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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
7

am 20. Februar 2018
Eine sehr feine und vorallem klangtechnisch ausgezeichnete Gesamtübersicht über Mozarts symphonisches Schaffen. Es mag modernere und auch flottere Interpretationen geben, aber zum Einstieg in die Welt der Klassik bestens geeignet. Diese Aufnahmen von Karl Böhm mit den Berliner Philharmonikern sollte in keiner klassischen Sammlung fehlen.
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am 6. Februar 2015
Ich habe nicht den Vergleich mit anderen Aufnahmen und bin auch kein Experte.
Ich habe mir diese Box gekauft, weil ich gerne Mozart höre und bin auf keinen Fall enttäuscht worden.
Der Klang ist einmalig und ich höre die CDs immer und immer wieder.
Oft braucht es keine neuen Einspielungen; die "alten Schätze" sind doch manchmal nicht zu schlagen.
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am 12. Januar 2004
Chef der Berliner Philharmoniker war in 60er Jahren zwar Herbert von Karajan, die Gesamtaufnahme der Mozart-Symphonien nahmen sie aber mit Karl Böhm auf. Man kommt somit in den Genuss auch einmal die „kleineren" Symphonien zu hören und wird erstaunt sein, was der blutjunge Mozart so im Alter von 11 Jahren auf's Papier zauberte.
Karl Böhm zeigt uns hier wieder seinen lebhaften, schönen Mozartstil und seine Genauigkeit (Kommentare wie: „Nach ihm kann man ein Metronom stellen" waren damals gang und gebe), wofür er ja bekannt war. Die Berliner Philharmoniker klingen gewohnt schön und leidenschaftlich und befinden sich absolut unter der Kontrolle von Böhm.
Negativ anzumerken ist nur, dass es gerade von den bekannteren Symphonien einfach bessere Einspielungen (z.B.: 40. Symphonie in G-moll Harnoncourt etc) - sogar auch von Böhm selbst (z.B.: mit den Wiener Philharmonikern !) - gibt. Unterm Strich bietet Böhm aber dennoch eine zeitlos schöne Alternative.
Fazit: Meines Wissens gibt es keine bessere Möglichkeit zu diesem (noch vertretbaren) Preis in den Genuss einer qualitativ sehr guten Gesamtaufnahme der Mozart-Symphonien zu kommen, weshalb ich diese Einspielungen jedenfalls empfehlen würde.
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am 22. Mai 2015
Ein absolutes Meisterwerk des Giganten Böhm.
(Obwohl seine Einspielung von Mozart 39, 40 und 41 von 1955 mit dem Concertgebouw Orchester agogisch eine Spur besser war, weil etwas flotter.)
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am 13. Juni 2007
Manchmal muss man Glück haben. Diese Gesamtaufnahme der Symphonien von Mozart habe ich gerade noch im Laden bekommen, da es die letzte war, die der Ladenbesitzer hatte. Einige Sekunden später hätte sie ein andere gehabt.
Ich finde, dass sie heute noch ihren berechtigten Platz im Katalog einnimmt. Karl Böhm zeigt uns, dass es möglich ist, auch mit einem großen Orchester Mozart lebendig, spannend und klar strukturiert spielen kann. Und dass nicht unbedingt eine kleine Besetzung notwendig ist, um dies zu erreichen.
Klanglich ist sie in Ordnung. Das Beiheft hätte dicker sein können. Mir fehlen Informationen über die hier eingespielten Werke. Zumindest eine kurze Übersicht hätte man machen sollen.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Januar 2014
Armer Wolfgang Amadeus Mozart! Ein brillanter, vielseitiger Komponist, ein musikalischer Wegweiser für nachfolgende Generationen, und doch sind einige seiner Stücke bevorzugt "entfremdet", bagatellisiert worden: Telefonwarteschleifen, Fahrstuhlmusik und Klingeltöne, um nur einige Entstellungen zu nennen. Deswegen muß "mein" Mozart mehr bieten, als eine bloße Abfolge schöner Melodien. Er muß mehr bieten als so mancher "Oberflächen-Mozart", den man inzwischen leider viel zu oft zu hören bekommt.

Ich will einen spannenden Mozart, einen, der mich mit seinem Schwung mitreißt. Ich will ihn farbenreich, mit fesselnder Vielfalt. Ich will einen Mozart mit Substanz, also die Kür und nicht die Pflicht. Deshalb reizt mich auch Furtwänglers intensiver Ansatz so sehr, wenngleich unter seiner Leitung nur wenige Werke aufgezeichnet wurden. Doch mit dieser Sinfonien-Box der Deutschen Grammophon habe ich eine überaus stimmige Mozart-Interpretation entdeckt.

Karl Böhm dirigiert die Berliner Philharmoniker: Hier vereinigen sich österreichischer Schwung und Grazie mit preußischer Geradlinigkeit und Kraft. Dabei entstand von 1959 bis 1969 ein sehr homogener Mozart, wenngleich nicht vollständig oder gar "übervollständig" - dazu aber später mehr. Böhm und die Berliner bewegen sich auf einem äußerst schmalen Grat, der den Werken einen durchsichtigen und leichtfüßigen Schwung, aber auch eine spannend substantielle Tiefe verleiht. Die Sinfonien strahlen Wärme aus, sind präzise und vielfältig gestaltet und subjektiv stets im optimalen Tempo genommen.

Von historischer Aufführungspraxis kann man hier ebensowenig sprechen, wie man kaum glauben mag, daß das Orchester derselbe Koloß ist, der noch fünf Jahre zuvor von Furtwängler zu gewaltigen Klangmassen bewegt wurde.

Der Inhalt
CD 1: Nr. 1, 4-7, KV 76, "Alte Lembacher"
CD 2: "Neue Lembacher", Nr. 8-10, KV 81
CD 3: Nr. 11 und 12, KV 95-97, KV 75
CD 4: Nr. 13-16 und 18
CD 5: Nr. 17 und 19-21
CD 6: Nr. 22-25 und 27
CD 7: Nr. 26 und 28-30
CD 8: Nr. 31-34
CD 9: Nr. 35, 36 und 38
CD 10: Nr. 39-41

Nach dem Mozart-Handbuch stammen folgende, enthaltene Sinfonien vermutlich bzw. vielleicht nicht vom Komponisten selbst: KV 76, Nr. 8, KV 81, KV 95, KV 97, Nr. 11 und KV 75. Die "Neue Lambacher" wurde inzwischen Leopold Mozart zugeordnet.

Trotz dieser erwähnten Einschränkungen, nach denen nicht alle Sinfonien dieser Box gesichert von Mozart sind, bleibt mir eigentlich nur eins zu sagen: Ich will Böhms Mozart, diesen genialen Hybriden aus grazilem Schwung und ausdrucksstarker Tiefe!
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am 8. Juli 2001
Originalinstrumente hin, Originalinstrumente her: auch gut vierzig Jahre nach ihrem Erscheinen demonstriert Böhms Einspielung der Mozart-Sinfonien, wie zeitlos und frei von jeglicher Mode sein Mozartverständnis ist. Es wird Zeit, dass man Böhms Bedeutung für die Mozart-Exegese wieder erkennt. Die technische Überarbeitung hat auch das Klangbild wieder absolut up-to-date gemacht.
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