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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
228
4,6 von 5 Sternen
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Preis:9,09 €


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Man kann über Rammstein denken was man möchte, doch muss man Ihnen zugutehalten, dass sie sehr gute Künstler der Inszenierung sind. Die Bilder die alleine durch die gut geschriebenen Texte im Kopf entstehen sind meiner Meinung nach schon das Album wert.

Das Album "Mutter" gehört nunmehr schon zu den älteren, was ich jedoch nicht schlecht finde, da die alten Lieder von Rammstein meiner Meinung nach die besten sind.
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am 8. März 2016
Das Poti gehört hier auf gut 12 Uhr und man kann auf 1 Meter Entfernung mit einem straff aufgehängten Tieftöner eine Kerze auspusten. Wir haben es ausprobiert. Um was anderes als darum geht es eigentlich bei guter Musik?
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am 8. September 2013
R Ra Ram Ramm Ramms Rammst Rammste Rammstei Rammstein!!!
Rammstein Rammstein Rammstein Rammstein Rammstein Rammstein Rammstein Rammstein Rammstein Rammstein
warum muss man zu allem was schreiben?!
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am 25. März 2017
Wer rammstein kennt und liebt ist mit dem Album bestens versorgt. Die Soundqualität ist wie erwartet TOP.

Ich gebe hier eine klare uneingeschränkte Kaufempfehlung!!
Wenn dir die Rezession geholfen hat, würde ich mich freuen wenn ihr auf "hilfreich" klickt. ;-)
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am 23. März 2017
Mutter ist bis heute mein absolutes Lieblingsalbum von Rammstein. Text und Musik sind einfach einmalig. Für jeden "Rammstein-Einsteiger" ein Muss!
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am 3. Juli 2017
Ich bin Rammstein Hardcore Fan von Anfang an. Und man kann unter Rammstein Fans gerne diskutieren welches das beste Album ist. Ich persönlich finde alles von Rammstein einfach nur geil. Aber dieses Album (selbst wenn man kein Rammstein Fan ist) darf in keiner "Rock/Metal und alles was dazu gehört" Sammlung fehlen!
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am 16. Juli 2013
Ich habe Rammstein nach langen Vorbehalten und beeinflusst von überwiegend moralisch motivierten Urteilen der Kritiker erst jetzt entdeckt. Witzigerweise als ich die Coverversion von "Sonne" auf der Heino- CD hörte und mir verwundert die Augen rieb, wer so einen außergewöhnlich guten Text schreiben kann. So kam ich zu Rammstein, von denen ich mich nur an "Amerika" erinnern konnte und an Provokations- Titel wie "Bück Dich".

Es wurde hier und anderswo ja schon viel über diese Band geschrieben, das muss ich nicht wiederholen und bleibe bei meiner Initialzündung "Sonne", da der Song ohne Provokation auskommt und dennoch alle herausragenden Merkmale des Rammstein/ Lindemann- Stils hat: nichts wird hier platt gesagt. Vom Inhalt zwar als Kraft- Hymne eines Boxers gedacht, dennoch sicher das ungewöhnlichste Boxer- Lied: So hat man das noch nie gehört: Die Sonne als archaisches Symbol für Kraft, Zuversicht und Siegesgewissheit. Einfache, aber dennoch unerhörte Wendungen, schillernd, elementar, kraftvoll und dennoch nie platt: Schon die einfache Wendung "Die Sonne scheint mir aus den Augen" ist so überraschend wie expressiv. "Wenn sie aus den Fäusten bricht, legt sich Eis auf dein Gesicht" - Solche sprachliche Qualität findet man in der deutschne Popmusik kaum je. Gleiches könnte man über "Engel" sagen ("sie müssen sich an Sterne krallen, damit sie nicht vom Himmel fallen" - wer hat in den letzten 50 Jahren dem abgegriffenes Engel- Motiv so unerhörte Zeilen abgerungen?)

Der Grund, weshalb das in Deutschland viele nicht schätzen wollen oder können, ist so naheliegend wie lähmend: Man fühlt sich aufgrund der dt. Geschichte von 1930-45 verpflichtet, den kraftstrotzenden Gestus Band aus politischer Korrektheit abzulehnen. Das ist meist mehr von Angst getrieben als von guten Gründen, und darin so typisch deutsch wie eben auch Rammstein typisch deutsch sind...

In kaum einem anderen Land gelten die eigenen Propheten so wenig wie in Deutschland, man denke nur an die anderen wenigen international einflussreichsten Bands: Kraftwerk (welcher Name!) und Can. Da hat es auch sehr lange gedauert, bis man sich zu allgemeiner Zustimmung durchringen konnte.

Mein vorläufiges Fazit: Schonungslose, grandiose Musik mit Charisma. Kann man mögen oder nicht, ich mags.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Juli 2010
Im Vorfeld auf dieses Album standen wieder einmal alle Zeichen auf Sturm. Alles, was in dieser Zeit gegen Rammstein aufgebracht werden konnte, wurde pausenlos thematisiert und dabei als Argument bezeichnet. Auf der einen Seite wurde das Deckblatt dieser Platte von Kirche und Presse kritisiert, weil es einen toten Embryo zeigt, der noch im Mutterleib starb, und auf der anderen Seite wurde die Band dafür kritisiert, das Album kurz vor dem Muttertag auf den Markt zu bringen. Wenn man sonst nichts zu melden hat, erfindet man sich also wieder etwas.
Dabei könnte alles so einfach sein. Rammstein ist sogar in Neuseeland, wo kein Mensch die deutsche Sprache beherrscht, unter den erfolgreichsten Interpreten zu finden. In keinem anderen Land wird Rammstein in Verbindung mit Rechtsextremismus oder Geschmacklosigkeit genannt - nur die Deutschen legen sich dieses Problem wieder einmal selber ins Nest. Dabei ist das bei so einem grandiosen Album nicht nur schade, sondern auch unnötig. Meiner Meinung nach handelt es sich bei "Mutter" sogar um das beste Album der Band. Das dürfte aber auch damit zusammenhängen, dass "Sonne" meine erste Single von Rammstein war. Zwar kannte ich die Band und einzelne Songs auch schon vorher, aber durch dieses Album begann ich, mich für diese Band zu interessieren.

(1) Mein Herz brennt
Wäre dieser Song in der Mitte des Albums zu finden, würde ich ihm vielleicht sogar einen Punkt weniger geben. Dieser Song ist einfach nur als Opener geeignet. Dafür ist er aber auch ein wirklich guter Opener. Der Sandmann kommt die Kinder hier auf eine etwas andere Art und Weise besuchen, was durch eine erstklassige Melodie untermalt wird.
Bewertung: 5/5 Pyroeffekten

(2) Links 2 3 4
Mein absolutes Lieblingslied dieser Platte. Die Band rechnet endlich mit den ewigen Vorwürfen ab, rechtsextrem zu sein, und entkräftet diese auf eine unnachahmlich charmante Art und Weise. Wenn dann auch noch sowohl die melodische und als auch die instrumentale Umsetzung überzeugen können, ist ein Song perfekt. Außerdem gefällt mir die Mehrdeutigkeit dieses Songs.
Bewertung: 5/5 Pyroeffekten

(3) Sonne
Wer kennt diesen Song nicht? Dieses Lied war meine erste Single von Rammstein, ich konnte ihn schon mit elf Jahren auswendig und damit auch die Karaoke-Version bis zum Absturz nutzen. Ursprünglich sollte dieser Song eine Hymne für Wladimir Klitschko werden, der damals eine Anfrage an die Band machte, jedoch war ihm das Endergebnis zu hart. Schade eigentlich...
Bewertung: 5/5 Pyroeffekten

(4) Ich will
Mit diesem Song geht die Band auf die vielen Kritiker ein, die Rammstein verbieten wollten und immer noch wollen. Wie schon beim zweiten Song kontert die Band auf eine grandiose Art und Weise und weist so jeden Vorwurf zurück. Sowohl der Text als auch die Melodie (Flake sei erneut Dank) sind wieder einmal perfekt und machen diesen Song zu einem echten Ohrwurm.
Bewertung: 5/5 Pyroeffekten

(5) Feuer frei
Ein sehr aggressiver Song von Rammstein, der mich an die Anfangszeiten der Band erinnert hat. Vor allem die melodische Umsetzung ist hier das Anhören wert. Dieser Song erschien auch auf dem Soundtrack des 2002 erschienenen Actionfilms "xXx - Triple X", in dem die Band einen Gastauftritt hat.
Bewertung: 5/5 Pyroeffekten

(6) Mutter
Der Titeltrack dieses Albums und ein weiterer Hit dieser Platte. Der Song handelt von einem Klon, der seine Situation schildert und sich dabei nach einer richtigen Mutter sehnt. Was mir bei diesem Song vor allem gefällt ist die Balance zwischen den ruhigen Strophen und dem eher aggressiven Refrain, der gegen Ende des Songs noch etwas intensiver gespielt wird.
Bewertung: 5/5 Pyroeffekten

(7) Spieluhr
Ein sehr düsterer und unheimlicher Song, der gar nicht mal so hart gespielt wird. Hier hat Till Lindemann wieder einmal eindrucksvoll bewiesen, was er für ein guter Songwriter ist und wie man es schafft, eine Stimmung zu erzeugen und gleichzeitig etwas auszudrücken. Im Refrain hört man übrigens Khira Li Lindemann, die Tochter des Gitarristen Richard Kruspe und der Ex-Frau von Till Lindemann.
Bewertung: 5/5 Pyroeffekten

(8) Zwitter
Wieder einmal stellt Till Lindemann seine unglaubliche Empathie unter Beweis. Mit leichten Hyperbeln schildert er die Situation eines Zwitters, der in sich selbst verliebt ist und seine Situation als Zweigeschlecht über die der anderen stellt. Der Text wirkt dabei an einigen Stellen ungewöhnlich humorvoll, was aber wohl eher dem Sarkasmus dient.
Bewertung: 4/5 Pyroeffekten

(9) Rein Raus
Hier wird erneut das alte Thema Sexismus aufgegriffen, was bei Rammstein ja wie die Butter auf dem Brot ist. Leider wirkt dieser Song textlich ungewöhnlich schwach und ein wenig zu eindeutig, weshalb er auch deutlich im Schatten seiner Vorgänger steht. Dieses Thema wurde in der Vergangenheit viel besser gelöst.
Bewertung: 3/5 Pyroeffekten

(10) Adios
Dieser Song war damals als B-Seite auf der Single "Sonne" enthalten, weshalb ich ihn auch schon sehr lange kenne. Er beschreibt die Situation eines Drogenabhängigen, der sich gerade den sogenannten goldenen Schuss in Form einer tödlichen Injektion verabreicht. In den ersten beiden Strophen wird die Wirkung der Droge beschrieben, in der dritten Strophe erfährt der Hörer vom Tod des Drogensüchtigen.
Bewertung: 5/5 Pyroeffekten

(11) Nebel
Eine Interpretation dieses Songs lässt der Titel zu, der rückwärts gelesen "Leben" lautet und dem Inhalts des Songs damit sehr entspricht. Das Lied behandelt eine alltägliche Lebensgeschichte, wie sie jeden Tag vorkommen kann. Eine Frau erzählt ihrem Ehemann, dass sie sterben wird. Während der Mann am Anfang noch traurig ist oder zu sein scheint, hat er am Ende jegliche Erinnerung an dieses Ereignis verloren.
Bewertung: 4/5 Pyroeffekten
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am 3. April 2001
Es war sicher keine leichte Geburt, auch wenn das Album "Mutter" heisst. Zu erfolgreich war "Sehnsucht"; zuviele Leute wollten "Rammstein", gehypt wie kaum eine andere Band, endlich straucheln sehen. Nun ist die wichtigste deutsche Band der letzten Jahre zurück, und wie! Sofort fällt der unglaubliche Sound dieser Scheibe auf, der mit "mächtig" noch vorsichtig umschrieben ist. Nach zwei bis drei Durchläufen ist dann klar: Es hat sich einiges getan bei Rammstein. Natürlich, es gibt sie immer noch, die bombastisch dunklen Metal-Riffs, die provozierenden Texte, das gerollte "R".... Aber es gibt sehr viel mehr: Der auf "Sehnsucht" noch durchgängig stampfende Metal-Industrial-Mix wird durchsetzt mit fast schon groovenden Passagen, und textlich gibt es zwei, drei wirkliche Meisterleistungen ("Mutter", "Spieluhr"). Besonders zu erwähnen: "Links 234", wo Rammstein in gewohnt kantiger Weise mit dem Rechts-Image aufräumen. "Sie wollen mein Herz am rechten Fleck, doch sehe ich dann nach unten weg, dann schlägt es links..." Das ganze begleitet von Springerstiefel-Getrampel und fast schon "militärisch-treibenden" Riffs - Respekt.
Alles in allem fällt "Mutter" sehr viel homogener und abwechslungsreicher aus als die beiden Vorgänger, ohne die Stärken von Rammstein zu vernachlässigen und damit "altgedienten Fans" vor den Kopf zu stossen. Es wird sicher auch jetzt Leute geben, die Rammstein lieben oder hassen. Hassen allerdings kann man sie spätestens jetzt nur noch aus grundsätzlichen Überlegungen; die Musik ist über jeden Zweifel erhaben.
Ohne Frage das beste Album von Rammstein bisher und ich bin sicher, in zehn Jahren wird man "Mutter" als einen Klassiker verehren.
11 Kommentar| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2006
"Mutter" ist eindeutig die beste Platte von allen aktuellen Rammstein-Studioalben.

Es unterscheidet sich im Gegensatz zu "Herzeleid" (1995) und "Sehnsucht" (1997) als melodischer, reifer, lauter und tiefgründiger.

2001 war es in den deutschen Charts auf Platz 1 und ist somit für den heutigen internationalen Erfolg verantwortlich.

Rammstein versteht hier sein Geschäft ganz deutlich, denn sie machen Lieder, die man immer wieder anhören kann, ohne dass sie langweilig werden.

Für Metal-Fans ist es ein Muss, denn man kann es zu jeder Situation anhören und burnt!!

Leute, die nichts mit schwerfälliger und depressiver Musik anfangen können, sollten hier nicht zugreifen.

Für alle anderen ist das Album sein Geld auf jeden Fall wert.

(Für Drummer ist es sehr geeignet, die Lieder nachzuspielen!)

01. Mein Herz brennt *****

Perfekter Opener in die Rammstein Welt. Das Lied burnt erst richtig

nach mehrmaligen Abspielen. Sandmannbesuch nach Rammstein'scher Art.

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02. Links 2, 3, 4 *****

Burnender Gitarrenriff, taugender Marsch-Beat und typischer aggressiver Rammstein-Refrain zeichnen alleine dieses Lied nicht aus.

Der Background ist, dass die Band bis 2001 rechtsextrem untertitelt wurde.

Aber mich haben sie durch den Song das Gegenteil bewiesen, der sogar noch den Aufruf beinhaltet, gegen Nazis zu handeln.

("Sie wollen mein Herz am rechten Fleck

- doch, seh' ich dann nach unten weg...

Da schlägt es LINKS!")

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03. Sonne *****

Absoluter Top-Song! Bestes RS-Lied überhaupt.

Herr Lindemann beweist hier sein Gesangskönnen, dass man auch in einer Oper vorspielen könnte.

Wieder einmal burnende Riffs, poetischer Text und Gänsehaut-Ohrwurm-Refrain sind hier am Platz.

Keyboarder Flake Lorenz versteht auch sein Werk prächtig.

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04. Ich will *****

Sehr gut gelungenes aggressives Lied. Handelt um die Sichtweise der Medien, die Rammstein unterdrücken und schlecht machen.

Die Band aber weiß, wie Marilyn Manson, dass man Fans vor allem durch Skandale gewinnt.

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05. Feuer frei! *****

Jeder XXX (Trible X - Movie) Zuschauer kennt den genialen Soundtrack. Es ist das wohl aggressivste und schnellste RS-Song überhaupt. (Mit dem Song habe ich angefangen, Rammstein zu hören)

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06. Mutter *****

Toller überzeugender Titelsong, in dem es darum geht, wie ein künstlich erschaffener Mensch sich nach einer Mutter sehnt.

Sehr emotional, ähnlich wie "Sonne". Die Keyboards finde ich wieder genial.

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07. Spieluhr ****

Eigentlich auch wegen dem Ohrwurm-Refrain und der düsteren Stimmung 5 Sterne wert, gilt aber nach den ganzen vorherigen Krachern eher als nebensächlich.

Der Text ist poetisch top, aufgebaut wie ein modernes Märchen und beste Story auf der LP.

Der Refrain wird übrigens von der Tochter von dem RS-Gitarristen Richard Kruspe gesungen.

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08. Zwitter ****

Wieder ein genialer Burner, wobei Rammstein wieder in dem gewohnten Sexismus-Element ist.

Krachende Gitarren, glaubwürdiger Text und melodischer Refrain zeichnen auch dieses Lied top aus, kommt aber leider nicht ganz gegen die Singleauskopplungen an.

Ist durchaus für einige Fans auch 5 Sterne wert.

(Obwohl dieses Lied nicht in den Charts war, ist es einer der bekanntesten RS-Songs)

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09. Rein - Raus ***

Für mich das unbrauchbarste Lied der Platte.

Hier wird wieder das Thema Sexismus aufgegriffen, wie jeder 5. Klässler schon am Titel erkennen kann. Selbes Niveau wie "Bück dich".

Wäre der "Rein - Raus" auf dem Studiovörgänger "Sehnsucht", hätte ich es dort bestimmt wegen der Melodie und den Keyboardparts mit 5 Sternen ausgezeichnet, aber da "Mutter" ein Fortschritt ist, ist es hier eher langweilig.

Live kommt es für Mitbrüller sicherlich besser rüber.

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10. Adios ****

Der härteste und brutalste Song auf "Mutter".

Handelt um jemanden, der Drogen konsumiert und dadurch qualvoll stirbt.

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11. Nebel *****

Rückwärts gelesen "Leben".

Bemerkenswert ist hier, dass zum ersten mal alle Strophen vor dem Refrain kommen und dann noch ein Refrain zum Ausklang.

Sehr schönes, melodisches Outro.

Hinterlässt einen würdigen, nachdenklichen Eindruck auf das Hammeralbum "Mutter".
11 Kommentar| 68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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