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am 12. Januar 2013
Mit dem Album der Killers, meinem ersten der Band tue ich mir bei der Bewertung sehr schwer. Auf dem Album befinden sich mit Read my mind und Bones mit denen sich die Killers in der Liste der besten Rock Songs aller Zeiten eintragen. Aber es wäre noch viel viel mehr drin gewesen. Denn während einen bald jedes Intro direkt fesselt udn gefngen nimmt, wirken viele der Songs mit längerer Spielzeit schlichtweg überladen und/oder überproduziert. Uns das trübt leider den Eindruck vom gesamten Album. Manchmal wäre etwas weniger mehr gewesen.

Dennoch ein tolles Album, Anspieltipps die schon erwähnten Read My Mind und Bones.
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am 13. April 2017
Everything was prepared, packaged and despatched to a standard of quality that was so utterly superb that I become excited whenever I have cause to so fondly recollect it! Will that do? Is the cheque in the post?
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am 11. Januar 2016
Meines Erachtens das beste Album der Killers. Es ist immer wieder ein Genuss in die Welt von Sam's Town einzutauchen.
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am 28. Januar 2014
Eine kräftige, knackige Scheibe, guter im besten Sinne unfertiger Sound, ein wenig fehlen mir ab und zu noch die melodiöseren Songs. Aber sehr empfehlenswert!
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am 17. März 2007
Hot Fuss war (und ist) gut, ohne Frage. Jung, elektrifizierend, hektisch und immer mitreißend. Dazu eine "stylische" Band mit einem schicken Sänger, der sein gutes Aussehen mit ordentlich viel Eyeliner zu unterstreichen versteht. Was will man mehr? Auf dieser Basis konnte ein zweites Album eigentlich nur noch enttäuschen. Oder?

Zunächst war das Staunen groß, als die vier aus Las Vegas nach zwei Jahren zurück auf der Bildfläche erschienen und kaum wieder zu erkennen waren: Haare zottelig, die Gesichter unrasiert und z.T. mit Schnurbart und Kotletten. Dazu Westernoutfits, die jedem Sergio Leone Film die Ehre erwiesen hätten. Was zum Teufel sollte das?!

Aber da die erste Single "When You Were Young" musikalisch an alte Erfolge anschloss, musste der geneigte Hörer dem Album doch irgendwie eine Chance geben.

Schon mit dem Opener und Titelstück bricht die Platte dann mit aller Gewalt über den Hörer ein und zieht ihn unweigerlich mit: "I've got this energy beneath my feet / Like something underground's gonna come up and carry me..." Ja, das merkt man. Und wohin geht's? Na Klar; mitten in den wunderbaren Ort Sam's Town: "We hope you enjoy your stay..." Ok, dann also munter hineinspaziert.

Was einen dort erwartet, ist ganz großes Kino für die Ohren; wilde Gitarren, bombastische Streicher und dramatische Synthesizer. Dazu phantastische Melodien, einfallreiche Arrangements und Brandon Flowers unnachahmliche Stimme, die den Hörer sofort in ihren Bann zieht. Also doch alles beim Alten bei den Killers?

Nein! Sie sind noch besser! Alle Qualitäten des Debüts finden sich auch auf Sam's Town. Aber im Gegensatz zum Erstling, der faszinierend kühl, aber dadurch auch etwas distanziert klang, ist hier alles warm und zugänglich. Kitschig oder oberflächlich ist das Album dennoch nicht. Im Gegenteil; Sam's Town wirkt geerdet und gereift und, man mag solche Klischees verzeihen, erwachsen. Die Jungs sind angekommen und haben ihre Glamrock Maskerade abgestreift. Ihre Musik klingt ehrlich ohne dabei an Tiefgang und Dramatik zu verlieren. Sie heißt den Hörer willkommen in ihrer Welt, umschließt ihn und gibt ihm ein Zuhause: "But I know that I can make it / As long as somebody takes me home..." Ja, genau!

Und es gibt viel zu sehen in dieser Welt, denn jeder einzelne Song hat das Potenzial zu einem Hit! Gleichzeitig klingt Sam's Town absolut homogen und harmonisch und lässt trotzdem keine Langeweile aufkommen. Ein perfektes Meisterwerk!

Und wenn die Killers einen dann nach knapp 45 Minuten nach Hause schicken, weiß man, dass man ganz, ganz schnell wieder kommt. "We hope you enjoyed your stay..." Oh ja, das haben wir! "Outside the sun is shining / It seems like heaven ain't far away..."

Ach, wenn doch alles nur so schön wäre wie dieses Album!
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am 24. Januar 2014
Ein Klassiker für alle Fans. Titel sind abwechslungsreich und schön zu hören.Das Album ist eine schöne Ergänzung in jeder Sammlung und gleichzeitig ein musikalisches Highlight.
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am 14. August 2012
das rolling stones magazine hat dieses album zum am meisten unterschätzten album des letzten Jahrzehnts gewählt

und das trifft es sehr gut, das album verkaufte sich in den usa ein drittel vom Vorgänger und es ging irgendwie unter

dabei ist das album der Hammer, es hat sehr rockige tracks wie SAMS TOWN, WHEN YOU WERE YOUNG, UNCLE JOHNNY etc.

aber auch 2 poppige songs wie BONES und READ MY MIND

das problem war jedoch, dass es zu rockig für die fans war, die den retro 80s sound des Vorgängers schätzten

zudem klingt das album patriotisch und das zu einer zeit in der antiamerikanische Stimmung im Ausland herrschte und selbst in den usa selber bands wie green day gegen Patriotismus hetzten
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am 11. April 2007
Mir hat das KIller's-Debüt sehr gut gefallen, doch nachdem das neue Album SAM'S TOWN im Vorfeld von vielen Musikjournalisten heftigst kritisiert wurde ("lächerlicher Stadionbombast", "klingt nach Meat Loaf") zögerte ich zunächst mit dem Kauf. Gott sei Dank habe ich mich umentschieden: solch eine mitreißende, glücklich machende, tanzbare, reife (aber nicht verkopfte) Alternative-Rock-Scheibe gibt's nicht sehr oft (ja, ich sage "Alternative Rock", denn wer den Killers Stadionmainstreambombast "vorwirft", sollte noch mal zum Vergleich Bon Jovi hören). Mit dem Album haben die Killers nach dem sehr guten HOT FUSS-Album einen Schritt nach vorne gemacht: sie haben ihren musikalischen Horizont erweitert (siehe die spannendere Instrumentierung auf SAM'S TOWN) und noch mehr Ohrwürmer produziert als auf dem Debüt (mein Anspieltipp: "When we were young")
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am 7. November 2006
Ja, HOT FUSS war ein tolles Debut mit klasse Songs. Die Single Mr. Brightside mochte ich zwar nicht wirklich, aber Jenny, Somebody Told Me oder Andy fand und finde ich klasse. HOT FUSS ging auch beim ersten Hören schon rein ins Ohr und nutzte sich dort nur langsam ab.

Wobei ich der hier weitverbreiteten Meinung entgegentreten möchte, auf SAM's Town seien keine Hits. Quatsch. "When You Were Young" ist schon mal die Übersingle schlechthin, dazu kommen Songs wie Sam's Town, Bling, For Reasons Unknown oder die kommende Single Bones. Sorry, aber mehr Hitpotential war auch auf HOT FUSS nicht enthalten (übrigens: auch hier waren die mit Abstand stärksten Songs die der ersten Albumhälfte).

SAM`S TOWN jedoch wächst mit jedem Durchgang und funktioniert als schlüssiges Album meines Erachtens deutlich besser als der Vorgänger. HOT FUSS war eine fast schon willenlose Ansammlung von britisierenden Pop-Perlen und The Killers klangen mit jedem Track nach einer anderen Kombo.

Mit SAM`S TOWN haben die Vier nun aus der leicht angestaubten Retro-Ecke der „The“-Bands herausgefunden und ein eigenständiges und wunderbar großkotziges Album mit viel Pathos,schrammelnden Gitarren rausgehauen, dass nicht mehr aus dem Player will. Und – Meat Loaf hin oder her - seit Langem habe ich nicht mehr eine so großartige Stimme, wie die von Brandon Flowers gehört!! Blos blöd, dass The Killers nun offenbar bald zum Mega-Act mutieren und nur noch in Fußballstadien zu sehen sein werden. Danke MTV.
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am 8. November 2006
"Woo-hoo" war mein erster Gedanke, als ich die neue Killers-Platte hörte. Gleich der mitreissende Einstieg des gleichnamigen Openers von "Sam's Town" heißt einen Willkommen und zeigt wohin die Richtung geht und zwar nach oben - an die Spitze des Rockolymp! Messerscharfe Gitarren, elegische Melodiebögen und der Gesang, der sich zwischen Coolness und Verzweiflung bewegt. Alles wunderbar stimmig! Auch die Songtexte, die zwar weder tiefgründig oder anspruchsvoll, noch sonderlich lang sind, ziehen den Hörer gleich in ihren Bann. So heißt es im Enterlude "we hope you'll enjoy your stay - it's good to have you with us - even if it's just for the day / we hope you'll enjoy your stay - outside the sun is shining - seems like heaven's not far away".

Und wie man den Aufenthalt in der Wüstenstadt "Sam's Town" (Las Vegas) genießt! Absoluter Höhepunkt der Platte ist "When You Were Young", welches passenderweise auch gleich die erste Singleauskopplung wurde. Für mich bisher der mitressendste und beste Song in 2006! Die Songs "Bling" und "Read My Mind" kommen im 80er-Jahre-Kostüm daher, wobei sie niemals anbiedernd oder zu aufdringlich sind - vielmehr durchzieht sie eine tanzbare Melancholie. Das dreckig dahingerotzte "Uncle Johnny" erinnert an die frühen The Velvet Underground-Songs und zeigt eine weitere Facette des Killers-Kosmos auf. Das abschließende "Exitlude" nimmt das Motiv von "Enterlude" wieder auf und die Killers verabschieden sich im Chor von ihrem Publikum.

Und man kann von Sänger Brandon Flowers halten was man will: er hasst zwar die Presse ("Musikjournalisten sind alles Arschlöcher", Brandon Flowers) aber er liebt sein Publikum! War das Debutalbum der Killers noch zu überladen und gewollt lässig, zeigen Sie mit "Sam's Town", dass man Prunk und breite musikalische Ausstaffierung auch absolut passend auf den Punkt bringen kann - ganz großes Rock-Kino! Und für alle, die von Muse und Morrissey in 2006 enttäuscht waren - die perfekte Alternative! Volle Punktzahl ohne Abstriche!
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