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Die selten gespielte DAPHNE von Richard Strauss, 1938 in Dresden uraufgeführt (Karl Böhm), liegt hier als Aufnahme aus der Kölner Philharmonie (2005) vor, mit RENEE FLEMING in der Titelrolle --- und JOHAN BOTHA als Apollo. Da bleiben keine Wünsche offen, Renee Fleming in der Titelrolle bleibt nicht hinter der bekannten Aufnahme der Deutschen Grammophon aus Wien (Karl Böhm und Hilde Güden!), aus dem Jahr 1964, zurück. Auch wenn sie nicht immer textverständlich singt, leuchtet ihr Strauss-Gesang mit großer Wärme.

DAPHNE gehört, ähnlich wie ARABELLA, zu den melodienreichsten Strauss-Opern, bleibt aber im Melodienreichtum etwas hinter diesem Werk zurück; die DAPHNE ist mehr auf Überwältigung der Zuhörer angelegt, als die ARABELLA. Jedoch wundert man sich, warum DAPHNE so selten gespielt wird. Gerade die Verwandlungsmusik am Ende der Oper gehört zum Besten, was Strauss überhaupt geschrieben hat. Die Seltenheit der Oper dürfte auch mit den hohen Anforderungen an die Titelpartie zusammenhängen. Dazu gibt es mehr Informationen im Booklet zu dieser Box (und das Booklet ist sehr umfangreich!).

Auch die Freunde von JOHAN BOTHA kommen voll auf ihre Kosten - er singt den Apollo genau so, wie er auch die großen Wagner Partien singt.

(J. Fromholzer )
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am 2. Januar 2007
Diese Neuaufnahme von Daphne ist sehr zu empfehlen. Renée Fleming in der Titelpartie ist herausragend. Ebenso Johan Botha als Apollo. Auch die übrigen Sänger stehen dem nicht nach. Der großartige Semyon Bychkov leitet das hervoragende WDR Sinfonieorchester aus Köln mit viel Liebe für das Detail. Insbesondere die Verwandlungsszene am Schluss der Oper ist genial. Es ist sehr zu begrüßen, dass diese Daphne, die ich vor einiger Zeit in selber Besetzung konzertant in der Kölner Philharmonie erleben durfte, nun auch auf CD zu haben ist.
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