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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
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am 1. September 2005
Ich muss sagen: Unglaubliches Album!!!
Diese Platte ist eine der seltenen Platten, die man einfach einlegen kann und das ganze Album lang Spass hat. Es gibt keinen schlechten Track auf dieser Platte. Allen voran steht der gewaltige Opener "State of the Union". Ein unglaublich druckvoller Rise Against Song, aber es wird sofort klar, dass keine andere Band diesen Song hätte machen können.
Mein persönlich bester Track auf der Platte ist "Rumors of My Demise Have Been Greatly Exaggerated". Man denkt nach "Swing Life Away" (eine sehr schöne Ballade) kommt nichts mehr, aber Falsch gedacht, Rise Against lassen eine Platte nicht einfach so ausklingen. Dieser Song verleitet einen gerade zu mitmoshen zu wollen.
Abschließend möchte ich noch sagen, dass dieses Album das beste Album des Jahres 2004 und 2005 ist. Also kaufen, kaufen, kaufen!!!
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am 2. April 2006
Was für eine gnadenlos gute Platte.

Stil: Schnittmenge zwischen hardcore und Skatepunk, teils übelst gute Schreieskapaden teils melodien die man nicht mehr aus dem Kopf kriegt, schnell, rotzig, hart.
Produktion: Sauber, gut, die einzelnen Instrumente lassen sich immer gut heraushören aber alles andere als glatt
Texte: Liebe und Politik (oder beides) Keine Floskeln, keine leeren Phrasen, tiefsinn ist angesagt. Links, rebellisch, dagegen, Punk.
Von den allesamt sehr guten Songs möchte ich ein paar noch hervorheben:
Fix me, der abschluss: Fällt völlig raus, gemahnt an die Descendents, eben den alten Kalifornischen Punk der späten 80er. Toll!
Give it all: Eine Hymne die ich auch schonmal bei irgendeinem Auto Rennspiel gehört habe. Einfach nur gut. Melodischer Harcore Punk.
Swing life away: Akustik Ballade, und siehe da: sie können auch das, klingt nicht kitschig.
State of the Union: Der opener, ein UNGLAUBLICHES Brett von einem Song. das härteste Stück des Albums, 2 Minuten und 18 Sekunden WUT.
Anspieltips: The Frist Drop, Dancing for Rain
FAZIT: KAUFEN!!!!!!!
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am 4. Februar 2007
Als mir mein Cousin vor ein Wochen dieses Album mit dem worten" Hör es dir an, du wirst es lieben" in die Hand drückte hab ich bis auf Survive und Ready to Fall noch nichts von Rise Against gehört. Noch während dem ersten hören hat es mich förmlich umgehauen, die Stimme, das einsetzen der Instrumente, die Texte hier hat einfach alles gestimmt.

Schon mit dem ersten Lied "State of the Union" beginnt das Album mit einem Paukenschlag der das ganze Album nicht nachlässt. Schon in diesem ersten Song fällt sofort die Stimme von Tim McIlrath auf. Soetwas rauchiges aber dennoch sehr klar und vorallem wunderschöne Stimme hört man wahrlich nicht alle Tage. Mit "The first Drop" folgt gleich wieder ein sehr schöner Song auch wenn hier irgendwie das gewisse etwas fehlt ein wirklich guter Song. Wenn bei einigen Leuten der Funke noch nicht übergesprungen ist dann tut er es spätestens bei "Life less frightening", auch hier passt alles. Der Stimme von Tim sticht wieder mal heraus und vorallem der mitreißende Refrain reißt einen hier endgüötig mit und von nun an geht es erst richtig los. Denn mit "Paper Wings" folgt texlich und wohl auch stimmlich das beste Lied des Albums. Ein sehr schöner Text wird kurz vor dem Ende mit einem fast Akapella vorgetragenen Höhepunkt wirklich absolut grandios abgeschlossen. Spätestens hier war mir klar das ich etwas besonderes höre, denn dieser ganz Sound zieht sich durch die gesamte Scheibe, vorallem "To them streets belong" und "Give it all" sind nochmal grandios und gehören eigentlich genauso wie das Album in die Rock Hall of Fame. Die letzten beiden Lieder setzen schlussendlich einen Schlusspunkt der einen einfach nur mit offenen Mund da sitzen lässt. "Swing Life Away" ist eine wunderschöne Ballade und zeigt nochmal die Gesangsqualitäten Tim's. Mit "Rumors of my Demis have being" kommt das Album mit einem Knaller schließlich zur Ruhe, nur um danach sofort wieder von vorne anzufangen da man nicht genug bekommt.

Jeder der auch nur annäherend was von Musik versteht und eine Gitarre gerne hört muss dieses Album haben. Selbst der grandiose Nachfolger "The Sufferer and the Witness" kommt da nicht ran!
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am 24. September 2004
Ich kann ncht ganz meinen Vorgängern recht geben. Ich finde die Platte nicht unbedingt ruhiger. Eigentlich, war ich echt erfreut das es sich nicht ganz so verhält. Ja es hat sch eine Ballade eingemischt, die ich auch ganz gelungen finde. Doch die Härte haben sie nicht verloren, eher neu verpackt. Der Opener spricht Bände, und Melodie hatten die Jungs schon immer im Blut.
Für mich eine klare Weiterentwicklung ohne die Wurzeln zu verlieren, und erst recht nicht zu poppig.
Kaufen!! Besser gehts nicht
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am 6. Mai 2006
Einfach eine geile Scheibe! Man kann nichts anderes darüber sagen. In der Zeit von zu poppig klingenden härteren Bands ist diese Rise against einfach super anzuhören und das sage ich nachdem ich sie schon seit fast 1 Jahr besitze! Vor allem �Life less frigthening� lässt mir immer noch Gänsehaut aufkommen!
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am 6. April 2013
Was soll man groß sagen? Das beste Album, das die Jungs bisher raus gebracht haben. Man kann es von Vorne bis Hinten durch hören ohne auch nur ein mal zu sagen "das gefällt mir nicht". Um es anders auszudrücken: Jeder Song auf dem Album ist in meinen Augen auf Single Niveau. Mal im Einzelnen:

State Of The Union 4/5 - Harter Opener mit ordentlich Geschrei im McIlrath-Stil. Gehört auf jedes Rise Against Album. Einfach eines seiner Fachgebiete.

The First Drop 5/5 - Toller Song. Strophen, Refrain und Bridge (übrigens super) sind recht unterschiedlich aber passen sehr gut zusammen.

Life Less Frightening 4/5 - Gefällt mir auch sehr gut. Klingt im Vergleich zum restlichen Album eher hell. Willommene Abwechslung.

Paper Wings 5/5 - Eines der Highlights des Albums. Vor allem die Gitarre klingt hier sehr gut. Melodie passt hier extrem gut. Der akustische Part zum Ende hin ist auch sehr gut umgesetzt. Wie Life Less Frightening eher heller Sound.

Blood To Bleed 5/5 - Wieder deutlich tiefer und dunkler als die vorangegangenen Songs. Die Strophen kommen hier mit viel Bass und Drums, der Refrain kommt durch die Gitarre dann wieder ordenlich fließend rüber. Das ganze ein paar mal im Wechsel. Top Song.

To Them These Streets Belong 5/5 - Besteht aus einem großartigen Intro mit viel Melodie. Der Mittelteil ist deutlich härter und schneller. Das ganze kommt beim ersten Mal hören eher unerwartet aber bleibt sofort im Ohr. Zum Schluss noch einmal das Intro mit mehr instrumentaler Untermalung.

Tip The Scales 4/5 - Lässt ein Bisschen die Abwechslung vermissen. Es klingt einfach ein bisschen zu gewöhnlich, geht aber trotzdem gut runter. Auf keinen Fall ein Grund zum Überspringen. Der Song hat nur ein bisschen wenig Wiedererkennungswert.

Anywhere But Here 5/5 - So muss das sein. Strophen und Refrain haben ihre Gemeinsamkeiten wieder größtenteils abgelegt. Hat sehr viel Melodie und ist zum Mitgröhlen geeignet. Wenn man das bei so einem eher traurig gehaltenen Song möchte.

Give It All 5/5 - Hier geht es deutlich schneller weiter. Vor allem der Refrain bleibt wieder gut im Ohr und ist anders als bei Anywhere But Here etwas fröhlicher und kann noch mal besser mitgesungen werden. Nicht, dass ich sowas machen würde.

Dancing For Rain 4/5 - Tendenziell der schwächste Track auf dem Album. Aber wie Tip The Scales kein Grund zum Überspringen! Das Intro verspricht erst einmal einen komplett akustischen Song. Stimmt aber nicht. Ein Paar Sekunden später dröhnt die Gitarre wieder mit viel Gain. Im Zwischenteil wieder ein bisschen akustisches Picking. Ich finde, das passt nicht so gut zusammen. Dazu hat der Song zu wenig Melodie. Aber das trübt das Gesamtbild des Albums nicht.

Swing Life Away 5/5 - Da haben wir also unseren komplett akustischen Song. Nur Tim und seine Gitarre, später ein bisschen Drums. Klingt super und ist mit Sicherheit der gefühlvollste Track des Albums. Eignet sich auch gut zum Nachspielen. Ist auf der Gitarre recht einfach.

Rumors Of My Demise Have Been Greatly Exagerrated 5/5 - Bleibt wieder extrem gut im Ohr. Man hat auch nicht wie bei manchen anderen Alben am Ende das Gefühl "Naja so langsam könnte es ja auch mal vorbei sein"

Obstructed View 5/5 - So gemacht wie man sich das Ende eines Albums vorstellt. Noch einmal sehr schnell, eher trivial. Macht insgesamt einen sehr guten Abschluss weil es den Zuhörer nicht komplett unbefriedigt zurücklässt.

Insgesamt sicher das beste Rise Against Ablum bisher. Auch das Album, das ich am meisten gehört habe. Ich kann mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass es auch insgesamt mein Lieblingsalbum ist.
Eignet sich auch sehr gut für Rise Against Neulinge.
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am 5. März 2013
Ich habe in "Siren song of the counter culture" erst reingehört nachdem die Band bereits mit "The sufferer and the witness" deutlich erfolgreicher war. Von daher musste sich das Album bei mir von Anfang an immer mit dessen Nachfolger vergleichen lassen und ich muss leider klar sagen: Den Vergleich verliert es. Mir fehlen auf dem Album die ganz großen Melodien, die Ohrwürmer, die sich bei mir festbeißen und nicht mehr loslassen.

Noch später bin ich die Bandgeschichte weiter rückwärts gegangen und habe auch "The unraveling" und "Revolutions per minute" gehört. Im Gegensatz dazu schneidet das Album dann doch wieder besser ab, gerade im Vergleich mit ihrem ersten Werk ist "Siren song of the counter culture" weitaus facettenreicher, überraschender (siehe unten) und einfach vielfältiger.

Titelempfehlungen sind "Give it all" und der Opener "State of the union", welcher mich mit seiner Wucht am Anfang erst mal umgehauen hat.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Juli 2013
Dieses Album von Raise Against ist, obwol es schon einige Jahre auf dem Buckel hat, einer meiner absoluten lieblingsalben.
Die meist schnellen Songs, sind so gefühlvoll und rockig, so dass man kaum ruhig sitzen bleiben kann.
Das ganze Album geht fantastisch ab und bietet auch einzelne ruhigere Songs (wie Swing Life Away) die aber nicht weniger genial sind.
Es passt einfach alles, wobei sich das Album mehr an fans der etwas schnelleren Gangart richtet.
Darüber hinaus haben die Texte auch meist tieferen Sinn und sind Sozialkritisch.

Ein echt Bombastisches Album und besonders die Songs: Life Less Frightning, Tip The Scales, Give It All und The First Drop rocken das Haus und laden zum Springen und Mitsingen ein.

respekt für dieses Meisterwerk!
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am 23. August 2016
Ich habe mir das Album nur als Ersatz geholt (hatte es eigentlich schon, aber der Zustand ließ zu wünschen übrig).
Über die Lieferung lässt sich nicht meckern. Schnell versandt, ausgepackt und direkt ins Auto. Natürlich könnte ich jetzt Lobeshymnen singen, doch im Vorfeld wurde schon alles über diese Scheibe gesagt. Also Ende der Lobhudelei, in den Player und ab geht's :D
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am 2. Juni 2006
Im vergleich zu Revolutions per Minute ist das Album deutlich abwechslungsreicher und Melodischer, und hat seinen ganz eigenen Klang.

Rumors of my demise have been greatly exaggerated ist mein absoluter Lieblingstitel des Albums. Jeder der genug von kommerziellem Punk Rock hat, sollte hier zugreifen, und Revolutions per Minute gleich mitbestellen. Jedem zu empfehlen, leider hierzulande nicht so bekannt.
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