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TOP 1000 REZENSENTam 25. November 2013
Britten hat hier eine wirklich große Aufführung seines opus summum maximum hinterlassen - endlich auch in der von ihm gewünschten Besetzung, die bei der Uraufführung dank der politischen Verirrungen nicht möglich war (die Wischnewskaja durfte damals nicht ausreisen...). Und wenn man gerade auch über die Wischnewskaja diskutieren kann (sie singt etwas unstet), so ist in der Summe das Ensemble dennoch grandios - man hat den Eindruck, dass alle Beteiligten mit ganzem Herzen dabei sind, dieses großartige Werk wiederzugeben. Fischer-Dieskau ist hervorragend, hier ist seine deklamatorische Kunst auf ihrem Höhepunkt und Pears trifft den schmerzlich-sehnsuchtsvollen Ausdruck der Partitur perfekt (man kann das natürlich schöner, aber kaum intensiver singen). Und Britten selbst? Es ist durchaus nicht selbstverständlich, dass Komponisten gute Sachwalter ihrer Werke sind, hier ist aber das Kunststück gelungen. Gerade auch im Vergleich mit nachfolgenden Produktionen behauptet er hier dennoch einen Spitzenplatz. Wunderbar die Mischung aus großem Affekt und leise-lyrisch-schmerzhaften Passagen. Britten - der die Nähe zu Verdi's Requiem hier durchaus nicht leugnet - hält beide Seiten des Requiems (und damit auch der Leiderfahrung - Aufschrei vs. Ruhewunsch) ganz wunderbar in Balance und macht dieses Requiem somit zu einem zeitlosen Dokument.
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am 21. Oktober 2013
Eine super Aufnahme mit hervorragenden Sängern,
Peter Pears, Dietrich Fischer-Dieskau,
trotz des Alters eine CD mit excellentem Klang.
Wirklich sehr empfehlenswert !!
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am 14. Dezember 2013
Es gibt nur eine Rezension: Phantastisch in allen Belangen. Ich habe es schon öfter in anderen Besetzungen gehört, - diese Aufnahme schlägt jedoch alles.
Ehemalige "Feinde" zelebrieren vereint - wohl imSinne des Komponisten: "Nie wieder Krieg!"
Dr. Konrad Hexel
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am 6. Juni 2008
wer im besitz der originalen DECCA-box mit den vinyltonträgern ist, kann sich glücklich schätzen. tolle musik, großartig präsentiert und die gebotene aufnahmequalität braucht sich nicht einmal und keineswegs vor den ganz großen deccas aus der SXL-ära zu verstecken.

die LP's sind zwischenzeitig so rar wie einhörner und gut erhaltene exemplare dieser box sind daher mit einer ganzen menge euronen aufzuwiegen. demgegenüber erscheint diese cd geradezu als schnäppchen und mal ehrlich - wann hat man schon gelegenheit dem komponisten selbst beim dirigieren eines LSO in höchstform zuzuhören?

britten bietet hier moderne klassik, verstörende klangkollagen, angst und schrecken wird musikalisch ebenso vermittelt wie trost und hoffnung, ein meisterwerk zum ergriffenen hören, nichts für die kaffejause und den kinderfasching.

für ernsthafte hörer orchestraler musik aber ein muss, die fünf sterne ohne wenn und aber!
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