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am 30. April 2000
Was nach dem Carl Orff-Intro "Fortuna Imperatrix Mundi" abgeht, ist eine der melodischen Heavy-Metal-Adrenalspritzen überhaupt. Egal ob die obergeniale Hymne "Back To Back", ein Stampfer wie der Titelsong oder das softe, aber traumhaft schöne "Waitin' For The Time To Come": Dieses Album hat auch nach sechzehn Jahren nichts von seinem Unterhaltungsfaktor eingebüßt. Trotz Meisterwerken wie "Future World" und "Spooked" - "Red, Hot And Heavy" bleibt das beste Pretty-Maids-Album!
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am 10. März 2014
Nachdem der Fokus meist immer auf den Meisterwerken einer Epoche liegt ist es Neueinsteigern immer schwer zu vermitteln das es neben diesen Meisterwerken immer auch diese weniger bekannten und weniger erfolgreichen Präzisionen gab. Neben den Megasellern von Saxon und Maiden brachte die Blütezeit der N.W.O.B.H.M auch viele erstklassige Kleinodien hervor und selbst die Spätphase Mitte der 1980er konnte noch mit viel Ideenreichtum Zeichen setzen.

Dazu gehört zweifelsfrei das Debüt der Pretty Maids mit dem Titel *Red, Hot and Heavy* das erstmalig 1984 erschien und den schneidenden, drückenden Atem der späten N.W.O.B.H.M. atmete. Und dabei sind die Musiker nicht mal Briten. Hinter den Pseudonymen Ronnie Atkins (vocals), Ken Hammer (guitars), Pete Collins (guitars), Allan Delong (bass), Alan Owen (keyboards) und Phil Moorheed (drums) verstecken sich waschechte Dänen, die das britische Ein-Mal-Eins perfekt beherrschen und mit Leichtigkeit ein Hammerdebüt aus dem Ärmel schütteln das heute nichts von seiner Schlagkraft eingebüßt hat.

Die Band kommt sofort auf den Punkt, verzettelt sich nicht in Nebensächlichkeiten oder Spielereien sondern bietet reinsten Heavy-Power mit starken Soli und noch stärkeren Riffs. Die Pflichtballaden darf in Form der reichlich kitschigen Nummer *Waitin For The Time* zwar nicht fehlen, aber ansonsten wird eindrucksvoll gezeigt wo der britische Hammer Made in Dänemark hängt. Und Hammersongs wie z.B. *Back To Back*, *Night Danger*, *Cold Killer* und der geniale Titelsong erklären sich einfach von selbst.

FAZIT: eindrucksvolles Debüt, das der besten britischen Metal-Tradition entspricht...
44 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Klasse Debut-Album der Denmark-Rocker. Schon hier beherrschen sie den Spagat zwischen geilem Power Metal und knackigem Hard Rock. Auf dem Album enthalten sind mit "Back to back", "Red,hot and heavy", "Cold killer" und "Queen of dreams" 4 absolute Hymnen, die einen heute noch vom Hocker blasen. Sehr gutes Album, dass in jeder Heavy-Sammlung stehen sollte.
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am 31. März 2014
Kaufen kaufen kaufen!
Wer auf knackigen Euro-Metal der 80er Jahre steht kommt hier nicht dran vorbei!
Power-Metal vom Feinsten!
Edguy, Hammerfall und Konsorten haben sich hier einiges abgeschaut.
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am 16. Mai 2010
Da ist sie wieder. Meine Jugend. Meine erste Maids LP.

Für mich die Beste überhaupt. Rock vom Feinsten von vorne bis hinten.
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am 8. Januar 2009
Ich habe diese Stück Musikgeschichte noch auf Vinyl und habe sie jetzt auf CD nachbestellt. Nachdem ich Red, Hot und Heavy schon lange nicht mehr angehört habe, muss ich nach all dieser Zeit mal wieder erkennen, dass Pretty Maids eigentlich weitaus bekannter sein müssten und mindestens einen Status wie Helloween haben müssten. RHH ist einfach nur genial, schnelle Songs wechseln mit trägen (Red, Hot and Heavy), wobei die schnellen Songs überwiegen, ohne dass einem langweilig wird, zweistimmige Gitarrensoli rund um die Uhr, super Sänger, super Band. Als Anspieltip kann ich nur die ganze Platte nennen.
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am 20. November 2010
Mit diesem Album haben Pretty Maids ein gutes, solides Rock Album abgeliefert. Ansatzweise sind Speed Metal Einflüsse erkennbar (bei Back to Back z.B. die Double Bass Drum). Auch die anderen Titel sind mehr als hörenswert (Red, Hot and Heavy z.B.). Ein Fortsetzung dieses Albums gibt's im Nachfolger "Future World". Viel Spaß beim Hören.
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