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am 20. Oktober 2006
Nein, KISS ist es nicht! Paul Stanley geht seinen eigenen Weg. Herausgekommen ist dabei ein erstklassiges Rockalbum mit 10 überaus eingängigen Songs, deren Refrains zwar stellenweise an die Hausband erinnern, die ansonsten aber modern und eigenständig klingen. Vom Härtegrad her bewegt sich Paul etwa auf dem Level von Bon Jovis "It's My Life" oder "Have A Nice Day". Im Unterschied zu den Jungs aus Jersey hält er aber den Qualitätsstandard der genannten Songs auf dem ganzen Album! Auch die Balladen sind durchwegs gelungen und setzen sich sofort im Ohr fest. Wer auf gute Hardrock-Kost steht, kann bedenkenlos zugreifen! Erwartet aber nicht das (überfällige) nächste KISS-Album!
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am 31. Oktober 2006
Kurz und bündig gesagt: "KERNIG, HEFTIG, DEFTIG, KRÄFTIG!!!" Typisch Stanley... Wenn die Band pausiert, bringt der Leader mal wieder ein perfektes (Hard-)Rock-Album im Stil der 80er Jahre auf den Markt, welches das Prädikat "SPITZENKLASSE" verdient und absolut als ebenbürdiges "KISS-Album" bezeichnet werden kann; denn der Songwriter lässt Bitten...
In gewohnter Weisse der typische Stanley/Kiss-Sound, wie man ihn auch von den grossen KISS-Alben her kennt, aber immerhin noch mit einer gehörigen Portion "eigenem Flair" den er besonders in seinen Balladen zum Ausdruck bringt; die aber nicht im geringsten im Vergleich mit den "harten Stücken" an Qualität verlieren. Dort ist er in seiner "Rock`N`Roll"-Welt zuhause und hämmert einem schon so einige Werke in die entzückten Lauscher. Er ist eben ein "Rock`N`Roller" mit Leib und Seele der sein Handwerk perfekt versteht. Auf jeden Fall versetzt das Album den Hörer in die Sucht, es sich ständig anhören zu müssen. Ich möchte die einzelnen Titel jetzt hier nicht bewerten, dies haben schon andere getan, ich kann als langjähriger Kiss-Fan nur sagen, ein echter "TOP-KNALLER" den sich jeder KISS-Fan und auch andere womöglich, auf jeden Fall unbedingt zulegen sollte. (Sechs Sterne ******) Und das ist noch zu wenig!!!
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am 14. Oktober 2006
was besseres kann Rock nicht hervorbringen wie dieses Album......

Paul ist schon immer einer der bessten gewesen(und Kiss sowieso)

aber diese Songs übertreffen alles noch um ein gutes Stück.....

Danke Paul !
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am 24. März 2016
Ein recht leicht konsumierbares radiolastiges Album, dass mehr auf Alternativ-Rock getrimmt ist, wer Hardrock erwartet der ist hier falsch. Alles ist recht eingängig, auf Radio getrimmt, der ein oder andere Song könnte natürlich auch auf einem Kiss-Album auftauchen, grundsätzlich versucht man hier aber seichter an die Sache heranzugehen also von der Instrumentierung her deutlich gemässigter als bei Kiss, die Nummern bleiben aber alle sofort im Ohr kleben, von daher kann man dem Album eine gewisse Hitlastigkeit nicht absprechen - die Kompositionen sind klar 80er-lastig, erinnert mich so ein wenig an Pat Benatar, der Sound ist zeitgemäss, eigentlich habe ich an dem Album nichts auszusetzen, es hat zumindest gefälligere griffigere Melodien und Refrains als das aktuelle Kiss-Werk Monster. Die 10 Songs des gerade einmal 34 Minütigen Werkes sind alle recht kurz gehalten, was zumindest garantiert dass keine Langeweile aufkommt. Das recht persönliche Album macht definitiv grossen Spass, und das ist es ja hauptsächlich um was es bei Musik gehen soll, in der Art das der gute Paul Stanley ruhig noch ein Album machen.
Anspieltipps:"Live to win","Bulletproof","All about you","Its not me" und die hervorragende mit Streichern hinterlegte Ballade "Everytime I see you around"
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am 29. November 2012
Es ist die Energie von "Paul Stanley" die das Bandschiff "Kiss" erfolgreich durch die Gezeiten der Musikgeschichte getrieben hat und treibt. Das ist mir als Fan der ich seit 1981 bin ganz klar geworden. Nicht Gene Simmons, Ace Frehley, Peter Criss oder die Nachfoger sind es die den Erfolg im Kern erschaffen haben,...sondern ER> PAUL STANLEY! Seine Bandkollegen sind Mitarbeiter in meinen Augen und nichts weiter.Stellt euch mal vor wenn er fehlen würde. Für mich ist "Mr. Stanley" der Kopf der Band und sein Solo-Album ist so grandios wie alles was er in den letzten 40 Jahren gemacht hat. Mir fällt kein einziger Song ein, der schlecht wäre im Gegenteil meistens sind gerade seine Stück auf den Alben die auffälligsten und besten. Seine Stimme klingt gewiss nicht wie "Freddie Mercury von Queen" nur hat sie nicht minder wenig Wiedererkennungswert. Dieses Werk, "Live to Win" fügt sich der Zeit nahtlos an sein erstes Werk von 1978 an. Die Songs sind/werden mit Leidenschaft, Seele und Blut geschrieben/gespielt. Paul ist so wie er seine Musik gestaltet. Zart, cross und knackig ,mit Biss an den richtigen Stellen. Ausserdem ist er auch ein guter Geschäftsmann, den das muss er sein wenn er so lange im Gewässer schwimmt, dass mit allen Mitteln arbeitet um Mitbewerber auszuschalten. Punkt aus Ende,...das Album ist einfach wunderbar, zeitlos und immer wieder anhörbar.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Oktober 2011
Paul Stanley ist Gott! Das muss erst mal klar gestellt werden. Denn alle Ungläubige müssen akzeptieren, dass der Sänger und Gitarrist von Kiss nachhaltig das Posertum und sämtliche Black Metal Schminkheinis beeinflusst hat. Außerdem hat er die besten Kiss Songs geschrieben und ist ein toller Sänger, den man aus Tausenden heraus hört. Im Gegensatz zu Kiss Kollege Gene Simmons treffend betiteltem Soloalbum "Asshole" hat Stanley auf seinem zweiten Soloalbum "Live To Win" nach den Kiss Soloplatten von 1978 nur starke Songs! Dazu hat sich Paule den legendären Songschreiber Desmond Child (u.a. Kiss, Bon Jovi, Aerosmith), sowie den Popschreiber Andreas Carlsson geangelt, welche mit Stanley 10 Songs strickten, die mit ihrer Spielzeit um die drei Minuten alle als potentielle Single Hits da stehen. Unterstützt von den Gitarristen John 5 (Ex-Marylin Manson) und Bruce Kulick Ex -Kiss) sind so zeitlose Rocksongs entstanden. Allein das treibenden Titelstück "Live To Win" und der unglaubliche Ohrwurm "Bulletproof" rocken so dermaßen, das ich sie ständig hören muss. Stanley brilliert in dem er alle seine stimmlichen Facetten zeigt und auch mal vom Gas geht und herzerweichendes wie "Second To None" und "Loving You Without You" der Damenwelt vor die Absätze wirft. Auf "Live To Win" sind Songs, die jedes Kiss Album bereichern würden, jedoch auch zeitlose, packenden Songs, die zeigen, dass Stanley kein alter Retrorock Zausel (wie viele) ist und nur noch in der Vergangenheit lebt. Stanley ist schlau genug sich nicht an irgendwelche Trends anzubiedern, stattdessen zieht er sein ureigenes Ding durch. Aber als Multimillionär den Fans nach 28 Jahren nur 33 Minuten zu geben ist genauso knauserig wie die gebrannten Promo CDs eines Majorlabels. Der erste Punkt kostet Mr. Stanley dann aber die Höchstnote, denn mehr Songs müssten locker drin gewesen sein. Trotzdem: GEIL!
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TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2009
Soloalben von Leadsängern und Gitarristen bekannter Bands sind ja immer eine Sache für sich - und dann ist Paul Stanley mit seiner Hauptband KISS sicherlich als Ikone und extrovertiertes Starchild, aber womöglich nicht als begnadeter Musiker bekannt geworden.

Und was macht Paul Stanley bei all diesen Voraussetzungen? Anstatt wie sein Spießgeselle Gene Simmons verkrampft (und schlecht) modern klingen zu wollen zelebriert Paul Stanley das, was er einfach am Besten kann... und er spielt 10 Songs in einem Genre ein, welches er maßgeblich mitdefiniert hat, eben klassicher AOR / Hardrock.
Das Ergebnis ist ein Album, welches das Rad nicht neu erfindet, aber schlichtweg Spaß macht!

Sicherlich: originell ist "Live To Win" nicht - aber enorm selbstbewusst. Paul Stanley spielt seine Stärken konsequent aus, und verdammt noch mal, seine Songs sind einfach gut - sie gehen sofort ins Ohr, kommen sofort zum Punkt. Die Lieder leben von guten Melodien und natürlich Paul Stanleys absolut unverwechselbarer, großartiger Stimme.
Da ohnehin kein Mensch irgendwelche großartigen musikalischen Experimente von Paul Stanley sucht sollte Stanley damit exakt seine Zielgruppe, eben Fans klassichen Rocks, begeistern.

Ich denke, Stanley hat mal wieder bewiesen, das er nicht nur ein sehr guter und routinierter Songwriter ist, sondern auch schlichtweg clever sein kann: durch das Verzichten auf Experimente, das Besinnen auf seine Stärken und der Schlauheit, kein "Ich-bin-Gitarrist-und-spiele-auf-meinem-Soloalbum-nur-kompliziertes-Gefrikel" Werk zu veröffentlichen hat er einen echten Hit gelandet. Interessant ist außerdem, dass die Songs für eine Band komponiert wurden - eben kein "Gitarrist auf Solopfaden" Egotrip, sondern Rocksongs, die sofort zünden.

Alles in allem exzellenter, eingängiger Rock. Wer sowas sucht wird das Album lieben, alle anderen werden damit definitiv nicht glücklich.

Das Paul Stanley einer der legendärsten Frontmänner aller Zeiten ist muss er keinem mehr beweisen - und nach diesem Album hat sich auch die Frage erübrigt, ob Paul Stanley ohne KISS funktioniert.
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am 28. September 2007
Schon als ich in diese Cd reingehört habe war ich positiv überrascht. Paul Stanley, klar da denkt man automatisch direkt an Kiss. Diese Scheibe hat mit dem Sound der "Hausband" aber eigentlich fast gar nix zu tun und das ist auch gut so.

Wie klingt also das aktuelle Solo Album des Kiss Gitarristen? Nun ja ein traditionelles Metal Album ist es jedenfalls nicht geworden. Der Musik Stil geht eher so in Richtung gute Laune Mucke. Dass heisst, kurze knackige Riffs die meist in einen tollen Refrainchorus einmünden. Manchmal hört man ein paar Punk Elemente heraus, ein ander mal klingt die Scheibe ein wenig nach Andrew WK. Aber auch die ruhigeren Stücke sind richtig gut geworden, nicht zu schmalzig und trotzdem noch schön rockig.

Fazit: Mir gefällt die Solo Scheibe vom Kollegen Stanley richtig gut. Die ist mehr als nur mal ein willkommene Abwechslung zwischen anderen Metalplatten. Wollte der Scheibe eigentlich keine 5 ***** zukommen lassen, sie hat es aber auf ihre Art & Weise verdient. Anfangs dachte ich auch das diese Scheibe keinen hohen Widerspielwert haben würde, da gewisse Tracks doch schon recht ähnlich klingen. Diese Argument kann ich aber auch widerlegen. Alle die auf gute Laune Rockmucke stehen sollten zumindest mal reinhören in dieses Album. Schade nur das die Cd nach einer guten halben Stunde schon vorbei ist...
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am 29. Juni 2007
Diese Album läßt sich, meiner Meinung nach, nur schwer mit alten Kiss-Sachen vergleichen.

Klar, Paul Stanley`s Stimme ist unverkennbar, aber die Songs sind eben keine Hardrock-Songs.

Am besten läßt sich diese CD tatsächlich mit BonJovi vergleichen. Die Jungs fahren ja schon länger diese Weichspüler-Rock-Schiene und ich glaube hier läßt sich dieses Album am besten einordnen.

Allerdings habe ich bei BonJovi schon länger nicht mehr solche guten Songs gehört wie auf man sie auf dieser CD findet.

Die Songs sind abwechslungsreich und sehr gut produziert. Es gibt auch nach mehrmaligem hören immer noch was zu entdecken und ein Teil der Songs besitzt auch Ohrwurmqualität.

Der Gesangt von Paul Stanley trägt mit Sicherheit dazu bei, denn er besitzt eine markante Stimme mit hohem Wiedererkennungswert.

Der gute Paul erfindet den Rock nicht neu und auch zum Headbangen ist die CD sicherlich nicht geeignet, aber die CD macht Spaß und ist gut genug für eine Berieselung über Kopfhörer.

Negativ möchte ich alledings die geringe Spielzeit bewerten.

Ich weiß nicht ob es eine Zeichen für mangelende Kreativität oder ob ihm einfach die Lust ausgegeangen ist, aber knappe 30 Minuten sind einfach zu wenig fürs Geld.

Desweiteren hätte es gut getan, wenn wenigstens ein Song eine etwas schnellere Gangart gehabt hätte.

Leider befinden sich alle Songs im Midtempo-Bereich.

Fazit: Kein Album mit dem man Musikgeschichte schreiben kann, aber trotzdem sehr guter Mainstream-Rock.
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am 17. November 2006
Er sieht schon um einiges besser aus als andere gealterte Rockheroen der 70er. Der Mitbegründer von Kiss mit seinem markanten Organ bereitet sich auf seinem zweiten Solo-Album nach 1978 den Sound so, wie er ihn am liebsten mag. Hardrock der eleganten Sorte, ohne irgend jemanden damit zu verschrecken.

Mit Hilfe verschiedener namhafter Songwriter gelingen ihm ein paar gute Songs wie der gut abgehende Titeltrack oder das rockige "Wake Up Screaming". Doch die Stärke des Paul Stanley ist die Ballade. Mit "Everytime I See You Around" gelingt ihm eine Gänsehautnummer, die er leider noch ein paar mal kopieren will - was dann doch nicht so gut gelingt ("Loving You Without You" oder das keyboardlastige "Where Angles Dare").

Insgesamt ein nettes Album mit ein paar ebensolchen Songs, doch ist es schön gewesen, für ein paar Stunden wieder Paul Stanley gehört zu haben.
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