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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
56
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am 22. Februar 2016
First off, packaging for delivery was fine - as all other vinyl I have received

The album (I have on CD) and musically fantastic album.

Now the product - Terrible. Side B the centre cicrle sticker was so badly put on it it ran over into the run out area for your needle - meaning if you let this album play to the end and run out your needle will jump over the sticker. Not acceptable!

Secondly, where is my MP3 download??? Hey? where is it?

Will not be buying from this seller again.
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am 27. September 2013
Gespenstig abgründige Musik die von der jazzigen Stimme Beth Gibbon's in die Tiefe gerissen wird um sogleich wieder ans Licht zu dringen. Wenn auch Massive Attack und Björk schon vorher da waren, so konkretisiert Dummy den Musikstil erst zu einem eigenständigem Genre im Alternative mit Einflüssen aus HipHop, Lounge, Ambient und Avantgarde. Langsame Beats mit HipHop Rhytmen, seltsame bis spacige Geräuscheffekte und im HipHop-Kontext eher unkonventionelle Instrumente wie z.B. eine Hammond-Orgel und verkopfte Arrangements die an rauchig avantgardistische Singer/Songwriter-Loungemusik denken lassen. Letztendlich schicken sich Portishead an eine moderne Form des 50er Jahre Space Age Pops aufzunehmen und in das Gewand aktueller Musik zu fügen. Ihre Musik wirkt um so mehr Zeitlos, auch nach Jahrzehnten.
Titel wie It's a fire, Glory Box, Roads, Numb oder Mysterons schlagen so die Brücke zwischen HipHop, Alternative und Techno. Und das die Band mit einer derart reduzierten und zugleich stilübergreifenden Mischung Erfolgreich war und ist fasziniert mich bis heute. Etwas, dass ich jedoch auch über Björk und Massive Attack sage, eben jene drei Projekte die den Erfolg des Stils begründeten und deren Einfluss von Nine Inch Nails über Madonna und die Gorilaz bis hin zu Eminem quer durch das Musikgeschäft reicht.
Die Benotung dieses Albums ist bei mir schwer von meiner Tagesverfassung abhängig. Dem Entsprechend halte ich es auch allgemein für eine Stimmungs- oder Verfassungsabhängig. Es ist schon eines dieser Stücke Musik die sich entfalten müssen um sie zu genießen. Einfach mal Hören lässt es entweder nervig oder langweilig erscheinen.
Heute ein Meisterwerk, Gestern hätte ich es nicht hören wollen.
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am 24. Februar 2015
Habe diese Platte zweimal zurückgehen lassen denn bei jeder Platte sind Sprünge drin. Die sieht man zwar nicht mit bloßem Auge aber anscheinend hat jede Platte einen Schaden.
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am 18. Oktober 2015
Beth Gibbons, die in einer Werbeagentur tätig war und kleinere Auftritte in
Bars hatte, trifft 1991 auf Geoff Barrow.
1993 werden sie vom Label Go! Beat unter Vertrag genommen.
DUMMY- Das Debüt- Album erschien 1994, erreichte Platz Zwei der Uk- Album- Charts.
Und auch mich. PORTISHEAD war geboren.

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Mein " Godfather of Brit- Pop " und ewig geliebter Mod Paul Weller wurde von dieser
geilen, starken Band remixed- 1994 erschien Wild Wood ( The Sheared Wood Remix ),
1997 dann Natalia Imbruglia`s,- natürlich auch klasse- Leave Me Alone( Portishead Remix).
Und von Massive Attack, die ich auch gerne höre, 1997 Karmacurna ( Portishead Experience ).
Yeahh!

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ELF Tracks= 49.24 Minuten!!

DUMMY von PORTISHEAD- ein immerfort rollender MeilenSTEIN!!

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Fazit: Genial und brilliant!
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am 21. Juni 2013
Überzeugte Optimisten und exreme Gute-Laune Menschen werden sich wohl kaum an dieser Musik verlieren. Wer jedoch einen Hauch von Melancholie und tiefsinnige Gedanken in seinem Charakter wieder findet, wird mit absoluter Sicherheit Gefallen an dieser ja fast schon extatischen Musik finden. Es zählt zu den meistgehörten Alben meiner Sammlung, denn diese Musik lässt sich absolut rechtens als zeitlos beschreiben. Psychodelische Vibes, Elemente akustischer Instrumente und absolute Gänsehaut Vocals vereinigen sich hier zu einem einzigartigen Hörerlebnis.

Ich würde mich durchaus als einen Musikkenner bezeichnen. Mit Gewissheit kann ich sagen, dass Portishead in ihrem Genre unnahbar und erreicht bleiben. Wer gerade damit beginnt diesen Musikstil für sich zu entdecken, dem empfehle ich aber definitiv einmal auch bei der Gruppe " Massive Attack " reinzuhören. Es ist anders, jedoch finden sich durchaus vergleichbare Elemente beider Gruppen.
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am 26. Oktober 2005
Man traut sich ja gar nicht, diese wundervolle Platte zu beschreiben. Als Laie schon gar nicht. Eigentlich ist seit 1994 alles über Portishead gesagt, und dennoch schwebt noch so viel im Raum, so sind es diese Klassiker des TripHop die uns berühren, uns Kraft schenken und uns doch gleichzeitig melancholisch stimmen. Es ist unglaublich, welche Wirkung diese Songs auf die Psyche haben? Jedes einzelne Stück auf der Platte ist ein Meisterwerk. Die Soundtüftler aus Bristol haben ganze Arbeit geleistet. Seit der zweiten Scheibe "Portishead" 1998 und ihrem "LiveAlbum" warten Fans seit Ewigkeiten auf weiteres Material dieser Ausnahmeband.
Nicht umsonst wird dieses Album in den 500 besten Alben Listen aller Zeiten geführt.
Ob nun das unglaublich stimmungsvolle "Sour Times", die Fünf-Uhr-Morgens-Aufsteh-Hymne "Roads" oder das abschließende in magischen Klängen verpackte "Glory Box".
Musik um sich fallen zu lassen, und dennoch Musik die man verstehen MUSS um sie zu genießen.
Wer bisher nicht viel mit elektronischer Musik anfangen konnte, einschließlich mir, den werden Portishead sofort nach dem Hören verzaubern und die Sucht nach derartiger Musik wird sich verstärken.
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am 15. November 1999
Ohne vorher etwas von der CD oder der Gruppe gehört zu haben, kaufte ich "Dummy" eher zufällig. Es war ein Schnäppchen und gleichzeitig der Kauf eines des besten Albums der 90er Jahre. Ich wußte damals, Ende 1994, noch nicht was mich erwartet. Bei den ersten Klängen, die durch die Boxen drangen, war ich sofort fasziniert. Das war was ganz Neues. Mittlerweile hat sich aus diesen Anfängen, wozu auch Tricky und Massive Attack zählen, eine neue Musikrichtung entwickelt: TripHop. Die Bandmitglieder von Portishead, benannt nach einer Ortschaft in der Nähe von Bristol, wollen sich zwar nicht ohne weiteres in diese Schublade stecken lassen, aber das läßt sich wohl kaum vermeiden. Dumpfe Bässe und Beats, außergewöhnliche Samples dazu die ausdrucksvolle Stimme der Sängerin Beth Gibbons machen diesen unverwechselbaren Sound aus. "Dummy" ist mein ausgesprochenes Lieblingsalbum. Für mich ein Meilenstein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. Februar 2014
Was gibt es zu dieser ausgezeichneten Platte noch zu schreiben? Wer Sinn für Melancholie hat und mit TripHop etwas anfangen kann, wird diese Platte lieben. Sie ist bereits 1994 erschienen und auch heute noch absolut hörenswert und damit zeitlos. Ein Meilenstein, in den es sich reinzuhören lohnt!
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am 6. Dezember 1999
Diese Platte schwebt - Portishead scheinen auf ihrem ersten Album der Welt völlig entrückt zu sein. Man glaubt, in eine Traumwelt aus in Zeitlupe ablaufenden Beats und Samples abgetaucht zu sein, über denen die zarte Stimme der Sängerin deklamiert. Portishead lassen sich Zeit, Zeit ihre melancholischen Arrangements bis zum absoluten Exzess auszuleben. Der graue Vorort von Bristol, der der Band den Namen gab, scheint beim Hören dieser Platte vor den eigenen Augen zu erstehen, düster, wolkenverhangen unter Dauerregen. Die ideale Scheibe für einen nicht besonders gut gelaunten Wintertag. Darüberhinaus ist das Album eine richtungsweisende Mischung aus Blues und HipHop - ein Stilmix, der sich zu einer zwar eletronisch erzeugten, doch trotzdem sehr warmen und lebendigen Melange zusammenfügt. Es glingt nur wenigen elektrolastigen Bands, derart intensiv Gefühle zu vermitteln. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. März 2004
Melancholie.
Um nicht das am häufigsten verwandte Wort unnötig zu strapazieren: MEILENSTEN der Musikgeschichte.
Man mag Portishead in jedwede Schublade TripHop/Alternative Pop/Electronic/BlaBla werfen wollen. Man mag zahllose Musikgruppen in demselben Genre angesiedelt sehen. Wenn dem unbedingt so sein muß, führe ich hier "Tricky - Maxinquaye" an: eine hervorragende Scheibe.
Portishead ist die Liebe zum Detail. Geoff Barrows Arbeit im Hintergrund und Beth Gibbons' Stimme verleihen jedem Stück eine einzigartige Atmosphäre, aber immer getragen von einem Faden:
Melancholie, maßgeblich durch die Kombination desperater Texte und Beths unglaublich vielfältiger Stimme.
Wer TripHop nicht kennt sollte vielleicht die Finger von dem Album lassen. Wer schon mal Massive Attack, Tricky, Hooverphonic nicht mehr aus dem CD-Player herausbekam: Hört es euch an und kauft es. Ängstigt euch nicht vor den singenden Geigen in 'Mysterons', nicht dem 'nobody loves you' von 'Sour Times' (es wird ergänzt durch 'not like you do' aber man überhört dies nur zu gern), vergeßt einfach jede Musik davor.
Portishead ist wie Whiskey: man versteht sie oder man haßt sie.
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