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am 16. Januar 2016
Wenn es inzwischen auch Extended Versions, Special Editions usw. gibt: das Original bleibt immer am besten. Einfach nur zeitlose Musik, sei es "How Far Jerusalem", der Titelsong, "Two Hearts" oder die Über-Hymne "Les Morts Dansant", die ihresgleichen sucht. "All Englands Eyes" liefert auch Gänsehaut, bevor mit "The Last Dance" das Album balladesk ausklingt. Und das Piano-Intro dieses Songs hat es in sich, nimmt es doch einen Über-Pop-Hit voraus: den von einem Stern, der einen Namen trägt...
Nur Zufall-oder mehr? Auf jeden Fall lässt sich das Album genießen, auch ohne diese Verbindung zu kennen..
Fünf Sterne hat es jedenfalls verdient!
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TOP 500 REZENSENTam 14. Februar 2016
... denn was er hier erschaffen hat kann man nur als "Meisterwerk", Kunstwerk" oder "Magisch" bezeichnen. Ich weiß, das hört sich jetzt ziemlich übertrieben an, aber genau als das empfinde ich dieses Album.
Ich habe "On a Storytellers Night" vor über 30 Jahren zum ersten Mal gehört und war sofort hin und weg, dieses Album hat mich wirklich komplett umgehauen. Daran hat sich in all den Jahren nichts geändert, jedes Mal wenn ich es mir anhöre konnte ich vor Glück kaputt gehen.
Schon wenn ich die ersten Klänge von "How Far Jerusalem" höre durchströmt mich ein Glücksgefühl - alter Schwede - was für ein Song! Wer nach dieser Nummer nicht lichterloh brennt hat wirklich schwerwiegende Probleme, "Just like an Arrow" setzt dann gleich noch einen drauf.
"They are the Victims of the Night, Ride against the Wind, Born to loose the Fight", so fängt eine der besten Nummern an die jemals geschrieben wurden - das ist MAGIE! Ich kann mich auch heute noch nicht an "On a Storytellers Night" satt hören - die Nummer ist einfach Wahnsinn!
Habt ihr das schon einmal auf einem Konzert gehört? Wenn die Menge jedes Wort mitsingt? Gänsehaut-Feeling pur! Auch wenn ich jetzt gerade dran denke jagt mir eine Gänsehaut nach der anderen rauf und runter.
Auch "Before Last Night" ist unglaublich mitreißend und Wegbereiter für eine neuerliche Gänsehaut-Attacke, "Les Morts Dansant" gehört für mich ebenso zu den Jahrhundert-Songs wie "On a Storytellers Night", "How Far Jerusalem", "Two Hearts" und "The Last Dance".
"The Last Dance" ist eine dieser MAGNUM-Balladen die mich in schöner Regelmäßigkeit kaputt machen - einfach wunderschön!
Ihr habt es wahrscheinlich schon erraten - ICH LIEBE DIESES ALBUM! In meiner persönlichen "Hall of Fame" steht dieses Album in den Topp 5, in bester Gesellschaft mit "Ace of Spades" und "Brothers in Arms". Auch "Endless Love", "Steal Your Heart" und "All England's Eyes" reihen sich nahtlos in die lange Liste der sensationellen Songs ein.
Für mich ist "On a Storytellers Night" ein Jahrhundert-Album, keiner der Songs weist auch nur die kleinste Schwäche auf, musikalisch und auch gesangstechnisch kann man das nicht besser machen - anders sicherlich - aber nicht besser!
Seit diesem Album gehöre ich zu den "Die-Hard-Fans" von MAGNUM und bin sehr glücklich das sie noch so aktiv sind und alle paar Jahre ein Album veröffentlichen und auf ihren Tournee regelmäßig einen Abstecher nach Deutschland machen.

Mein Fazit: Dieses Album ist Musikgeschichte, ein zeitloser Klassiker der auch nach über 30 Jahren noch eine unglaubliche Magie verströmt.
Normalerweise sage ich ja das Musik Geschmackssache ist, in diesem Fall aber würde ich jedem der dieses Album nicht mag Ahnungslosigkeit unterstellen. Sorry wenn das sehr intolerant klingt, aber an diesem Album kann kein normaler Mensch etwas auszusetzen haben - hier haben MAGNUM ein PERFEKTES Album rausgehauen!
Dieses Album gehört in JEDE Sammlung, wer sich zur Hardrock-Gemeinde zählt und diesen Klassiker nicht besitzt, sollte sich wirklich schämen!

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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am 26. April 2005
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Meilensteins kommt nun brandaktuell die "Expanded version" als Doppel-CD im edlen Pappschuber raus.
CD: 1 / "On a storytellers night" - remastered
CD: 2 / 8 Demo-Songs interessanter Früh-Versionen einiger "Storytellers"-Songs + 25-minütiges Interview mit Tony Clarkin und Bob Catley von 1993
Ausführliches Booklet mit aktuellem Interviw (Tony Clarkin) zur Entstehung von "On a storytellers night" + Songtexte und Infos zu den Demos.
Sehr liebevoll gemacht. Ein echtes Schmuckstück in Eurer Sammlung. Tolles Preis-Leistungsverhältnis.
Meine Empfehlung!
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am 19. Januar 2002
Poetisch und pathethisch,so ist MAGNUM, doch noch viel mehr - die britischen Meldoik-Hardrocker laden zum Träumen ein, das sollte man nicht versäumen. Allein das Cover bietet beim x-ten Ansehen immer wieder Neues -so auch der Inhalt beim x-ten Durchhören -diese Scheibe wird nicht langweilig. Seien es die pompösen "How Far Jerusalem" oder der Gänsehaut-Titelsong "On A Storyteller's Night", das getragene, eingängige "Les Morts Dansant" oder die schnellen Stücke "Before First Light" und "Just Like an Arrow" -MAGNUM liefern hier eine Scheibe ab, die auch unter Rock-und Hardrockmagazinen unter die besten 300 aller Zeiten gewählt wurde. Eine wunderschöne Ballade, "The Last Dance", rundet dieses einzigartige Album ab. Sehr empfehlenswert für Freunde der anspruchsvolleren Rockmusik.***
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am 4. Dezember 2000
Seit 1985 kenne ich diese vormals LP jetzt Cd und sie wurde für mich eine entscheidende Wegbegleitung in meinem Leben. Melancolisch bis positiv fast poppig motivierte Musik die immer gut gespielt und mit einem wundervollem emotionalen Gesang zur Perfektion getrieben wird. Gerade in dieser mehr durch Plastik-Chart-Acts dominierten Zeit kann sie immer mehr ihre einzigartige Klasse zeigen. Keep youre nightlight burning....
P.S. Ich würde 10 Sterne geben wenn ich dürfte
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Dezember 2014
Man muss ein bisschen Pathos und Bombast aushalten können, um dieses Album zu mögen. Der Titelsong und Les Morts Dansant, How far Jerusalem und All England's eyes tragen dick auf. Schön dick. Dazwischen finden sich Mainstream Rock-Songs wie Just like an arrow. Alles in allem bewegen Magnum sich irgendwo zwischen Bands wie Survivor, Foreigner un din den besseren Momenten Thunder auf der einen - und Act s wie DIO oder Meat Loaf auf der anderen Seite, dabei freilich immer recht britisch. Diese Platte gilt wohl zurecht als ihre beste und als ein Klassiker des Genres. Alle Jubeljahre, im Winter, hol ich sie raus und freue mich an den schönen Melodien und an Texten, die etwas abseits vom Boy meets Girl-Einerlei liegen.
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am 18. November 2002
Wenn ich die meiner Meinung nach zehn besten Alben aller Zeiten nennen müßte, wäre sicherlich ein "Reckless" von Brian Adams, ein "Love At First Sting" von den Scorpions, ein "Homerun" von Gotthard, ein "Blood From Stone" von Dare und ein "On A Storyteller's Night" von Magnum mit dabei! Vor allem "Just Like An Arrow" hat es mit angetan, aber auch beim Titeltrack handelt es sich um einen Rocksong der sich "Sie" schreibt, mit einem balladenhaften Beginn und einem rockigen Refrain. "The Last Dance" ist eine wunderschöne Ballade und wie geschaffen für den letzten Track einer überragenden CD. Aber auch der Magnumklassiker "How Far Jerusalem" als Opener, der bei jedem Konzert der Band zu hören ist/war, ist ein Meilenstein in der Rockgeschichte. Die Stimme von Sänger Bob Catley eignet sich einfach perfekt für Magnums Interpretation von Melodicrock, der von diesem Tonträger nahezu in Perfektion aus den Lautsprecherboxen schallt. Nachdem sich die Band ja zuerst aufgelöst, sich aber mittlerweile in einer etwas veränderten Besetzung wieder zusammengefunden hat (allerdings immer noch mit dem Duo Tony Clarkin an der Gitarre und als Songwriter sowie Bob Catley als Sänger), kann ich nur eine Stelle aus dem Titelsong zitieren: "Keep your night light burning", am besten im Stile von "On A Storyteller's Night". Diese Scheibe konnte nach meiner Ansicht qualitativ von Magnums Nachfolgealben nicht ansatzweise erreicht werden, obwohl auch diese nicht schlecht sind.
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am 24. Oktober 2000
3 Konzerte in der Stadthalle in Offenbach, mit gestandenen Publikum, daß "jede" Zeile der Songs auswendig kennt und die Geschichten, welche in den Texten verborgen sind miterlebt. Eine ganze Halle singt im Rock-Fantasy-Style der 60er,70er & 80er. Diese Art Musik zu machen ist mir bisher erst einmal untergekommen. Ich würde sagen mehr (Heart-) Rock als Hard-Rock. Einmalig seit min. 25 Jahren... Leider nicht ganz so bekannt, aber bei Kennern wahnsinnig beliebt. Zum Weiterempfehlen! Eben Magnum !!!
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am 15. Februar 2013
Eine der besten CD von Magnum, keine schwächelnden Tracks, Bob Catley mit einer hervorragenden Stimme. Diese CD ist im ganz oberen Bereich anzusiedeln.
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am 15. November 2005
Mitte der 80er waren Magnum auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität. Nach ihren Meisterwerken *Chase The Dragon* und *The Eleventh Hour* veröffentlichten sie mit *Der Nacht des Geschichtenerzählers* wohl ihr reifstes, eingängigstes und bemerkenswertestes Hardrock-Album.

Die Mannen um Mastermind Tony Clarkin legten 10 Stücke auf, die die Konkurrenz zwar in der Erfolgsleiter (Verkaufszahlen) nicht überholen konnte, aber ihnen in punkto Musikalität und Genialität um Meilen überlegen waren, wenn man mal mit anderen AOR-Bands dieser Zeit vergleicht. Leider ist der Gruppe Magnum der ganz große Erfolg nie gelungen, aber musikalisch zeigen die 10 polierten Diamanten auf dieser CD, was echte Musik ist!

FAZIT: eine CD die in keiner Sammlung fehlen sollte...
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