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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
13
4,9 von 5 Sternen
Copperhead Road
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,99 €

am 7. Dezember 2017
Der schräge Country-Barde Steve Earle schuf mit seinem 1988er Album "Copperhead Road" DEN Meilenstein in Country-Rebel-Rock! Er berührte mit diesem Album schon fast eine Bon Jovi Musikalität (sic!), blieb glücklicherweise aber solitär in seiner Schärfe! Die Texte knallen junge amerikanische Geschichte genauso hin, wie sehr nachdenkliche Themen. Steve rockt aufrecht und begründet auf diesem Album eigentlich erstmals so richtig seine einzigartige Klasse als Rock-Poet, dem Country schwerst verpflichtet, aber knalligen Rock spielend... Punk?? Oh mein Gott JA, aber sowas von :) Dieses Album ist eine Ikone, ein Meilenstein. Ich glaube, es ist bis heute keine Schublade gefunden, in die man es stecken kann.

Dieses Vinyl Re-Issue ist in feiste 180 Gramm gepresst und klingt sehr druckvoll, detailreich und fantastisch musikalisch. Der Sound hat einen Druck, der wohl schon an die Dynamik-Grenze beim Vinyl geht, dabei aber immer klar und ohne jegliche Übersteuerung bleibt. Ich meine, mit dieser Vinyl Ausgabe haben Geffen Records (UMG Recordings) diesem Album den endgültigen Kick gegeben :)))
Das Cover ist solider, unlackierter Karton. Das Innencover ist ebenfalls Karton, zeigt sich mit den Songtexten und einem Foto recht informativ, ist aber freilich ungefüttert. Vinyl - Freaks würde ich empfehlen, die Scheibe in eine separat zu erwerbende gefütterte Innenhülle zu betten, denn dieses Vinyl ist es absolut wert!
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am 8. Februar 2016
Steve Earles drittes Album Copperhead Road kommt wie ein Vulkan. Als Hörer trifft einen die Wucht und Kraft dieses Albums. 10 Songs die es in sich haben. Eine perfekte Mischung aus Country, Rock, Folk, ein bisschen Blues und sogar Hardrock Elemente . Schnörkellos, ohne Firlefanz, ehrlicher geht Musik kaum mehr. Bei Snake Oil haut es einen richtig um, der Titeltrack beginnt mit einem Mundharmonika - Intro und geht dann in eine perfekte Rock Nummer über. Bei The Devil"s Right Hand kommt ein harter Hillibilly rüber, wie ich es so noch nie gehört habe. Auch in den Charts gab es durchaus gute Platzierungen. In den US-Top Country Charts schaffte es dieses geniale Album bis auf Platz 7. In den US Hot 100 Billboard Charts ging es auf Platz 56, und in den UK Charts auf Platz 42. Ich habe selten ein schöneres und intensiveres Album erlebt. Hier vergebe ich gerne das Prädikat Weltklasse.
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am 23. März 2014
Diese Scheibe war schon beim ersten Erscheinen genial! Hier steht sie nun im zeitgemäß 2aufgepepptem" Klang zur Verfügung, was das Hörvergnügen nochmals steigert. Auch die Live-Aufnahmen können sich sehen lassen.
Auf die geniale Musik von Steve Earl brauch ich hier nicht nochmal eingehen, die haben meine "Vor-Schreiber" schon ausführlich dargelegt und da kann ich mich nur vollends anschließen!
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am 1. Februar 2015
Die Musik auf "Copperhead Road" kann am besten als eine Mischung von ungeschliffenen Rock/Country Rock/Southern Rock beschreiben. Für Mainstream Radio natürlich voll untauglich, aber die Songs setzen sich im Gehörgang fest, man nehme nur den Beginn des Titelsongs. Anspieltipps: Die Songs 1 bis 10
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am 23. September 2015
Copperhead Road war vor mehr als einem Jahrzehnt mein erster Zugang zu Steve Earle. Besser geht's nicht! Der Titelsong, eine wahre Rock- Hymne! Weiter geht's, Titel für Titel, bis zuletzt das traumhaft phantastische "Nothing but a Child" noch Allem eine Krone aufsetzt. Wer Steve's Lebenswandel kennt, weiß, was der Song bedeutet. Wer in diesen Zeiten heutzutage selbst Vater/Mutter geworden ist, oder Onkel/Tante, kann das auch erahnen. Steve Earle ist mit seinen Texten stets dicht am Zeitgeschehen, oftmals um einiges glaubwürdiger als John Mellencamp und Bruce Springsteen, bei denen ich ähnlich kritischere Kommentare zum Zeitgeschehen der letzten zehn, fünfzehn Jahre, dem Niedergang US-Amerikas, regelmäßig vermisse.
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am 25. Februar 2012
und das rostet hier nicht so vor sich hin - wie so manches Katzengold aus den 80ern. Ganz gleich welche
roads der Junkie und Knasti Steve Earle sonst noch be(sch)ritten hat, die Copperhead Road ist eine der effektivsten
Fährten ins AOR-Country. Auch wenn da Schlangen lauern , die zubeissen. An eigener giftiger Bissigkeit hat es dem wilden Hund sowieso nie gefehlt, hochgezogene Lefzen bis zum blitzend gefletschten Gebiss allover bei Sozialkritik und Politik.
Zeigt Seelenverwandschaft auf zum boss ( wie schon beschrieben ), und beerbt sämtliche - new generation songwriter-, die im Moment aus seinem Nährboden spriessen wie gedüngtes Büffelgras - hört man z.Bsp. Ryan Bingham, dem die
Kritiker bescheinigen er klänge wie - Steve Earles dad - oder seinen eigenen Sprössling - Justin Townes. Woher
mag der Zweitname - Townes - wohl stammen ?
Fakt ist, im unendlich fruchtbaren Americana-Land beackert Steve Earle dauerhaft und ertragreich ( nicht erträglich)
seinen claim, zu dem eben auch die Copperhead Road führt, unter anderem, The Train A Comin kommt natürlich auch
als ridin on - Gelegenheit in Frage.
On the right way war Earle hier mit songs wie - COPPERHEAD RAOD - ( schottische pipes ? zum Auftakt ), Saloon-
Capriole - SNAKE OIL -, da schrappen vermutlich Hank Williams boots in den Eichenboden...
- THE DEVILS RIGHT HAND -, very John Hiatt, very..., das sagt doch schon alles über den song.
Reicht schon allemal um diesen - alten Klepper - von Album rauszuholen aus dem Stall. Und den Vergleich zu jungen
wilden Hengsten hat es keinesfalls zu scheuen. Honkytonk, roots-rock, country, whatever.
(- WAITIN ON YOU - unbedingtes package on the way to Steves fields, starkes Teil, and - JOHNNY COME LATELY-, da sag mal einer, ein speckiger Stetson würde sich nicht gut machen an der verrauchten Wand eines Irish-Pubs...)
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am 26. Mai 2007
Steve Earle wird standhaft der Country-Musik zugerechnet -- aber dass er allzu oft von Country-begeisterten Bush-Wählern im Formatradio-Wunschkonzert gewünscht wird, kann ich mir nicht vorstellen... Und das liegt nicht nur an seinem Harley-Davidson-kompatiblem Aussehen und nicht einmal ausschließlich an seinen engagierten Texten, in denen Earle ähnlich wie Jackson Browne Position bezieht, ohne zu Klischees zu greifen: Es geht um die Kehrseite des American Dream -- aber auch um die persönlichen Katastrophen, die sich nicht um die Klassenzugehörigkeit scheren.

Dabei hat Earles Musik nichts Pathetisches an sich, bei aller Schwermut: Feine Texte, feine Songs, versierte Solomusiker in der Begleitband, und natürlich ein Sänger mit ausdrucksstarker Stimme.

Musikalisch ist Steve Earle enorm vielseitig und verweigert sich der Verschubladung; wenn ich "Copperhead Road" denn unbedingt in eine Schublade stecken sollte, würde ich das Etikett "geradliniger Rock mit starkem Folk- und Country-Einschlag" draufpappen.

"Copperhead Road" erinnert ein wenig an Bruce Springsteen, klingt aber unpolierter, härter, weniger gefällig, kommt weniger ostentativ verschwitzt daher. Obendrein hat Earle in der Regel mehr zu bieten als der "Boss", und "Copperhead Road" ist in sich sowohl geschlossener als auch vielseitiger als die meisten Springsteen-Alben (ausgenommen mal "Nebraska" und "The Ghost of Tom Joad"). Auch seine Begleitband hat Earle sich perfekt ausgesucht (u.a. John Jarvis am Piano, Kelly Looney am Bass und er selber mit einem halben Dutzend Akustik-Instrumenten). E-Gitarren, E-Bass sowie ein sparsam verwendeter Synthesizer betonen eher noch die akustischen Instrumente (Gitarren, Dobro, Mundharmonika, Piano, Mandoline u.a.), als dass sie sie dominieren würden.

Die Grundlinie des Albums ist, wie gesagt, geradliniger Country- und Folkrock ohne Firlefanz, aber mit vielen musikalischen Finessen. Repräsentative Songs sind, neben dem Titelsong, einem starken Folkrock, auch "The Devil's Right Hand", "Back to the Wall", "Even When I'm Blue", "Once You Love" -- mal eher ruhige, mal eher rockige Balladen in jener prägnanten Gitarrenrock-Tradition, die's in den 80ern eben auch gab. Allein dieser harte Bass als Leadgitarre in "Even When I'm Blue", in perfekter Harmonie mit dem Piano... DAS nenn ich einen starken Song! -- Oder "You Belong to Me": Ein verzweifeltes Liebeslied mit dem pessimistischsten Drum-Solo am Ende, das man sich vorstellen kann.

Aber es kommt noch besser: "Snake Oil" z.B. hat viel Rock'n'Roll mit einem Piano, das von ferne an Jerry Lee Lewis in seinen besten Zeiten erinnert. Und dann kommt's immer noch besser, etwa im letzten Track "Nothing but a Child", einer zärtlichen Ballade, wo Earle mit Maria McKee ein starkes Duett abliefern (von wegen "background vocals"!).

Und am allerbesten kommt "Johnny Come Lately": Hier hat Earle die Pogues als Studioband engagiert. Heraus kommt, was herauskommt, wenn Musiker der Spitzenklasse in Hochform zusammenkommen: Sie überbieten sich gegenseitig, ohne einander das Wasser abzugraben. "Johnny Come Lately" ist zwar eher ein Pogues-Song als einer von Steve Earle, aber dessen rauher Gesangsstil passt zu den irischen Folk-Punkern genauso gut wie der von Shane McGowan.

Mehr bleibt nicht zu sagen als: "Ganz einfach klasse Musik, mit viel Drive".
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am 25. Januar 2016
Der Titelsong allein rechtfertigte für mich schon den Kauf.Es sind aber noch einige weitere Perlen auf der CD.Würde ich wieder kaufen.
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am 7. Juni 2016
Mein Kumpel gab mir den Musiktipp, weiterer Albenkauf in Planung. Finde den Typ cool. Copperhead Road allerdings fand ich am besten.
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am 23. Dezember 2009
erstmals 1988 veröffentlicht. Nun Klangverbessert als Ltd. Deluxe
Edition erhältlich.

Auf CD1 befindet sich das Remasterde Album wie man es kennt.Zum großteil
Countrylastige Songs, die von Steve und seinen Begleitmusikern wiedergegeben
werden.
Auf CD2 haben wir 17 Songs, die alle als Live Versionen daherkommen und in
dieser Form bislang nicht erhältlich waren.

Insgesamt ein toller Überblick, der auch für Einsteiger Interressant sein dürfte.
Zum Reinhören: Copperfield Road, Johnny Come Lately, Once You Love & Guitar Town
in der Live Version.
Fazit: Nicht das beste Album von Steve Earle; aber vedammt weit oben mit dabei!
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