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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
5
Sacred Fire: Santana Live In South America
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:7,59 €

am 4. Juni 2016
Ein Muss für jeden, der sich mit Santana beschäftigt. Grossartig! Prince hat vor jedem seiner Konzertes das Video seiner Band vorgespielt und gesagt, er wolle, dass sie heute so spielen wie Santana in Sacred Fire. Wenn man die Musik hört, weiss man warum. Da startet eine Boing 727!
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am 3. Januar 2014
Ich habe das gleich Album vor Jahren mal als DVD geschenkt bekommen und war damals schon von dem unnachahmlichen Gitarrenspiel von Carlos Santana und auch von den Perkussions begeistert. Deshalb wollte ich den Sound jetzt auch im Auto hören.Klare 5 Sterne für ein tolles Live Konzert.
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am 8. September 2003
Dies ist wieder mal so eine erfreuliche CD, bei der die mögliche Gesamtspielzeit fast ausgeschöpft wurde. Doch Zusatzpunkte hierfür sind überhaupt nicht nötig, denn die Scheibe ist vollgestopft mit fetziger Musik, die fünf Sterne locker verdient hat.

In einer Zeit, da manches Studioalbum von Santana nicht so berauschend ausfiel, behielt die Gruppe als Liveact ihren Esprit, wie ich in Konzerten immer wieder feststellen konnte. Das südamerikanische Pflaster aber gab den Musikern offenbar einen zusätzlichen Schub, und so legen sie ein beseeltes Spiel hin, das diese CD zu einem echten Erlebnis werden lässt.

Ein erster Höhepunkt ist das mit Reggae- und Dub-Elementen gewürzte "Esperando". Es folgt "No One To Depend On", das wie "Guajira" und "Toussaint L'Overture" (übrigens der Name eines Kämpfers für die Unabhängigkeit Haitis) ein nicht so häufig gespieltes Superstück vom dritten Santana-Album (1971) ist. Schön, dass diese Songs mal wieder ausgegraben wurden. Die fast neunminütige Version von "Black Magic Woman/Gypsy Queen" ist die vielleicht mitreißendste und explosivste auf irgendeinem Santana-Album. Das heiße "Oye Como Va", "Samba Pa Ti", "Soul Sacrifice/Don't Try This At Home", "Europa" und "Jin-Go-Lo-Ba" sind bekannte und bewährte Hits, die bei Santana einfach dazu gehören. Sie werden auch nach Jahrzehnten mit einer Hingabe gespielt wie am ersten Tag und machen es völlig unmöglich, still sitzen zu bleiben. Das ruhige, soulige "Make Somebody Happy" stammt vom vorherigen Album "Milagro", ist seitdem fester Bestandteil der Konzerte und wird gerne von Carlos genutzt, um ein paar besinnliche Sätze an das Publikum zu richten.

Abgemischt wurde dieses Album in einem warmen, durchsichtigen Sound, der den Charakter der Musik wunderbar unterstreicht. Daher kann ich nur raten: Auch wenn Sie bereits andere Livealben von Santana haben - diesen berauschenden Silberling sollten Sie sich unbedingt gönnen! Lassen Sie das "Sacred Fire" im Wohnzimmer brennen...
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am 9. November 2002
"Sacred Fire" ist Santanas Live-Platte aus dem Jahr 1993, fünf Jahre bevor er mit "Supernatural" kommerziell abgehoben ist. Hier zeigt Santana in Perfektion, dass Santana eine geniale Live-Band ist. Gitarrengott Santana spielt göttlich als Mitglied einer brillant eingespielten Band, die nur so von natürlicher Spielfreude strotzt. Die Percussion ist sensationell. Nicht umsonst heisst ein Stück "Don't try this at home". Die CD enthält die Megakracher "Black Magic Woman", "Oye Come Va" und "Samba Pa Ti". Die Stücke sind häufig medley-artig, da Santana ein Stück nur zum Anlass nimmt, um zwischendurch irgend welche andere Stücke anzuspielen, wobei die Musik immer im Fluss bleibt. Bei "Samba Pa Ti" spielt Santana zwei Minuten "Samba Pa Ti" und dann vier Mintuten noch ein paar andere Titel, wie z.B. "Brazil". "Sacred Fire" ist eine explosive 77-minütige südamerikanische Mischung, die pure Lebensfreude versprüht. "Sacred Fire" gehört noch vor "Supernatural" in jede CD-Sammlung.
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am 10. Februar 2012
1993 veröffentlicht, also noch vor supernatural (seinem comeback "with a little help from his friends"), bietet dieses live-dokument einen guten querschnitt durch seine bisherigen hits plus einiger "neuerer" titel, die jedoch auf gleichem level präsentiert werden.
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