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am 1. September 2005
Es ist unglaublich, Kanye West bringt 18 Monate nach dem Release von College Dropout ein neues Album raus und schafft es die Qualität zu wahren. Auch wenn man musikalisch durchaus einen deutlichen Unterschied zum Vorgänger bemerkt, kann man im Prinzip die gleiche Rezession schreiben; die Platte strotzt nur so vor Kreativität, Kanye überzeugt wie fast immer vollkommen als Produzent und bringt mit seinem warmen Flow gekonnt seine Lyrics rüber. Die Gäste wurden wieder einmal sorgfältig ausgewählt und keiner von ihnen stört auf der CD. Favoriten habe ich auf dieser Platte einfach zu viele, denn fast alle Songs sind auf ihre Art und Weise sehr, wirklich sehr gut gemacht. Sehr schön finde ich auch das Kanye sich noch etwas weiter als "richtiger" Songwriter versucht, besser kann ich das jetzt nicht ausdrücken. So bringt auf "Bring me down" Brandy dazu einen genialen Refrain zu singen der Perfekt mit seinem Beat harmoniert und dies für mich zu einem Highlight auf dem Album macht, so ungefähr mit der Wirkung wie der Hook von Jesus Walks. Auch die Lyrics lassen wieder keinen Wunsch übrig, so erzählt er weiterhin Stories wie Roses oder macht Songs wie Drive Slow oder Diamonds (besonders den Remix) dennen man wirklich anmerkt das er absolut ehrliche Musik macht. Als kurzes Resumee bleibt mir also nur zu sagen, dass jeder der sich für ehrliche Rapmusik interessiert auf keinen Fall einen Fehler macht wenn er Mal in die CD reinhört.
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am 5. März 2006
Das alle Erwartungen übertreffende 'College Dropout' katapultierte den guten Herrn West quasi über Nacht vom aufstrebenden Produzenten zum international gefeiertem Rap-Superstar. Durch beinahe völlig fehlende Straßenattitüde, seine durchdachten, beinahe philosophischen Lyrics und (etwas übertriebener) Hang zu gepflegtem Aussehen liefert er für den mittelständigen Afroamerikaner ebenso eine Identifikationsquelle wie für einen deutschen Jura-Studenten. Er wird von U2 und Maroon 5 mit Lob überhäuft und Tom Cruise zählt zu seinen grössten Fans. Mit dem Nachfolger 'Late Registration' will Kanye an das Qualitätsmaß des Erstlings anknüpfen und seine Ausnahmeposition in der Industrie festigen.
Am Anfang des Albums stehen auch direkt die drei Singleauskopplungen; 'Heard Em Say' ist dank des etwas unoriginellen Pianogeklimpers und schmalziger Hook von Adam Levine eher lahm, während das von Just Blaze zusammengeschraubte 'Touch The Sky' durch genialen Bläsereinsatz und in großspuriger Ignoranz hingespuckte Hook von Kanye einige Tanzflächen zerstören wird. Die darauf gefeaturte MC-Hoffnung Lupe Fiasco macht seinen Job OK, mann hätte ihn auch ruhig zu Hause lassen können. Das wohlbekannte 'Gold Digger' basiert auf 'I Got A Woman' und ist Bombe mit von Jamie Foxx eingesungenen Vocals, die dem historischem Verweis auf den großartigen Ray Charles (R.I.P.) dienen. Das wirklich schöne 'Drive Slow' mit Paul Wall und GLC inklusive gescrewtem Ende sorgt für Begeisterung, obwohl der Beat fast Eins zu Eins von Tupac's 'Shorty Wanna Be A Thug' gebitet ist. Wer will meckern, wenn auf 'My Way Home' ein gut aufgelegter Common ein Paar nette Bars raushaut und Brandy auf 'Bring Me Down' die Seele baumeln lässt.
Leider Gottes konnte The Game es nicht sein lassen, auf seinem Guestspot für 'Crack Music' über 50 Cent herzuziehen, weswegen Kanye den Part herausgeschnitten hat und Game letztendlich als Feature angegeben ist, ohne dass man mehr als einen Satz von ihm hört. Schade, der Beat marschiert heftig nach vorn und die Chöre lassen das Ganze sehr fresh wirken. Das auf's Nötigste reduzierte 'Addiction' hat einen lateinamerikanischen Flair und definitiv Hitpotential. Der Track mit Nas geht vom Beat her zwar klar, zieht sich aber unheimlich aufgrund der siebeneinhalb Minuten Länge, der Song mit Cam'ron ist aus einem von Common abgelehntem Beat entstanden und klingt austauschbar.
Der wahre Banger des Albums ist dennoch unangefochten 'Diamonds From Sierra Leone' mit Shirley Bassey-Vocals, grossartigen Live-Drums und Kanye-typischer Sozialkritik. Auch seine Weiterentwicklung als Rapper ist hier deutlich zu spüren, man spürt richtig, wie er auf der Suche nach komplexen Doppelreimen und Killerpunchlines seinen künstlerischen Ehrgeiz zu stillen versucht. Man möchte ihm am liebsten auf die Schulter klopfen und sagen: "Is jut Kanye, du biss et!", aber dass weiss er ja selbst besser als jeder Andere. Dennoch schaut auf dem Remix Chef Jay-Z vorbei, lässt Kanye alt aussehen und Memphis Bleek's Herz höher schlagen: "Bleek could be one hit away his whole career/As long as I'm alive he's a millionaire/And even if I die he's in my will somewhere/So he could just kick back and chill somewhere". Na, mit so einem netten Chef kann nicht einmal was schiefgehen, wenn die Mucke schlecht ist. Und da braucht man sich bei Kanye wenig Sorgen machen.
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am 19. April 2006
schon das album college dropout von kanye west hat mir persönlich sehr gut gefallen. doch es war nichts im bezug auf das jetzige. die lieder auf der cd sind beinahe durchgehend hitverdächtig und sowohl in text als auch in der musik klasse.

kanye west hat sich mit dieser platte eindeutig weiterentwickelt und ich hoffe, dass noch viele solcher alben folgen werden. ich war vor kurzem auf einem seiner konzerte und man hat auch hier -wie auf der cd- gemerkt wie sehr er hinter seiner musik steht, denn seine texte sind im vergleich mit vielen anderen hip-hop künstlern hintergründug und sagen etwas aus.

auch wenn viele seiner melodien schon früher bekannt waren, muss man sagen dass er diese nicht verschandelt oder beleidigt, denn sie passen sehr gut zu seiner art.

daher kann ich nur sagen: kanye, mach weiter so!
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am 26. August 2005
Ich will diese Rezension nicht zu lang werden lassen, also mach ich's kurz. Late Registration ist ein klasse Album und zeigt mal wieder, was Kanye für Asse im Ärmel bereit hält.
War ich zuvor kein großer Kanye West Fan (Ich habe sein Album College Dropout erst heute gehört) so hat mich dieses Album zu einem gemacht!
Kanye's Raps fließen über die von ihm produzierten Tracks und behandeln sowohl leichte, alberne Themen wie auch ernste Themen mit einem schweren, politischen Hintergrund!
Meine Lieblingstracks sind:
2) Heard 'em Say - Dass Adam Levine und Kanye so gut zusammen passen hätte ich mir nicht gedacht, doch dieser Song ist eine super Eröffnung für das Album, mit einer fast schon süßen Melodie und einem schönen Refrain "Nothing lasts forever tomorrow, today. It hurts but that may be the only way."
3) Touch the Sky - Geiles Sample, Gute Laune Song pur!
4) Gold Digger - Ein klasse Song, der einen sofort mitreißt. Jamie Foxx singt den ganzen Track hindurch im Hintergrund und klingt Ray Charles ähnlich, kein Wunder nach dem Film Ray. Der song handelt von Gold Diggern, Frauen, die den Kerlen das Geld aus der Tasche ziehen (cooles Video zu dem Song!)
9) Roses - Ein sehr schöner Song, bringt eine Beerdigugsstimmung mit sich, auch des Textes wegen, aber ein Favourite!
10) Bring me Down - Der Standout Track auf Late Registration! Kanye's Rap burnt (Hater nigg*s marry hater b!tches and have hater kids) und Brandy's Stimme klingt so gut wie sie es schon lange nicht getan hat! Sie bringt den Soul in ihre Stimme und verleiht dem orchestralen, treibenden Beat das nötige Etwas, was diesen Track zu Kanye's Besten macht!
11) Addiction - Klasse Track mit tollem Refrain, der auch von einer Frau gesungen wird und sofort ins Ohr geht.
20) Diamonds from Sierra Leone are Forever - Einer der geilsten Samples und Beats, den Kanye je benutzt hat! Shirley Bassey und Kanye = wow! Diesen Song darf niemand verpassen!
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am 9. September 2005
Also erstmal muss ich sagen, dass ich College Dropout für absoulut genial halte! Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Beats sind wie gewohnt absoulut erstklassig(wie man es ja von Kanye West gewöhnt ist) und auch in Sachen Flow hat er sich mächtig weiterentwickelt gegenüber College Dropout. Trotzdem kommt er in Sachen Sprechgesang noch nicht an solche Leute wie Nas, Jay-Z oder auch Snoop Dogg ran.
Das Album an sich ist allerdings hervorragend und genauso genial wie College Dropout. Aber es ist anders als College Dropout, ich persönlich finde das man die beiden Alben nicht unbedingt miteinander vergleichen kann. Deswegen wird es vielleicht auch Leute geben, denen Late Registration nicht so gut gefällt wie College Dropout. Auf jeden Fall sollte man Late Registration mehrmlas durchhören und sich erst dann ein Urteil erlauben!
Ich finde beide Alben erstklassig und erfrischend anders in Zeiten von 50 Cent und co. Kanye West hat einfach Klasse!(Producer, Songwriter und Rapper in einem)
Alle Lieder sind toll, aber die hier gefallen mir am besten:
Diamonds from Sierra Leone(Remix),
Drive Slow,
Gone,
Touch the Sky,
Hey Mama.
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am 8. Januar 2007
Kanye West hat mit Late Registration wieder einmal bewiesen, das smooth Rap doch gut klingt. Man kann diese CD ohne Zerstoerung des Trommelfells ueberstehen, da die Beats und Lines von Kanye wunderbar leicht und legere sind, wie eine Wolke.Drive Slow, Heard em Say und Diamonds from Sierra Leone sind meiner Meinung nach die besten Tracks von diesem gelungenen Album.

Wer also auf zarte und stilvolle Sounds setzt, sollte sich diese CD auf jeden Fall besorgen
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am 26. Oktober 2005
Eigentlich ist jedes geschriebene Wort über diese Scheibe schon zu viel und vollkommen überflüssig. Ich kann mich nicht an eine Scheibe erinnern, auch nicht College Dropout, mit solch einer unglaublichen Vielfalltigkeit, Tiefe und großen Anzahl von einmaligen Beats. Keine motherf**kers, gangstas und bitches weit und breit, einfach nur richtig gute Musik, auch für den nicht so hart gesottenen Freund von Reimen.
Prädikat: BESONDERS WERTVOLL!
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am 3. September 2005
Die spannende Frage, die sich im Vorfeld von "Late Registration" stellte, war natürlich: Kann es "College Dropout" übertreffen? Immerhin würde das ja eigentlich bedeuten, dass man das neue Werk von Kanyezee in einem Atemzug mit Klassikern wie "Blueprint" oder "Illmatic" nennen müsste - Platten eben, die den Maßstab für alle anderen Rapper nach oben geschraubt haben. Passend dabei wirkt, dass sowohl Frührentner Jay-Z als auch Nas als Features auf dem Album dabei sind.
Und die Antwort auf die eingangs gestellte Frage muss lauten: Ja. Kanye West geht musikalisch einen Schritt weiter als bei College Dropout, und die Entfernung, die er den anderen Produzenten voraus ist, lässt sich in Schritten gar nicht mehr messen. Höchstens Just Blaze und Madlib traue ich noch zu, wenigstens noch seinen Staub zu sehen.
Egal ob er jetzt eher straighte Sachen wie "Crack Music" mit The Game oder "Diamonds from Sierra Leone" bringt oder sich mit "Heard'Em Say" mit Adam Levine oder "Bring me Down" mit Brandy anschickt, mal nebenbei auch noch alle aktuellen Popmusiker verschämt in die Ecke zu schicken - Kanye West schafft es, ein wunderschönes Gerüst für seine Rhymes zu erschaffen, die selbige eigentlich schon zur Nebensache werden lassen. Hinzu kommen noch sachen wie "Addiction", die einfach so weit draußen sind, dass es eine wahre Freude ist. So was hat es wirklich noch nicht gegeben.
Dass man seinen Beats beim Hörend es Albums zwangsläufig die meiste Aufmerksamkeit schenkt, ist allerdings schon wieder fast schade, hat sich Kanyezee im Vergleich zum Vorgänger auch lyrisch enorm weiterentwickelt. Scheint so, als hätte er viel aus der Studioarbeit mit Common gelernt. Aber als MC reicht er nicht an Jay-Z, Nas oder Eminem heran, auch wenn er sich selbst auf Augenhöhe mit ihnen sieht. Kanye West hat zwar durchaus etwas zu sagen, aber flowtechnisch lässt er mich nicht mit offenem Mund dastehen, wie es die drei oben genannten Herren gerne mal schaffen.
Nichtsdestotrotz tut Herr West hier nicht weniger, als sowohl im HipHop als auch im Pop die Messlatte höher zu legen. Kanyezee verlässt die reine HipHop-Ebene und beschränkt sich nicht darauf, "krasse Tracks" zu produzieren, sondern er komponiert Songs von zeitloser Schönheit. Und das ist wohl das größte Kompliment, das man jemandem machen kann, der sich ohnehin auf einer Stufe mit James Brown & Co. sieht.
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am 15. März 2007
Im Vergleich zu seinem Debütalbum hat Kanye West mit "Late Registration" einen großen Schritt nach vorne gemacht. Das liegt selbstverständlich an seinem großen Talent als Produzent. Wichtiger ist jedoch die Zusammenarbeit mit Jon Brion, der durch die sorgfältige und vielseitige Instrumentierung aus einfachen Rap-Songs echte Hymnen macht. Besonders eindrucksvoll ist das auf Stücken wie "Gone", "We Major" oder "Bring Me Down" nachzuhören. Ausfälle sind nicht zu finden, nervig sind einzig die unnötigen Skits. Zukünftige Produktionen werden sich an diesem Album messen lassen müssen.
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am 10. September 2005
Ich bin schon seit Ewigkeiten im Besitz von Kanye's erstem Album THE COLLEGE DROPOUT.Als ich erfuhr das sein zweites Album jetzt da ist,gab es für mich kein halten mehr.Ich mußte es unbedingt haben.Nachdem ich es jetzt das erste mal komplett durchgehört habe muß ich sagen, das Kanye West mit seinem zweiten Album LATE REGISTRATION ein erneuter Beweis seines Könnens gelungen ist.Von ein oder zwei Songs mal abgesehen ist dieses Album einfach nur genial!Man kann es sich immer wieder anhören,da die Songs einfach nur ins Ohr gehen.klingt wunderbar.Mein Tipp:Kaufen!!!
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