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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
17
Daydream Nation
Format: MP3-Download|Ändern

TOP 1000 REZENSENTam 25. Mai 2016
Ich entdeckte das Album erst etwas später, also nach der Veröffentlichung. Der damalige Vertreter von EFA (R.I.P., du tolle Indie-Plattenfirma), und die "Spex" waren voll des Lobes. "Musste haben!" Also bestelle ich mir in unsererm Laden, in dem ich nach dem Abi ein einige Zeit arbeitete, das Vinylalbum. Ganz andächtig fischte ich es aus dem Karton. Allein schon das tolle Klappcover war beeindruckend. Kein Vergleich zur lieblosen Plastikhüllen-CD.

Das erste Lied "Teen Age Riot" haute mich sofort um. Der coole "Gesang" von Kim Gordon, was nur eine Art Intro ist, dann der vergleichsweise melodische Gesang von Thurston Moore, die Melodie...einfach alles machten das sofort zum Indie-Ohrwurm.

Allerdings geht es nicht so eingängig weiter. Der Rest ist zwar auch "catchy", aber wesentlich härter, lauter.
Das war auch der einzige Grund, weswegen ich etwas zögerte 5 Sterne zu vergeben. Das Album am Stück zu hören, fällt mir auch heute noch nicht ganz leicht, obwohl es m.E. kein schlechtes Stück darauf gibt. Doch Sonic Youth geben die ganze Zeit wirklich Vollgas, so sehr, dass ich mir manchmal eine kleine Pause zum Durschnaufen gewünscht hätte. Das ist jedoch der einzige Kritikpunkt, ich habe mir die CD nach Jahren nicht grundlos noch mal gekauft. Ein sehr gutes Album für Mix-Tapes!

Damit hat vor allem, das, auch privat langjährige Paar Gordon/Moore, einen kühlen Meilenstein geschaffen.
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am 10. Januar 2018
Ein Meilenstein des Noise-Rock, der sich nach und nach entfaltet. Nach mehreren Anläufen ist Daydream Nation zu einem meiner Lieblingsalben geworden. Es mag für die Mainstream-Hörer äußerst ungewohnt klingen, aber für diejenigen, die wie ich gerne experimentelle Musik hören ist dieses Album legendär!
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am 15. August 2008
Ich hatte mich vorher nie so richtig an Sonic Youth herangetraut und kannte die Band eher durch ihre dauerhaft positive Presse als Indie-Heroen als durch ihre Musik. Die Befürchtung, die Musik könnte mir als andauernde Feedback-Orgie zu anstrengend sein, hat mich lange davon abgehalten, diesen Klassiker zu entdecken. Aber was soll ich sagen, die Befürchtung war komplett unbegründet. Daydream Nation ist nicht nur nicht unzugänglich, sondern hat mich schon beim ersten Hören komplett umgehauen. Die wunderbaren Melodien und faszinierenden Sounds stehen im Kontrast zu immer wieder auftauchenden ruhigen bis schrägen Instrumentalpassagen und gewinnen dadurch noch mehr an Wirkung. Also für alle, die bisher auch etwas Angst vor Sonic Youth hatten, aber offen für Musik jenseits des Mainstream sind: Daydream Nation ist zurecht ein Klassiker und gehört in jede vernünftige Sammlung!
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am 28. Oktober 2013
Ähnlich wie dirty, goo, washing mashine eine weitere super sonc youth CD. Die zweite CD mit live Konzert ist auch schwer zu empfehlen...
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am 31. Oktober 2015
Das Sonic Youth immer ein bisschen mehr als nur eine Rockband waren, zeigt mit welch unterschiedlichen Künstlern sie in ihrer langen Karriere zusammen gearbeitet haben. Ihre Quasi-Herkunft New York spielte dabei immer wieder eine wichtige Rolle. Für das Cover ihres sechsten Albums wählte die Band ein Gemälde vom Gerhard Richter. Musikalisch stand „Daydream Nation“ für das Ende eines langen Entwicklungsprozesses, dem sich Sonic Youth fünf Alben lang unterzogen. Immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen, loteten Sonic Youth stets die Grenzen konventioneller Strukturen und Muster in der zeitgenössischen Rockmusik aus. 1988 schien diese Suche nun endgültig beendet. „Daydream Nation“ brachte alle Tugenden der New Yorker auf einen Nenner und klang feiner und differenzierter als Alles, was die Band vorher gemacht hat. Noch viel wichtiger war aber die Erkenntnis, dass der Sound endlich so kraftvoll und effektiv geriet, wie er es schon auf den beiden Vorgängeralben gerne sein wollte. Mit beeindruckender Souveränität erschaffen Kim Gorden, Thursten Moore, Lee Ronaldo und Steve Shelley in „Teenage Riot“, “Candle“ und „Rain King“ zeitlose Hymnen, zerlegen in „Silver Rocket“ mit der Noiserock-Säge Punkrock in seine Einzelteile oder lassen sich auf anstrengende, auf über sieben Minuten anschwellende Noiserock-Experimenten in „The Sprawl“ und „Total Trash“ ein. Auch wenn Sonic Youth für dieses Album abermals das Label wechselten, sollte „Daydream Nation“ für viele Jahre ihr letztes Album auf einem unabhängigen Label sein. Ab hier sollten sie Vorbild für eine neu-heranwachsende Rock-Generation werden. Das Ablehnen geltender Normen, musikalische Ambitionen, Selbstbestimmtheit und Coolness sollten fortan ihre Leitthemen werden. „Daydream Nation“ gilt auch heute noch als „Dreh- und Angelpunkt“ ihrer gesamten Diskographie. Es war ein Unschulds- und Reifezeugnis zugleich.
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am 31. Oktober 2015
Das Sonic Youth immer ein bisschen mehr als nur eine Rockband waren, zeigt mit welch unterschiedlichen Künstlern sie in ihrer langen Karriere zusammen gearbeitet haben. Ihre Quasi-Herkunft New York spielte dabei immer wieder eine wichtige Rolle. Für das Cover ihres sechsten Albums wählte die Band ein Gemälde vom Gerhard Richter. Musikalisch stand 'Daydream Nation' für das Ende eines langen Entwicklungsprozesses, dem sich Sonic Youth fünf Alben lang unterzogen. Immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen, loteten Sonic Youth stets die Grenzen konventioneller Strukturen und Muster in der zeitgenössischen Rockmusik aus. 1988 schien diese Suche nun endgültig beendet. 'Daydream Nation' brachte alle Tugenden der New Yorker auf einen Nenner und klang feiner und differenzierter als Alles, was die Band vorher gemacht hat. Noch viel wichtiger war aber die Erkenntnis, dass der Sound endlich so kraftvoll und effektiv geriet, wie er es schon auf den beiden Vorgängeralben gerne sein wollte. Mit beeindruckender Souveränität erschaffen Kim Gorden, Thursten Moore, Lee Ronaldo und Steve Shelley in 'Teenage Riot', 'Candle' und 'Rain King' zeitlose Hymnen, zerlegen in 'Silver Rocket' mit der Noiserock-Säge Punkrock in seine Einzelteile oder lassen sich auf anstrengende, auf über sieben Minuten anschwellende Noiserock-Experimenten in 'The Sprawl' und 'Total Trash' ein. Auch wenn Sonic Youth für dieses Album abermals das Label wechselten, sollte 'Daydream Nation' für viele Jahre ihr letztes Album auf einem unabhängigen Label sein. Ab hier sollten sie Vorbild für eine neu-heranwachsende Rock-Generation werden. Das Ablehnen geltender Normen, musikalische Ambitionen, Selbstbestimmtheit und Coolness sollten fortan ihre Leitthemen werden. 'Daydream Nation' gilt auch heute noch als 'Dreh- und Angelpunkt' ihrer gesamten Diskographie. Es war ein Unschulds- und Reifezeugnis zugleich.
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am 15. Oktober 2013
Das Sonic Youth immer ein bisschen mehr als nur eine Rockband waren, zeigt mit welch unterschiedlichen Künstlern sie in ihrer langen Karriere zusammen gearbeitet haben. Ihre Quasi-Herkunft New York spielte dabei immer wieder eine wichtige Rolle. Für das Cover ihres sechsten Albums wählte die Band ein Gemälde vom Gerhard Richter. Musikalisch stand „Daydream Nation“ für das Ende eines langen Entwicklungsprozesses, dem sich Sonic Youth fünf Alben lang unterzogen. Immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen, loteten Sonic Youth stets die Grenzen konventioneller Strukturen und Muster in der zeitgenössischen Rockmusik aus. 1988 schien diese Suche nun endgültig beendet. „Daydream Nation“ brachte alle Tugenden der New Yorker auf einen Nenner und klang feiner und differenzierter als Alles, was die Band vorher gemacht hat. Noch viel wichtiger war aber die Erkenntnis, dass der Sound endlich so kraftvoll und effektiv geriet, wie er es schon auf den beiden Vorgängeralben gerne sein wollte. Mit beeindruckender Souveränität erschaffen Kim Gorden, Thursten Moore, Lee Ronaldo und Steve Shelley in „Teenage Riot“, “Candle“ und „Rain King“ zeitlose Hymnen, zerlegen in „Silver Rocket“ mit der Noiserock-Säge Punkrock in seine Einzelteile oder lassen sich auf anstrengende, auf über sieben Minuten anschwellende Noiserock-Experimenten in „The Sprawl“ und „Total Trash“ ein. Auch wenn Sonic Youth für dieses Album abermals das Label wechselten, sollte „Daydream Nation“ für viele Jahre ihr letztes Album auf einem unabhängigen Label sein. Ab hier sollten sie Vorbild für eine neu-heranwachsende Rock-Generation werden. Das Ablehnen geltender Normen, musikalische Ambitionen, Selbstbestimmtheit und Coolness sollten fortan ihre Leitthemen werden. „Daydream Nation“ gilt auch heute noch als „Dreh- und Angelpunkt“ ihrer gesamten Diskographie. Es war ein Unschulds- und Reifezeugnis zugleich.
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am 15. Oktober 2013
Das Sonic Youth immer ein bisschen mehr als nur eine Rockband waren, zeigt mit welch unterschiedlichen Künstlern sie in ihrer langen Karriere zusammen gearbeitet haben. Ihre Quasi-Herkunft New York spielte dabei immer wieder eine wichtige Rolle. Für das Cover ihres sechsten Albums wählte die Band ein Gemälde vom Gerhard Richter. Musikalisch stand „Daydream Nation“ für das Ende eines langen Entwicklungsprozesses, dem sich Sonic Youth fünf Alben lang unterzogen. Immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen, loteten Sonic Youth stets die Grenzen konventioneller Strukturen und Muster in der zeitgenössischen Rockmusik aus. 1988 schien diese Suche nun endgültig beendet. „Daydream Nation“ brachte alle Tugenden der New Yorker auf einen Nenner und klang feiner und differenzierter als Alles, was die Band vorher gemacht hat. Noch viel wichtiger war aber die Erkenntnis, dass der Sound endlich so kraftvoll und effektiv geriet, wie er es schon auf den beiden Vorgängeralben gerne sein wollte. Mit beeindruckender Souveränität erschaffen Kim Gorden, Thursten Moore, Lee Ronaldo und Steve Shelley in „Teenage Riot“, “Candle“ und „Rain King“ zeitlose Hymnen, zerlegen in „Silver Rocket“ mit der Noiserock-Säge Punkrock in seine Einzelteile oder lassen sich auf anstrengende, auf über sieben Minuten anschwellende Noiserock-Experimenten in „The Sprawl“ und „Total Trash“ ein. Auch wenn Sonic Youth für dieses Album abermals das Label wechselten, sollte „Daydream Nation“ für viele Jahre ihr letztes Album auf einem unabhängigen Label sein. Ab hier sollten sie Vorbild für eine neu-heranwachsende Rock-Generation werden. Das Ablehnen geltender Normen, musikalische Ambitionen, Selbstbestimmtheit und Coolness sollten fortan ihre Leitthemen werden. „Daydream Nation“ gilt auch heute noch als „Dreh- und Angelpunkt“ ihrer gesamten Diskographie. Es war ein Unschulds- und Reifezeugnis zugleich.
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am 1. Januar 2004
Bin eher durch Zufall auf diese Platte gestoßen, nachdem mir durch zahlreiche Rezensionen nahegelegt wurde, doch mal reinzuhören. Auch wer sich mit Sonic Youth noch nicht eingehend beschäftigt hat, dem werden trotzdem immer ein paar Statements zu den Alternative Rock-Göttern einfallen, wie "ach...das sind doch die, die immer unhörbare Platten machen", "...die Kritiker-Lieblinge schlechthin", "...die waren doch zusammen mit den Pixies die Wegbereiter des Alternative Rock". Wer sich "Daydream Nation" völlig unbedarft nähert, wird auf jeden Fall überrascht sein. Klar isses zunächst eine Album, das nicht gerade einfach zu konsumieren ist, aber es wird mit jedem Hören besser und entfaltet erst nach und nach seinen ganzen Reiz. Hat man sich erst mal an den etwas dünnen und stechenden Sound und die gelegentlichen Feedback-Ausbrüche gewöhnt, findet man etliche grandiose Songs auf "Daydream Nation". Aber nicht nur in Sachen Songwriting punktet diese Platte...was noch erstaunlicher ist: Hier steckt fast alles drin, was sich seit Ende der 60er Jahre in Sachen kreativer Rockmusik ereignet hat. Die ewigen Vergleiche mit Velvet Underground und dem Grunge-Boom der 90er Jahre kann man zwar stehenlassen, meiner Meinung nach stehen Sonic Youth mit "Daydream Nation" aber viel näher an Television dran, weil sie ebenso wie diese Band ein kunstvolles Gewebe aus verschachtelt-atmosphärischen Melodien, minimalistischen Rhythmen und wütenden Vocals darbieten. Trotzdem klingt's ganz anders als alles, was man von einem klassichen Rock-Lineup gewohnt ist - nachzuhören auf "The sprawl", "Total trash" und dem Klassiker "Teen Age Riot". Mit dem 14-minütigen "Trilogy" geht's ab in Richtung Prog-Rock, und die Intros zu "Hey Joni", "Providence" und "Candle" könnten genauso gut von einer Post-Rock-Platte Ende der 90er Jahre stammen. Insgesamt also genau die Mischung aus attraktiven Songs, punkiger "Wir-machen-unser-eigenes-Ding"-Attitüde und einer geheimnisvollen Aura, die "Daydream Nation" schon bei seiner Erscheinung zu einem der kultigsten Alben der 80er Jahre machten.
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am 19. Mai 2001
Diese Platte hob Sonic Youth zum Olymp der Underground-Szene empor und das mit voller Berechtigung. Auf "Daydream Nation" findet sich alles wieder, was Sonic Youth ausmacht und das in bester Form. Ablehnung gegen geltende Normen ("Teenage Riot"), musikalischer Wahnsinn ("Silver Rocket", "Trilogy"), stille Zurückhaltung ("Providence") und die unglaubliche Schönheit, die die Musik dieser Band besitzt ("The Sprawl", "Candle"). Jedes einzelne Lied muß sich erst im Kopf festsetzen, damit man es versteht und seine Besonderheiten erkennt. Und gerade das macht "Daydream Nation" zu einem Evergreen. Die Platte hat sogar genug Potential, um trotz ihrer Underground-Wurzeln noch ein paar Mainstream-Typen zu gefallen *g*.
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