find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Storyteller AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
16
4,8 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,89 €


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. Januar 2017
Das Album enthält vor allem schnelle und laute Songs, wobei dennoch die Melodien nicht vernachlässigt werden. Reicht nicht ganz an mein Lieblingsalbum der Band - nämlich "Renegade" - heran, ist aber dennoch äußerst gut. Viele Songs von "Thunder & Lightning" finden sich denn auch auf dem Album "Live - Life", welche das herrliche Abschiedskonzert der Band beinhaltet.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2009
das letzte studioalbum von thin lizzy glänzt mit metallischem sound à la
def leppard oder gary moore (victims of the future).
john sykes, der kurz zuvor bei der new wave of british heavy metal band
"tygers of pan tang" ausgestiegen war kam als leadgitarrist hinzu und alleine sein gitarrenspiel auf diesem album ist gigantisch und absolut hörenswert.
2 singles wurden ausgekoppelt: "the sun goes down", das etwas nachdenklich ist und keine harten töne hat, sonder eher melodisch bedingt ist und "cold sweat", das wohl eines der besten solos in der heavy metal szene aller zeiten hervorbrachte (von john sykes natürlich gespielt).
ich elbst hatte beim ersten durchlauf der platte leichte mängel zu befürworten, doch nach mehrmaligen abspielen gefiel das album mehr und mehr.
1983 war eh ein göttliches jahr des heavy metal und dieses album ist eine der gründe warum.
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2016
Die frühen Achtziger waren die Zeit der NWOBHM: Plötzlich waren Thin Lizzy als alte Siebziger- Hardrocker vom neuen Sound überholt worden und versuchten sich anzupassen. Zunächst bekam Keyboarder Darren Wharton größere Freiheiten, dann wurde John Sykes von den Tygers of Pan Tang als neuer Gitarrist neben Scott Gorham verpflichtet. In dieser Besetzung entstand 1983 "Thunder and Lightning" als einziges echtes Heavy Metal- Album von Thin Lizzy. Für Bandleader Phil Lynott, der mit den letzten beiden Alben nicht ganz zufrieden gewesen war, markierte "Thunder and Lightning" die Rückkehr zur vollen Stärke.

Der eröffnende Titelsong rockt wie eine Mischung aus Saxon und Motörhead, "Cold Sweat" und "Holy War" hauen in die gleiche Kerbe. Demgegenüber ist "The Sun goes down" das wahrscheinlich atmosphärischste Stück, das Thin Lizzy jemals veröffentlicht haben. Die letzten drei Stücke erinnern klanglich am ehesten an die eigene Vergangenheit. Phil Lynott hatte Recht - dem Album muss man die vollen fünf Sterne geben, wenn man sich auf Frühachtziger- Metal einlassen kann. Und für Fans ist das Album ohnehin unverzichtbar.

Denn leider gelang es dem drogengezeichneten Lynott nicht, die Band zusammen zu halten. Nach der anschließenden Tour und dem Live- Doppelalbum "Life" lösten Thin Lizzy sich auf. Sykes wechselte zu Whitesnake und gründete später Blue Murder, Gorham ging zu Phenomena und gründete später 21 Guns. Lynott gründete zunächst Grand Slam, spielte nochmal als Gast für Gary Moore und setzte sich bald darauf eine Überdosis. "Thunder and Lightning" ist daher als letztes Studioalbum das Vermächtnis einer der berühmtesten irischen Bands überhaupt. Die Textzeile "Momma I'm dying of an Overdose" aus dem Albumcloser "Heart Attack" bleibt als mahnendes, geradezu prophetisches Abschiedswort für immer erhalten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2005
Diese Scheibe ist definitiv ein Rockhighlight des Jahres 1983
und hält mit anderen starken Produktiones dieser Zeit (z.Bsp.
Def Leppards PYROMANIA, IRON MAIDENS PIECE OF MIND etc..)die Spitze.
Der aufstrebende Guitarhero zu dieser Zeit war wohl John Sykes,
ein wahnsinniger Virtuose der gerade von der britischen Heavyrock
Formation Tygers Of Pan Tang kam um mit Phil Lynott dieses Thin
Lizzy Album einzuspielen. Auch ist der spätere DARE Gründer
Darren Wharton hier an den Keyboards.
Zugegeben klingt diese THIN LIZZY Veröffentlichung nicht wie
andere Vorgängeralben der Band ist aber mit das Stärkste was
sie in ihrer gesamten Karriere aufgenommen haben.
Thunder And Lightning als Opener klingt zum Beispiel eher nach
MOTORHEADs besten Tagen, hat allerdings irrsinnig gute Gitarren-
wie auch Keyboardsoli.
Dieses Album ist das aggressivste Studioalbum von ihnen und viel-
leicht deshalb so gut u. interessant, denn es steht der Band.
Trotzdem ziemlich warmer Rocksound u. niemals langweilig.
Besonders hervorzuheben ist auf diesem Album auch Cold Sweat wegen dem saucoolen Gitarrenriff von GORHAM u. SYKES u.
The Holy War aufgrund der feinen Staccato Singlenote lines auf den E-Gitarren.(Könnte von Steve Lukather nicht besser kommen).
Eine durch und durch rockige Thin Lizzy Platte die kein schwaches Stück enthält u. vor Energie sprüht.
Anspieltips: Thunder And Lightning, Cold Sweat,
The Sun Goes Down
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2009
Das letzte (was damals natürlich noch niemand wußte) Studioalbum von Thin Lizzy (mit Phil) ist wohl das härteste ihrer Karriere. Nicht unwesentlich "schuld" an dieser Entwicklung ist mit Sicherheit Gitarrist John Sykes, der von der New Wave of British Heavy Metal - Truppe Tygers of Pan Tang kam.

Schon der Opener (und Titelsong) schlägt ein wie der auf dem Cover abgebildete Blitz. Heavy, ja fast schon punkig (wäre da nicht das Keyboardsolo von Darren Wharton), erinnert er an die NWOBHM-Heroen Saxon. Auch "Cold Sweat" ist ein Schmaus für die Metal-Jünger, trotzdem 100% Thin Lizzy.

Im krassen Gegensatz dazu steht "The Sun Goes Down", das sich mit Synthesizer (und einem überirdischen Gitarrensolo von John) in Gehirn und Seele frißt. Der dunkelhäutige Ire mit der rauhen Stimme gibt dieser Hymne den letzten Kick.

Songs wie "The Holy War", "Baby Please Don't Go" (wie oft hatten wir DEN Titel schon :-) und "Bad Habit" sind eher traditionelle Lizzy, aber immer mit Sykes' messerscharfer Gitarre gewürzt.

Produziert wurde das Ganze von Chris Tsangarides (u.a. Tygers, Y&T, brachte später die Judaspriester mit "Painkiller" zurück in die Spur), der auch seinen Beitrag für die härtere Ausrichtung geliefert haben dürfte. Manchmal scheinen die (schlimmen) 80er durch, aber im Großen und Ganzen hat er hier gute Arbeit abgeliefert.

Wie wir wissen, löste Phil Lynott nach der anschließenden Tour die Band auf. Was hätte da noch kommen können... Wir werden es nie erfahren, denn gerade als er sich entschloß, die Band zu reaktivieren, spielte seine Gesundheit nicht mehr mit...
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2017
Für mich in der europäischen unremasterten Version das beste Thin Lizzy-Album. Hände weg von der remasterten US-Version, hier sind fast alle Songs durch übertriebene Gitarrensoli bis zur Unkenntlichkeit kaputtgemastert worden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2012
1983 erschien das zwölfte und letzte Studioalbum der irischen Kult-Rocker um ihren charismatischen Frontman "Phil Lynott" im neuen Line Up mit "Scott Gorham, "John Sykes", "Darren Wharton" und "Brian Downey". Mithilfe des Metal-Produzenten "Chris Tsangarides" und Ex-Whitesnake-Gitarrist "John Sykes" konnte sich Phil Lynott zum Abschluss seiner fulminanten Karriere einen langgehegten Traum erfüllen, nämlich die Produktion eines Hardrockalbums. Die Nackenbrecher "Thunder and lightning", "Cold sweat", "The holy war" und "Somebody is going to hit back" ist das Ergebnis dieser Zusammenarbeit und zeigen Phil Lynott erstmals von seiner harten Seite. Die beiden erstgenannten Tracks wurden als Singeln ausgekoppelt und so wie "Blitz und Donner" gehen beide mächtig nur nach vorne. Weitere Anspieltips sind das Lizzy-typische melodische "Bad habits" und Lynotts letzte Single-Auskoppelung "The sun goes down", eine Überballade die somit zum Vermächtniss dieses Musikgenies wurde. "The sun goes down" weist noch einmal alle künstlerischen Qualitäten auf, die diesen Ausnahmekünstler und seine Band seit 1971 auszeichneten und schlussendlich mit seiner Musik auch unsterblich machte.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2015
"Thunder And Lightning" ist das 12. Studioalbum der irischen Hard Rock Band Thin Lizzy und erschien im März 1983. Eingespielt wurde es von Phil Lynott (Bass Guitar, Vocals), Scott Gorham (Guitar, Backing vocals), John Sykes (Guitar, Backing Vocals), Darren Wharton (Keyboards, Backing Vocals) und Brian Downey (Drums, Percussion). Neben Phil Lynott konnte sich Keyboarder Darren Wharton hier als Songwriter beweisen. Produziert wurde das Album von Chris Tsangarides (u.a. Tygers Of Pan Tang und Judas Priest).

Mit "Thunder & Lighting" legen Thin Lizzy ihr härtestes Album vor. Ich denke das liegt u.a. an John Sykes (Tygers Of Pan Tang und Whitesnake). Er hat zwar nur einen Song komponiert `Cold sweat`, aber er hatte offenbar grossen Einfluß. Aber auch Phil Lynott konnte sich nochmal aufraffen und totte Titel schreiben. Der Titelsong `Thunder and lightning` und `Cold sweat` sind richtig fett, richtig heavy. `The holy war` ist ein genialer Song, total melodisch und der Refrain geht einem nicht mehr aus dem Kopf. `The sun goes down` ist eine tolle Ballade und muss sich nicht hinter `Still in love with you` verstecken. Der Einfluß von Darren Wharton ist nicht überhörbar. Auch `Bad habbits` und `Heart attack` können punkten. Scott Gorham und John Sykes liefern sich packende Duelle. `This is the one` wäre auf jedem anderen Album von Lizzy ein highlight. `Baby please don't go` gefällt ebenfalls und wurde auf der Abschiedstour Live gespielt.

Mit "Thunder And Lightning" ist Phil Lynott und Thin Lizzy nochmal ein echter Kracher gelungen. Für mich neben "Jailbreak" und "Black Rose" das beste Bandalbum. Leider war nach dem Album und der Tour Schluss. Aber die drogenkranken Lynott und Scott Gorham konnten einfach nicht mehr. Scott hat es geschafft clean zu werden, Phil leider nicht. 5 Sterne für Donner und Blitz.
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Dezember 2006
Mit John Sykes wurde nach dem Ausscheiden von Snowy White ein völlig anderer Spieltyp verpflichtet. Jung,laut,aggressiv und schnell, ein aufstrebender Gitarrenheld, der dann kurz drauf von David Coverdale für Whitesnake eingekauft wurde! Und sein Sound prägt die Platte, obwohl er nur einen Song mitschreiben konnte,weil er erst zur Produktion dazustieß. Nie waren Lizzy kraftvoller, dynamischer. Und die Songs spritzen vor Energie, die ganze Band wirkt, als wären sie aus einem Dornröschenschlaf erwacht und wollten nun die Rockwelt erobern. Das gleiche Kunstsück hat Sykes dann ja auch mit Whitesnake geschafft, neue Energie und dadurch auch kommerziell erfolgreicher. Alte Thin Lizzy Fans sind und waren sicher enttäuscht aufgrund der neuen heavyness. Für mich ein Highlight von Thin Lizzy und dem Jahre 1983. Und die Konkurrenz war ja groß, v.a. 1983 sind viele grandiose Hardrockplatten veröffentlicht wurden. Schade,daß das Management Lizzy aufgaben und die Band sich auflöste, was hätte noch alles kommen können????
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2015
Dieses Album ist einfach geil ! Ist ja Geschmackssache aber wer Thin Lizzy kennt und mag dem wird dieses Album bestimmt gefallen. Ich habe schon 8 Thin Lizzy Alben und mir gefallen alle sehr gut und ich finde man hört den typischen Stiel bei jedem Album heraus, so auch bei diesem. Gruß Ben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken