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Kundenrezensionen

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am 4. Juni 2004
Nach langer zeit mal wieder ein britisches album, das den cd player längerfristig nicht verlässt (weil plötzlich die anderen sachen, die man zur zeit so hört irgendwie nicht mehr befriedigen). Keane gemahnen an das, was guten britischen pop seit jeher ausgemacht hat: (teils leicht pathetische) hymnen, die mit einer in die knochen fahrenden inbrunst vorgetragen werden. Die die tristesse englischer vororte in sich tragen und dabei gleichzeitig die hoffnungen von scheinbar in hoffnungslosigkeit gefangener, junger menschen in die welt hinaustragen. Mit einer solchen tiefe, dass es teils schmerzt noch weiter hinzuhören. Und gleichzeitig mit einer tiefe, in die man weiter hineinsinken möchte, bis hinunter zum grund...
Nach den immer wieder zu vergleichen herbeigezogenen coldplay oder travis etc. klingen sie meiner ansicht nach eher nicht. Was sie mit diesen bands verbindet ist in erster linie die fähigkeit, emotionale, auf den punkt gebrachte poplieder zu komponieren. Mich erinnern Keane da noch am ehesten an Embrace. Vor allem an deren erstlingswerk „the good will out", das ebenfalls genialistische, aber auch übermütige pophymnen zelebrierte. Wenn die vielleicht auch hier und da etwas ungewaschener waren, so sind sie für freunde von Keane doch vielleicht ein kleiner geheimtip.
Fazit: Keane sind mal wieder eine band, die ausgezogen ist, den pop vor dem untergang in die belanglosigkeit zu retten. Und das mit ohrwurm-melodien, poetischen texten und einer stimme, die es vermag das alles nicht nur zu stützen, sondern noch weiter über die sphären des pop-allerlei zu heben. Britische pophymnen mit tiefgang.
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am 19. Mai 2017
Habe die CD verlegt und mir deshalb nochmal neu bestellt. Nach wie vor super. Höre sie immer noch sehr gern.
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am 13. Mai 2004
Auf Keane wurde ich im vergangenen Jahr als Tour-Support von Starsailor aufmerksam - und habe mich gleich in diese wunderschöne, herzergreifende Musik verliebt.
Die sensationelle Stimme von Sänger Tom Chaplin, wird nur von Piano und Drums begleitet - keine Gitarre - aber die vermisst man wirklich keine Sekunde lang.
Die einfachen, klar gegliederten Kompositionen, geschrieben von Pianist Time Rice-Oakley sind schnörkellos, gehen sofort ins Ohr und betören die Seele.
Refrains der Extraklasse, Texte mit denen sich jeder identifizieren kann.
Die Band spielt bereits seit etlichen Jahren zusammen und man kann das auf Album und Bühne deutlich spüren.
Keane sind absolute Profis - "Hopes and Fears" ein sorgsam zusammengestelltes Album für die Ewigkeit.
Nicht einen einzigen Ausfall gibt es unter den 11 Titeln, dafür 6,7 lupenreine Singlehits, die in einer gerechten Welt allesamt die Pole-Position der Charts dieser Welt einnehmen würden.
Neben den bekannten Singles "Somewhere only we know", die erfreulicherweise auch das deutsche Radio im Stum erobert hat, "This is the last Time" und "Everybody's changing" sind auch "Can't stop now", "Bedshaped" und "Beds and breaks" absolute Knüller, mit etwas schnellerer Gangart.
Die britische Musikpresse hat Keane schon Anfang des Jahres als DEN Newcomer 2004 gefeiert - und zwar vollkommen zurecht.
Vorbilder oder Parallelen? Ja, man kann Coldplay nennen, Travis vielleicht oder auch Starsailor.
Aber ich gehe soweit zu sagen, dass diese Band sogar besser ist, als alle Genannten und "Hopes and Fears" ein Meilenstein werden wird, den Keane nur mit Mühe jemals toppen können.
Für mich schon jetzt unumstößlich das Album des Jahres und eine Wachablösung im Bereich des melancholischen, emotionalen Pop.
Unbedingt kaufen - und diese sympathischen Ausnahmetalente live ansehen, wenn die nächsten Termine anstehen!
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am 23. September 2006
Ich liebe diese CD!!! Fast alle Lieder sind absolut grandios!

Warum muss man Keane in die BritPop-Schublade stecken und mit anderen Bands vergleichen? Keane ist Keane! Ich hatte vorher noch nie BritPop freiwillig gehört...

Die nicht vorhandenen Gitarren lassen die wunderbare Art das Schlagzeug-spielens sehr deutlich hervortreten, was sie von typischem Pop unterscheidet! Dieses Schlagzeug, einfach befreiend! Und dank der Klavierklänge und Keyboard-Klangfarben braucht es wirklich keine Gitarren! Und dank der wunderbaren Stimme natürlich!!

Die Lieder sind fast alle unheimlich befreiend und berührend, beides gleichzetig! Man kann sie wirklich nicht im Hintergrund laufen lassen, man muss mitsingen oder irgendwie aktiv dran teilhaben und intensiv zuhören!

Lieder wie "We might as well be strangers", in dem eine wunderbare Spannung aufgebaut wird, "She has no time" und "Bedhaped" gehen wirklich unter die Haut!!

"Somewhere only we know", "Bend and break" und "The last time" sind zum lauthals mitsingen, berühren aber auch sehr! Kein Wunder, dass sie erfolgreiche Singles waren, dieser kommerzielle Erfolg mindert aber die Qualität nicht.

Nicht ganz so gelungen finde ich "Sunshine", ist mir zu psychadelisch und ein bisschen zu dominantes Keyboardquäken.

Ein absolutes Muss für echte Musikliebhaber, die Musik lieben, die in jeder einzelnen feinen Facette einfach wunderbar ist!
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am 9. August 2004
Ich dachte schon in diesem Jahr gibt es überhaupt kein herausragendes Album mehr; dann kam Keane!!
Deutlich hörbar beieinflusst von Gruppen wie Aha (tatsächlich A-ha!) oder Radiohead ziehen die Jungs einen dermaßen in Ihren Bann, dass man schon fast (Freuden)tränen in den Augen hat. Absoluter Höhepunkt des "süßen Schmerzes", der das Album vom Anfang bis zum Ende durchzieht, ist Bedshaped. Am Ende des Tracks ist man geradezu paralysiert und traurig , dass diese wunderschöne Reise schon beendet ist. Ich möchte gar nicht zu sehr auf die einzelnen Songs eingehen, man muss sie einfach selbst hören um wirklich glauben zu können, dass es noch möglich ist ein Album mit elf gleichwertigen Songs herauszubringen.
Während andere Bands wie Travis oder Coldplay sich auf Ihre typischen Songstrukturen verlassen, reihen Keane eine brilliante Popperle an die Andere, ohne sich dabei zu wiederholen. Wie gesagt, bis jetzt mit großem Abstand Album des Jahres und eigentlich sind 5 Punkte dafür viel zu wenig.
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am 15. September 2007
Viele Erwartungen an diese CD hatte ich nicht: Die neueren Hits von Keane, insbesondere "Crystal Ball" sind mir zu langweilig, zu sehr Richtung Coldplay gehend. Dann die Play-Taste gedrückt, und eine Pophymne der Extraklasse nach der anderen hat mich gefangen genommen: Von "Somewhere Only We Know" über "This Is The Last Time", "Bend and Break" hin zu "Can't Stop Now" - lauter melancholische Hymnen, die so schön sind, dass die Glückshormone nur so sprudeln. Die hohe Stimme von Tom Chaplin ist nicht vollkommen, aber voller Wärme und passt perfekt zu den harmonischen Pianoarrangements von Tim Rice-Oxley. Trotz der melancholischen Grundstimmung ist "Hopes and Fears" wunderbar leicht und bestens geeignet, die Stimmung nach einem stressigen Tag wieder aufzuheitern.
Eins der 10 Alben, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde.
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am 25. Juli 2007
Mit diesem Album ist den Newcomern, wie ich finde, etwas ganz besonderes gelungen, nämlichen einen rundum runden Longplayer aufzunehmen, der gleichermaßen gute Laune macht und melancholisch stimmt. Ich kenne keine andere CD, die das zu leisten imstande ist.

Auf sphärischen Klavier- und Sound-Teppichen wird die Stimme von Frontman Tom Chaplin von Lied zu Lied getragen ohne dass Spannung verloren ginge. Gerade lächle ich über den Namen des Frontmans ist er doch ein witziger Ausdruck dafür, wie Keane klingt. Der zurückhaltende Weltschmerz-Tom meets Mr. Chaplin, der Zuversicht und Witz ausstrahlt. Welch' Zufall !

Sehr sympathisch kommt die Band auch live rüber. Antihelden-Jungs von um die Ecke, Normalos die es zu etwas gebracht haben und hoffentlich so bleiben, wie Sie um die Ecke waren.

Wenige Scheiben genießen über mehrere Jahre meine Sympathie und werden regelmäßig herausgekramt. Hopes and Fears gehört dazu, und zwar gerne !

Keane haben in der doch recht überbevölkerten Coldplay-, Supergrass-, Idlewild- und auch Beautiful South - Ecke Ihren festen, verdienten Platz; unverwechselbarer, authentischer, sympathischer Synthie Brit-Pop der modernen Prägung. Sehr gerne mehr davon !
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am 7. Juli 2008
Ach ja... diese CD! Ich erinnere mich! Wie könnte ich auch nicht, läuft ja praktisch jeden Tag, seit 4 Jahren oder so...

Das Ding sollte ja eigentlich in der Apotheke erhältlich sein und nicht im Plattenladen. Denn wenn man es genau nimmt, wirkt sie akut als Stimmungsaufheller und Beruhigungsmittel und langfristig als Anti-Depressiva! Welches Mittelchen kann das schon von sich behaupten?!

Nebenwirkungen sind natürlich schlimmste und unwiederrufliche Sucht, die leider nicht mehr zu heilen ist, was in dem Falle aber nicht ganz so schlimm zu bewerten ist.

Wer sich also von irgendetwas abhängig machen möchte, sollte hier wirklich nicht zögern! ;-)
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am 22. September 2006
Egal, wie lange man schon in Besitz dieser CD ist, man kann sie immer wieder hören. Die zwölf Titel sind alle durchaus gelungen, wobei "Bedshaped" und "Somewhere only we know" besonders hervorstechen. Die Musik der Engländer - von der Gruppe selbst geschrieben - ist kaum vergleichbar, was für den eigenen Charakter von Keane spricht. Die gesanglichen Leistungen von Tom Chaplin sind großartig. Die Töne im hohen Bereich kann der Mann unglaublich in die Länge ziehen, ohne dass auch nur ein Wackler rüberkommt - das gilt im Übrigen auch für die Live-Auftritte. Auch wenn die Jungs aus der Schmiede des jüngsten Britpops kommen, mich selbst erinnern manche Stücke an die Songs der Band a-ha. Was die bei Keane sehr melancholische Musik ausmacht, ist aber das Zusammenspiel aus wiedererkennbar guter Stimme und einem total genialen Einsatz von Klavier und ungewöhnlichen Akkordfolgen. Da kann man sich einfach nur auf mehr freuen. Unbedingt reinhören - die CD ist eine absolute Kaufempfehlung.
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am 26. Mai 2004
"Fears and Hopes" von Keane ist ein grandios gelungenes Album. Endlich mal wieder eines, welches man ohne zu zögern in einer Repeat-Schleife hören kann, ohne dass man das Gefühl hat, einen Track ausschließen zu müssen. Die Melodien gehen sehr ans Herz und bei näherer Betrachtung der Texte versteht man warum: Keanes Gedanken werden perfekt durch die Melodien und Harmonien transportiert. Ein Must für alle Liebhaber dieses Genres. Kaufen!
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