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Kundenrezensionen

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am 3. Februar 2003
Die Straits präsentierten sich für ihre 3. CD/LP runderneuert, vor allem der von Springsteens E-Street Band ausgeliehene Keyboarder Roy Bittan sorgt für mehr Abwechslung und Frische im Sound. Auch nach über 20 Jahren ist das für mich die emotionalste Dire Straits CD, vor allem dank des Klassikers "Romeo and Juliet", aber auch "Hand in hand", "Expresso love" und das epische "Tunnel of love" sind Kurzgeschichten oder besser gesagt Kurzfilme ("Movies" eben) zum Thema Liebe. Auffällig ist die Tendenz zu relativ langen Stücken. Auf der Original LP waren nur 3 Stücke auf der ersten Seite, was mich damals beim Kauf regelrecht schockierte, doch beim ersten Anhören war man natürlich schon versöhnt, denn die Straits klangen völlig neu, mit deutlich mehr "Wumms" und eben mit Keyboards, was dem Sound eine ganz neue Würze verlieh und ab diesem Album ja dann auch stets dabei blieb. Zwei Songs fallen etwas heraus: "Solid Rock", was seinem Namen alle Ehre macht und deutlich härter daherkommt als die anderen Stücke und das Cabaret-mäßige "Les Boys", eine Hommage an die Münchner Schwulenszene. Nicht die einzige Reminiszenz von Mark Knopfler an Deutschland, wie man weiß, denn auf seinem späteren Solo-Album "Golden Heart" gibt es den Song "Rüdiger", über einen fanatischen Fan aus Deutschland.
Insgesamt ein einerseits sehr reifes, andererseits sehr innovatives Album, das ohne Zweifel zu den Top3 der ewigen Dire Straits Bestenliste gehört.
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am 20. November 2006
Making Movies steht neben den ersten beiden Alben der Dire Straits für die

Phase der Band in der die Geschichten die Mark Knopfler in seinen Songs erzählte im Vordergrund standen.

Das ganze wurde von dem präzisen Sound der gesamten Band getragen.

Ohne Effekthascherei,ohne Bombast,ohne einen Song künstlich zu einem Epos aufzublasen.

Die dabei entstandenen Songs besitzen einen wunderbaren Zauber der diese niemals langweilig oder banal werden läßt. Ich habe mir diese CD

vor 13 Jahren gekauft und sie gehört noch immer zu meinen liebsten "Platten" .

Spätestens nachdem mit Pick Withers das zweite Gründungsmitglied die Band verlassen hat und immer mehr Gastmusiker sich bei den Dire Straits austoben durften ging diese Magie verloren was mit "On Every Street" seinen absoluten Tiefpunkt fand.

Diese Platte ist ein Vermächtnis aus jener Zeit wo nichts als gute Musik ausreichte um die Menschen vor der Bühne zu fesseln bzw. zu unterhalten.

Und nicht zuletzt ist sie ein Teil des Vermächtnisses einer bis heute unerreichten Band.
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am 23. Januar 2012
Nachdem das zweite Album - Communiqué - trotz einiger hervorragender Songs, nicht ganz an den großen Erfolg des Debüt-Albums anknüpfen konnte, was unter Anderem, wie Mark Knopfler später in einem Interview sagte, auch daran lag, dass dieses Album ein bisschen zu schnell und zu überhastet produziert und fertig gestellt wurde, verließ David Knopfler die Band, um eine Solokarriere zu starten. Dies hinderte die drei restlichen Mitglieder allerdings nicht daran, bereits ein Jahr später mit - Making Movies - ein sehr gutes Album vorzulegen, das ihnen in vielen Ländern den großen Durchbruch verschaffte. Vor allem die Single - Romeo and Juliet - entwickelte sich aufgrund ihrer wunderschönen und einprägsamen Akustikgitarrenmelodie zu einem absoluten "Fan-Favorit". Die Dire Straits waren ab sofort wer, und ihre Musik wurde zunehmend ernster genommen, und daher auch wesentlich öfters im Radio gespielt.

Neben - Romeo And Juliet - sowie den ebenfalls bekannten Hits - Tunnel Of Love, Expresso Love und Solid Rock - können mich auf diesem Album aber vor allem die drei unbekannteren Titel - Skateaway, Hand in Hand - und das sehr humorvoll auf den Zweiten Weltkrieg anspielende - Les Boys - sowohl musikalisch als auch textlich voll und ganz überzeugen.

Making Movies - war für die Dire Straits ein ganz wichtiger Schritt ins neue Jahrzehnt, und die Band, die sich in der Öffentlichkeit in erster Linie menschlich und ohne Starallüren, bzw. ohne irgendwelche Skandale oder Exzesse präsentierte, gewann eine immer größere Fanschaft, was auch daran lag, dass Mark Knopfler über Themen sang, mit denen sich die Menschen jederzeit identifizieren konnten. In dieser Hinsicht machten die Dire Straits in der Tat musikalische Movies.
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am 10. August 2004
Mit "Brothers In Arms" waren Dire Strais kommerziell zwar erfolgreicher, bei "Making Movies" aber waren sie auf dem Gipfel ihrer Kreativität - oder besser geagt, auf dem Gipfel von Mark Knopflers Kreativität, dem unbestrittenen Mastermind und Gitarren-Genie. Nachdem er Bruder David aus der Band entfernt hatte, verstärkte er die Band im Studio mit Roy Bittan (E-Street Band) und der verstand es, der Band behutsam zu einem neuen Sound zu verhelfen. Daß Knopfler vom reinen Gitarrensound weg wollte, war bereits hier hörbar, wurde aber erst bei den Nachfolgeproduktionen "Love Over Gold" und "Brothers in Arms" ganz deutlich. Was auf "Making Movies" so besticht ist die Dichte und Qualität der Songs - hier gibt es keinen einzigen Ausfall. Vom Mini-Drama und Opener "Tunnel Of Love" über das geniale "Romeo & Juliet" bis hin zum - für Dire Straits Verhältnisse harten - Rocker "Solid Rock", allesamt bestechen die Songs mit raffinierten Arrangements und klugen Texten. Vor allem in dieser Hinsicht sei der Albumcloser "Les Boys" erwähnt - zynischere Beobachtungen einer "halbseidenen", lüsternen Gesellschaft lassen sich auf CD kaum finden. Fazit - das mit Abstand befriedigendste Album der Band und der beste Einstieg für Neulinge.
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am 28. Mai 2016
Im Oktober 1980 erschien "Making Movies", das dritte Studioalbum von Dire Straits aus England. Es wurde eingespielt von
Mark Knopfler – Gitarre, Gesang
John Illsley – Bass, Gesang
Pick Withers – Schlagzeug
Roy Bittan - Keyboards
Es sind wohl auch David Knopfler und Sid McGinnis an den Gitarren zu hören. Sie wurden aber nicht auf der LP genannt.
Produziert wurde "Making Movies" von Mark Knopfler und Jimmy Iovine.

Los geht es mit dem Intro `The carousel waltz` und dem tollen `Tunnel of love`. Ein epischer Titel, der für mich zu den besten Kompositionen von Mark Knopfler gehört. Danach kommt die wunderbare Ballade `Romeo and Juliet` - einfach traumhaft. Bereits bei den ersten beiden Titeln fällt der stärkere Einsatz der Keyboards auf, eine gelungene Erweiterung des Band-Sounds. Auch `Skateaway` kann mit seiner guten Stimmung voll punkten. Die 2. Seite der damaligen LP beginnt mit dem poppigen/rockigen `Expresso love`, auch ein Track, der gute Laune verbreitet. Auf jeden Fall bis hierher 4 Hochkaräter. Es folgt die schöne Ballade `Hand in hand`. `Solid rock` ist wieder flotter und rockiger. Mit dem an Kabarett erinnernden `Les boys` geht das Album auch schon zu Ende. Aber es gibt ja die Repeat-Taste. :-)

"Making Movies" war wieder sehr erfolgreich. Die Single `Romeo and Juliet` kam auch gut an. Der Sound wurde durch die Keys erweitert. Mark Knopfler spielt wieder vorzüglich Gitarre. Ein Album, an dem alles stimmt. Für mich das beste Werk bis hierhin, daher 5 Sterne für "Making Movies".
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am 20. Januar 2004
Eine Veränderung zu den beiden Vorgängeralben bestand darin, dass David Knopfler nicht mehr als Rhytmusgitarrist zur Verfügung stand. Eine Trennung, die David (sichtlich frustriert) in die Worte goss: "Ich betrachte Mark nur als meinen Bruder, für die anderen ist er ein Genie."
Eine wesentlich bedeutsamere Aenderung unternahm Bandleader Mark Knopfler, indem er den Sound der Band veränderte. Die einfache Rock `n Roll Orchestrierung (Gitarre, Bass, Schlagzeug) ergänzte er durch elektronische Instrumente, die zum einen den beginnenden achtziger Jahren Rechnung trugen, gleichzeitig aber auch seinen Songwriterqualitäten entgegenkamen. "Making Movies" ist die Quintessenz aus alldem.
Die drei Tracks der ersten Seite (Tunnel of Love, Romeo and Juliet, Skateaway) sind das Herzstück der Scheibe. Die B-Seite (auf den alten Vynilscheiben) liefert überdurchschnittlichen Rock, ist aber deutlich auf niedrigerem Level komponiert worden (was von Knopfler wohl auch beabsichtigt war).
Meines Erachtens ist es die beste Scheibe der Dire Straits. Es ist erfrischender als die Vorgängeralben und nicht so pessimistisch wie das spätere "Love Over Gold" (1982), obwohl - könnte man sich eine Platte basteln - ich würde die "Telegraph Road" retten wollen. Höhepunkte auf "Making Movies" sind das mit schönem Bass und melancholischer Story dargebrachte "Skateaway" und das zweiminütige Gitarrensolo am Ende von "Tunnel of Love", welches vom Allerfeinsten ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Juni 2004
MAKING MOVIES ist so eines der seltenen Werke, auf dem fast jeder Song - mit Ausnahme von "Les Boys" - zum Singlehit taugt. Dementsprechend stammt auch der bis dahin grösste Charterfolg "Romeo And Juliet", eine wunderschöne Ballade mit angerocktem Refrain, von dieser CD. Hier spürt man an jeder Stelle die Freude und Spiellust der Band, die sich auf dem Höhepunkt ihres Erfolges und ihrer Schaffenskraft befindet. Und ganz anders als der ebenfalls überragende Nachfolger (Love Over Gold) ist MAKING MOVIES ein fröhliches, helles und farbiges Album, das Spass bringt von der ersten bis zur letzten Note.
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am 13. November 2004
Mit ihrem dritten Album nach „Dire Straits" und „Communiqué" legten die Dire Straits 1980 den Grundstein zu ihrem späteren Erfolg. Mark Knopfler betätigte sich nach dem Ausstieg seines Bruders David verstärkt sowohl als Songschreiber, Produzent und Lead-Gitarrist. Das Album trägt letztlich vor allem sein Niveau als Komponist und Songwriter.
Musikalisch ist „Making Movies" durch positives, kraftvolles Gitarrenspiel mit viel Melodik und Abwechslung zwischen schnellen und langsamen Passagen charakterisiert. Die 7 Songs (38:30 min) sind eingängig, aber nicht zu kommerziell. Das Album wirkt letztlich ausgereifter als die beiden Vorgänger und nicht ganz so düster wie der geniale Nachfolger „Love Over Gold" (1982).
Von den Songs überzeugt vor allem der Klassiker „Tunnel of Love" (8:11), ein kraftvoller Rocksong, die Single „Romeo and Juliet" (6:01), eine schöne Ballade, sowie „Espresso Love" (5:12), mit einem Knopfler in Hochform. „Hand in Hand" (4:48) ist eine langsame, ruhige Ballade, „Solid Rock" (3:27) ein schneller Rocksong, „Skateaway" (6:40) fällt etwas ab, besticht aber durch einen ironischen Text. In „Les Boys" (4:08) verarbeitet Knopfler abschließend den Besuch eines Schwulen- Nachtclubs in München.
Mir persönlich hat „Making Movies" sehr gut gefallen. Ich würde es nach „Love over Gold" und „Brothers in Arms" als drittbestes Album der Dire Straits einordnen, zusammen mit dem ähnlich konzipierten Debüt. Wer ehrliche, qualitativ hochwertige Rockmusik bevorzugt - dieses Album bietet genau das. Nicht mehr und nicht weniger.
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am 7. September 2015
Da die original Platte bereits arg in Mitleidenschaft gezogen wurde, musst die CD her. Making Movies ist für mich der stärkste Song auf der CD und über Mark Knopflers Können au der Gitarre braucht man nicht weiter zu diskutieren.
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am 26. August 2015
Was den Beatles "Seargent Pepper's" ist den Dire Straits "Making Movies": ihr Meisterstück, ihr bestes Album.
Schon mit dem Intro von Tunnel of Love mit Anleihen des "Carousel waltz" wird der Zuhörer in den Bann dieses Albums gezogen und jedes Stück, das folgt, verstärkt diesen Eindruck noch.
Wer die Dires Straits kennenlernen möchte: dieses Stück Musikgeschichte bietet die beste Gelegenheit. Für Kenner gehört das Album in jede anständige Plattensammlung.
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