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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
5
Into The Great Wide Open
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:5,99 €

am 8. Oktober 2012
Hatte aus Versehen die mp3 Version gekauft- statt CD. Ein Anruf bei Amazon genügte und der Betrag wurde umgehend erstattet und ich konnte die CD dann doch noch erwerben. Völlig unbürokratisch und promt- das nenne ich sehr guten Kundenservice.
Die CD ist spitzenklasse und hat schon viel Freude bereitet!
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TOP 1000 REZENSENTam 6. März 2013
Auch auf dem 8ten Studio Album innerhalb von 15 Jahren, das Petty mit den Heartbreakers veröffentlichte, waren seine songwriter skills noch voll intakt. Mit der Zeit wurden die Alben gefälliger, poppiger, wenn man böswillig wäre könnte man auch sagen ,glattgebügelter`, aber das alles verzieh` man ihm und der Band, bzw. belohnte es in machen Fällen sogar, weil er halt gar so verführerische Melodien schreiben konnte.

Produziert wurde das Ganze von Jeff Lynne, der auch schon bei dem vorangegangenen ersten Soloalbum von Petty die Regie über hatte, und das hört man dieser Platte auch - bspw. der drum Sound beim Titeltrack - stark an. Das wäre auch grundsätzlich nichts Schlechtes, weil Lynne's skills damals eh voll intakt waren, aber durch die für ihn typische glatte Produktion, die sehr gefälligen Songs und die vorwiegend auf Akkustik Gitarre setzenden Arrangements geht halt schon ein wenig an Dringlichkeit verloren.

,King's Highway` hätte ein wunderbarer Rocker werden können, klingt bei Lynne aber nur wie ein später uptempo ELO song mit Petty als Sänger. Dasselbe gilt auch für ,Two Gunslingers`,,The Dark Of The Sun` und ,Too Good To Be True` - zu ähnlich, zu gleichklingend ist der Sound allzu oft. Am meisten rocken hier noch ,Makin` Some Noise` mit seiner Rockabilly Anmutung und ,All Or Nothin``mit seiner schneidenden slide Gitarre die wunderbar zur - ausnahmsweise auf dieser Platte - gefährlichen Melodie passt und beim rauheren ,Out In The Cold` wird man positiv an die frühen ungestümen Heartbreaker Aufnahmen erinnert.

Auch die Selbstzitate sind hier ein wenig zu offensichtlich, denn wer bspw. bei ,All The Wrong Reasons` nicht automatisch an ,Free Fallin`` denkt, der hat verstopfte Ohren.

Die beiden letzten songs versöhnen aber wieder. Eben ,Makin` Some Noise`und ,Built To Last` mit seinem wunderbar stampfenden beat.

Mitnichten ein schlechtes Album, aber ein wenig formelhaft über weite Strecken und möglicherweise wäre die Platte mit einem anderen Produzenten erfolgreicher, weil etwas kantiger und interessanter geworden. Petty Freunde werden es trotzdem haben wollen, den im Prinzip war dass das letzte - kompositorisch - durchgehend gute Album, das Petty mit den Heartbreakers bis 2010 hinbekam.
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44 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. Mai 2001
Wer Tom Petty Konzerte aus diesen Jahren sieht, der erkennt eine der Rockgrößen des Geschäfts, aber eine, deren toch von gestern verflogen ist. Der mehrfache Grammy-Gewinner Petty wurde 1999 verdientermaßen in die hollywood Hall of Fame aufgenommen. Into the great wide open zeigt uns Rock von seiner schönsten Art. Neben den Welterfolgen Learning to fly und Into the great wide open sind auch Kings Highway, the dark of the sun, all the wrong seasons, all or nothin, out in the cold und natürlich you and I'll meet again echte Megahits. Diese Songs sind für mich das beste, was je im Musikgeschäft erschaffen wurde.
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am 6. Januar 2000
Eigentlich hat diese CD nur zwei Lieder, die wirklich nett sind: "Learning to fly" und "Into the great wide open". Das sind die, die auch durch ihre interessanten Texte (Geschichten) herausstechen. Alle anderen sind eher so mittelmäßig. Das soll aber nicht heißen, daß die CD im Gesamten unfähig ist. Sie ähneln sich alle schon sehr in ihren sanften Klängen, aber gerade das ist ziemlich nett, wenn man morgens gemütlich beim Frühstück sitzt und sich entspannen will. Man muß sich also nicht groß anstrengen. Es ist deshalb keine Einschlafmusik. Vergleichbar ist sie mit Bryan Adams "Waking up the Neighbours". Leider ist die CD etwas kurz geraten (etwa 45 min) und verdient somit leider nur 3 Sterne. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. Januar 2000
Eigentlich hat diese CD nur zwei Lieder, die wirklich nett sind: "Learning to fly" und "Into the great wide open". Das sind die, die auch durch ihre interessanten Texte (Geschichten) herausstechen. Alle anderen sind eher so mittelmäßig.
Das soll aber nicht heißen, daß die CD im Gesamten unfähig ist. Sie ähneln sich alle schon sehr in ihren sanften Klängen, aber gerade das ist ziemlich nett, wenn man morgens gemütlich beim Frühstück sitzt und sich entspannen will.
Man muß sich also nicht groß anstrengen. Es ist deshalb keine Einschlafmusik. Vergleichbar ist sie mit Bryan Adams "Waking up the Neighbours".
Leider ist die CD etwas kurz geraten (etwa 45 min) und verdient somit leider nur 3 Sterne. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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