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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2013
Da liegt sie nun vor mir, die 7. DELUXE-Ausgabe eines Abba Albums. Es ist das 1. Album von 1973, da war die Gruppe noch relativ unbekannt. Auf der CD sind viele Bonustracks, etwa die Hälfte davon war mir bisher nicht bekannt. Einige werden nicht von Abba gesungen, aber sind von ihnen komponiert. Das Album selbst gefällt mir doch schon sehr gut, es deutete sich schon an, welches große Potenzial die Gruppe hatte. Da gibt es für mich nichts zu meckern.
Die DVD dagegen hat nur 2 Videos und eine Dokumentation. Etwas mehr müsste doch drin gewesen sein. Ich kenne noch den Auftritt mit "People need love" von der DISCO 1973 (auch mit dieser Fake-Agnetha). Der wurde also nicht berücksichtigt. Das Booklet ist gut und informativ wie immer, insgesamt reicht das gerade noch so zu 4 Sternen. Freue mich nun auf die Waterloo-Deluxe, die sicher 2014 erscheinen wird.
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am 2. Januar 2014
Ich finde es immer wieder faszinierend, dieses erste ABBA-Album anzuhören. Eine derartige Stil-Vielfalt findet man auf späteren ABBA-Alben eher nicht mehr - was nicht schlecht ist, doch es hebt gerade die Besonderheit dieses Albums hervor. Die Leadvocals sind hier noch sehr auf die männlichen und weiblichen Bandmitglieder aufgeteilt bzw. werden von ihnen geteilt. Unglaublich, dass diese Band, die später mit ihren Hits auf der ganzen Welt berühmt wurde, die fast jeder kennt, in ihrer Anfangszeit musikalisch auch noch sehr viel experimentiert hat.

Neben den eigentlichen Songs vom Album gibt es geschlagene 13 (!) Bonustracks, die u.a. den Titelsong "Ring Ring" auf Schwedisch und Deutsch beinhalten. Diese Tatsache ist äußerst lobenswert, denn dies ermöglicht dem Fan, alle anderen Aufnahmen der Gruppe, die in Zusammenhang mit diesem Album entstanden, auch noch zu genießen. Für das Album selbst, mit dieser großen Extra-Auswahl, würde ich Angesichts der Tatsache, dass ABBAs Musikstil noch nicht ganz ausgereift war, 4 Sterne geben.

ABER da ist leider auch noch die DVD. Und von dieser bin ich gelinde gesagt gänzlich unbeeindruckt, wenn nicht sogar enttäuscht. Zwar bietet sie den legendären ersten Fernsehauftritt der vier Schweden als Gruppe und ein kleines "Making-of" von "Ring Ring", doch der Rest begrenzt sich auf einen Auftritt im österreichischen Fernsehen und eine Bildergalerie. Und dafür werden 20 Euro oder mehr verlangt? Durch die vielen anderen Deluxe Editions kann sich wohl jeder denken, was hier noch alles mit draufgepackt werden hätte können. Hervorheben möchte ich insbesondere jene von den Alben "ABBA", "Arrival", "The Album" und "Voulez-Vous", die ein Fan-Herz wie meines deutlich höher schlagen lassen.

FAZIT: Eher nur für richtige ABBA-Fans, die sich gerne jede einzelne ABBA-Aufnahme anhören, wofür diese Ausgabe gut geeignet ist. Alle anderen, die gerne in ABBAs Anfänge hineinschnuppern möchten, sollten sich besser die normale "Ring Ring" CD zulegen, da diese um einiges günstiger erhältlich ist und man punkto DVD nicht viel verpasst.
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am 16. Juli 2014
Das erste Album war auch gleichzeitig ihr schwächstes! Hier muss man sich die guten Songs wirklich rauspicken, auf den späteren Alben war eigentlich so gut wie jeder Song stark. Mit Abstand der beste Song ist hier wirklich die Single "Ring Ring", es gibt noch paar ganz gute Nummern wie Disillusion, Nina..., Love isn`t easy oder He is your Brother, die aber widerrum auf spätere Alben die schwächsten Nummern gewesen wären! Manche Sachen klingen mir viel zu schlagermässig und gefallen mir überhaupt nicht wie zb "Another town..." oder "People need Love". "She`s my kind of Girl" hört sich an wie ein 60er Bee Gees Song. Mir fällt auch auf das ziemlich viel die Männer gesungen haben, das wurde später gott sei Dank anders! Fazit : Ein "ok" Album, aber an sich nichts besonderes!
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am 11. Oktober 2013
Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein. Die gefühlte 497. Neuauflage eines ABBA-Albums jetzt endlich auch als "Deluxe Edition".
Da ist den Machern ein echt großer Wurf gelungen - Hut ab!
Die wirklich "altbekannten" Titel mit absolut scharfen Bonus-Tracks, Entschuldigung: EARLY Versions von
Billy G Son, Kulle und Frau Babs. Das hat der Welt und dem altgedienten und ausgeschröpften ABBA-Fan gerade noch gefehlt...
Die DVD setzt dem Ganzen noch die Krone auf:
- ein schlecht nachsynchronisiertes "People Need Love" vom Schweden-TV
- ein total aufregendes "Ring Ring" aus dem österreichischem Fernsehen und zu guter Letzt
- eine absolut "ausgedehnte" Kurzfassung der Entstehungsgeschichte des Haupttitels des Sverige-TV mit Herrn Andersson aus dem Jahr 2012 in einer Gesamtlänge von vollen 5 Minuten lang. So wird die DVD erst richtig voll!Sensationell!!!
Hier haben sich die Macher echt etwas einfallen lassen.
Dieses Werk ist jedem zu empfehlen der Deluxe erwartet. Denn wo Deluxe draufsteht ist schließlich auch selbiges enthalten.
Danke Agnetha, Björn, Benny und Annifrid für dieses ausgefallene Geschenk an die Fans!
Mehr gibt's dazu nicht zu sagen (schreiben)...
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am 5. Januar 2008
Das Debütalbum der vier Kult-Schweden lässt zwar überwiegend den brillianten ABBA-Sound vermissen und gerät über weite Strecken noch stark schlagerhaft, trotz alledem lassen sich schon die Ansätze der Genialität des Songwriterduos Andersson/Ulvaeus erkennen. So hätte die Ballade "Disillusion" in einem zeitgemäßerem Arrangement perfekt in das 80er-Musical "Chess" der beiden Herren gepasst.

Vieles an diesem Album ist, im Rückblick besehen, kurios. So wird bei "People Need Love" fleißig gejodelt (!!!), Björn und Benny bestreiten noch einen Großteil der Leadvocals und zum drollig-süßlichen "Another Town, Another Train" erschien eine deutschsprachige Version mit dem herzigen Titel "Wer im Wartesaal der Liebe steht".

Dem geneigten ABBA-Anfänger seien "Ring, Ring", "Disillusion", "Nina, Pretty Ballerina", "I Am Just A Girl" und "Rock 'N' Roll Band" ans Herz gelegt, beim Rest eher entspannt zurücklehnen und milde lächeln.
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am 28. November 2011
"Ring Ring" war 1973 das Debütalbum von ABBA, auch wenn es die Gruppe unter diesem Namen damals (und auch noch längere Zeit danach) gar nicht wirklich gab. Den Auftakt macht der poppige Titeltrack, der ohne Zweifel auch der stärkste Song des ganzen Albums darstellt. Schön und melodisch sind auch die Nachfolger "Another Town, Another Train", Agnethas Eigenkomposition "Disilusion" und "People Need Love".

Das von beiden Männern gesungene "I Saw It In The Mirror" dagegen zeigt ganz deutlich die größte Schwäche des Albums auf: der Gesang ist 50/50 auf die weiblichen UND die männlichen Stimmen verteilt! Mögen Björn und Benny auch später eindrucksvoll beweisen, wie gut ihr Gespür für eingängige Hits ist: als Sänger sind beide leider nicht besonders reizvoll - um es einmal nett zu sagen. Daher sind auch "Love Isn't Easy..." und "Rock'n'Roll Band" keine wirklichen Highlights was den Gesang angeht.

"Nina, Pretty Ballerina", "Me And Bobbys..." und "He Is Your Brother" sind melodische Songs und verglichen mit späteren Hits wirken sie musikalisch irgendwie erfrischend. Die bekannten Bonustracks sind ebenfalls textlich und musikalisch harmlose Popsongs: "She's My Kind Of Girl" klingt stark nach den 1960ern, was durchaus seinen Reiz hat, aber der Bezug zu ABBA fehlt irgendwie. "Merry-Go-Round" dagegen ist in meinen Augen ein langsamer, weinerlich wirkender Track. "Santa Rosa" ist mit seinem "Ba-ba" Refrain musikalisch gar nicht einmal schlecht, doch ohne Bezug zu Agnetha und Annifrid (und damit ABBA) wirkte der Song deplatziert auf einem Debütalbum der Gruppe.

Das Debütalbum hat sich die frische Naivität seiner Zeit bewahrt, was durchaus einen Reiz zu dem späteren bekannten "ABBA-Sound" darstellt. Auch wenn die Songs musikalisch und textlich meilenweit entfernt von späteren Reife der Gruppe sind, hier und da schimmert der Zauber von A, B, B und A manchmal hindurch...

Für echte Fans der Gruppe ist das Debüt natürlich Pflicht, aber "Einsteiger" sind mit "Gold" beispielsweise besser bedient.
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am 12. Oktober 2013
Ich werde langsam etwas ABBA-müde und diese "Deluxe Edition" hilft leider auch nicht, meine ABBA Stimmung aufzuhellen. Die Bonus bzw. extra Bonus Tracks sind grauenvoll, und die DVD eine totale Enttäuschung. Ein paar Minuten ABBA auf DVD ts ts ts
Zum Glück hat die grossartige Agnetha Fältskog dieses Jahr ein wundervolles neues Studio Album herausgebracht. Die ABBA Re-Releases dagegen sind schwach. Ich habe das Gefühl, Universal Music will uns hier abzocken.
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am 31. Dezember 2013
Ich freue mich immer wenn man etwas anders von ABBA nach den vielen Jahren bekommt. Aber man hätte da besser mal eine DVD heraus gebracht, wo seltene Auftritte der Gruppe zu sehen sind. Ich weiß nicht wieviel remasterte Alben es nun schon von ABBA gibt. Etwas einfallslos. Ich würde mir wünschen mal solche Aufnahmen, die noch nicht veröffentlicht wurden zu bekommen.
Mal sehen ob man sich zum 40. Jubiläum von Waterloo etwas tolles einfallen läßt.
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am 26. September 2005
Sicherlich! Dieses Album geht nicht sofort ins Ohr wie alle anderen ABBA-Alben. Doch bei längerem Hören kann man auch diesem Album etwas abgewinnen.
Hier gibt es ganz hervorragende Lieder wie „He is your brother", „Ring,Ring" und „People need love" zu hören, aber auch die Ballade „Disillusion" ist traumhaft schön.
Dieses Album ist eingängig, harmonisch und voller Wehmut.
Ich stimme aber zu, dass ABBA-Einsteiger vorerst mit „Arrival", „Souper Trouper" oder einer der vielen Greatest Hits Alben besser beraten sind.
Da ich dieses Album ganz ausgezeichnet finde, bekommt es bei mir auch 5 Sterne.
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am 16. Oktober 2007
Auf dieser CD hört man Abba, bevor sie 1 Jahr später ihren internationalen Durchbruch mit Waterloo beim Grand-Prix erreichten.
Es sind schon sehr viele schöne Songs dabei. In Scheden belegete Ring Ring gleich drei Plätze hintereinander. Auf dem 1. war damals die schwedische Single, dann die LP und dann die internationale single in englisch und das will echt was heissen. Sogar Agnetha hat zu diesem Album eine Komposition beigesteuert.
Es handelt sich hierbei um den wunderbaren Song Dissilusion.
Abba hatten ihren endgültigen Stil noch lange nicht gefunden. Aber das macht dieses Album für echte Fans so reizvoll. Und ausserdem hieß die Gruppe zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung noch nicht Abba.
Sie traten zu der Zeit noch unter ihren Vornamen auf. Das wurdem dem Manager aber zuviel, wenn er alle vier nennen musste. Also entstand der Name Abba. Den gab es aber schon im Zusammenhang mit einer Fischfabrik, die erst gefragt werden musste, ob sie sich ABBA nennen durften.
Diese Fischfabrik genehmigte die Namensänderung der Gruppe unter der Bedingung, daß der Name nicht in ein schlechtes Licht gerückt würde.
Und so war die erste Hürde für den weltweiten Erfolg genommen
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