchte, muss sie ja nicht hören. Gute Lösung, würde ich sagen.

Gibts eigentlich nur noch zu sagen: KAUFEN!
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am 23. Mai 2013
Auch wenn es der Titel der Rezension vielleicht vermuten lässt, ich bin kein närrischer Tom Delonge Fan oder sonstiger Fanatiker. Ich habe Angels & Airwaves erst recht spät entdeckt, (LOVE war schon erschienen) und kannte Blink vorher auch höchstens vom hören-sagen (keine Angst, es folgen keine Blink Vergleiche, ich kann sie selbst nicht mehr hören). AvA ist in meinen Augen die am meisten unterschätzte Band der Gegenwart. Vielleicht leben sie einfach im falschen Zeitalter, als dass ihre Musik kommerziell fair gewürdigt würde … Genug der Vorworte.

Es fällt schwer, den musikalischen Inhalt des Albums in Worte zu fassen. Das Album schafft es Gegensätze harmonisch zu vereinen. Es ist Laut und sanft zugleich, klar und atmosphärisch, optimistisch und melancholisch. Lyrisch sind die Songs nicht nur eine Selbstreflexion, sondern handeln vor allem vom Umsetzen der eigenen Träume in die Realität. Welchen besseren Albentitel hätte man dafür wählen können?

Die Instrumente auf dem Album sind unglaublich gut kombiniert, aufgenommen und gemixt. Man kann beinahe immer alle spielende Instrumente einzeln verfolgen, keines geht in der Lautstärke oder Tonhöhe eines anderen unter. Etwas, was mir bei vielen guten - aber eben nicht genialen - Bands oft fehlt. Man hat zu jedem Zeitpunkt das Gefühl, das die Instrumente gerade genau das spielen, was sie sollen. Das wird nicht nur durch sehr gutes Aufnehmen und Mixen erreicht, sondern auch dadurch, dass nicht alle Instrumente gleichzeitig spielen. Zusammen mit dem häufigen Einsatz von Synths und organischen wie synthetischen Geräuschen aller Art, verleiht diese Art der Produktion eine tolle Atmosphärik, die gemeinsam mit dem oft hallenden Gesang nicht anders als mit dem Wort „Epik“ beschrieben werden kann.

Ebenso ist die Anordnung der einzelnen Lieder auf dem Album großartig gelungen. Das Album lässt sich harmonisch von vorne bis hinten durchhören, ob man musikalisch von einem Konzeptalbum sprechen kann, weiß ich nicht (thematisch definitiv). Die langen Intros und Outros sowie zwei kürzere Lieder ohne Texte verbinden die Lieder zu einem großen Ganzen.

Im Gegensatz zum Vorgängeralbum „We don't need to whisper“ ist I-Empire deutlich abgerundeter (geschliffen trifft es auch) und stilistisch konsistenter. Im Gegensatz zum Nachfolger Doppelalbum LOVE enthält es aber für meinen Geschmack den besseren Mix aus Rock und Atmosphärik (LOVE ist noch viel atmosphärischer).

Neben der Atmosphärik, den Texten und der genialen Kombination der Instrumente, ist die Musik von AvA auf diesem Album ganz besonders einfach unglaublich bewegend. Die Musik ruft Aufbruchstimmung, Epik, Stolz und pure Lebensfreude beim Hörer hervor.

Ach ja, Keinohrhasen geschaut? Dann kommt Ihnen vielleicht „Everything's Magic“ und „Lifeline“ bekannt vor … Lieblingslieder vom Album zu wählen, täte dem gesamten Album unrecht, unter Zwang würde ich jedoch „Call to arms“ und „Love like rockets“ wählen.

Definitiv kaufen!
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am 9. Juni 2014
Wer "We Don't Need To Whisper" gerne gehört hat, der wird auch an "I-Empire" seine helle Freude haben.

Von vorne bis hinten handelt es sich hier um ein Album, welches nie langweilig wird und nur einen einzigen Durchhänger - "Breathe" - am Beginn des Albums aufweist.
Ansonsten stehen einem ein um die 50 Minuten andauernder Höhenflug bevor.

Das Album startet direkt mit zwei seiner besten Songs, "Call to Arms" und "Everything's Magic". Bereits die ersten beiden Nummern sind unglaublich catchy gehalten und reißen einen total mit. Leider fällt man mit "Breathe" dann in ein kleines Loch. Ich habe nichts gegen ruhigere Songs, "Lifeline" finde ich klasse, allerdings fragt man sich bei "Breathe" schon nach zwei Minuten, wann der Song denn nun endlich vorbei ist - leider geht er ganze fünfeinhalb.
Dafür folgen mit "Love Like Rockets" und "Sirens" danach zwei überdurchschnittliche, wenn auch nicht perfekte Songs.
Den Höhepunkt erreicht das Album dann mit "Secret Crowds" und dem darin beschriebenen, titelgebenden "I-Empire". Der Nachfolger von "The War" aus "We Don't Need To Whsiper" hätte zwar am Ende noch eine Bridge oder eine 3. Strophe vertragen, ist aber auch so der beste Song des Albums. Der Refrain garantiert einen wochenlangen Ohrwurm nach jedem Hören.
"True Love" ist dann nach langem Intro inkl. "Star of Betlehem" wieder eine etwas catchigere Nummer, während mit "Lifeline" bereits das Ausfaden des Albums beginnt. Dieses ist jedoch keinesfalls langwierig gehalten, sondern wird immer wieder von kleinen Höhepunkten unterbrochen, wie dem Main-Riff von "Jumping Rooftops".
Der Höhenflug vom Beginn des Albums ist vorbei, und man sinkt langsam aus den Wolken wieder gen Boden, genießt den Wind in den Federn und schlägt noch ein paar Mal mit den Flügeln um nicht zu schnell an Höhe zu verlieren. Oder, um in dem eher spacig angehauchten Thema der Band zu bleiben: Nach dem Start der Rakete und dem raschen Aufstieg folgt nun das Abkoppeln der Starthilfe und man gleitet langsam durch den Weltraum.
Am Ende von "Heaven" steigert sich das Tempo noch einmal, ein letztes Aufbäumen, ein letztes Mal genießen - bis man schließlich auf dem Boden aufkommt oder an der Raumstation andockt.

Alles in allem ist "I-Empire" eins der Alben, die ich in den letzten Jahren am häufigsten gehört habe und das wird wohl auch noch eine lange Zeit so bleiben.
Eine absolute Kaufempfehlung.
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am 18. April 2014
Musik kannte ich schon, bin schon jahrelang Fan von Blink/Angels and Airwaves und Box Car Racers.
Die drei bands hängen ja "zusammen" schreib ich mal so grob. Gefällt mir gut.
Bin Fan, als Fan findet man das gut ;-)
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am 28. November 2007
Wenn ich die neue AVA Scheibe einlege, dann denke ich überhaupt nicht mehr an Blink, den ausser die Stimme klingt nichts nach pubertärem Pop-Punk. AVA's "I-Empire" knüpft an das letzte Meisterwerk voll und ganz an. Das Album wirkt sehr reif und meiner Meinung nach sogar etwas revolutionär. Sicherlich sind einige Pop-Einflüsse drin, aber muss das immer schlecht sein? Meine Empfehlung: Wer "We Don't Need To Whisper" mag, wird "I-Empire" lieben!
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am 27. April 2010
Der zunächst etwas eigenartig daherkommende Name der Band täuscht darüber hinweg, dass es sich hierbei um fantastische Musik handelt, bei der man das Gefühl hat, dass die komplette Band etwas schaffen wollte, dass nicht auf den schnellen Erfolg ausgelegt ist, sondern etwas, womit sie sich zu hundertprozent identifizieren können.

Der Vergleich zur Band "blink-182" (die ich ebenfalls sehr mag) liegt zwar zunächst aufgrund der Zugehörigkeit von Tom DeLonge nahe aber schnell wird klar, dass es weniger Übereinstimmungen gibt als beispielsweise zu U2 der späten 80er. Am ehesten würde ich zu neuzeitlichen Gruppen den Vergleich zu Coldplay ziehen. Aber auch das wird Angels & Airwaves nicht gerecht, denn die Jungs haben ihren eigenen Sound kreiert, der sehr melodisch aber auch sehr dynamisch rüberkommt.
In der Tat neigt man beim Hören der Musik von AvA im Auto auf der Autobahn dazu, das Gaspedal etwas mehr durchzutreten, weil das Tempo von vielen Liedern einfach wie in einem guten Soundtrack an Fahrt aufnimmt, ohne dabei störend oder nervend zu wirken.

Für mich ist die Gruppe DIE Entdeckung der letzten Jahre und mutierte in kürzester Zeit zu einem Dauergast auf meinem iPod und/oder im Auto. Und das Besondere an den drei bisherigen Alben ist, dass einzelne Stücke sicherlich besonders hervorzuheben sind aber keines der Lieder wirklich abfällt, wie es meistens bei anderen Alben der Fall ist. So kann man mit nur einem Knopfdruck ein ganzes Album von AvA bedenkenlos durchhören, ohne zwischendurch genervt auf die Skip-Taste drücken zu müssen.

Verglichen mit dem Debütalbum We Don't Need To Whisper hat dieses Album noch einen Zacken mehr Reife erlangt. Besonders hervorzuheben ist außerdem, dass die Band trotz der angesprochenen Qualität sich nicht zu Schade ist, das aktuelle Album "LOVE" gratis zum Download zur Verfügung zu stellen. Letzteres ist dann für mich auch das bislang stärkste Album und reiht sich direkt hinter meinem Allzeit-Lieblingsalbum The Joshua Tree von U2 ein.

Anspieltipps: Breathe, True Love, Lifeline aber auch der Rest des Albums, da sich alles auf dem gleich hohen Niveau hält!

Hoffentlich kommen AvA bald live nach Deutschland...
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am 11. August 2012
Nach dem unbeschreiblich guten ersten Album der Band haben die Jungs um Tom DeLonge mit 'I-Empire' wieder ein Meisterstück von Musik geschaffen.
Auf dem gleichen hohen Niveau, wenn nicht sogar noch höher, geht es auf dieser Platte weiter. Wieder einmal schafft es die Band durch magische, überirdische und emotionale Klänge den Zuhörer in einen faszinierenden Bann zu ziehen, aus dem man nicht mehr so schnell herauskommt. Auch diese CD sprüht voller Kreativität, die sich nicht nur beim Hören, sondern auch beim Lesen der Texte zeigt. Denn auch auf die wirklich tollen Lyrics sollte man seine Aufmerksamkeit richten! Auch wenn ein paar Songs beim ersten Mal nicht ganz so herrausstechen, sollte man sie sich noch einmal anhören, und spätestens dann wird man deren Einzigartigkeit erkennen. Wieder einmal kommt keine Langeweile auf, denn es gibt so viel auf dieser CD zu entdecken, dass man eigentlich nie genug bekommen kann.
Ein besonderes Hörerlebnis, welches einen auf eine Reise in die Kreativität von Meistern der Musik mitnimmt.
Die Band 'Angels & Airwaves' ist für mich eindeutig eine Ausnahmeerscheinung, von der es hoffentlich noch viel, viel mehr zu Hören geben wird!!!
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am 17. September 2011
Auch das "zweite" Scheibchen des als Doppelalbum geplanten Werkes "we dont need to whisper" und "i empire" ist schlicht und ergreifend grandios.
Wer den Stil von AvA mag, der wird nicht enttäuscht sein, ganz im Gegenteil!
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am 25. Mai 2015
Denn nach dem ersten Hören hatte ich wochenlang einen Ohrwurm und bekam die Melodien nicht mehr aus meinem Kopf. :D
Und Schuld hatte nur das Katzenvideo auf YouTube - The Maclaw Wheel - How fast can we go?
Ich könnte dan ganzen Tag zu schauen.
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