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am 22. November 1999
"Blue Is The Colour" (mit dem Zusatz "Beautiful South Is The Name") ist das fünfte Album von The Beautiful South, und es ist 1996 erschienen. In diesem Jahr schwammen The Beautiful South noch auf der Erfolgswelle, die durch den riesigen Erfolg ihres Best-of-Albums "Carry On Up The Charts" ausgelöst worden war. Dadurch konnte "Blue Is The Colour" als erstes Album überhaupt von The Beautiful South die Nummer eins in den britischen Album-Charts erreichen; dies ist zwar eigentlich durchaus verdient, aber daß es gerade dieses Albu trifft, ist schon etwas unverständlich, denn von denen von The Beautiful South ist es das Schlechteste, oder vielmehr das am wenigsten Gute. Natürlich sind wieder alle typischen Merkmale der nordenglischen Gruppe um den Sänger und Texter Paul Heaton präsent, lediglich die Texte haben nach meinem Empfinden ein bißchen an Biß verloren; einerseits sind die angesprochenen Themen weniger interessant, andererseits wird doch ein bißchen an Ironie und Standfestigkeit gespart. Das paßt zu dem Eindruck, daß "Blue Is The Colour" wohl das kommerziellste aller Alben von The Beautiful South ist, was die einzelnen Songs ein bißchen zu glatt wirken läßt. Nichts desto trotz kommt natürlich die Genialität der Songs von Paul Heaton und David Rotheray wieder voll zum Tragen; die langsamen Songs, vor allem "Have Fun" und "The Sound Of North America", sind bewegend, die schnelleren, wie "Rotterdam" und "Foundations" mitreißend, die drei Sänger harmonieren hervorragend, und endlich kommen auch mal Jaqueline Abbott und Dave Hemingway gebühred zum Zuge. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Januar 2015
Absolut empfehlenswerte Darbietungen. Die Stücke sind alle sehr stimmig. Teilweise hitverdächtig. Die Lieder plätschern so richtig an einem vorbei. Es passt einfach alles. Sehr gut zum Abschalten nach einem stressigen Tag.
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am 10. Oktober 2007
wurde seinerzeit im Radio rauf und runter gespielt.
Das sich dahinter Beautiful South verbargen bekam ich dann irgendwann durch Zufall mit.
Und ich gebe zu: Dieses eine böse Wort (und somit auch das Lied) habe ich erst beim Text lesen verstanden.
Ein Album, das gefällt. Einfühlsame Stimmen die mit dem gewissen Augenzwinkern die Lieder interpretieren.
Die Athmosphäre des Albums lädt ein, die CD in den Abendstunden einzulegen. Eher eine Scheibe um zur Ruhe zu kommen. Eigentlich etwas für jederman.
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am 28. März 2010
Nach dem genialen Konzept-Album "Miaow" und einer Best of-Compilation kam 1996 also dieses Werk heraus. "Blue is the colour" ist mit "Miaow" kaum zu vergleichen: Die Lieder kommen viel leichtfüßiger ins Ohr, die bisher bekannte Bitterkeit blitzt nur mehr an manchen Songs durch. Und das Mikrofon haben sich (wieder entgegen "Miaow") die beiden zusätzlichen Sänger Jaqueline Abott und Dave Hemingway viel öfter an sich gerissen. Dieses Album ist sehr abwechslungsreich. Ruhigere und flottere Titel wechseln sich ab. Und mit "Rotterdam or anywhere" schafften sie es erneut in die europäischen Radios und Charts. Doch erscheinen dieses Mal die Lieder etwas zu geschliffen und kantenlos daherzukommen. Die Musikstile ändern sich auch häufiger, mal ist es Pop, dann wieder Easy-Listening, ein anderes Mal driftet man leicht ins jazz- und blueshafte hinein. Man scheint sich zu fragen, wo die Band hinwill. Trotz allem ist es eine Freude, diese Melodien mitzusummen, die Texte sind gewohnt anspruchsvoll, vor allem wenn von Texter Paul Heaton Menschenbeobachtungen in schöne nachdenklich-kritische Sätze gegossen werden. Nie hat sich ein Weltuntergangsszenario so bittersüß angehört, wie hier von Jaqueline gesungen; Einsamkeit, Hilflosigkeit, (dem Alkohol) ausgesetzt sein, Armut und die verloren gegangene Liebe sind u. a. Themen, die besungen werden. Dass mit "Liars' Bar" ein Sprechstück mit heiserer, von Alkohol getränkter Stimme auch auf das Album kam, ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar.
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