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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen


am 26. Juni 2011
...10 Rezensionen, dachte ich mir.

Auch eine Art Geheimtip. Keine flockigen Hits enthalten. Lasst Euch nicht von den Bonus-Trax irritieren! Das Album selbst umfasst lediglich 10 Songs.

Für mich, wie für viele Fans, das beste EJ-Album, gemeinsam mit den älteren Werken "Madman across the water" (1971) und "Goodbye Yellow Brick Road" (1973). Dieses hier ist ggf das beste in der Rubrik "ganz durchhören", sehr dicht, stringent, passend.

Die LP stieg 1975 von NULL auf EINS in die Bilboard-Charts, was zuvor niemandem gelang und es ist für mich das letzte grosse Album des Sirs in den 70s.

Als Highlights erachte ich das Titelstück, "Tower of Babel", "Bitter fingers", die Single "Someone saved my life tonight" (lest mal die Geschichte zum Song!) sowie das rockige "Meal ticket". Aber auch der Rest ist ganz nah dran, einen Ausfall gibt es nicht.

Noch ein Hinweis: die Deluxe-Edition aus 2005 mit der Bonus-CD "Live Wembley 1975"!!! Eine sehr ursprüngliche Aufnahme. Das Album war noch frisch und weitestgehend unbekannt. Elton trat bei einem Mammut-Festival auf wo u.a.seine Heroes, die Beach Boys sich die Ehre gaben. Das Publikum ist reserviert und taut dann volle Kanone bei den Zugaben "Pinball wizard" (Who-Cover) und "Saturday nightŽs alright..." auf, und wie!! Hinreissende Versionen!!!

Auch hier viel Spass und casht Euch noch ein Ticket für die noch laufende Tour des Sirs!!!
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am 8. April 2010
This album is a series of songs about the sixties, beginning when Elton and Bernie first met and ending when Elton's first album, Empty sky, was released. As such, it is likely to be best appreciated by those who are familiar with the story behind the songs, but as most people who listen to this album don't know the men personally and haven't read any biographies about Elton (and I'm not sure how much those biographies say about the period in question anyway, since I haven`t yet read any of them), the music here has to stand on its own merit.

The CD booklet, like the original vinyl album insert, contains lyrics for Dogs in the kitchen, a song that never appeared on the original album. The song isn't included as a bonus track here either, so maybe the song remains unfinished or wasn't recorded at all. The liner notes offer no explanation but whatever the reason for its omission, I wish that the song had been recorded because I love the lyrics.

The songs that actually made up the original album are presented in the order in which the events that inspired them occurred. The title track introduces thee two main characters, these being Captain Fantastic (Elton) and the brown dirt cowboy (Bernie). Subsequent tracks show some of the resentment that Elton and Bernie felt about the moguls who controlled the music business. This is particularly evident on Bitter fingers, which explains that it is hard to simply write songs to order, especially if you're told what kind of song is required. Away from the music business itself, other songs tell of life growing up as young men in the sixties, a good example being Tell me when the whistle blows.

The only single released from the original album was Someone saved my life tonight, which made the top ten in America but didn't do so well in Britain, where it just messed the top twenty. Two other singles appear on this re-release as bonus tracks, together with one of their B-sides. Lucy in the sky with diamonds, a cover of the Beatles classic, should be instantly recognizable. Although it doesn't say so in the liner notes, I think this was recorded for a Beatles tribute album (All this and world war two) . In any case, it was a hugely successful single, become an American number one and British top ten hit. The other A-side single presented here as a bonus track, Philadelphia freedom, , also topped the American singles chart but just missed the British top ten. The interesting fact about this song is that Elton and Bernie wrote it following a request by Billie Jean King, the famous tennis player, for a theme song for her team.

This isn't the most accessible Elton John album. It takes a few plays to get into, but it is a fascinating album and is further strengthened by the bonus tracks. Serious Elton John fans definitely need this album.
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am 6. Juli 2013
Ich bin jetzt 43 und seit Elton John's Blue Eyes von 1982 Stammhörer und besitze einige CD's von ihm.Warum ich an diese erst so spät heranging ist mir bis heute ein Rätsel.Wer handgemachte Musik mit Pianoeinsätze mag,darf diese CD nicht verpassen.Spätestens mit den Stücken We All Fall In Love Sometimes und Curtains erlebt man einen wahren Song und Sound Zauber.Hier erfährt man warum Elton John in der Songschreiber Liga ganz weit oben steht.Wer seine neuen Sachen nicht so sehr mag,ist hier bestens aufgehoben.Hier kann man sagen,lieber zu spät gehört als nie...
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am 16. Dezember 2009
ein fantastisches album. elton und bernie taupin erzählen darin ihre eigene geschichte. man kann hier keinen einzelnen song herauspicken (obwohl "someone saved my life tonight" ein feiner hit war und als song einfach ein unfassbar kreatives, elegantes statement ist), denn: das ganze album ist ein einziger, großer, wundervoller song. gespielt und gesungen ist es schlicht sensationell, die einflüsse reichen fast noch weiter als sonst, von jazz bis rock, von pop bis country, von r & b bis folk, von ...

dass man auf dem - klanglich erstklassigen! - remaster noch drei single-tracks dazugetan hat (darunter das "lucy in the sky..."-cover with a little help from john lennon und das schöne "philadelphia freedom"), die damals nicht ins konzept passten, sollte freuen, nicht ärgern. wers puristisch mag, kann ja nach "curtains" aussteigen.

fazit: ein klassisches "bestes elton-album aller zeiten" - zusammen mit "yellow brock road", "madman", "tumbleweed", "piano player" ....
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am 13. Februar 2005
Wenn es um das beste Album aller Zeiten geht, wird meistens „Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" von den Beatles oder „Pet Sounds" von den Beach Boys genannt. Ich möchte behaupten, dass „Captain Fantastic and The Brown Dirt Cowboy" mindestens genauso gut ist. Wie bei „Sgt. Pepper's" handelt es sich hier um ein Konzeptalbum, auf dem Elton John die Zeit vor der Aufnahme seines ersten Soloalbums „Empty Sky" beschreibt. Und es beginnt gleich mit einem Novum: Im Textbuch ist an erster Stelle ein Song abgedruckt, der nicht auf dem Album zu hören ist, der aber für das Konzept wichtig ist. Ein wenig erstaunt hört man dann den Titelsong, in den ich mich sofort verliebt habe. Und von diesem Zeitpunkt an sollte man sich nicht mehr zu weit vom CD-Spieler entfernen, denn dieses Album macht nur Spaß, wenn man es komplett hört. Es macht keinen Sinn, einzelne Songs herauszupicken, einmal vom US Top 5-Hit „Someone saved my life tonight" abgesehen. Anders als auf „Goodbye yellow brick road" oder „Caribou" handelt es sich nämlich bei „Captain Fantastic" nicht um eine pure Ansammlung von Songs, sondern um ein ausgeklügeltes Konzept, das in einem über zehnminütigen Finale („We all fall in love sometimes" & „Curtains") gipfelt. Am meisten Spaß macht es meiner Meinung nach bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, da dies die positive Stimmung, die es bei mir auslöst, noch verstärkt. Spätestens seit diesem Album verkneife ich mir ein Urteil gleich nach dem ersten Hören, weil ich festgestellt habe, dass mir die wirklich guten Alben erst nach mehrmaligem Hören als solche aufgefallen sind, und dass Alben, die ich zuerst gut fand, nach mehrmaligem Hören oft langweilig wurden. Aber zurück zum eigentlichen Thema: Auf der neuen Version sind außer den Original-Tracks noch drei Songs zusätzlich zu finden, darunter zwei US No.1-Hits: „Lucy in the sky with diamonds" und „Philadelphia Freedom". John Lennon selbst spielte unter dem Pseudonym „Dr. Winston O'Boogie & His Reggae Guitars" Gitarre auf der Cover-Version des Beatles Klassikers, dessen Original übrigens vom „Sgt. Pepper's"-Album stammt. Außerdem steuerte er die B-Side der Single bei, „One day at a time", die ebenfalls als Bonus-Track auftaucht. Allerdings finde ich, dass man sich das Album auch einmal ohne diese Songs anhören sollte, da sie das Konzept sprengen.
„Captain Fantastic and The Brown Dirt Cowboy" war das erste Album, das auf No.1 in die US-Albumcharts einstieg, und gleichzeitig das letzte, das Elton John mit seiner Original-Band, bestehend aus dem Gitarristen Davey Johnstone, dem Bassisten Dee Murray, dem Schlagzeuger Nigel Olsson und dem Percussionisten Ray Cooper, aufnahm. Es war der unbestrittene Höhepunkt seiner Kreativität und das Album braucht den Vergleich mit „Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" und „Pet Sounds" nicht zu scheuen. Ich wage zu behaupten, dass es seit diesem Album aus dem Jahre 1975 niemand mehr geschafft hat, ein ähnlich komplexes Werk aufzunehmen. Und gerade deshalb verdient es den Ehrenplatz neben dem Monumentalwerk der Pilzköpfe und Brian Wilsons Meisterstück. Gegenüber der CD-Ausgabe aus 1995 bietet die SACD auf CD-Spielern keine große klangliche Verbesserung. Insgesamt ist der Sound ein wenig voller und transparenter geworden. Deshalb gilt hier die Empfehlung hauptsächlich für diejenigen, die noch gar keine Ausgabe oder aber einen SACD-Player besitzen: Kaufen, kaufen, kaufen ! ! !
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am 15. Mai 2000
Unglaublich entspannt gibt sich Elton auf diesem Siebziger-Hitalbum mit laid back-Songs wie "Tell Me When The Whistle Blows" oder "Tower Of Babel". Über Hits wie "Philadelphia Freedom" muß man nicht reden. Elton von seiner starken Seite: Eine Wundertüte an klasse Songs - ganz relaxed.
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am 10. April 2003
Wenn es um das beste Album aller Zeiten geht, wird meistens „Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" von den Beatles genannt. Ich möchte behaupten, das „Captain Fantastic and The Brown Dirt Cowboy" mindestens genauso gut ist. Wie bei „Sgt. Pepper's" handelt es sich hier um ein Konzeptalbum, auf dem Elton John die Zeit vor der Aufnahme seines ersten Soloalbums „Empty Sky" beschreibt. Und es beginnt gleich mit einem Novum: Im Textbuch ist an erster Stelle ein Song abgedruckt, der nicht auf dem Album zu hören ist, der aber für das Konzept wichtig ist. Ein wenig erstaunt hört man dann den Titelsong, in den ich mich sofort verliebt habe. Und von diesem Zeitpunkt an sollte man sich nicht mehr zu weit vom CD-Spieler entfernen, denn dieses Album macht nur Spaß, wenn man es komplett hört. Es macht keinen Sinn, einzelne Songs herauszupicken, einmal vom US Top 5-Hit „Someone saved my life tonight" abgesehen. Anders als auf „Goodbye yellow brick road" oder „Caribou" handelt es sich nämlich bei „Captain Fantastic" nicht um eine pure Ansammlung von Songs, sondern um ein ausgeklügeltes Konzept, das in einem über zehnminütigen Finale („We all fall in love sometimes" & „Curtains") gipfelt. Am meisten Spaß macht es meiner Meinung nach bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, da dies die positive Stimmung, die es bei mir auslöst, noch verstärkt. Spätestens seit diesem Album verkneife ich mir ein Urteil gleich nach dem ersten Hören, weil ich festgestellt habe, dass mir die wirklich guten Alben erst nach mehrmaligem Hören als solche aufgefallen sind, und dass Alben, die ich zuerst gut fand, nach mehrmaligem Hören oft langweilig wurden. Aber zurück zum eigentlichen Thema: Auf der neuen Version sind außer den Original-Tracks noch drei Songs zusätzlich zu finden, darunter zwei US No.1-Hits: „Lucy in the sky with diamonds" und „Philadelphia Freedom". John Lennon selbst spielte unter dem Pseudonym „Dr. Winston O'Boogie & His Reggae Guitars" Gitarre auf der Cover-Version des Beatles Klassikers, dessen Original übrigens vom „Sgt. Pepper's"-Album stammt. Außerdem steuerte er die B-Side der Single bei, „One day at a time", die ebenfalls als Bonus-Track auftaucht. Allerdings finde ich, dass man sich das Album auch einmal ohne diese Songs anhören sollte, da sie das Konzept sprengen.
„Captain Fantastic and The Brown Dirt Cowboy" war das erste Album, das auf No.1 in die US-Albumcharts einstieg, und gleichzeitig das letzte, das Elton John mit seiner Original-Band, bestehend aus dem Gitarristen Davey Johnstone, dem Bassisten Dee Murray, dem Schlagzeuger Nigel Olsson und dem Percussionisten Ray Cooper, aufnahm. Es war der unbestrittene Höhepunkt seiner Kreativität und das Album braucht den Vergleich mit „Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" nicht zu scheuen. Ich wage zu behaupten, dass es seit diesem Album aus dem Jahre 1975 niemand mehr geschafft hat, ein ähnlich komplexes Werk aufzunehmen. Und gerade deshalb verdient es den Ehrenplatz neben dem Monumentalwerk der Pilzköpfe. Kaufen, kaufen, kaufen ! ! !
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am 31. Oktober 2008
Captain Fantastic braucht meinen fünften Stern eigentlich gar nicht. Es ist eine dieser Olymp-Platten. Ich weiß aber gar nicht in welchen Olymp ich sie stecken soll. Wahrscheinlich liegt das daran, dass eine eine Elton-John-Platte ist. Was vielleicht im ersten Moment kitschig klingen mag, hat mich sofort für sich eingenommen, weil es einfach perfekt ist. Die Arrangements sind einfach gigantisch. Die Song Ideen genial. Alle mitwirkenden Musiker perfekt. Elton John zählt nicht von ungefähr zu den ganz großen.

Ich kenne keine weitere Platte von ihm, aber diese hier rangiert wirklich in der Sgt. Pepper Liga.
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am 21. September 2012
Ich habe damals die Deluxe Edition erworben.
Ich nehme an, dass diese CD exakt das gleiche Remaster ist. Leider ist es wie viele andere aktuelle Remaster auf "Bumms" und Lautstärke getrimmt und enthält zudem hör- und messbare, übersteuerungsbedingte Verzerrungen.
Die DR Database gibt dem Ding einen durchschnittlichen und eher mageren Wert von 10.

Die CD Version von 1984 hat hingegen einen hervorragenden durchschnittlichen Wert von 15 und enthält keine digitalen Übersteuerungen. Eigene Messungen mit dem TT DR Offline Meter bestätigen die Werte.

Von daher würde ich dem geneigten Fan, wenn er auf die Bonustitel verzichten kann, raten lieber mal nach der Metronome Ausgabe von 1984 mit der Barcodenummer: 4228217462 Ausschau zu halten. Klingt doch deutlich entspannter.
Auch die Vinylausgabe von 1975 ist, wenn im guten Zustand, mehr als nur hörenswert.

Das Werk selbst ist natürlich über jeden Zweifel erhaben und dürfte eines der besten Werke von Elton John sein.

Was es mit diesen DR-Wert auf sich hat, kann man auf [...]
nachlesen. Die erwähnte Datenbank ist unter [...] erreichbar.
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am 3. November 2010
Super Surround Sound! Hier können sich viele andere Scheiben etwas abschneiden! Superfeine Abmischung und tolles Hörvergnügen! Man hört ein (für mich) komplett neues Album (wie beim ersten Mal)!
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