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am 10. August 2017
Ja leck mi am Arsch. Da schlägt der Blitz schon bei Next To You (der Oberhammer) ein, Punk Rock von aller bester Qualität. Aber Moment mal, kurz zurück gespult. The Police, gegründet 1977, ist eine englische New Wave/Punk Rock Band die im Herbst 1978 mit Outlandos d' Amour debutiert, und wie die das machen. Erste Charterfolge stellen sich bereits im Jahr darauf ein. Sowohl das Album, als auch einzeln ausgekoppelte Songs wie So Lonely, Roxanne und Can't Stop Losing You erreichen vorderste Plätze in den UK Top 40. Der Rest von Europa lässt noch auf sich warten. Soweit so gut, zurück zu OdA. Weiters überzeugen können Hole In My Life, Truth Hits Everybody und Born In The 50's! The Police, das sind 3 Typen die grundehrliche Musik machen und überwiegend gute Songs im Gepäck haben. Gehört in jede Musiksammlung.

Punkte.: 5,22 von 7,00
(7/6/6/5,5/4/7/6/5,25/2,5/3)
Gut, absolut hörenswert

3,73 von 5,00
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TOP 1000 REZENSENTam 19. September 2014
Ob "Outlandos D'Amour" nun Post-Punk,New Wave,Pop-Rock oder was auch immer ist,es ist definitiv eine aufregende,packende Mischung und war damals neu und sensationell.
Nie mehr sollten The Police so direkt,frech,schnörkellos,angriffslustig klingen.
Dabei war aller Anfang schwer.Bevor das Debut-Album des britischen Trios um den fast alleinigen Komponisten Sting 1978 endlich bei A&M erscheinen konnte,mußten sich die Musiker wg Geldmangels,wie man immer wieder lesen konnte,über sechs Monate immer dann im Studio einfinden,wenn andere Musiker abgesagt hatten.
Die Produktion dieses Mega-Erfolgsalbums läßt daher auch klanglich zu wünschen übrig.
Andererseits verstärkt die eher rauhe,kantige Aufnahmequalität den ungeschliffen wirkenden Charakter der Musik vielleicht noch.
Auf jeden Fall schrieben Sting,Stewart Copeland und Andy Summers mit ihrem Debut Musikgeschichte und starteten damit eine steile Karriere.
Mit "Roxanne" und "So Lonely" landete man auch noch zwei Riesen-Single-/Radio-Hits .
Daß bei der kurzen Laufzeit von unter 40 Minuten mit "Would You Be My Girl-Sally" und "Born In The 50th" noch zwei Ausfälle
dabei sind ist zwar schade,aber der gesamte Rest ist mit Stücken wie dem "Masoko Tanga" oder "Can`t Stand Losing You" so dermaßen stark und spaßauslösend,daß eine andere Bewertung,als 5 Sterne und Pflichtkauf eigentlich nicht in Frage kommt

Wie schon erwähnt läßt die Aufnahmequalität/Produktion arg zu wünschen übrig
Im Rahmen der Möglichkeiten klangen die Schallplatte und später die erste CD-Auflage aber recht anständig.
A&M verwendeten meiner Erfahrung nach damals gutes Vinyl und während die ersten CDs der 80er oft grottenschlecht waren,habe ich mit der alten "Master+ Serie" von A&M nur gute Erfahrungen gemacht.Zwar waren diese kaum bearbeitet,rauschten oft stärker,als die späteren Remasters,Fehler wurden 1:1 übernommen,dafür klangen die aber immer authentisch,nicht geschönt,dichter am Vinyl.
1995 erschien ein US-Remaster,das ich nie gehört habe;es wurde durch David Collins durchgeführt.
2002 machte sich der legendäre Bob Ludwig dann an den Masterbändern zu schaffen;das Ergebnis war nicht nur ein Remastering für CD,sondern auch für SACD.Es wurden also Hybrid-SACDs herausgebracht.Deren CD-Schicht (-Layer) entspricht der normalen Remaster-CD,die SACD-Schicht ist für entsprechende hochauflösende Player gedacht.
Ludwig hat eine saubere Arbeit abgeliefert,hat allerdings auch Fehler in der Aufnahme korrigiert,was mich an manchen Stellen leicht irritiert.Die Dynamikwerte sind gut,auch wurde keinesfalls übersteuert.
Daß es mittlerweile zuhauf Neuauflagen,neue Editions,Japan-Pressungen (Vinyl,CD,SACD),SHM-Auflagen (ein besonders teures Trägermaterial für Silberlinge) usw gibt,ist bei so einem Erfolgsalbum eigentlich klar.
Ich bin mit meiner alten Schallplatte,dem Bob-Ludwig-Remaster und der Master+ CD zufrieden und belasse es dabei.
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am 10. Januar 2013
Wie ich es hasse: zwei Hände reichen gar nicht aus, um die Momente zu zählen, in dem ich beim Einlegen einer The Police-Scheibe schief angeguckt wurde, mit dem Einwand, ob "Every Breath You Take" nicht was für Mädchen wäre. Ahhhh! Wie gerne würde ich denjenigen doch "Outlandos D-amour" an den Kopf werfen. Denn was The Police auf ihrem Debüt abliefern ist so ernergiegeladen, dass es einem die Sprache verschlägt. Stark auf die damalige Punkwelle aufsteigend und von Stings Jazz- und Reggaeleidenschaft beeinflusst, zaubern die drei Jungs hier eine fantastische Mischung aus punkigem Highspeed ("Next to You"), hymnischen Party-Klassikern mit Reggaeakzenten ("So lonely", "Roxanne"), rhymthmisch ausgereiften Funknummern ("Hole in my life"), oder innovativen Jamnummern ("Masoko Tanga") auf den Tisch. Auch wenn spätere LPs vereinzelt durchaus wieder an diese lebendige, energiegeladene Ursprünglichkeit anschließen können, haben sich The Police bereits hier in der Musikgeschichte verewigt.

Fazit: Die meines Erachtens beste Band der 80er zelebriert ihre Geburt auf "Outlandos D'amour" mit einem Paukenschlag. So frisch, roh und energiegeladen waren sie nie wieder.
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am 10. März 2010
The Police... bekannte Band... Sting... großer Sänger... Roxanne.... kennt jeder...
Also hab ich mir mal das Debut von Police gekauft (meine erste Platte der Band), da ich sowieso mal diese große Lücke in meiner Sammlung schließen wollte. Das Album ist 1978 erschienen und man hört dem Sound das Alter auch an. Es ist nicht so glattgebügelt wie heute, es ist nicht glockenklar wie heutige Musik, es ist einfach nur "echt". Einfach nur 3 Musiker, die unheimlich gut harmonieren und aufeinander abgestimmt sind. Sie erzeugen keinen gigantischen Wall Of Sound. Im Gegenteil, ich empfinde den Sound eher als dünn, aber durchaus gelungen. Sting singt wie kein Zweiter jemals singen wird. Wenn er loslegt kann man nahezu alles andere vergessen. Ganz große Klasse eben!
Die Platte hat hervorragende Songs und geniale Melodien. Sie hat mit "Next To You" gleich einen echten Rocker als Opener. "Roxanne" kommt dann langsam mit einem Off-Beat daher, unheimlich mitreissend und faszinierend. "Be My Girl" oder "Born In The 50s" gehen wundervoll ins Ohr. "Hole In My Life" ist eine fast 5 Minuten lange Nummer mit geilen Rythmen und tollen Breaks. "Thruth Hits Everybody" ist mitreissend und geht ebenfalls gut ins Ohr, aber ohne schnell langweilig zu werden. Für mich das Highlight des Albums ist jedoch "Cant Stand Losing You". Trauriger Text, super Gesang, sehr schöne Melodie, perfekter Song.
Alles in Allem muss ich wirklich sagen, dass "Outlandos D'Amour" zu den besten Debut Alben gehört, die ich je gehört habe. Ein ganz großes Kompliment an die Band. Ein hervorragendes Album!
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am 13. Mai 2014
1978 kam das Debut dieser genialen Truppe auf den Markt und war gleich ein erfolg. Darüber hinauszuführen sind hauptsächlich die Hitsingles "Roxanne", "So lonely" und "can`t stand losing you". Jedoch ist dieses Album gespickt mit anderen tollen Titel, wie "Peanuts, "Next to you" oder "truth hits everybody". Musikalisch gesehen eine Mischung aus Punkrock, Klassischem Rock und Reggae. Noch ein wenig rau wirkt das Album produziert im gegensatz zu späteren Alben, wie "Zenyatta Mondatta" oder "Synchronicity". Einziger Schwachpunkt dieser CD Wiederveröffentlichung ist die Tatsache, dass die erste Single der Band "Fall Out", ein echter Punkrocker, fehlt. Als Bonustrack wäre dies doch kein Problem gewesen.
Für mich ihre beste Scheibe.
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Komischer Titel, missratenes trübtassiges blondes Albumbild, alles für angeblich gerade 2000 Pfund in Produktionspausen über viele Monate aufgenommen. Und doch ein Debütalbum von 1978, das Punk, Rock, Reggae, eine Prise Jazz und Pop fusionierte. Damals war Gordon "Sting" Sumners Stimme auch noch ein frischer Klang im allgemeinen Disco-Stampf drumherum.

"Next to You" tobt sich direkt aus. "So Lonely" sollte man nicht aus der heutigen Sicht bewerten (die ganze Tanzfläche grölt gemeinschaftsbeseligt, dass sie doch so einsam wäre), sondern dabei einmal den Text würdigen. Auch "Roxanne" ist heutzutage zugrundedurchgenudelt, doch war eigentlich interessant. "Hole in My Life" swingt jazzig und rockig zugleich. "Peanuts" ist von Stewart Copeland mitverfasst und ist vor allem 'laut'.

"Can't Stand Losing You" zeigt, wie sich weißer Reggae-Rock anhören kann - Herzschmerz, doch gut gemacht. "Truth Hits Everybody" und "Born in the '50s" sind wieder eher Fetzer ohne längere Verweildauer im Kopf. Zwei angeflanschte Stücke finden sich in "Be My Girl – Sally" von Sting und Andy Summers - es geht im derbsten Lancashire-Akzent um eine ganz besondere Partnerschaft. Mit "Masoko Tanga" geht das Album viel zu früh zuende. Gehört haben muss man es wohl.

Ein Beiheft mit den Texten fehlt leider. Viereinhalb Sterne.
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am 3. März 2017
Das Ding ist eigentlich geil, aber da sind 2 dicke Klöse dabei, die mir nicht richtig runter gehen. Zum einen Born in the 50ies, und das ziemlich selbstgefällig, für einen Akademiker wie Sting gibts da erst recht Minuspunkte. Zweitens das dümmliche naive Roxanne. Eigentlich ist der Song echt gut. Wenn man kein Englisch kann und nichts versteht. Das erzählst Du mal einer Nutte oder besser noch ihren Zuhältern. In den 70ern, das Album ist von 78, ich war da erst 7 Jahre alt, waren das noch lokale Grössen. Da gabs noch keine Russen, Bulgaren oder Rumänen. Die Bristol Boys oder wer auch immer hätten ihm im schlimmsten Fall die Fresse poliert, oder einfach nur ausgelacht. Du kannst denen doch nicht deren Einnahmequelle wegnehmen. Die können doch sonst nichts.
Es gab da mal ein Fussballspiel von Mainz 05 in der Bundesliga, gegen wen weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall hat da ein Herr Noveski, Abwehrspieler seines Zeichens in den Diensten von Mainz, 05 2 Eigentore geschossen. Eins hat er dann noch im gegnerischen Kasten versenkt, das Spiel ging dann 2:2 aus. Ja, zwei Eigentore. Das macht die ganze Platte zu nichte. Trotz richtig guter Songs wie der Starter Next to you, the truth hits everybody, das sehr punkige So Lonely, das so herrlich zu einer Runde Pogo einlädt. Eigentlich gute Songs, aber nicht zu vergleichen mit den schönen Werken Regatte de Blanc und Ghost in the machine. 2 Sterne. Wie die die 2 Eigentore von Herrn Noveski.
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am 27. Januar 2012
Im November 1978 erschien das 1. Album von The Police namens "Outlandos d`Amour". Eingespielt wurde es von Sting (Vocals & Bass Guitar), Andy Summers (Guitars) und Stewart Copeland (Drums & Percussion). Das Album wurde mit ganz wenig Geld in Eigenregie aufgenommen. Fast alle Tracks wurden von Sting komponiert und getextet.

"Outlandos d`Amour" stellte damals was neues dar. Diese Mischung aus Punk, Rock und besonders viel New Wave war einzigartig. Durch die markante Stimme von Sting waren The Police auch aus vielen anderen Gruppen direkt rauszuhören. Und ganz grosse Klasse ist Stewart Copeland am Schlagzeug. Für mich einer der ganz großen seines Fachs.

`Next to you` ist ein rockiger, starker Einstieg in die Platte. Dann folgen direkt mit `So lonely` und `Roxanne` zwei Riesenhits der Gruppe, die sicher zu ihren besten Tracks überhaupt gehören. Für mich ist besonders `Can`t stand losing you` ein Riesenhit (wie häufig habe ich diesen Song gehört), `Truth hits everybody` und `Born in the 50s` wissen auch zu gefallen. Mit dem Reggae/New Wave Stück `Masako tango` endet leider dieses starke Album auch schon wieder.

"Outlandos d`Amour" ist sicher das rockigste Album der Gruppe. Außerdem erfanden die Drei einen ganz eigenen Stil, der auf dem Nachfolger "Regatta de Blanc" noch verfeinert wurde. Für mich 5* für das Debüt von The Police.
P.S. Das Cover finde ich grauselig, es hat der Gruppe aber offenbar nicht geschadet. :-)
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am 1. Mai 2004
Dieses Album hat alleine schon wegen der Pop-Kleinode "So lonely" und "Roxanne" seine Handvoll Sterne verdient. Klar, dass das gesamte Songmaterial dieses Debutalbums nicht durchgängig diese Qualität halten konnte. Dafür sorgen aber experimentellere Stücke oder auch einfach gestrickte Gassenhauer wie "born in the 50" für Abwechslung, so dass nie Langeweile aufkommt. Auf Synchronicity - 5 Jahre später - gelang Police meiner Ansicht dann doch das Kunststück zumindest auf einer Plattenseite (der 2ten!)wie aus einem Guß zu klingen. Nie waren sie dem perfekten Popalbum so nah wie damals! Guter Zeitpunkt sich zu verabschieden, denn besser ging es nicht mehr - wie Sting in seiner anfangs noch viel versprechenden Solo-Karriere dann bewies.
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am 12. Januar 2015
Die Platte selbst ist ja unbestritten ein Klassiker. Insofern schreibe ich nichts zur Musik, denn die ist einfach nur geil.

Was mich besonders freut, ist, dass es Outlandos D'Amour als Vinyl-Schallplatte zu kaufen gibt (neue Pressung!). Der Klang ist überragend, das Cover sieht gut aus und für die Smartphonegeneration ist der MP3-Download auch noch inklusive. Der Kauf lohnt sich also wirklich, vorausgesetzt man hat einen Plattenspieler ;-).
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