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am 28. Oktober 2005
Thomas Quasthoff ist in der Folge Fischer-Dieskaus sicherlich der heißeste Anwärter auf den begehrten Thron des größten Schubert Interpreten unserer Tage. Mit seinen sowohl von intellektueller Durchdachtheit wie auch von emotionaler Tiefe geprägten Interpretationen des Schaffens des größten Liedkomponisten aller Zeiten hat er dies immer wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit seiner neuen Einspielung mit dem dritten großen Liedzyklus Schuberts (dem einzigen der drei der von Quasthoff bisher noch nicht auf CD vorlag) setzt er diese beeindruckende Reihe fort. Klangvoll, durchdacht und geprägt von feinsten farblichen Abstufungen ist diese Schöne Müllerin ein Genuss für jeden Schubert-Fan. Seit Fischer-Dieskau die mit Abstand berückenste Aufnahme des Werkes.
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am 14. November 2005
Mit der neuen CD „Die schöne Müllerin“ zeigen Thomas Quasthoff und Justus Zeyen wieder einmal ihre unglaubliche Fähigkeit, die Musik Schuberts und diesmal die Geschichte des unglücklichen Müllers in künstlerisch vollendeter Manier ins Ohr und ins Herz des Hörers fließen zu lassen. Quasthoffs Stimme hat etwas, was mich tief berührt. Er singt mit so viel Einfühlungsvermögen und Leidenschaft, dass man diese Geschichte, die er singend erzählt, voll miterlebt. Keine der Strophen eines Liedes klingt wie die andere, immer gestaltet er differenziert, mal durch veränderte Klangfarbe, mal durch andere Lautstärke. Und es passt einfach immer genau zum Inhalt. So klingt seine Stimme zum Beispiel viel tiefer, wenn er das mitreißende Lied vom Jäger singt. Und auch von den anderen Liedern wird jedes mit einer anderen Stimmung rübergebracht, am Anfang spürt man Fröhlichkeit und Lebenslust, am Ende Trauer und Tod. Ich finde auch, dass Quasthoff jedes Wort so einzigartig ausspricht, dass ich es immer und immer wieder hören will. Ein bewundernswertes Legato, eine Atemtechnik,... Aber eben nicht allein die Technik ist es, sondern ein Ausdruck voller Emotionen, ohne jemals sentimental zu sein. Jede Art von Übertreibung wäre hier fehl am Platze. Thomas Quasthoff ist es für mein Empfinden gelungen, die Lieder Schuberts mit zu Herzen gehender Eindringlichkeit zu gestalten, und dennoch die Schlichtheit dieser Lieder zu bewahren.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2010
Wer Thomas Quasthoff schon einmal auf der Bühne gesehen hat, ist einfach nur fasziniert davon, wieviel Stimme in diesem kleinen Körper steckt. Er gehört zu Recht zu den bekanntesten und bedeutendsten Klassik-Stars Deutschlands.

Wenn Thomas Quasthoff Kunstlieder - nicht nur von Schubert - singt, bekommt man den Eindruck, die Lieder seien extra für diesen Bariton geschrieben worden, so überzeugend werden sie von ihm interpretiert. Der Schubertsche Liederzyklus "Die schöne Müllerin" ist keine Ausnahme. Ich bin zwar generell der Ansicht, dass berühmte und historische Aufnahmen klassischer Werke, eingesungen bzw. eingespielt von Stars, selten wirklich besser sind als No-Name-Aufnahmen, Quasthoff jedoch schafft es immer wieder, etwas mehr zu brillieren als seine Sangeskollegen, weil er den vorgetragenen Liedern Seele verleiht.

Für den Pianisten Justus Zeyen muss ich bei dieser Gelegenheit auch eine Lanze brechen. Seine Interpretationen der Schubert-Lieder sind interessant und treffend. Zeyen steht sicherlich hinter dem Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad eines Thomas Quasthoff zurück, trotzdem muss man seine musikalische Leistung würdigen.

Schuberts romantische Kunstlieder haben Seele, und es ist für jeden Musiker eine Herausforderung, sich an ihnen messen zu lassen. Thomas Quasthoff und Justus Zeyen haben sie gemeistert, so perfekt, dass sie jedem Sixtus Beckmesser standhalten würden.
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am 11. September 2013
Habe den Liederzyklus bestellt weil ich ihn sowieso schon lange haben wollte. Thomas Quasthoff singt toll und sehr professionell. Leider versteht man den Text teilweise kaum und muss genau oder mehrmals hinhören (oder Text besorgen). Es gab noch eine Version mit einer etwas höheren Männerstimme, aber für mich passt eine tiefere Stimme dazu besser. Ist einfach Geschmackssache.
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am 11. Juni 2013
Sehr schöne und auch sehr einfühlsame Einspielung! Gefällt unbedingt und birgt keine Überraschung, auf gewohnt hohem Niveau der Deutschen Grammophon
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