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Kundenrezensionen

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am 20. Dezember 2009
Mit der "Marshall Mathers LP" war Eminem zum absoluten Weltstar und erfolgreichsten Rapper aller Zeiten aufgestiegen. Mit dieser Platte hatte Em sich gegen sämtliche Kritiker wehren wollen und verarbeitete die negativen Erfahrungen die er mit seinem Ruhm gemacht hatte. Doch diese Platte bewirkte neben den riesigen kommerziellen Erfolg nur noch mehr, das er eine Person der Öffenlichkeit wurde. Die Kritiken gegen seine Texte wurden immer härter. Man betiltelte ihn fast ausschließlich Slim Shady, was dazu führte das er sein selbstkreirtes Alter Ego begann zu hassen. Die "Marshall Mathers LP", welche einen persönlichen Befreiungsschlag bedeuten sollte, bewirkte das genaue Gegenteil. Eminems Leben war für die Medien nun eine einzige große Show mit der man Geld machen konnte. Er reagierte 2002 indem er mit der vom Titel darauf anspielenden "The Eminem Show" ein noch persönlicheres Album als je zuvor rausbrachte.
Die Themen auf diesem Album sind, wie bereits erwähnt, Ems Problembewältigung mit seinem Ruhm, wobei er vor Selbstironie keine Scheu zeigt. Zudem kriegen wie schon auf dem Vorgänger seine Ex-Frau Kim und besonders seine Mutter ihr Fett weg ("Cleanin Out My Closet"). Auffällig ist auch der Einbezug seiner Tochter Hailie, welcher ein Song gewidmet ist ("Hailie's Song") und die auf einem anderen sogar gefeatured wird ("My Dad's Gone Crazy"). Daneben spricht er auch offen Themen wie Rassismus und die prüde Gesellschaft an ("White America").
Meiner Meinung nach ist "The Eminem Show" Ems persönlichstes Werk. Später funktionierte die Seelenstripteasenummer nicht mehr und seine Lieder begannen zu nerven. Aber hier gewinnt die Platte deswegen sogar an Reiz, weil Em seine Geschichten interessant zu erzählen vermag und nicht die ganze Zeit rumheult.
Alle Songs sind textlich auf gewohnt hohem Niveau. Musikalisch ist alles etwas poppiger, aber keineswegs zu kommerziell geworden. Einziger Schwachpunkt ist das etwas kindische "My Dad's Gone Crazy". Ansonsten weiß das Album durch Hits wie "White America", "Business", "Cleanin Out My Closet", "Say Goodbye To Hollywood", "Drips", "Without Me", "Superman" und "When The Music Stops" zu überzeugen.
"The Eminem Show" ist das letzte richtig starke Album von Eminem, danach schaffte er es nicht wieder solch hohes Niveau zu erreichen.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Oktober 2013
Eminems dirttes Solo-Album erschien 2002 und zeigt einen gereifteren und ruhigeren Marshall Mathers, der aber auch nichts von seinem Biss verloren hat und dadurch gewohnt exzellente Tracks abliefert. Das von Eminem zum Großteil selbst produzierte Album bietet sehr viel Abwechslung und zielt mehr auf den Massenmarkt, ohne jedoch an Qualität einzubüßen. Die Themen reichen von Gesellschaftskritik (''White America''), seiner Beziehung zu Frauen (''Superman'') und der bekannten schwierigen Beziehung zu seiner Mutter (''Cleanin' Out My Closet''). Leider hat diese Platte aber auch leichte Durchhänger und Tracks, bei denen man sich fragt, ob Em sie nicht einfach wegfallen lassen konnte, da sie nicht wirklich ins Bild passen (''Without Me''). Im Vergleich zu den beiden fantastischen Vorgängern fällt es daher leider etwas ab, doch das ist Meckern auf ganz hohem Niveau, denn die ''Eminem Show'' ist ein sehr gutes Album geworden mit qualitativ hochwertigen Songs. Das Gesamtpaket stimmt und unterstreicht ein weiteres Mal, wie begnadet der MC aus Detroit ist. Die Schwachstellen lassen sich leicht verschmerzen. Nicht nur für Em-Fans eine Empfehlung!
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am 14. Mai 2002
Passend zum Titel "THE EMINEM SHOW" wird das neue Album Eminems mit dem Skit "CURTAINS UP" eröffnet! Willkommen in der Welt Eminem's, der genau da weitermacht, wo er beim letzten Album "THE MARSHALL MATHERS LP" aufgehört hat.
Eminem zieht wieder sämtliche Register seines Repertoires, ob nun witzig, dissend, ernst, diese Platte ist wieder Entertainment pur! Mit dem darauf folgenden ersten Song "WHITE AMERICA" zieht der weiße Rapper, unterlegt mit einm Rock-artigen Beat, ein Resumee der Vorwürfe, die er sich mit jedem neuen Album/Song wieder stellen darf.
Der zweite Song ist die eigentliche Eröffnung, da er mit einem etwas an "THE NEXT EPISODE" erinnernden Beat jeden Fan der Musik des Skandal-Rappers mitzieht! Ganz witzig hierbei das an die alte Batman-Serie angelehnte Intro...Bereits die erste Single "Without Me" wurde passend als eben solche ausgewählt, da sie ähnlich wie "THE REAL SLIM SHADY" einfach nur Fun ist, was der schnelle Beat unterstreicht.
Songs, die ebenfalls beim ersten Hören zu gefallen wisssen und somit Anspiel-Tips, sind "SQUARE DANCE", "WHEN THE MUSIC STOPS", "TILL I COLLAPSE" (welcher von dem Hook des genialen NATE DOGG lebt) und "WHAT YOU SAY", eine Collaboration mit Dr. Dre, der bekanntermaßen noch ein paar Worte für Jermaine Dupri übrig hat...
Alles in Allem ist dieses Album Eminem in Höchstform, Entertainment pur und eine konsequente Weiterführung des vorangegangenen Albums, wenn nicht sogar noch besser...
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. September 2002
Marshall Mathers, Slim Shady, Eminem - egal wer er gerade ist und wie man seine Macken findet - dieses Album ist ein Meilenstein! Ich stehe eher auf Rock/Pop, ab und zu ist zwar schon mal eine Hip-Hop-Platte dabei, doch viel kann ich dem Genre nicht abgewinnen. Anders diese Platte - Eminem und sein Produzent Dr. Dre schaffen es spielend, harten Rap und klugen Pop zu vermischen.
Sieben Highlights habe ich entdeckt:
"Cleanin Out My Closet": Ein ruhiges Stück, die Abrechnung mit seiner Mutter - böser Text, wie man Eminem kennt, aber er öffnet auch seine Seele.
"Say Goodbye Hollywood": cooles Stück Hip-Hop
"Without Me": die erste Single und als Shady kann er wieder so richtig böse sein!
"Sing For The Moment": vielleicht das "Stan" dieses Albums, wird doch Aerosmiths "Dream on" versamplet - angeblich ist auch Steven Tyler zu hören (hab ich jedoch nicht erkannt)
"Superman": Sexy Rhythmus, sexy Rap
"Hailies Song": Eminem singt(!!!) einen Song für seine Tochter
"My Dad's Gone Crazy": nicht wirklich klasse, dafür aber recht witzig, wenn Eminem mit seiner kleinen Tochter rappt!
Eminem zeigt sich also nicht mehr ganz so böse und zeigt auch, dass seine Tochter ihn ein wenig erwachsener gemacht hat. Allerdings muss er weiterhin sein Bad-Boy-Image pflegen, was sein Auftritt bei dem MTV Video Music Awards gezeigt hat... ein wirklich empfehlenswertes Album nicht nur für HipHopper.
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am 24. Juni 2016
Das Cover, in dem die beiden LP's liegen, war ordnungsgemäß verschweißt und wies keine Defekte auf.
Nach dem ich die erste der beiden LP auflegte und anhörte viel auf, dass die wiedergegebenen Lieder nicht zum Cover passten und nicht zur Beschriftung auf der Platte. Nach genauerem hinschauen und vergleichen erkannte ich, dass die erste LP gleich der zweiten war. Somit hab ich zweimal die zweite LP, wovon eine falsch beschriftet ist. Somit nicht zu gebrauchen.
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am 16. November 2014
Die Skits nerven etwas und stören den Hörgenuss.

Ansonsten sind auf der CD sehr gute Lieder, auf Eminem's starke Reimtechnik muss ich hier wohl nicht eingehen.

Ich kannte das Album schon vorher und habe es mir jetzt nochmal physich zugelegt, da es für 5,99 im Angebot war.
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am 3. Dezember 2002
Klassische, aber auch populäre Musik lebt oftmals, mehr oder minder gut, abgeschnitten vom politischen Leben, in ihren respektiven Ghettos, den Konzertsälen und Opernhäusern, auf den Zimmern gelangweilter Teenager oder auf den Bildschirmen MTVs. Eminem, mit bürgerlichem Namen Marshall Mathers III, der aus den weissen, vorstädtischen Ghettos der heruntergekommenen Autostadt Detroit stammt, ist mittlerweile fast, wie er selbst in seinem Album singt, ("White America! I could be one of your kids!") zur bevorzugten Projektion des amerikanischen Jedermanns geworden. Auf seinen Konzerten ist mittlerweile, so berichtet Frank Rich in der New York Times, das gesamte Generationspektrum zu finden ist. Wie erklärt sich die Wandlung dieses vormaligen politischen Outcasts, der von Tipper Gore und Lynne Cheney, den einflussreichen Ehefrauen des vorigen und des jetzigen Vize-Präsidenten der USA, als Bedrohung der bürgerlichen Moral gebrandmarkt wurde, zum Liebling sowohl der US-amerikanischen Massen als auch der leider oftmals sprachunkundigen deutschen Jugendlichen?
Zuallererst: Eminems Beat und die Bilder der Videos gehen in die Beine und ins Gehirn. Sein Sound und seine Lyrics sind unverkennbar: sie schreien die Aussichtslosigkeit und die Wut der amerikanischen Unterklasse heraus, ob sie nun weiss, schwarz oder latino ist. Gleich, ob er von der herrschsüchtigen Mutter, von alleingelassenen Kindern, von verzweifelten Teenagern, von politischer Unterdrückung - Themen, die die politischen Sauberfrauen Washingtons aus dem Blickfeld des Publikums tilgen wollen - singt, sein Publikum kann ihm zumindest musikalisch, oftmals aber auch ideologisch folgen. So ist der musikalische, politische und soziale Aha-Effekt, den Eminem mittlerweile hervorruft, hierzulande nur mehr für diejenigen erstaunlich, die den USA mit den gängigen bundesrepublikanischen Vorurteilen gegenüber treten. Wie konnte jedoch diese Musik, die nur so von Invektiven, insbesondere gegen Schwule und Frauen strotzt, im vorgeblich so konservativen Amerika goutierbar geworden sein?
Dass diese mit dem Adjektiv „sozial-kritisch" nur unzureichend beschriebene Musik in Deutschland von einem Publikum konsumiert wird, das sich in seiner angeblich kritischen und aufgeklärten Haltung gegenüber den USA gefällt, ist nicht weiter erstaunlich. Gibt man sich doch hierzulande mit Vorliebe den Vorurteilen über die unpolitischen, ja naiven Amerikaner hin. Sicherlich gefallen sich viele Amerikaner wie Deutsche in einer wohlfeilen Protesthaltung, die sich meist mit dem Kauf und dem Konsum einer Eminem CD genügt. Im scheinbar bushverliebten Amerika gibt es jedoch eine in den deutschen Landen nicht wahrgenommene bushkritische Minderheit, die sich mit dieser intellektuellen und zugleich die Eingeweide ansprechenden Musik identifizieren kann.
Wir wollen jedoch über die politischen Bezüge hinaus nicht vergessen, dass es sich bei der EMINEM SHOW um ein erstklassiges musikalisches Ereignis handelt. Sein Beat trägt und schlägt - im genauesten Sinne des Wortes - seine politische Kritik. Eminem trifft ins musikalische und politische Herz sowohl konsumfreudiger Nostalgiker als auch der getretenen Unterklasse, von der er so informiert singt.
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am 4. September 2014
Eminem ist der beste Raper! Er ist 100x besser als die möchtegern Raper von heute!(Kollegah, Bushido, usw.) wer sagt das dieses Album schlecht ist... Ist zu blöd um Englisch zu verstehen oder einfach nur taub auf beiden Ohren!!!
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am 27. Mai 2002
Sie war lang erwartet und das Warten hat sich gelohnt.
Die neue CD von Eminem ist mal wieder etwas ganz besonderes geworden.
Nichts ist mehr wie früher. Eminem wagt sich in
neue Gefilde und fängt an zu singen - und das klingt keineswegs schlecht !
Schöne Melodien nach dem Vorbild von "Stan" (Track 12 & 14)
werden begleitet von Eminems Gesang und tiefgründigen Texten.
Es geht wieder um seine (Ex-)Frau Kim und seine Tochter.
Ebenso werden die neidischen Kollegen wieder abgefertigt (Track 18)
und ein Chartstürmer à la "The real Slim Shady" ist bereits als Single
in den Charts platziert.
Es kann also nicht mehr schiefgehn.
Als krasses Gegenstück beschäftigt sich "White Amerika" mit der schwarz/weis-Problematik.
Ein weitere Meisterwerk kann man fast sagen.
Eminem bewegt sich tatsächlich auf einem höheren Niveau und
scheint nicht mehr der junge übermütige böse Junge zu sein.
Das nächste Album ist bereits vorbestellt...
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am 23. Mai 2002
Slim Shady ist zurück und trotz aller Ankündigungen ist er seinem bewährtem Stil weitestgehend treu geblieben. Die erste Single "Woithout me" geht mit ihrem Uptempo-Beat in Richtung "Real Slim Shady" und doch ist ein kleiner, aber feiner Schritt in Richtung Weiterentwicklung zu beobachten. Musikalisch bewegen sich einige Songs (White America, Cleaning out my closet, Hailies Song)von ihrer Herangehensweise her mehr Richtung Rock. Eminem versucht sogar zu singen und das klappt auf Hailies Song sehr gut. Textlich alles beim Alten, Em disst, spielt verrückt, erzählt Geschichten, teilt aus usw. Jedoch reflektiert er seine eigene Lebensgeschichte, vor allem die Bezieheung zu seiner Tochter mehr als sonst. Irgendwie erwachsener. Kaufen!
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