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  • 7
  • Kundenrezensionen



am 3. September 2003
Was soll ich sagen? Das neue Album ist gespikt von wirklich netten Songs bis hin wirklich furchtbaren Songs, die wirklich nur dem Zweck dienen, dass Album auf insgesamt 13 Songs aufzufüllen. Aber wirklich Neues sucht man auf 7 leider vergeblich. Nichts hätte ich mir mehr gewünscht, als das die Jungs von In Extremo die Tür, die Sie mit Mühe und Not zu den Musiksendern einen Spalt weit geöffnet haben, nun mit Ihrem neuen Album 7 endgültig aufreissen würden,doch befürchte ich, das daraus nichts wird. Es sei denn VIVA bleibt bei Ihrer alten Strategie "Gepusht wird, was verkauft" ohne Berücksichtigung musikalischer Klasse. Tja liebe In Extremissimos, ich muss leider sagen, dass die "Sünder ohne Zügel" bei Weitem besser war. Die neuen Songs sind größten Teils so unspektakulär, dass nicht mal die Melodie einem im Gedächtnis bleiben will. Schon gar nicht die zweitklassigen Reim-Dich-oder-ich-fress-Dich-Texte.
Trotzdem 3 Sterne. Und trotzdem werde ich zu den Konzerten gehen. Warum? Weil ich den Stil von In Extremo liebe und ich keinen neuen Superstar wählen brauche.
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am 2. September 2003
Gleich vorneweg: Im großen und ganzen finde ich die neue Scheibe gut und absolout kaufenswert, wenn man die "Sünder ohne Zügel" nicht verabscheut hat.
In Extremo haben diesen Stil konsequent fortgesetzt, so daß der Sound etwas härter ist, als auf den älteren Alben. Das ist aber zugleich auch ein Kritikpunkt: Wirklich innovativ ist "7" nicht. Wer eine deutliche Weiterentwicklung oder stärkere Rückbesinnung auf "mehr Mittelalter" erwartet hat, wird enttäuscht sein. Ich persönlich finde den Sound aber insgesamt gut.
Der schon mehrfach geäußerten Kritik an einigen Texten kann ich mich teilweise auch anschließen, ich sehe das aber nicht so tragisch. Außerdem weiß man halt gleich, worauf man beim nächsten Album stärker achten wird ;-).
Fazit: Für 5 Sterne ist es nicht "rund" genug, 4,5 wären drin, aber das geht ja nicht... Fans - kaufen! Interessierte: in Ruhe ein-, zweimal anhören oder zuerst auf ein Konzert gehen, um die Jungs mal live kennenzulernen.
PS: Das Cover ist meiner Meinung nach sehr gelungen!
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am 22. Februar 2013
In Extremo ist einfach spitze, super Lied die ich immer und zu jeder Situation hören kann, Musik die Spaß macht.
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am 19. Mai 2013
Was für eine Mucke die muss in jeder Sammlung, höre fast nur noch inextremo, freu mich schon auf nächste Konzert!
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am 1. September 2003
Lang wurde dieses Album erwartet.
Musikalisch diesmal noch weiter im Metal Genre angesiedelt, da die Mittelaltermelodien und -instrumente immer mehr in den Hintergrund treten. Schade eigentlich, aber für Metal ist die CD natürlich auf der anderen Seite schon verdammt gut.
Es sind wieder schwere Gitarren am Werk, die trotz der Beschwerlichkeit leicht und schwingend wirken, es ist ein treibendes Schlagzeug am Start, das absolut mitreißt.
Leider sind die Texte (wie bei dem Vorgänger beschrieben) nicht ganz so pralle, teilweise sogar richtiggehend eintönig, langweilig. Aber die Musik hilft da über vieles hinweg.
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am 13. September 2013
Super Titel, fast alle, diese Album ist meiner Meinung nach, eins der Besten, die In Extremo raus gebracht haben, klasse.
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am 9. November 2012
In Extremo sind in meine Augen eine der besten Mittelalter Rock Bands die es gibt.
Ich finde das Album "7" sehr gelungen.
Eines meiner Favouriten auf dem Album ist u.a. "Davert Tanz", dieses Stück hat mich
aus den Socken gehauen, es macht einfach gute Laune.
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am 11. April 2017
Ich mochte In Extremo von Anfang an. Nur leider habe ich das Gefühl es geht in Richtung Mainstream. Das ist mein Empfinden. Vergleiche mit einem Sänger, der sich selbst als Bonbon bezeichnet, sehe ich mittlerweile. Schade.
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am 12. April 2015
Von IN EXTREMO nur als Rockband zu sprechen, nee, das wird
diesen Jungs niemals gerecht. Erstens sind sie viel mehr als nur
ein paar Typen, die musizieren. Und zweitens bieten sie LIVE!!!
nicht nur das übliche Abrock- Programm!

*******
IN EXTREMO, geboren 1996 in einem Berliner Studio:
*Das letzte Einhorn= Gesang, Harfe und Zyster
*Dr. Pymonte= Dudelsack, Harfe, Schalmeien, Flöten
*Flex der Biegsame= Dudelsack, Schalmeien, Flöten
*Yellow Pfeiffer= Dudelsack, Schalmeien, Nyckelharpa
*St. Sebastian= Gitarre
*Der Morgenstern= Schlagzeug, Percussion, Ketteldrum
*Die Lutter= Bass, Drumscheid
*******

IN EXTREMO koppelt mittelalterliche Musik mit modernem Rock!
Und das klingt absolut fantastisch!
" 7 " ist DIE Scheibe, die ich rauf und runter höre. Momentan.
Weil es einfach Pflicht ist, ab und an den IN EXTREMO- Pfad zu
bewandern.
Eine von den BESTEN des Ensembles, meiner geliebten Spielleute!

Die sieben Herzblut- Musiker nehmen im siebten Gründungsjahr
ihr siebtes Album auf- und nennen es einfach " 7 "!!
Why not??
Die Scheibe hat eine klare Linie!

DREIZEHN SONGS: 54.23 Minuten!
It`s sooo awesome!!
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am 3. September 2003
Das wurde langsam auch Zeit, dass die 7 Vaganten endlich mal nachlegen! Was ich auf "7" zu hören bekam, waren fast durch die Bank einfach geile Songs in bester In Extremo Manier. Steil. Okay... es gibt zwei Ausnahmen, die ich gern mal übersrpinge. "Albtraum" braucht nun wirklich kaum jemand...
ABER! Die oft kritisierten, angeblich eigenen Texte sind NICHT von den Jungs selbst. Sie bedienen sich ja gerne alter Liedtexte und Lyrik, was ja gerade den Reiz dieser Art Musik ausmacht. In Sachen Erdbeermund und Albtraum z.B. handelt es sich im ersten Fall um ein Gedicht von Francoise Villon (19 Jhdt?) und im zweiten Falle um Lyrik von Franz Wedekind. Glaube nicht, dass die Herren so erfreut wären, wenn man deren Ergüsse als "Schrott" brandmarken würde. Der Text ist quasi wortgetreu. Das haben die Jungs also nicht selbst verbrochen. Was zählt ist der einfach geniale Mix aus MA und Hard Rock, der auf "7" wieder annährend perfekt zur Geltung kommt. Das etwas kommerzielle "Küss mich" kann man verschmerzen. Im Gegenteil! Zwei, drei Mal gehört und es rockt! Leute, greift zu! Das Teil ist absolut okay!
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