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am 11. September 2015
Diese Aufnahme ist hinsichtlich ihres musikalisch-künstlerischen Gehalts eine der besten Aufnahme, die ich gehört habe. Technisch jedoch ist die mp3-Fassung eine Katastrophe. Etwa 10 Stellen, an denen unsaubere und lieblose Schnitte vorgenommen wurden, um etwa gleich große mp3-Cluster zu erhalten. Völliger Unsinn, zumal der Rigoletto zahlreiche 0-Stellen aufweist, an denen solche Schnitte hätten gemacht werden können, ohne dabei halbe Takte abzuschneiden oder deutliche Schwankungen in der Tonalität zu hinterlassen. Darüber hinaus rauscht die Aufnahme an manchen (merkwürdigerweise nicht allen) hohen Sopran-Stellen gewaltig. Fazit: ein technisch zerschundenes künstlerisches Juwel. Amazon wäre gut beraten, solche Angebote künftig von Fachleuten prüfen zu lassen und anspruchsvollen Kunden kann man nur empfehlen, die CD-Version zu kaufen, um mit einer guten Software selbst mp3-Versionen zu erstellen.
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TOP 500 REZENSENTam 22. November 2016
Die gewählte Überschrift hat eine doppelte Bedeutung: erstens stellt Leonard Warren einen so großartigen, unwiederholbaren Rigoletto dar, wie es ihn, trotz Tito Gobbi, Ettore Bastianini und Robert Merrill, seitdem nicht mehr gegeben hat, und zweitens zählt diese alte Aufnahme aus dem Jahr 1950 auch heute noch zu den herausragenden Aufnahmen dieser vielstrapazierten Oper.
Ich will gar nicht in Zweifel ziehen, daß die oben genannten Kollegen Warrens über ebenso schöne Stimmen wie er verfügten, aber ich glaube, daß niemand den ambivalenten Charakter der Titelfigur überzeugender und in solcher Vielschichtigkeit dargestellt hat. Warren war bis zum seinem plötzlichen Tod 1960 in der Met (während einer Aufführung von Verdis "Macht des Schicksals" erlitt er auf offener Bühne einen Herzinfarkt) über fast zwei Jahrzehnte der führende Bariton des berühmtesten Opernhauses der Welt. Erst danach rückte Robert Merrill an diese Stelle.
Erna Berger war die erste deutsche Sängerin, der die Ehre zuteil wurde, nach dem 2. Weltkrieg an der Met zu singen. Ihre ganz unverstellte, natürliche und mädchenhafte Interpretation wurde vom New Yorker Publikum erst freundlich, dann geradezu enthusiastisch angenommen. In der Folge kam es zu dem spontanen Entschluß, mit ihr und dem Bühnenensemble die weltweit erste LP-Gesamtaufnahme dieser Oper aufzuzeichnen. Über einige Jahre behauptete sie eine Spitzenstellung. Erst die vier Jahre jüngere Callas-Einspielung (EMI) konnte sie vom ersten Platz verdrängen.
Neben Leonard Warren und Erna Berger kam Jan Peerce als Herzog zum Einsatz, der die Partie mit Emphase und großartiger Stimme, aber mit wenig Eleganz, bewältigte. Er war eine gute, aber keine ideale Besetzung. Einen Vergleich mit Alfredo Kraus oder Carlo Bergonzi hält er nicht aus.
Der jungen Nan Merriman wurde die Partie der Maddalena anvertraut. Sie singt und spielt sie untadelig. Als Sparafucile hören wir Italo Tajo, ebenfalls ein langjähriges Mitglied des Met-Ensembles. Auch er macht seine Sache ordentlich, ohne jedoch besonderes Profil zu zeigen.
Alle Nebenrollen sind angemessen und rollendeckend besetzt, wobei ich noch besonders Richard Wentworth in der Rolle des Grafen Monterone hervorheben möchte.
Der Dirigent der Aufnahme, Renato Cellini, war gleichfalls viele Jahre an der Met beschäftigt. Er bringt eine solide Leistung, an der es nicht das Geringste zu bemängeln gibt. Es singt der Robert Shaw Chorale, eine bewährte New Yorker Formation, die den Namen ihres Gründers und Leiters trug, und es spielt das RCA Victor Orchestra, ein ad-hoc-Ensemble, das die Plattenfirma RCA bedarfsweise für Aufnahmen aus Musikern führender New Yorker Orchester zusammenstellte. Eine Textbeilage gibt es auch, aber die ist alles andere als üppig. Dafür ist der Preis des Albums recht kundenfreundlich.
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am 3. Januar 2016
Aber nicht, weil ich schlauer bin oder einen besseren Musikgeschmack habe, sondern weil sich andere Rezensionen offenkundig nicht auf diesen Artikel beziehen. Das lässt sich zwanglos daran festmachen, dass hier über Rigolettos und Herzöge hergezogen wird, die gar nicht mitsingen bzw. mitspielen.

Ich beziehe mich hier auf die Aufnahme mit Franco Bonisolli, Francesco Molinari-Pradelli, Henno Garduhn, Maria Corelli etc. Ich finde die Aufnahme gut und alle Darsteller sind ihren Rollen gewachsen, auch wenn mir Neil Shicoff als Herzog, Edita Gruberova als Gilda oder Brigitte Fassbänder als Maddalena besser gefallen würden.

Für das Alter der Aufnahme geht die Qualität in Ordnung. Man hat sich sichtlich bzw. hörber bemüht, jedes Rauschen rauszufiltern - das geht aber eindeutig zu Lasten der Dynamik. Das Orchester klingt merkwürdig gedämpft, mitunter klingt es so als würde das Orchester im Foyer spielen. Die Stimmen kommen dabei weitaus besser zur Geltung, allerdings: Manchen Aufnahmen hört man mehr an, dass sie während einer Inszenierung erstellt wurden, anderen weniger. Hier ist es definitiv mehr. Es gibt Passagen, in denen die Sänger offenbar so weit an den Mikrofonen vorbeisingen, dass man sich ihren Part ein wenig dazu denken muss. Ist aber halb so wild, man kennt diese Teile ja schließlich von anderen Aufnahmen.
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am 13. April 2000
Diese alte rumänische Aufnahme ist ziemlich unbekannt, und sie bietet auch keine internationalen Stars. Aber allein die Tatsache, dass der größte rumänische Sänger unseres Jahrhunderts, der Bariton Nicolae Herlea, den Rigoletto singt, empfiehlt diese Aufnahme. Herleas Prachtbariton wurde in den 60er und 70er Jahren allenfalls noch von Ettore Bastianini oder Robert Merrill übertroffen. Als Rigoletto feierte Herlea international Triumphe, wurde aber - vermutlich aus politischen Gründen - nie so bekannt wie seine italienischen oder amerikanischen Fachkollegen. Für jeden Freund der italienischen Oper ist Herlea eine Entdeckung, wenngleich eine späte.
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am 6. Januar 2016
Was zum Teufel soll das hier, ich lese 10 Rezensionen und keine bezieht sich auf das hier abgebildete und angebotene Produkt. Um das mal richtig zu stellen, es handelt hier sich um eine Aufnahme aus Berlin aus dem Jahre 1944, dem entsprechend ist die Aufnahmequalität aber immer noch überraschend gut. Wie damals üblich wird auf Deutsch gesungen. Damals galten Helge Rosvaenge (Herzog), Heinrich Schlusnus (Rigoletto) und Erna Berger (Gilda) als Starbesetzung, nicht zu Unrecht, möchte ich meinen. Auch heute noch ist diese Aufnahme eine der besseren Rigoletto Aufnahmen und durchaus empfehlenswert.
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am 19. Februar 2005
I was searching for any recordings of Dorothea Palade, Aida and Carmen, and found this and I find her voice and performance wonderful, but on listening to the entire cast I find it a magnificent recording. I will search further for more recordings of Madame Palade and am sure that the quality of the singing will be as high as this. If anyone reads this and has the power to do so please rerelease these hidden gems of great singers. Thank you. Please excuse my translation:
Ich suchte nach allen möglichen Aufnahmen von Dorothea Palade, von Aida und von Carmen und fand dieses und ich finde ihre Stimme und
Leistung wundervoll, aber auf dem Hören zur gesamten Form finde ich
sie eine ausgezeichnete Aufnahme. Ich suche weiter nach mehr Aufnahmen
von Madame Palade und morgens, die sicher ist, daß die Qualität des
Singens so hoch wie dieses ist. Wenn jedermann dieses liest und die
Energie hat, so zu tun, bitte rerelease diese versteckten Edelsteine
der großen Sänger. Danke.
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am 7. Januar 2015
Sehr schnelle Lieferung, trotz Weihnachtspost. Qualität hervorragend, sogar ich als Opern-Neuling habe, auch mit Hilfe des Begleitheftes (Texte) problemlos dem Inhalt folgen können. Vielen Dank
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am 20. September 2013
Etwas irritiert war ich schon, als ich immer wieder hervorragendste Rezensionen über diese Aufnahme las, denn mir persönlich gefällt dieser Rigoletto nicht ganz so gut, was hauptsächlich an den Besetzungen Callas und di Stefano liegt.
Tito Gobbi, um mal positiv zu beginnen, ist vielleicht nicht der stimmschönste Rigoletto, den es auf Tonträgern gibt, aber seiner Genialität als Sängerdarsteller kann man sich auch hier nur schwer bis überhaupt nicht entziehen. Er zeichnet ein vielschichtiges Charakterportrait des Hofnarren, das immer wieder Bühnenluft zu atmen scheint; schier sensationell.
Rein technisch gibt es an Maria Callas' Gesang der Gilda nichts auszusetzen, sie rückt die Partie weg vom reinen Ziergesang ins rechte Belcantolicht. Allerdings ist mir persönlich ihre Stimme viel zu schwer für die Gilda; das geniale Mädchenportrait, das sie in ihrer Butterfly beispielsweise übermitteln kann, gelingt ihr hier nicht. Auch Giuseppe di Stefano überzeugt mich nur bedingt als Duca, stemmt er die Rolle doch im fas einheitlichen Forte. Das unterstreicht zwar den Haudrauf-Charakter der Partie, bleibt aber im Gesamtbild doch recht eindimensional; das reicht mir als Portraitzeichnung nicht aus.
Wirklich gut bis sehr gut sind die anderen Partien besetzt und auch das Orchester spielt trotz einiger Unachtsamkeiten unter der kompetenten Leistung Tullio Serafins doch inspiriert.
Für Callas-Fans ist diese Aufnahme sicherlich unverzichtbar, den einen oder anderen Hörer mag sie aber durchaus irritiert zurücklassen - meiner Idealvorstellung einer Rigolettoeinspielung entspricht sie nicht.
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am 20. September 2013
Etwas irritiert war ich schon, als ich immer wieder hervorragendste Rezensionen über diese Aufnahme las, denn mir persönlich gefällt dieser Rigoletto nicht ganz so gut, was hauptsächlich an den Besetzungen Callas und di Stefano liegt.
Tito Gobbi, um mal positiv zu beginnen, ist vielleicht nicht der stimmschönste Rigoletto, den es auf Tonträgern gibt, aber seiner Genialität als Sängerdarsteller kann man sich auch hier nur schwer bis überhaupt nicht entziehen. Er zeichnet ein vielschichtiges Charakterportrait des Hofnarren, das immer wieder Bühnenluft zu atmen scheint; schier sensationell.
Rein technisch gibt es an Maria Callas' Gesang der Gilda nichts auszusetzen, sie rückt die Partie weg vom reinen Ziergesang ins rechte Belcantolicht. Allerdings ist mir persönlich ihre Stimme viel zu schwer für die Gilda; das geniale Mädchenportrait, das sie in ihrer Butterfly beispielsweise übermitteln kann, gelingt ihr hier nicht. Auch Giuseppe di Stefano überzeugt mich nur bedingt als Duca, stemmt er die Rolle doch im fas einheitlichen Forte. Das unterstreicht zwar den Haudrauf-Charakter der Partie, bleibt aber im Gesamtbild doch recht eindimensional; das reicht mir als Portraitzeichnung nicht aus.
Wirklich gut bis sehr gut sind die anderen Partien besetzt und auch das Orchester spielt trotz einiger Unachtsamkeiten unter der kompetenten Leistung Tullio Serafins doch inspiriert.
Für Callas-Fans ist diese Aufnahme sicherlich unverzichtbar, den einen oder anderen Hörer mag sie aber durchaus irritiert zurücklassen - meiner Idealvorstellung einer Rigolettoeinspielung entspricht sie nicht.
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