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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
6
Poison Sweet Madeira
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,89 €

am 12. April 2006
Die CD hat absolut das gehalten, was ich mir vorgestellt hatte. Teilweise mitreißende, teilweise schwermütige Geigenklänge angehaucht mit Klezmer, russischem Folk, Jazz, Pop. Diese CD lässt sich in keine Schublade stecken. Sie hat das Potential, auch nach dem x-ten Mal Anhören noch zu begeistern.
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am 21. Juni 2006
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, überdrüssig wird man dieser CD nicht so schnell!

Sie ist das Beste was mir seit Ewigkeiten untergekommen ist. Die Musik berührt. Sie verlangt Aufmerksamkeit und lässt einem keine Ruhe mehr! Es passt einfach alles zusammen. Wenn man auch nur ein Stück weglassen würde, wäre es, wie einem Baum einen Ast abzuschneiden! KAUFEN!

2004 hat Sophie Solomon den Preis der Deutschen Schallplattenkritik erhalten. Poison Sweet Madeira ist das Debütalbum der jungen Engländerin.

Nur schade, dass die CD mit 36 Minuten viel zu kurz ist!
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am 28. März 2009
Diese CD ist etwas ganz besonderes - je nach Stimmungslage kann man mit ihr weinen, mit ihr lachen oder in freudige Hysterie ausbrechen. Man kann diese mehr als geniale Scheibe nicht beschreiben, man MUSS sie gehört haben! Sophie Solomon war mir bis vor wenigen Tagen unbekannt, bis man mir die CD schenkte. Vollbringt die gleiche gute Tat und verschenkt sie an alle Menschen die ihr gern habt, die nicht auf konventionelle Musik stehen sondern die das Ausergewöhnliche, das Besondere lieben!
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am 6. März 2006
Eine weitere CD einer Violonistin... eher nicht!
Nach dem 1. Hören folgte das 2., das 3. und so weiter.
Die Geige lauert, wartet und überrascht, die Gäste wie Ralph Finnies oder der wunderbare gegenstimmige Gesangspart in "Burnt By The Sun" fesseln über die Musik hinaus.
Diese CD hört man nicht nur eine Woche lang oder so, weil sie gerade neu ist, die hört man, solange die Anlage und die Scheibe das mitmachen. Und die Nachbarn....
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am 7. September 2014
Diese CD macht wirklich Spaß. Die meisten Stücke erinnern an keltische oder Kletchschmer-Musik und strahlen eine fröhliche Virtuosität aus. Wer Loreena McKennit mit ihren "flotteren" Stücken oder Sex without Bodies mag wird mit diesem Album nichts falsch machen. Klare Kaufempfehlung.
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am 12. September 2006
Bezüglich der Gesamtbewertung dieser unglaublich abwechslungsreichen CD kann ich mich nur den Ausführungen

der anderen Rezensenten anschließen.

Sucht allerdings jemand den Song des Jahres, sollte er

sich Burnt by the sun anhören. Besser hat Richard Hawley selten

geklungen.
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