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am 11. Juli 2003
Klar wird diese Scheibe die stockkonservativen COB Fans enttäuschen, die von der Band verlangen, dass sie immer wieder einen neuen Aufguss von Hatebreeder aufnehmen sollen. Schon mal daran gedacht, dass COB einfach machen sollen, worauf sie Lust haben und das Ergebnis trotzdem gut klingen kann, auch wenn es sich nicht unbedingt so wie die ersten 3 Alben anhört?
Wenn man sich einige der neuen Stücke anhört, merkt man, dass COB nicht mehr unbedingt "Wald-Metal" spielen, wie auf den drei Vorgängern. Das zeigt sich allein schon beim Coverartwork, das den Reaper diesmal nicht in einer Einöde oder am See zeigt, sondern in einer Großstadt, in der er jetzt sein Unwesen treibt.

Zwar haben Songs wie das treibende Bodom Beach Terror, die beinahe-Ballade Angels Don't Kill und Triple Corpse Hammerblow immer noch diese mystischen Keyboards, die man aus den Vorgängern kennt, aber Songs wie Sixpounder, You're Better Off Dead und ganz speziell der Titeltrack zeugen von einem nicht unerheblichen PUNK-Einfluss auf die Songs. Solche Songs passen also weder zu Friedhöfen oder Wäldern, sondern eher zu schmutzigen Straßen und dunklen Gassen. (Man beachte auch die neuen Promo-Bilder der Band, die dies unterstreichen).
Bleibt abschließend nur noch zu sagen, dass es sogar gut ist, dass COB mit diesem Album einige ihren alten Fans verlieren, die sich wünschen, dass sich die Band mit jedem Album wiederholen wird. Hate Crew Deathroll ist ein aggressiver Hassbatzen geworden, der der Band viele neue Fans einbringen wird, da er auf stilistische Grenzen pfeift und den Metal im neuen Jahrtausend mehr als würdig vertritt.
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am 7. Juni 2003
Also was einem auf diesem Album geboten wird, ist unglaublich! Technik vom Feinsten, dabei nie zuviel gefrickel, die songs bleiben immer nachvollziehbar. Und nicht nur das, endlich lassen sich die songs nicht erst nach hundertmaligem Hören wirklich unterscheiden (naja, ich übertreibe ein wenig;-))sondern haben alle einen starken Wiedererkennungswert.
Dies liegt sicherlich vor allem an der erhöhten Bereitschaft der Band, sich auf Kompromisse einzulassen. Dabei gehen sie nie zu weit sondern bleiben immer noch ganz unverkennbar Children of Bodom. Diese unglaublichen Melodiebögen überall, man weiß einfach nicht, ob man wild bangen, einfach mit offenem Mund dastehen oder auf die Knie fallen und weinen soll!
Danke, ihr Kinder der Dekadenz, für eines der besten Werke harter Musik der letzten Jahre. Auf jeden Fall die Scheibe des Jahres!
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am 23. Juli 2005
Jaja, Children Of Bodom....für manche eine talentierte, aber stinknormale Metalband, für die nächsten fast schon eine Offenbarung (ja, auch für mich...;-)) und für wiederum andere einfach nur Krach, was ich allerdings nicht nachvollziehn kann...egal, jetz komm ich mal zu "Hate Crew Deathroll". Wie von CoB gewohnt, bietet auch dieses Album wieder massig gute Songs, als da wären z.B. das langsame, aber sehr intensive "Angels Don't Kill", "Lil' Bloodred Ridin' Hood" oder der Titelsong "Hate Crew Deathroll". Die Weiterentwicklungen von Album zu Album waren ja eigentlich schon immer zu hören, aber der Sprung vom genialen "Follow The Reaper" ist dann doch größer als erwartet, so klingt alles zwar nach CoB, aber irgendwie etwas ausgereifter, kalkulierter, und leider auch nicht mehr ganz so wild wie zum Beispiel auf "Something Wild", dafür ist die Spielfreude und auch das Songwriting auf diesem hohen Level geblieben.
Fazit: Ein (fast) perfekter Silerling der jungen Finnen, auf welchem sich kein einziger schwacher Song befindet.
Mein einziger Kritikpunkt ist allerdings die etwas verlorene Wildheit....liegt wohl am fortgeschrittenen Alter ;-)
Anspieltipps: "Angels Don't Kill", "Lil' Bloodred Ridin' Hood", "Bodom Beach Terror", "Hate Crew Deathroll"
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am 23. März 2003
Ich hätte nicht geglaubt, daß ich sowas in meinen alten Tagen (36)noch erleben darf. Die geilen Metal-Zeiten der 80er bis Mitte der 90er sind ja eigentlich vorbei. Und dann bringt Children of Bodom so ein Hammerteil raus. Hate Crew Deathroll ist ist eine geniale Mischung aus Speed und Deathmetal. Geile Riffs bis zum Abwinken, wie man sie eigentlich nur von Slayer kennt und man Höre und Staune sogar die Melodic kommt nicht zu kurz. Ein echtes Highlight im Einheitsbrei der letzten schwachen Metaljahre - !!! ohne Einschränkung !!!
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am 16. Mai 2003
Ich bin über Hate Crew Deathroll zu den Vorgängern Hatebreeder und Follow the Reaper gekommen und muß sagen, dass mir Hate Crew Deathroll um Längen besser gefällt. Zum einen ist das Songmaterial viel ausgereifter als beim Schnellschuß Follow the Reaper und geht schneller ins Ohr ohne sich abzunutzen.
Zum anderen scheinen die Jungs nach den beiden Vorgängern ihren Weg gefunden zu haben oder weniger pathetisch: sie konzentrieren sich aufs Wesentliche. Sie spielen als Einheit auf. Der Song steht im Mittelpunkt, nicht der Virtuose am Instrument. Das Album klingt wie aus einem Guß. Betrachtet man das Alter der Bandmitglieder finde ich das beachtlich.
Peinlich finde ich eigentlich nur die Attitude der Band (Texte, düsteres Dreinschauen und den unvermeidlichen Sensenmann). Vielleicht liegt das ja auch am Alter.
Als Anspieltipp und m.E. zugleich bestes Stück der Scheibe empfehle ich den Titletrack.
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am 31. März 2007
"Hate Crew Deathroll" ist das nunmehr vierte Album der skandinavischen Vorzeigeband. Nach dem man sich von Album zu Album bisher gesteigert hat, ist es nach dem quasi perfekten "Follow the Reaper" meiner Meinung nach nicht mehr ganz gelungen, den Vorgänger so einfach zu überflügeln wie beim letzten Mal. Das Album ist wieder sehr abwechslungsreich gestaltet und bietet haufenweise geniales Songmaterial. Children of Bodom steht nach wie vor für Qualität!

Der Opener "Needled 24/7" ist schlichtweg CoB at its best. Der Song überzeugt durch ausgefeiltes Songwriting und geniale Melodien.

"Sixpounder" ist ein klassischer Groove-Song. Wahrlich ein groovendes Monster, ohne dabei seine Spur zu verlieren. Der Song ist nach wie vor sehr melodiös, aber trotzdem schleppend und knallhart.

"Bodom Beach Terror" ist für mich sehr schwer zu bewerten. Einerseits ist der Song teilweise relativ langweilig, aber der Chorus ist schlichtweg atemberaubend.

"Angels don't kill" ist sozusagen eine Halbballade. Der Song ist nicht allzu schnell gestaltet und auch nicht zu knüppelhart, aber trotzdem nicht zu weichgespült, sodass nicht irgendwelche Fans es "Verrat" halten könnten.

Der Titeltrack ist eine absolute High-Tempo Nummer mit netten Melodien. Der Song überzeugt allerdings vor allem durch seine für CoB Verhältnisse extreme Geschwindigkeit im Riffing und der Härte.

"Hate Crew Deathroll" ist ein Pflichtkauf. Punkt! Ein Meilenstein! Ob besser als sein Vorgänger muss jeder selbst entscheiden!
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am 31. März 2003
Eins vorweg: Diese CD ist mit das Genialste, was der Heavy Metal-Markt in den letzten Jahren hervorgebracht hat und verplichtet einfach zum Kauf!!! Nachdem sich "Follow The Reaper" etwas zu sehr in unübersichtlichen Solo-Parts verlor, bringen die Bodom-Bambinos die 9 Songs auf diesem Langeisen endlich wieder auf den Punkt. Wie zu Zeiten von "Hatebreeder" kombinieren sie bedingungslose Härte mit supereingängigen Melodien. Die Liednamen sind zwar sehr gewöhnungsbedürftig, jedoch sind Songs wie "Needled 24/7" oder das obergeniale "Little Bloodred Rindin'Hood (simples Stück, aber eins für die Ewigkeit) und die Überhymne "Hate Crew Deathroll" mehr als nur hörenswehrt... Wer glaubt, der Metal hätte keine Zukunft, wird seine Meinung nach dem Hören der CD sofort ändern und die Scheibe seinen neugeborenen Kindern direkt in die Wiege legen, damit sie auch ja nichts Verdorbenes hören ;-)
They're the Hate Crew, they stand and they won't fall!!!
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am 15. Juni 2003
Diese Platte ist das Beste was ich seit langem gehört habe. Ich denke, dass COB jetzt endgültig den Metal Markt anführen könnten.
Needled 24/7:
Das modernste Stück der Platte. Trotzdem typisch COB
Sixpounder:
Viele coole Breaks und eingängige Melodien. Außerdem das Lieblingsstück von Alexi und Alexander.
Chokehold(Cocked 'n loaded):
Dieses Lied zeigt perfekt das Zusammenspiel zwischen Gitarre und Keyboard. Anspruchsvolles Arangement.
Bodom Beach Terror:
Mein persöhnliches Lieblingslied. Endgeile Melodie.
Angels don't kill:
Ein düsteres, schweres, und melacholisches Stück. Schöne Melodie.
Sehr gut.
Triple Corpse Hammerblow:
Das kommerziellste Stück der Platte. Trotzdem schnell und heavy und immer noch typisch COB.
You're better off dead:
Die Single wurde in Finnland wenige Tage nach dem Erscheinen vergoldet. Ich finde sie dazu aber eigentlich nicht radiofreundlich genug.
Lil' Bloodred Ridin' Hood:
Das Lied lebt durch seine gnadenlose Schlagzeugarbeit.
Sehr schnell und heavy.
Hate Crew Death Roll:
Dieses Stück ist für COB eher unmelodisch ausgefallen. Allerdings wird natürlich auch hier nicht stumpf geknüppelt. Das Album endet wie es angefanen hat: mit einem echten Dampfhammer!
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am 21. Juli 2008
"Hatecrew Deathroll" heißt Longplayer Nummer 4 der durchgeknallten Bodomskinder und der Name könnte nicht passender sein. Das Album präsentiert sich anders als die Vörgänger, diesmal wurde Melodie und Verspieltheit etwas zurückgeschraubt, dafür wurden Tempo und Brachialität jeweils einen Gang höher geschalten.

Der Opener ist erstmal ein reinrassiger COB-Track, der mit geilen Riffs, fiesen Screams und coolem Keyboardeinschlag Lust auf mehr macht. "Sixpounter" haut dann richtig rein: Brachiale Riffs die zum headbangen einladen, ein Alexi der hier richtig die Sau rauslässt und geile Soli. Insgesamt herrscht über die gesamte Zeit eine fast konstante sehr hohe Qualität, einzig und allein "Angels don't kill" und "Triple Corps Hammerblow" (was in Gottes Namen sind das eigentlich für Titel?) kommen nicht ganz an die anderen Titel heran. Sehr hervorzuheben sind noch "You're better off dead", einer der schnellsten und brutalsten COB-Tracks aller Zeiten und der Schlusstrack "Hatecrew Deathroll", der nochmal mit Ultraspeed alles in Schutt und Asche legt.

Insgesamt ist "Hatecrew Deathroll" ein sehr gutes Album. Es gehört aber nicht zu den 10 besten MeloDeath-Alben aller Zeiten und es ist auch nicht ihr bestes Album. Aber der Kauf lohnt sich...
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TOP 500 REZENSENTam 19. Januar 2011
Im wahrsten Sinne des Wortes melden sich CHILDREN OF BODOM gleich zu Beginn des Openers "Needled 24/7" mit einem Paukenschlag zurück. Dabei haben die Jungs aus Finnland keine großen Experimente vorgenommen, sondern bleiben gewohnt beim Alten. Dennoch merkt man den musikalischen Fortschritt, da die Musik noch um einiges tiefgreifender, intensiver und eingängiger denn je zuvor ist, was wohl spätestens beim darauf folgenden "Sixpounder" klar werden dürfte. "Chokehold" präsentiert sich danach als kraftvoller Stampfer, der zu Beginn sogar ein klein wenig an JUDAS PRIEST erinnert. Sehr genial hierbei wieder der sehr typische COB-Refrain. Bei "Bodom Beach Terror" werde ich bei den Keyboards irgendwie an NIGHTWISH erinnert, wobei auch gitarren-technisch gelegentlich Parallelen bemerkbar sind. Mit "Angels don't kill" folgt dann das eindeutige Highlight des Albums! Hört euch nur mal die genial-melodische Bridge an und ihr wisst was ich meine. Bei diesem Track gefällt mir vor allem die ruhige und leicht bedrückende Atmosphäre, wobei uns CHIDLREN OF BODOM hiermit zeigen, wie leicht man für Abwechslung sorgen kann. "Triple Corpse Hammerblow" ist dafür wieder um einiges schneller und symphonischer ausgefallen. Allerdings hat man die Strophe mit Stakkato Gitarren sehr einfach und prägnant gehalten. Manch einer wird "You're better off dead" von der bereits länger erhältlichen Single her kennen, wobei dieser Song nicht wirklich was außergewöhnliches zu bieten hat, mal abgesehen, von dem brachialen Anfang und den genialen Keyboards in der Strophe. Dafür wird's mit "Lil'Bloodred Ridin'Hood" wieder besser, wobei mich der Titel irgendwie an RUN DMC, SNOOP DOGGY DOG und Konsorten erinnert. Naja, nicht verwirren, sondern von der Musik begeistern lassen, sage ich mir da einfach, bevor wir mit dem Titelstück "Hatecrew Deathroll" auch schon zum Rausschmeißer des Albums kommen. Weswegen aber allerdings danach noch ca. 3 Minuten Stille kommen, bevor die CD endgültig fertig ist, bleibt mir ein Rätsel. Wieder einmal haben uns CHILDREN OF BODOM nicht enttäuscht, sondern mit "Hatecrew Deathroll" ihr 4tes Album abgeliefert, das erneut eine musikalische Steigerung darstellt. Da wundert es mich nicht mehr, dass die Jungs in ihrer Heimat dermaßen abgefeiert werden.
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