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am 20. November 2006
(+44), die neue Band um Mark Hoppus und Travis Barker mit Craig Fairbaugh und Shane Gallagher, legen mit "When your heart stops beating" ein fantastisches Debüt hin!

Unglaublich gut klingende Gitarrenriffs, starke Bassläufe und ein wirbelndes Schlagzeug!

Das Album hat eine ausgesprochen gute Zusammenstellung. Schnelle, krachende Lieder wechseln sich mit der ein oder anderen ruhigeren Nummer ab. Neben dem wunderbaren Gesang von Mark Hoppus ist auch ein schönes Duett mit einer weiblichen Stimme (Carol Heller in "Make you smile") enthalten. Außerdem wird die unschöne Auflösung von Blink 182 thematisiert ("Lycanthrope" und "No it isn't").

Man merkt ganz klar, wo Barker und Hoppus früher gespielt haben und doch hat die Platte einen eigenen, irgendwie anderen und neuen klasse Klang! Dies liegt vor allem an den elektronischen Elementen in den Liedern!

Absolut zu empfehlen für alle Fans von modernem Punkrock!

Achtung: Die limitierte Erstauflage des Albums gibt es in den Farbvarianten blau, rosa und grün!
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am 3. August 2014
Ja, was soll man zu Musik bewertendes sagen? Ist ja dann doch seeehr subjektiv. Mir gefällt das Album sehr. Ich habe es schonmal vor ein paar Jahren besessen, allerdings gefiel es wohl auch wem anders, somit habe ich es mir nun neu gekauft.
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am 3. Oktober 2012
Unglaublich tolles Projekt von Mark Hoppus und Travis Barker nach dem Ende von Blink-182!!
Schade, dass es die Band nur so kurz gab und nur dieses Album rauskam! Gerne mehr davon!! :)

Schöne Grüße,
Casey
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am 30. Juli 2013
Super! Da muss man einfach los tanzen und bekommt gute Laune!
Bitte mehr davon! Eine echt tolle CD . Muss man haben .
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am 3. August 2007
Das sind sie also: zwei Drittel der wohl erfolgreichsten Neo-Punk-Band der letzten Jahre BLINK 182 nennen sich nun +44 und haben Gitarrist und Sänger Tom DeLonge durch gleich zwei Gitarristen ersetzt. Die Musik orientiert sich zumeist an dem, was sie auch schon bei BLINK 182 gemacht haben, Pop-Punk (auch wenn mich dafür manche Fans wahrscheinlich am liebsten steinigen würden), denn der Sound ist sehr transparent und wohl abgestimmt (zu definiert für viele Alt-Punks vermutlich), zudem sind bei einigen Stücken vom Sound und von der Struktur der Lieder sehr wohl Parallelen zu Bands wie 3 Doors Down erkennbar. Aber das muss ja nichts Schlimmes sein, wenn man denn diese Musik mag.

Natürlich macht sich das Fehlen von Tom DeLonge bemerkbar, wie könnte es auch anders sein? Aber während sich dessen neues Projekt ANGELS & AIRWAVES auf ganz anderen musikalischen Bahnen bewegt, bleiben Mark Hoppus (Bass/Gesang) und Travis Barker (Schlagzeug) ihren Wurzeln treu. Rock mit Punk-Einschlag und dabei immer vorhandenen Melodien. Wer genau das sucht, ist bei +44 sehr gut aufgehoben. Was die neue Band zudem von den alten BLINK 182 Werken unterscheidet ist der fehlende Spaßfaktor in den Lyrics. Das mag der eine begrüßen und der andere bedauern, aber das was sich auf dem selbst betitelten letzten Blink 182-Album bereits andeutete, wird hier konsequent fortgesetzt. Songs wie WHAT'S MY AGE AGAIN fehlen, werden aber adäquat durch Top-Titel wie WHEN YOUR HEARTS STOPS BEATING ersetzt. Für Freunde von GOOD CHARLOTTE oder BLINK 182 ist dieses Album definitiv einen Versuch wert. Das ist Musik, die einfach nur Laune macht beim Hören.
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am 9. Februar 2018
Für mich ist dies eines der besten Alben aus dem Blink-Kosmos. Ich mag Marks Songwriting sehr. Die Texte sind teilweise etwas dunkler als bei den Blink-Alben, aber sprechen mich lyrisch total an. Den Sound von +44 finde ich top: Travis am Schlagzeug ist natürlich brilliant. Marks Gesang ist gut abgemischt und kommt sehr "voll" rüber. Das Album ist als Ganzes super. Als Highlights nenne ich mal hier den starken Opener sowie den Titelsong. Volle Puntzahl!
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am 3. August 2007
Das sind sie also: zwei Drittel der wohl erfolgreichsten Neo-Punk-Band der letzten Jahre BLINK 182 nennen sich nun +44 und haben Gitarrist und Sänger Tom DeLonge durch gleich zwei Gitarristen ersetzt. Die Musik orientiert sich zumeist an dem, was sie auch schon bei BLINK 182 gemacht haben, Pop-Punk (auch wenn mich dafür manche Fans wahrscheinlich am liebsten steinigen würden), denn der Sound ist sehr transparent und wohl abgestimmt (zu definiert für viele Alt-Punks vermutlich), zudem sind bei einigen Stücken vom Sound und von der Struktur der Lieder sehr wohl Parallelen zu Bands wie 3 Doors Down erkennbar. Aber das muss ja nichts Schlimmes sein, wenn man denn diese Musik mag.

Natürlich macht sich das Fehlen von Tom DeLonge bemerkbar, wie könnte es auch anders sein? Aber während sich dessen neues Projekt ANGELS & AIRWAVES auf ganz anderen musikalischen Bahnen bewegt, bleiben Mark Hoppus (Bass/Gesang) und Travis Barker (Schlagzeug) ihren Wurzeln treu. Rock mit Punk-Einschlag und dabei immer vorhandenen Melodien. Wer genau das sucht, ist bei +44 sehr gut aufgehoben. Was die neue Band zudem von den alten BLINK 182 Werken unterscheidet ist der fehlende Spaßfaktor in den Lyrics. Das mag der eine begrüßen und der andere bedauern, aber das was sich auf dem selbst betitelten letzten Blink 182-Album bereits andeutete, wird hier konsequent fortgesetzt. Songs wie WHAT'S MY AGE AGAIN fehlen, werden aber adäquat durch Top-Titel wie WHEN YOUR HEARTS STOPS BEATING ersetzt. Für Freunde von GOOD CHARLOTTE oder BLINK 182 ist dieses Album definitiv einen Versuch wert. Das ist Musik, die einfach nur Laune macht beim Hören.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Januar 2007
Seit der Trennung von Blink-182 haben sich die ehemaligen Bandmitglieder Marc, Travis und Tom ihren Soloprojekten gewidmet - Mark und Travis gründeten mit zwei Freunden schließlich (+44) (sprich: Plus Forty-Four). Ein komischer Name, der jedoch eine einfache Erklärung hat: als (+44) sich in England aufhielten, beschlossen sie, dessen internationale Vorwahl zu ihrem Bandnamen zu machen. Die erste Single "When Your Heart Stops Beating" klingt zunächst sehr nach den alten Songs von Blink-182, aber doch anders. Insgesamt kann man sagen, dass das Album vom musikalischen Stil her auch an die alte Zeit anknüpft, wobei man merkt, dass (+44) noch etwas mehr experimentieren. Die Konstanz wie bei Blink-182 fehlt noch. Trotzdem kann man das Album "When Your Heart Stops Beating" an alle empfehlen, die guten Rock mit Punk-Anteilen mögen - aber auch Fans von Blink-182 kommen hier auf ihre Kosten.

Tipps: When Your Heart Stops Beating, Lycantrophe, Baby Come On
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am 23. Dezember 2006
Bevor ich hier eventuell gedanklich gesteinigt werde, muss gesagt, hier schreibt ein immernoch begeisteter blink-fan allererster Güte. In dieser Rezension geht es mir allerdings nicht darum mein Interesse an einer Re-Union zu bekunden sondern dieses Album, trotz aller Verwurzelungen, differenziert zu beurteilen.
Ich hatte es mir pünktlich zur Veröffentlichung besorgt und live hatte ich sie auch gesehen (meine Güte ist der Mark sympatisch!).
Die ersten Lieder begannen sich in meine Gehörgänge zu graben und die Intensivsten blieben auch gleich hängen.
Ein schwarzer Fleck bleibt allerdings auf der sonst blütenweißen Weste, eines sehr gut produzierten Albums. Na klar, Mark hat mit Travis in 2 Songs die berufliche Vergangenheit verarbeitet und sorgt damit für Gänsehaut, doch insgesamt ist das Werk leider nicht von langer Haltbarkeit. Es reihen sich Songs aneinander die zwar zum Mitwippen animieren, doch ist der Song vorbei, so ist er auch wieder vergessen und man erinnert sich erst beim erneuten Hören an ihn.
Ist man jetzt nicht total verblendet nur weil 2/3 von blink dabei sind, versteht man was ich meine.
Ich will ehrlich sein und ein kleiner Blick in die Vergangenheit lässt sich nun leider doch nicht verhindern: würde man die Mitglieder nicht kennen, so wäre dieses Album auch nur eines unter vielen talentierten Künstlern geworden!
Man merkt das eine Person fehlt die das Gesamtbild / Gesamtpaket komplettiert und perfekt abgerundet hat. Das vermeintliche "vermächtnis" Album der vorangegangen Band gefällt mir noch heute und ich entdecke immer noch etwas neues. Bei "When your heart stops beating" wäre ein Gleichnis dieser Art leider nicht angebracht.
Alles in Allem ist es aber keinesfalls ein Fehlschlag, aber diese Mitglieder müssen sich nun mal in einem anderen Maßstab messen lassen...
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am 31. Mai 2007
Erstmal zu meinem Vorredner. Ich glaube du hast nicht begriffen, das +44 NICHT Blink 182 mit einem anderen Namen ist. Blink 182 haben sich getrennte, und 2 der 3 Blink - Mitglieder haben nun +44 gegründet.

Zum Album: Erstmal ganz klar: Wer Blink mag, wird auch +44 mögen. ENDE

Für alle die Blink eher skeptischer gegenüberstehen, denen kann man sagen, das es sich bei " When your heart stops beating " um ein Pop-Punkrock Album handelt, das guten, soldien Pop-Punk mit weniger harten ( bis auf eine Ausnahme, der Opener Lycanthrope ) bietet. Das soll aber keineswegs heissen, das das Album schlecht wäre. Es bietet eine ausgewogene Mischung zwischen fetzigeren Lieder, die auf jeder Party ihren Anklang finden werde, und Liedern, die man erst 4 Mal hören muss, bis sie einem gefallen. Was ich besonders mag, sind lieder wie z.B. Little Death ( Mein Lieblingssong auf dem Album ) oder Baby come on. Hier wird zwischen ruhigeren Beginn auf rockigen Refrain gewechselt, was Klasse klingt.

Gebe nur 4 Sterne, da das Album etwas kurz geraten ist, und die Baby come on Akustik Nummer hätte sie sich sparen könne, dafür noch einen weiteren Track.

mfg
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