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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen


TOP 1000 REZENSENTam 1. Juni 2013
Inzwischen hat der Musikliebhaber zwei Möglichkeiten, Christian Thielemanns Interpretation von Richard Strauss‘ Alpensinfonie zu genießen: 2011 entstand ein filmischer Konzertmitschnitt, der einen faszinierenden Einblick in das Orchestergeschehen während der Tondichtung gibt. Elf Jahre zuvor wurde die vorliegende Alpensinfonie für CD aufgezeichnet. Beide Male spielen die herausragenden Wiener Philharmoniker.

Thielemann bietet ein farbenprächtiges Tongemälde, das im filigranen Ausdruck seiner Einzelstimmen ebenso überzeugt, wie es sich organisch-natürlich und kraftvoll entfaltet. Nur auszugsweise: Da ist ein „Sonnenaufgang“, der dem Hörer den Atem raubt, gefolgt von einem fröhlichen und vorantreibenden „Anstieg“, der bildlich mitnimmt. Der „Eintritt in den Wald“ gelingt überwältigend, während man „Auf dem Gipfel“ nach einem ‚beschwerlichen‘ Weg ein wahrhaft beeindruckendes Erlösungserlebnis hat. Zunehmende Tropfen und aufkommender Wind leiten „Gewitter und Sturm“ ein, dabei wird eine orchestrale Naturgewalt entfesselt. Der „Ausklang“ ist das versöhnlich melodische Ende, bevor die Alpensinfonie mit „Nacht“ schließt.

Die Rosenkavalier-Konzertsuite, von Strauss auf Grundlage der gleichnamigen Oper zusammengestellt, nimmt Thielemann dann mit viel Schmelz und bietet zum Naturerlebnis der Alpensinfonie ein willkommenes Gegenstück. In diesem knapp 25-minütigen Stück sieht man sich in eine Art instrumentale Zusammenfassung der Oper versetzt. Trotz des Schmelzes präsentieren Thielemann und die Wiener die Konzertsuite auch von ihrer komischen und schwungvollen Seite.

(Das Begleitheft ist in englischer, deutscher und französischer Sprache.)
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am 23. Februar 2017
Da muss man gar nicht viel schreiben. Thielemann legt die Punkte vor. Eine wunderbare Aufnahme, die bereits viel gelobt wurde
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am 28. Juni 2001
Dynamik, Farbgebung, Stimmung, Atmosphäre - alles da. Man höre sich nur die «Rosenkavalier»-Suite an: Musik, als künde sie von einer Welt, die über weite Strecken zart und zerbrechlich ist, ja fast an der Grenze des Verstummens. Und Christian Thielemann, der Meister des Klangrausches, hält sich vornehm zurück und lasst die fabelhaften Wiener Philharmoniker aufblühen. Exemplarisch!
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am 25. Mai 2001
Von vielen Dirigenten sagt man, daß ihre Aufnahmen und Interpretationen mit dem Alter besser und reifer wurden. Wenn man diese Aussage als Maßstab setzt, möchte ich wissen wie die Aufnahmen des noch sehr jungen Christian Thielemann in 20, 30 oder 40 Jahren klingen mögen. Diese Aufnahme spiegelt eine unglaubliche Reife wieder. Ich wage sogar zu sage, daß das wohl die beste Aufnahme von Strauss' Alpensymphonie ist, die im Moment im CD Handel erhältlich ist. Thielemann entlockt den Wiener Philharmonikern einen geradezu unglaublichen. Das bekanntermaßen sehr gute Blech der Wiener wächst unter seinem Dirigat wahrlich über sich hinaus! Und eine solche Genauigkeit der Streicher hat man selten zuvor gehört! Was besondere Beachtung verdient ist der Anfangsakkord der vierten Szene: "dem Eintritt in den Wald". Dieser eine Akkord rechtfertigt schon den Kauf dieser CD! Aber generell ist die gesamte Aufnahme in sich sehr homogen und stimmig. Nichts was Thielemann vom Orchester verlangt wirkt aufgesetzt oder gar steril, sondern schlicht und einfach nur ehrlich. Der letzte Punkt warum ich diese Aufnahme jedem weiterempfehlen möchte, ist daß sie trotzdem live aufgenommen eine unglaubliche Klangqualität vorzuweisen hat (hier ein Lob an die Techniker von Deutsche Grammophon). Alles in allem also eine eine der Besten CDs, die in den letzten Jahren erschienen ist!
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TOP 1000 REZENSENTam 8. September 2012
Ich habe ja zu Strauss' symphonischen Dichtungen ein eher gespaltenes Verhältnis, weil ich mich nie so recht entscheiden kann, ob ich sie jetzt als gute Musik oder als Kitsch erlebe. In dieser Aufnahme allerdings stellt sich mir diese Frage nicht, hier wäre ich ja fast geneigt zu sagen, es handele sich um musikalische Meisterwerke. Was Thielemann und die Wiener Philharmoniker hier vollbringen, ist schlichtweg phantastisch. Hier beginnt die Musik zu leben, es treten wirklich Klangbilder vor das innere Auge, das ist spannend und unglaublich intensiv interpretiert. Man wird in diesen Klangsog hineingezogen, aus dem man nicht mehr rauskommt. Thielemann entwickelt hier eine Art Rattenfänger-Qualität. So gespielt ist die Alpensymphonie wirklich meisterlich. Und läßt einen sofort wünschen, auch eine Alpenwanderung zu unternehmen. Mit allem Drum und Dran.

Großes Lob auch an die Tonqualität, sehr unmittelbarer, dabei gut aufgefächerter Klang.
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am 5. Februar 2003
Als jahrelang von den meisterhaften Interpretationen Previns Verwöhnter hörte ich eher skeptisch in diese CD unter der Leitung von Thielemann rein. Während ich Previn bislang für unübertreffbar hielt, musste ich nach Thielemanns Aufnahme der Alpensinfonie mit den Wiener Philharmikern manchmal kurz den Atem anhalten, so gerührt war ich von der Spannung, die der deutsche Dirigent zu erzeugen vermag, und dies etwa nicht in einem Livekonzert, sondern auf CD. Als Hörer erlebt man in gewisser Weise im eigenen Inneren die Bergbesteigung mit all ihren Gefahren und ihrer überwältigenden Schönheit.
Schon unter Previn hatten die Wiener Philharmoniker vorbildlich musiziert, doch Thielemann holte noch mehr aus diesem wunderbaren Klangkörper heraus.
Wer romantische lautmalerische Musik in authentischer Interpretation mag, wird diese CD lieben und ihr einen Ehrenplatz unter seinen Tonträgern gewähren.
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am 15. Mai 2017
So schön die AUfnahme wäre ... sie wird aber immer wieder UNANGENEHM durch die Tracks unterbrochen. Hier stirbt die Musik an der Technik. SCHADE!!! Es wäre sonst sooo schön!
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am 28. April 2007
Diese Aufnahme der Alpensinfonie und der Rosenkavalier-Suite ist sehr empfehlenswert. Nicht nur der Klang ist mehr als gut, auch die Leistung des Orchesters in diesen Live-Aufnmahmen ist über jede Kritik erhaben. Das Tempo in der Alpensinfonie ist vergleichsweise langsam, so dass einige häufig gehörte Stellen fast wie neu klingen. Man hört jede Einzelheit der Orchestrierung heraus. Bei der Rosenkavalier-Suite kann man ohnehin ins Schwärmen geraten. Diese Musik ist so schön, dass ich immer wieder froh bin, dass es einen Richard Strauss gab, dem wir dieses Stück zu verdanken haben.
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am 16. Mai 2012
Nachdem ich in Interlaken die Alpensinfonie von Richard Strauss mit dem European Union Youth Orchestra live gehört hatte, wollte ich mir eine Aufnahme auf CD unbedingt kaufen. Dabei fiel meine Wahl auf diese Aufnahme mit den von mir so verehrten Wiener Philharmonikern und dem Dirigenten Christian Thieleman. Meine Wahl war richtig; ich bin begeistert von dieser Aufnahme! Manchmal gleitet man beim Zuhören in andere Sphären, man geht wirklich mit dem Wanderer mit, gerät selbst in das Unwetter, geniesst den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Die Wiener Philharmoniker geben ihr Bestes, dieses Orchester ist wahrhaftig eines der Besten der Welt. Auch die Rosenkavalier-Suite ist wunderschön. Diese CD ist ein MUSS für alle Richard Strauss-Lieberhaber.
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am 13. Juni 2014
Wirklich eine sehr schöne Orchesterdarbietung unter der Leitung von Christian Thielemann, jedoch ist die MP3 Version nicht zu empfehlen. Die Musikübergänge sind katastrophal, kein Werk der Alpensinfonie wird vollständig beendet sondern bricht abrupt mitten im Takt ab. So macht das Hören keinen Spass. Leider nur zwei Punkte.
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