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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
5
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am 30. Oktober 2003
...denn was Semisonic hier abliefern, ist die perfekte Mischung aus Rock und Pop, sowohl unterlegt von Gitarre, Bass und Drums, als auch von experimentellen Keyboardsounds. Auch hier spricht erst einmal wieder die Gesamtlänge für sich: Knapp über 50 Minuten wurden hier auf eine CD gepresst. Und nicht nur die Länge überzeugt...
Mit "Closing Time" und "Singing In My Sleep" werfen die drei Jungs direkt als erstes ihre Singles in's Rennen - mit Erfolg. Beide sind unglaublich melodisch, die Instrumente in nahezu perfektem Einklang und dazu noch Dan Wilsons schier atemberaubende Stimme - wie kann dieser Mann nur so hohe Töne treffen?
"Made To Last" ist ein etwas ruhigerer Track, der mit Akustikgitarre und leichter Keyboardbegleitung aufwartet. Klingt sehr beruhigend... wenn man dann schon fast die Augen geschlossen hat, setzen auf einmal am Ende des ersten Refrains die Drums und E-Gitarre ein und das Stück gewinnt an Fahrt - Klasse!
"Never You Mind" wartet mit einer am Anfang etwas seltsamen Klaviermelodie auf, die durch Wilsons Gesang aber an Eingängigkeit gewinnt - der Refrain ist ebenfalls gut und geht sofort ins Ohr.
Über "Secret Smile" und "DND" muss ich wohl keine Worte mehr verlieren - das erstere lief auch hier recht erfolgreich in Radios und das letztere kennt man aus einer Autowerbung... schade, dass ausgerechnet diese sehr schöne Ballade dazu missbraucht wurde.
"Completely Pleased" ist ein Song, der etwas merkwürdig erscheint. Er beginnt nur mit Akustikgitarre, Wilsons Stimme hat einen komischen Touch - bis es zum Refrain kommt, die anderen Instrumente einsetzen und die Jungs von Semisonic mich wieder mal damit erstaunt haben, wie leicht sie die Eingängigkeit ihrer Melodien demonstrieren können.
Nun folgt ein sehr gutes Intro, in denen alle Instrumente gleichermaßen wichtig sind, bis eventuell auf die Drums: Die Gitarre gibt ungeheuer gute, fröhlich-stimmende Akkorde vor, der Bass leitet Drums und Keyboard ein und letzteres sorgt für den letzten Rest an Sound. Das ist "This Will Be My Year", was allerdings nicht nur dadurch besticht, sondern abermals durch Wilsons Gesang.
"All Worked Out" ist das kürzeste Stück der CD und beinhaltet gleichzeitig den Part, aus dem Semisonic den Titel des Albums bezogen haben. Es erzählt von einer Beziehung, in der "sie" das sagen hat und alles bereits herausgearbeitet hat - und trotzdem fühlt man(n) sich seltsamerweise gut... wie auch beim Hören des Stückes, das allerdings Zeit braucht, um sich zu entfalten.
Das jetzt folgende "California" ist meiner Meinung nach das schlechteste Stück der CD. Leider auch das längste. Die Strophen sind gut, eingängig, sehr melodisch, aber der Hauptpart des Refrains will nicht so recht ins Ohr gehen und wohltuend klingen, wie es bei den anderen Stücken der Fall war. Zudem ist das Ende meiner Meinung nach noch ein wenig zu lang gezogen.
"She Spreads Her Wings" dagegen ist eine unglaubliche Ballade mit einer recht dunklen Atmosphäre. Dazu trägt auch die Stimme des Bassisten, John Munson, bei, der an dieser Stelle Wilson ablöst. Gänsehautgefahr!
Wer jetzt denkt, diese Ballade kann nicht übertroffen werden, liegt falsch - "Gone To The Movies" ist mit der über dem ganzen Stück verteilten, einfallsreichen Akustikgitarrenbegleitung, die dadurch gleichzeitig auch das Schlagzeug ersetzt, und den einsetzenden Streichern einfach nur noch ein gelungenes Ende für eine rundum gelungene CD.
Dieses Album ist nicht eines von diesen, die man einmal anhört, als nett befindet und dann wieder in den Schrank stellt; man holt es immer wieder heraus und muss es noch einmal hören - um sich von wunderbar ausgearbeiteten Melodien in Einklang mit Wilsons und Munsons Stimme für eine kurze Zeit in eine andere Welt entführen zu lassen.
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am 29. Januar 2001
Selten hat mir ein Album so gut gefallen wie dieses hier. Vom ersten bis zum letzten Track sind alle Stücke wirklich genial und dabei zeigen die Jungs um Dan Wilson was sie alles drauf haben. Vom etwas härteren Rock bis zur sanften Ballade ist alles dabei, wobei meiner Ansicht nach "Singing In My Sleep" das beste Stück ist und einem monatelang nicht mehr aus dem Kopf geht. Bleibt nur zu hoffen, dass das neue Album nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt!
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TOP 500 REZENSENTam 13. Juli 2009
Schade, dass aus denen nichts geworden ist, war doch dieses zweite Album so vielversprechend. 13 perfekte Pop-Rock Songs aus dem sonnigen Kalifornien werden einem hier in Ohrwurmqualität präsentiert, ohne dass diese je zu aufdringlich oder anbiedernd wirken.

Die fünf besten sind startegisch genial über die ganze Platte verstreut - Closing Time (track 1), ,Never You Mind (track 4), ,Secret Smile (track 5), ,This Will Be My Year' (track 8) und natürlich `California' (track 10) - doch der Rest der songs ist kaum schwächer.
Arrangementmäßig ergänzen sich hier die leicht angezerrten Gitarren mit dem Piano, den dezent eingesetzten elektronischen Keboards und der dynamischen Rythmusgruppe zu einem fast einschmeichelnden Klangbild. Manchmal rumpelt es ein wenig, und klingt vielleicht ein ganz klein bisschen zu ruppig für mainstream, was aber einerseits den charme der Platte ausmacht und andererseits auch auf die Wurzeln der aus dem alternative rock kommenden Band referenziert.

Dass Sie sich einiges vom Britpop abschauten, geben Sie unverholen zu in den sehr launigen lyrics zu ,Never You Mind':
"Rolling along to the song that aggravates us
Beckoned on by the mirage of an OASIS
Hurry, I'm getting BLURry
And it's no longer clear in my mind"

Ein Album, das auch 11 Jahre nach seinem Erscheinen immer noch Spaß macht und einem wegen seiner Melodieseligkeit ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Noch dazu ist diese Scheibe sehr gut gealtert und völlig stilsicher produziert. Wie gesagt schade, dass der große Durchbruch mit dieser Produktion ausblieb, denn hätten Sie den geschafft, wäre der Nachfolger ,All About Chemistry' durch den Selbstbewußtseinsschub wahrscheinlich ähnlich gut geworden; so aber wurde es nur ein schwacher Abklatsch dieser CD hier, die vor allem durch das ausgezeichnet songwriting überzeugt.
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am 11. April 2015
nach dem Titel "secret smile" etwas überraschend, aber es gibt einige Titel auf dem Album die man hören kann ( nicht alle!! )
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am 5. September 2000
Ein Album von ganz nett bis sehr gut. Was dieses Album auzeichent sind kleine Perlen wie die himmlische Ballade "gone to the movies", das mit tollem Sound überzeugende "singing in my sleep" sowie das teils rockige "closing time". Der Rest ist dagegen nur eher nett als wirlich herrausragend, jedoch auch mit ein und dem anderen kleinen, aber süßen, Höhepunkt. Bleibt aber zu Schluß nur noch zu sagen das Bands wie Embrace, Travis oder Toploader es besser als Semisonic schaffen ein rundum gelungenes Werk abzuliefern. Da sind die Jungs von der Insel eben einfach besser.
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