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am 17. April 2017
John Foggerty ist meiner Meinung noch immer der Hit, obwohl ich nicht die Generation bin, die damit auf gewachsen bin.
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am 27. August 2011
Lange habe ich die Musik immer und immer wieder gehört, nun mußte mal eine CD her.

Ich muß sagen, tolle Songauswahl, auch wenn mal ein Lied dabei sein kann das einem persönlich nicht so zusagt. Aber das sind Geschmäcker. Im großen und ganzen eine wunderbare Songauswahl !

Soundtechnisch kann ich die CD nur für den Gebrauch im Auto bewerten, weil sie bisher nur dort lief. Hier finde ich sie absolut klasse und völlig ausreichend. Wie sich das auf Heimanlagen anhört kann ich also nicht beurteilen.

Mein Tip : Ins Auto damit und laut hören! Singt laut mit und übertönt die "utz utz utz - Fraktion" an der Ampel :-)
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am 9. November 2008
Creedence Clearwater Revival haben in ihrer aktiven Zeit von 1968 bis 1972 ganze sieben Alben veröffentlicht. Die Zahl der seitdem erschienenen Compilations beträgt ein Vielfaches davon. Die beiden Alben Chronicle (Gold Disc) und Chronicle Vol.2 (Gold-Disc) sind in ihrer Gesamtheit bis heute die absolut beste Wahl und für mich in all den Jahren ähnlich kultig geworden wie z.B. das rote und blaue Doppelalbum der Beatles. Die speziell für die beiden Gold Discs von George Horn auf Grundlage der originalen Masterbänder produzierten Remasters von 1995 klingen deutlich erdiger und ausgewogener als z.B. die 2001 als Box-Set veröffentlichten 20bitK2-Remasters oder die neueren "40th Anniversary"-Remasters von 2008, z.B. aus dem 40 Anniversary Editions Box Set. Besser klingende Creedence Clearwater Revival gibt es nur noch auf den von Steve Hoffman und Kevin Gray remasterten SACD-Versionen der Creedence Studioalben, einzeln erhältlich oder alle zusammen in der luxuriösen Box Creedence Clearwater Revival - Absolute Originals.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Juli 2009
Soweit mir bekannt ist gelten "Creedence Clearwater Revival" seit jähher mehr als Hit-Single-Produzenten, denn als geniale Alben-Konzeptoren!
Nun, wenn so etwas wie "Chronicle" dabei herauskommt, kann einem das nur recht sein.

Da ich persönlich eher wenig von Hit-Singles-Zusammenstellungen halte, waren meine Erwartungen bezüglich dieser Scheibe anfangs ehrlich gesagt eher gering (aber es war halt ein Schnäppchen und ich konnte nich widersthen!) - gerne ließ ich mich jedoch eines Besseren belehren!!

Hört man sich "Chronicle" an, so wird einem im Nu bewusst, welch beträchtliche Zahl an echten Klassikern die Band in ihrer relativ kurzen Schaffensphase hervorgebracht hat.
Ich traue mich wetten, dass die meisten gar nicht erahnen, welche Fülle an bekannten und auch wirklich guten Songs "Creedence Clearwater Revival" geschaffen haben.

Highlights, die ja je nach Geschmack sehr unterschiedlich wahrgenommen werden können, sind für mich "Suzie Q", "I Put A Spell On You", natürlich das legendäre "Proud Mary" (zigmal gecovert, u.a. von Tina Turner und Bruce Springsteen!) sowie "Bad Moon Rising" (mein persönlicher Liebling) und "Hey Tonight".

Irgendwie ist es ironisch, dass ausgerechnet eine Best-of-Zusammenstellung - auch von Kritikern - als größtes Werk einer Band angesehen wird, die Hits für mindestens 4 bis 5 Alben produziert hat (tatsächlich hat die Band, glaube ich, 7 Alben herausgebracht).

"Chronicle" ist einer der wenigen Beweise dafür, dass es möglich ist, Hit-Sammlungen zu schaffen, die so leicht von der Seele gehen als wäre es ein Album, das innerhalb weniger Wochen, in einem Zug, mit konstanter Energie eingespielt wurde.

"Chronicle" ist wahrhaftig ein KLASSIKER und für sämtliche Käuferschichten empfehlenswert!
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am 30. Juni 2009
Chronicle: 20 Greatest Hits
Wer jemals die kurzen aber sehr erfolgreichen Jahre und die vielen weltweiten Nr.1-Hits geschätzt hat, der ist hier gut bedient - es sind wirklich alle drauf: Proud Mary, Have You Ever Seen The Rain, Looking Out My Backdoor, um nur einige zu nennen. Verblüffend, wie die Tonqualität der Original-Vinyl-Singles fast identisch auf die CD gebracht wurde, zum Glück KEIN Remastering...die Songs wären alle soundmässig den Bach runter gegangen...die Authenzität verloren! CCR für einen tollen Preis und alles dabei, was damals musikalisch um die Welt ging...heisser TIPP!
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am 4. Januar 2014
Creedence Clearwater Revival haben in ihrer aktiven Zeit von 1968 bis 1972 ganze sieben Alben veröffentlicht. Die Zahl der seitdem erschienenen Compilations beträgt ein Vielfaches davon. Die beiden Alben Chronicle (Gold Disc) und Chronicle Vol.2 (Gold-Disc) sind in ihrer Gesamtheit bis heute die vielleicht beste Wahl und für mich in all den Jahren ähnlich kultig geworden wie z.B. das rote und blaue Doppelalbum der Beatles. Die speziell für die beiden Gold Discs von George Horn auf Grundlage der originalen Masterbänder produzierten Remasters von 1995 klingen deutlich erdiger und ausgewogener als z.B. die 2001 als Box-Set veröffentlichten 20bitK2-Remasters oder die neueren "40th Anniversary"-Remasters von 2008, z.B. aus dem 40 Anniversary Editions Box Set. Besser klingende Creedence Clearwater Revival gibt es nur noch auf den von Steve Hoffman und Kevin Gray remasterten SACD-Versionen der Creedence Studioalben, einzeln erhältlich oder alle zusammen in der luxuriösen Box Creedence Clearwater Revival - Absolute Originals.
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"Some folks inherit star spangled eyes,
Ooh, they send you down to war, Lord,
And when you ask them, "How much should we give?
Ooh, they only answer More! more! more! Yoh...."
(Songtext)

Im Jahre 1959 fanden sich mit John Fogerty, Doug Clifford und Stu Cook in El Cerrito/Kalifornien drei Highschool-Kommilitonen zu einer Band namens "The Blue Velvets" zusammen. Nachdem Johns älterer Bruder Tom als Sänger die Gruppe zu einem Quartett gemacht hatte und dieses wegen einer erfolgreichen gleichnamigen britischen Formation in "The Golliwogs" umbenannt wurde, veränderten sich die Rollen der Bandmitglieder. Während Stu Stook vom Piano zur Bassgitarre wechselte und Tom Fogerty zum Rhythmusgitarristen degradiert wurde, übernahm sein Bruder John nicht nur Gesang und Leadgitarre, sondern begann damit die meisten Songs zu schreiben. Die Band nahm wegen Johns und Dougs Militärdienst eine Auszeit, fand sich jedoch 1968 zu einem Neuanfang wieder zusammen. Als "Creedence Clearwater Revival" produzierten sie in knapp 4 Jahren sieben Studioalben (!) mit zwanzig weltweiten TOP-Hits.....

....die fünf Jahre nach dem Ausscheiden Tom Fogertys und vier Jahre nach der endgültigen Auflösung der Gruppe zusammengefasst als "Chronicle - The 20 Greatest Hits' 1976 veröffentlich wurden. Diese Anthologie (auf der die Tracks tatsächlich chronologisch nach dem Erscheinen der einzelnen Alben zu finden sind) ist in der Rockgeschichte wohl einzigartig, denn auch "The Beatles" konnten im gleichen Zeitraum nicht annähernd so viele hohe Chartsnotierungen verbuchen, wie die Protagonisten des nach dem US-Bundesstaat benannten "Swamp Rock".....

1. "Creedence Clearwater Revival" (5. Juli 1968):
Die beiden ersten beiden bluesigen Singleauskopplungen waren noch Fremdkompositionen.Während "Susie Q" (Track 1) von Eleanor Broadwater/Dale Hawkins,/Stanley Lewis) stammt, wurde "I Put a Spell on You" (2) von Screamin' Jay Hawkins geschrieben, der es bereits 1956 selbst gesungen hatte.

2. "Bayou Country" (5.Januar 1969):
"Proud Mary" (3) sollte der erste von John Fogerty geschriebene TOP-Hit werden, der Platz 2 der Billboard-Charts und in Großbritannien Rang 8 erreichte. Das Lied über ein Dampfschiff namens "Mary Elizabeth" erlangte 1971 in der Version von Ike & Tina Turner zusätzliche Popularität und wurde zu einem Erkennungssong der als Ann Mae Bullock geborenen Sängerin. Unter einer Vielzahl weitere Coverversionen, sind jene von Elvis Presley (1972), "Mr. Spock" Leonard Nimoy (1970) und das generationsübergreifende Duett von Beyoncé and Tina Turner bei den Grammy Awards 2008 zu nennen.

3. "Green River" (3.August 1969):
Neben der gleichnamigen Auskopplung "Green River" (6) erreichte auch "Bad Moon Rising" (4) u. a. Platz 2 der US-Charts, während 'der "Mondaufgang" im UK sogar bis an Spitze gelangte. John Fogerty konnte auch mit seinem balladesken "Lodi" (5) und dem etwas gehetzt wirkenden"Cmmotion" (7) weitere Erfolge verbuchen.

4. "Willy and the Poor Boys" (2. November 1969):
"Down on the Corner" (8) erzählt die Geschichte der fiktiven Band "Willy and the Poor Boys", die an der Straßenecke die Passanten unterhält und dafür um Kleingeld bittet. Bemerkenswert und nicht überhörbar ist das von Doug Clifford "bediente" Waschbrett. Mit "Fortunate Son" (9) wurde John Fogerty, inspiriert durch David Eisenhower (Enkel von Präsident Dwight D. "Ike" Eisenhower) der Julie Nixon (Tochter von Präsident Richard Nixon) 1968 geheiratet hatte, politisch. Das Lied erlangte während des Vietnamkrieges Popularität, offenbarte es doch die Gedanken eines Wehrpflichtigen. Als Antikriegssong gelangte es in zahlreiche Filme, die den Indochinakrieg der USA (1959 - 1975) zum Gegenstand hatten, u. a. auch in den Soundtrack von "Forest Gump".

5. "Cosmo's Factory" (25. Juli 1970):
Mit ihrem fünften Studioalbum erreichte die Gruppe, in der John die übrigen Mitglieder als Songschreiber, Sänger, Instrumentalist, Produzent pp. immer mehr in den Schatten stellte einen ersten Höhepunkt. Sage und schreibe 3 (!) Doppelsingels bei denen sowohl A-, als auch B-Seite zu wahren Krachern wurden verdeutlichen einmal mehr das gewaltige Potential von CCR. Während John in "Travelin' Band" (10) in einer Manier, die an Little Richards "Good Golly Miss Molly" erinnern lässt, seinen Tourstress besingt, fragt er in "Who'll Stop the Rain" (11) nach jemanden der die anhaltenden "Niederschläge" beenden könnte. In seinem "Up Around the Bend" (12), das von einem markanten Gitarrenriff eröffnet und geprägt wird, lädt der stimmgewaltige Fogerty den Zuhörer zu einem Happening ein. Die B-Seite "Run Through the Jungle" (13), die Anfangs wie ein Ableger von "Suzi-Q" klingt, warnt vor den Gefahren, durch die vielen in den USA frei im Umlauf befindlichen Schusswaffen. Neben den Dschungel-Sound-Effekten zu Beginn sind ist es vor allem Johns Harmonikaspiel, das den Song laut der Aussage seines Bruders Tom "zu einem kleinen Film" werden lässt. Entgegen der Ansicht, dass es sich bei "Lookin' Out My Back Door" (14) um einen Drogensong handelt, bei dem der "Fliegende Löffel" als Kokainlöffelchen, das "verrückte Tier" als LSD-Trip zu betrachten wäre, bekundete John, dass er den Song für seinen dreijährigen Sohn Josh geschrieben habe, der sich freute wenn er seinen Vater im Radio "Doo doo doo, Lookin' Out My Back Door" singen hörte. Fraglich bleibt jedoch, wer der Adressat "Long as I Can See the Light" (15), der eigentlichen A-Seite der Singleauskopplung ist. "I Heard It Through the Grapevine" (16) ist ein Motown-Klassiker, der von den "Funkbrothers" Norman Whitfield and Barrett Strong geschrieben wurde, in bereits in den Versionen von Gladys Knight & The Pips (1967) und Marvin Gay (1968) zu einem weltweiten Hit gemacht wurde.

6. "Pendulum" (15.12.1970):
Das knapp fünf Monate später veröffentlichte Albumbrachte mit den Auskopplungen "Have You Ever Seen the Rain?" (17) und "Hey Tonight" zwei weitere TOP10 Hits hervor.

7. "Mardi Gras" (11. April 1972):
Nach dem Ausstieg von Tom Fogerty (1971) durften sich in der zum Trio geschrumpften Gruppe auch Drummer Doug Clifford und Bassist Stu Cook als Schreiber, Sänger und Produzenten beteiligen, sollte der letzte Versuch zur Rettung von CCR bleiben. Die Singleauskopplungen "Sweet Hitch-Hiker" (19) und "Someday Never Comes" stammen jedoch von Fogerty, wobei letztere als Menetekel zu verstehen ist, denn nach dem gescheiterten Demokratieversuch sollte und der Auflösung der Gruppe, sollte ein Tag der musikalischen Wiedervereinigung niemals mehr kommen. Tom verstarb einen Monat vor Vollendung seines 50. Lebensjahres 1990 und John zog es bei der Aufnahme von "Creedence Clearwater Revival" in die "Rock and Roll Hall of Fame" (1993) vor mit Bruce Springsteen, Robbie Robertson in einer All-Star-Band aufzutreten, statt mit seinen zwei alten Kollegen.....

"Chronicle - The 20 Greatest Hits" sollte als zeitloses Dokument von Meilensteinen des R'n'R, die auch heutzutage durchaus noch das Format von Fetenkrachern besitzen, in keiner Sammlung fehlen und müsste mit mehr als fünf Amazonsternen bewertet werden.
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"Some folks inherit star spangled eyes,
Ooh, they send you down to war, Lord,
And when you ask them, "How much should we give?
Ooh, they only answer More! more! more! Yoh...."
(Songtext)

Im Jahre 1959 fanden sich mit John Fogerty, Doug Clifford und Stu Cook in El Cerrito/Kalifornien drei Highschool-Kommilitonen zu einer Band namens "The Blue Velvets" zusammen. Nachdem Johns älterer Bruder Tom als Sänger die Gruppe zu einem Quartett gemacht hatte und dieses wegen einer erfolgreichen gleichnamigen britischen Formation in "The Golliwogs" umbenannt wurde, veränderten sich die Rollen der Bandmitglieder. Während Stu Stook vom Piano zur Bassgitarre wechselte und Tom Fogerty zum Rhythmusgitarristen degradiert wurde, übernahm sein Bruder John nicht nur Gesang und Leadgitarre, sondern begann damit die meisten Songs zu schreiben. Die Band nahm wegen Johns und Dougs Militärdienst eine Auszeit, fand sich jedoch 1968 zu einem Neuanfang wieder zusammen. Als "Creedence Clearwater Revival" produzierten sie in knapp 4 Jahren sieben Studioalben (!) mit zwanzig weltweiten TOP-Hits.....

....die fünf Jahre nach dem Ausscheiden Tom Fogertys und vier Jahre nach der endgültigen Auflösung der Gruppe zusammengefasst als "Chronicle - The 20 Greatest Hits' 1976 veröffentlich wurden. Diese Anthologie (auf der die Tracks tatsächlich chronologisch nach dem Erscheinen der einzelnen Alben zu finden sind) ist in der Rockgeschichte wohl einzigartig, denn auch "The Beatles" konnten im gleichen Zeitraum nicht annähernd so viele hohe Chartsnotierungen verbuchen, wie die Protagonisten des nach dem US-Bundesstaat benannten "Swamp Rock".....

1. "Creedence Clearwater Revival" (5. Juli 1968):
Die beiden ersten beiden bluesigen Singleauskopplungen waren noch Fremdkompositionen.Während "Susie Q" (Track 1) von Eleanor Broadwater/Dale Hawkins,/Stanley Lewis) stammt, wurde "I Put a Spell on You" (2) von Screamin' Jay Hawkins geschrieben, der es bereits 1956 selbst gesungen hatte.

2. "Bayou Country" (5.Januar 1969):
"Proud Mary" (3) sollte der erste von John Fogerty geschriebene TOP-Hit werden, der Platz 2 der Billboard-Charts und in Großbritannien Rang 8 erreichte. Das Lied über ein Dampfschiff namens "Mary Elizabeth" erlangte 1971 in der Version von Ike & Tina Turner zusätzliche Popularität und wurde zu einem Erkennungssong der als Ann Mae Bullock geborenen Sängerin. Unter einer Vielzahl weitere Coverversionen, sind jene von Elvis Presley (1972), "Mr. Spock" Leonard Nimoy (1970) und das generationsübergreifende Duett von Beyoncé and Tina Turner bei den Grammy Awards 2008 zu nennen.

3. "Green River" (3.August 1969):
Neben der gleichnamigen Auskopplung "Green River" (6) erreichte auch "Bad Moon Rising" (4) u. a. Platz 2 der US-Charts, während 'der "Mondaufgang" im UK sogar bis an Spitze gelangte. John Fogerty konnte auch mit seinem balladesken "Lodi" (5) und dem etwas gehetzt wirkenden"Cmmotion" (7) weitere Erfolge verbuchen.

4. "Willy and the Poor Boys" (2. November 1969):
"Down on the Corner" (8) erzählt die Geschichte der fiktiven Band "Willy and the Poor Boys", die an der Straßenecke die Passanten unterhält und dafür um Kleingeld bittet. Bemerkenswert und nicht überhörbar ist das von Doug Clifford "bediente" Waschbrett. Mit "Fortunate Son" (9) wurde John Fogerty, inspiriert durch David Eisenhower (Enkel von Präsident Dwight D. "Ike" Eisenhower) der Julie Nixon (Tochter von Präsident Richard Nixon) 1968 geheiratet hatte, politisch. Das Lied erlangte während des Vietnamkrieges Popularität, offenbarte es doch die Gedanken eines Wehrpflichtigen. Als Antikriegssong gelangte es in zahlreiche Filme, die den Indochinakrieg der USA (1959 - 1975) zum Gegenstand hatten, u. a. auch in den Soundtrack von "Forest Gump".

5. "Cosmo's Factory" (25. Juli 1970):
Mit ihrem fünften Studioalbum erreichte die Gruppe, in der John die übrigen Mitglieder als Songschreiber, Sänger, Instrumentalist, Produzent pp. immer mehr in den Schatten stellte einen ersten Höhepunkt. Sage und schreibe 3 (!) Doppelsingels bei denen sowohl A-, als auch B-Seite zu wahren Krachern wurden verdeutlichen einmal mehr das gewaltige Potential von CCR. Während John in "Travelin' Band" (10) in einer Manier, die an Little Richards "Good Golly Miss Molly" erinnern lässt, seinen Tourstress besingt, fragt er in "Who'll Stop the Rain" (11) nach jemanden der die anhaltenden "Niederschläge" beenden könnte. In seinem "Up Around the Bend" (12), das von einem markanten Gitarrenriff eröffnet und geprägt wird, lädt der stimmgewaltige Fogerty den Zuhörer zu einem Happening ein. Die B-Seite "Run Through the Jungle" (13), die Anfangs wie ein Ableger von "Suzi-Q" klingt, warnt vor den Gefahren, durch die vielen in den USA frei im Umlauf befindlichen Schusswaffen. Neben den Dschungel-Sound-Effekten zu Beginn sind ist es vor allem Johns Harmonikaspiel, das den Song laut der Aussage seines Bruders Tom "zu einem kleinen Film" werden lässt. Entgegen der Ansicht, dass es sich bei "Lookin' Out My Back Door" (14) um einen Drogensong handelt, bei dem der "Fliegende Löffel" als Kokainlöffelchen, das "verrückte Tier" als LSD-Trip zu betrachten wäre, bekundete John, dass er den Song für seinen dreijährigen Sohn Josh geschrieben habe, der sich freute wenn er seinen Vater im Radio "Doo doo doo, Lookin' Out My Back Door" singen hörte. Fraglich bleibt jedoch, wer der Adressat "Long as I Can See the Light" (15), der eigentlichen A-Seite der Singleauskopplung ist. "I Heard It Through the Grapevine" (16) ist ein Motown-Klassiker, der von den "Funkbrothers" Norman Whitfield and Barrett Strong geschrieben wurde, in bereits in den Versionen von Gladys Knight & The Pips (1967) und Marvin Gay (1968) zu einem weltweiten Hit gemacht wurde.

6. "Pendulum" (15.12.1970):
Das knapp fünf Monate später veröffentlichte Albumbrachte mit den Auskopplungen "Have You Ever Seen the Rain?" (17) und "Hey Tonight" zwei weitere TOP10 Hits hervor.

7. "Mardi Gras" (11. April 1972):
Nach dem Ausstieg von Tom Fogerty (1971) durften sich in der zum Trio geschrumpften Gruppe auch Drummer Doug Clifford und Bassist Stu Cook als Schreiber, Sänger und Produzenten beteiligen, sollte der letzte Versuch zur Rettung von CCR bleiben. Die Singleauskopplungen "Sweet Hitch-Hiker" (19) und "Someday Never Comes" stammen jedoch von Fogerty, wobei letztere als Menetekel zu verstehen ist, denn nach dem gescheiterten Demokratieversuch sollte und der Auflösung der Gruppe, sollte ein Tag der musikalischen Wiedervereinigung niemals mehr kommen. Tom verstarb einen Monat vor Vollendung seines 50. Lebensjahres 1990 und John zog es bei der Aufnahme von "Creedence Clearwater Revival" in die "Rock and Roll Hall of Fame" (1993) vor mit Bruce Springsteen, Robbie Robertson in einer All-Star-Band aufzutreten, statt mit seinen zwei alten Kollegen.....

"Chronicle - The 20 Greatest Hits" sollte als zeitloses Dokument von Meilensteinen des R'n'R, die auch heutzutage durchaus noch das Format von Fetenkrachern besitzen, in keiner Sammlung fehlen und müsste mit mehr als fünf Amazonsternen bewertet werden.
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am 18. Dezember 2016
Die meisten hier hören ja über CD, ich bevorzuge Vinyl. Obwohl so mancher Poster die mangelhafte Qualität der Platten kritisiert hatte, bestellte ich trotzdem eine. Wegen Aussicht auf den unglaublichen Sound aus den 60/70-Jahren ließ ich jede Vorsicht fahren. Ein Fehler, wie sich herausstellen sollte. Auch meine Scheiben waren total verzogen, nicht einmal die Zentrierung passt. Mit der Audioqualität bin ich zufrieden, die Gitarren klingen so wie sie sollten, Stimme auch sehr schön und kantig. Trotzdem: So wie die Platten auf dem Teller herumeiert kommt nicht recht eine Freude auf, und ich überlege ob ich sie nicht zurückschicke, zumal ich mir nicht sicher bin dass die nicht mal schon jemand in den Händen hatte: Papierhüllen wiesen Gebrauchsspuren und zwei Risse auf. Cover selbst war aber eingeschweißt.
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am 10. September 2014
Millionenerfolg des begnadeten JOHN C. FOGERTY samt Anhang und Songs, die die Welt noch heute kennt und liebt. Dieses (Doppel-LP)-Album entspricht in etwa dem Roten Album der BEATLES, was zeitlose Hits und RecordSales betrifft. Für BestOf-Sammler eigentlich "die" CD überhaupt. Es gibt wenige Rockmusiker, die eine so geballte Ladung an Energie in Hitform präsentieren können, und welche trotz ihres millionenfach gespielten Globaleinsatzes immer noch ins Ohr gehen - absolut grandios: rauh, frisch, alterslos! Ich glaub, diese CD hat wohl jeder im Archiv!
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