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am 17. November 2004
Das Erstlingswerk der damals noch vierköpfigen Band ist nicht zu vergleichen mit den darauffolgenden Alben, was sich aber keinesfalls negativ auf den Gesamteindruck auswirkt. Auch das Debüt „Angels Fall First" bietet das, was man von den meisten Nachfolgeralben bereits kennt: Melancholie, traumhafte Melodien und die bezaubernde Stimme von Tarja Turunen.
Nach dem ersten Durchhören dürfte Nightwish- Kennern bereits auffallen, dass die Platte eher durch leise und nachdenkliche Töne besticht. Wirklichen Bombast à la „Oceanborn" sucht man vergebens, auch wenn der herausragende Opener „Elvenpath" anderes vermuten lässt. Gleiches gilt für den zweiten Titel „Beauty And The Beast", in dem sich Tarja ein herrliches Stelldichein mit Sonata Arctica- Sänger Tony Kakko liefert. Ansonsten geht es eher ruhiger zu, wobei hier in erster Linie die vierteilige Ballade „Lappi" erwähnt werden muss, welche wirklich begeistern kann. Gleiches gilt für den wunderschönen Titeltrack „Angels Fall First", der wie viele andere Titel durch einen sehr traurig-schönen Text besticht. Bei „Lappi" bekommt man zudem einige finnische Zeilen zu hören, bei „Tutankhamen" stößt man auf orientalische Laute und bei „The Carpenter" gibt sich Keyboarder und Bandkopf Tuomas selbst die Ehre in Sachen Gesang, was sich am Ende jedoch als kläglich gescheiterter Versuch herausstellt; das Lied ist wohl generell das schwächste auf dem Album, denn auch Tarja scheint hier stimmlich verdächtig oft daneben zu liegen. Nun ja, an Abwechslung mangelt es jedenfalls nicht.
Man merkt den Finnen auf „Angels Fall First" deutlich an, dass sie hier noch auf dem Weg der Selbstfindung und des Experimentierens waren. Viele Stücke sind durchaus gelungen, andere wenig ausgereift. Die Platte ist eigentlich mit keinem anderen Album dieser Band wirklich zu vergleichen, dennoch kann man sagen, dass speziell Liebhaber der ruhigeren Nightwish- Klänge durchaus Gefallen an dem Debüt finden könnten. Zwar wird einem hier kein wirklich für Nightwish typischer Opern- Metal geboten und auch an den energischen Arrangements der Nachfolger mangelt es ein wenig, trotzdem hat die Platte ihren ganz eigenen, faszinierenden Charme. Zumindest ein kurzes Reinhören sollte sich keiner entgehen lassen.
Anspieltipps: "Elvenpath" , "Beauty And The Beast", "Angels Fall First", "Lappi"
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am 3. Januar 2013
Eines der Besten Alben von Nightwish!
Passt wirklich Alles.
Schnell und donnernd, langsam und leise, mystisch.
Ein Genuss fuer meine Ohren.
Natürlich mit Tarja :)
Man kann die Titel immer wieder hören, weil sie schnörkellos sind und die Band nicht versucht es zu perfekt zu machen, sondern einfach rockt ...also perfekt ;)
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am 28. Juni 2006
Das Album beginnt mit dem Song "Elvenpath". Dieser Song ist ein sehr gutes Intro mit viel Schwung und tollem Text. Weiter geht es mit "Beauty and the Beast", in dem es um das Streitgespräch zwischen der Schönen und dem Biest geht. Das Lied wäre für mich perfekt, wenn da nicht der Gesang von Keyboarder Tuomas wäre. Tarjas Gesang dagegen ist wirklich klasse. Nach dem relativ kurzen Gesang der beiden geht es weiter mit einem schönen Gitarrensolo und tollen Keyboard Parts. Eines meiner Lieblingslieder auf diesem Album. Als nächstes kommt der Song "The Carpenter". Dieser Song ist eher ruhig und klingt traurig. Allerdings finde ich ihn nicht wirklich gelungen. Das traurige ist langweilig und auch hier findet sich wieder Tuomas Stimme, welche sich natürlich kein Deut besser anhört als vorher. Danach kommt "Astral Romance". Ein wieder etwas schnellerer Song als der vorige. Auch dieser Song wäre bestimmt super, wenn da nicht schon wieder der Gesang des Keyboarders wäre. Während seine Stimme in "Beauty and the Beast" noch einigermaßen gut klingt, hört sie sich hier einfach schrecklich an. Abgesehen davon ist es ein tolles Lied mit einem wunderschönen und wieder etwas ruhigerem, Ende, bei dem der Gitarrist und der Keyboard voll überzeugen. Tuomas sollte sich besser nur auf sein Keyboardspiel konzentrieren. "Angels Fall First", so heißt der nächste Titel, nach dem das Album benannt wurde. Im Gegensatz zu den vorigen Liedern konzentriert sich dieser Song voll auf Tarjas Stimme, welche voller Emotionen steckt und wunderschön ist. Es ist ein sehr gefühlvolles langsames Lied mit einer Akustikgitarre statt einer E-Gitarre. Auch hier gibt es wieder ein sehr schönes Outro. Weiter geht es mit "Tutankhamen". Ein sehr orientalisch angehauchtes Lied. Mir gefällt das Lied aus irgendeinem Grund nicht so gut. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen. Kommen wir zum nächsten Lied: "Nymphomaniac Fantasia" Dieser Song ist von der Melodie her einfach super. Vor allem die Keyboard Parts stechen hervor. Der Gesang hingegen gefällt mir nicht so gut. In fast jeder Zeile wird Kanon gesungen, was dort meiner Meinung nach einfach unnötig und überflüssig ist. Zum Schluss kommt noch ein wunderbares Flötensolo. Nun kommt mein absoluter Lieblingssong des Albums. "Know Why The Nightingale Sings" Es ist endlich wieder ein rockigeres Lied. Tarja singt klasse, der Text ist super und es endet mit einem ästhetischen Gitarren- und Keyboardsolo. Das nächste Lied "Lappi (Lapland)" setzt sich aus 4 Teilen zusammen. Der erste ist "Erämaajärvi". Tarja singt hier einmal finnisch und auch das hört sich wirklich schön an. Darauf folgt der zweite Part, das Instumentalstück "Witchdrums". Man hört hier, wie man sich denken kann, vor allen Dingen Jukkas Schlagzeug begleitet von einer magischen Melodie (ich hab einfach kein besseres Wort dafür gefunden). "This Moment is Eternity", so der Name des dritten Teils, ist wieder mit englischem Text versehen. Wie die zwei vorangegangen Parts ist auch dieser ruhig gehalten und Tarja singt wieder wunderschön. Der letzte Teil von Lappi ist "Etiäinen". Es ist ein instrumentales Stück, welches sich aber nicht so recht von den anderen unterscheiden kann. Insgesamt klingt Lappi (Lapland) schön, aber die Lieder hören sich meiner Meinung nach alle sehr ähnlich an. Als letztes bewerte ich noch das Bonuslied "Retun to the Sea". Schöne Melodien, begleitet von Tarjas tollem Gesang. Trotzdem ist dieser Song nicht wirklich gelungen. Er hört sich eher langweilig an, ähnlich wie "The Carpenter".

Insgesamt ein sehr schönes Album, bei dem die männliche Gesangsstimme die größte Schwäche ist. Dafür sind die Melodien sehr gelungen und Tarja zeigt wie gut sie singen kann. Als Nightwish Fan sollte man das Album auf jeden Fall haben.

Fazit: 10+9+5+8+9+6+9+10+7+7=80

Insgesamt: 8 von 10 Punkten
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am 19. März 2005
Das erste Album von Nightwish ist wohl das ruhigste von allen, jedoch voll von schöner Lieder mit ansprechenden Texten und Ohrwurmartigen Melodien. Meine Persöhnlichen Favoriten sind "the carpenter" und "Erämaajärvi" (letzteres wird auf finnisch gesungen). Unbedingt einmal reinhören, es lohnt sich.
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am 8. September 2008
Nov.1997 veröffentlichte Nightwish ihr Debütalbum Angel fall first" .
Beachtlich ist diese Scheibe wegen seiner musikalischen Vielschichtigkeit. Man hört
Akustische Gitarren, Flöte, Streichersound und rockende Parts.
Tarjas Stimme ist voller Ausdruck, wenn auch noch nicht so bestimmt.
Die männlichen Gesangparts singt Tuomas ( Songschreiber, Keybourd).
Mit dem Opener Elvenpath" geht's metallisch los, aber doch melodisch.
The Beauty and the beast" steht dem nichts nach.
The Carpenter", eine düstere, eingängige Ballade und doch mit rockigen Parts, wird zu 90% von Tuomas zelebriert .
Astrial Romance" ist wieder ein flotteres Stück, das wieder sehr abwechselungsreich ist.
Angel fall first", der Titelsong wird mit Akustikgitarre, Flöte und einer sauberen Stimme von Tarja genial zum Ausdruck gebracht.
Tutankhamen , ist ein rytmusbetonter, mit orientalischen Klängen verspielter Song.
Genial ist wieder Nymphomaniac Fantasie": Hier kann man nicht einfach so reinhören, den muss man genießen.
Flott geht's weiter mit "Know Why The Nightingale Sings".
"Lappi (Lapland)" und "A Return To The Sea" werden wieder mit allen Instrumenten
rüber gebracht.

Angel fall first" verdient Aufmerksamkeit und 5 Sterne!
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am 9. Januar 2007
Als ich mir zum ersten Mal dieses Album angehört habe war ich ein wenig geschockt. Diesen Stil war ich von Nightwish gar nicht gewohnt. Nach dem ersten Hördurchlauf war ich ein wenig enttäuscht und legte die CD erstmal einige Zeit bei Seite. Dann irgendwann entschloss ich mich der CD noch einmal eine Chance zu geben. Und siehe da. Ich fand das Album göttlich. Mir vielen plötzlich die hammergeilen Gitarrenriffs auf und die wunderschönen Keyboardpassagen. Nightwish Fans die sonst vielleicht einen kleinen Bogen um das Album gemacht haben kann ich beruhigen. Das Album ist genau so gut wie die anderen auch. Anders, aber gut. Gothic Fans kann ich es genau so gut ans Herz legen. Ein wahres Geschenk für die Ohren.
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am 12. Mai 2009
Wer hätte gedacht, dass diese (damals noch) 4 Musiker, die hier ihr außergewöhnlich stimmungsvolles Folk-Gothic-Rock-Metal-Erstlingswerk präsentieren, mal den Olymp des Symphonic-Powermetal stürmen würden?

Genau das haben sie geschafft und mit diesem Album wurde der Grundstein dafür gelegt.
Gelungen ist ihnen dies mit Songs wie "Elvenpath", "Angels fall first", "Astral Romance" und "The Beauty and the Beast", allesamt textlich sehr mystisch angehaucht und mit sehr viel Metaphorik ausgesattet sowie musikalisch mit einer guten Mischung aus akustischen Elementen gepaart mit z. T. krachenden Drums und E-Gitarren und bombastischen Keyboard-Einlagen.

Weitere Highlights sind das unglaublich atmosphärische 4teilige Folklore-Stück "Lappi/Lappland" sowie das orientalisch anmutende "Tuntankamen".
Weniger gut gelungen ist meiner Meinung nach "The Carpenter", bei dem die Stimmkombination zwischen Tarja und Bandleader Tuomas Holopainen, der hier als Co-Sänger fungiert, nicht so wirklich zusammenpasst (das scheint letztendlich auch Holopainen eingesehen zu haben, da weitere gesangliche Einlagen seinerseits ausblieben...).

Für alle Nightwish-Fans (und die, die es noch werden wollen) ein Muss!!!
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am 14. September 2005
und das echt spitze gelungene Debüt- Album! Gerade hier "hört" man die wandlungsreichen Songs und Instrumente, genau das macht Nightwish aus, dass nicht jeder Song wie der vorherige klingt!
Besonders angetan hats mir "Return to the Sea, Nymphomaniac Fantasia, Angels fall first und der traumhafte 4-teiler "Lappi"...echter Süchtigkeitsfaktor!
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am 23. Oktober 2005
Obwohl es das erste Album der Finnen ist und die Bandmitglieder alle noch sehr jung waren, ist dieses Album, wenn auch noch etwas unausgereift, ein Ohrenschmaus. Zugegeben, Tarjas Stimme klingt noch etwas unreif, aber nichts, rein gar nichts, kann einen vergleichbaren "Traum" liefern.
Nightwish ist eine großartige Band, die großartige Musik schafft. (Für Einsteiger würde ich persönlich aber eher "Century Child" empfehlen ;-) )
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am 13. August 2004
nightwish ist eine der wenigen bands, deren entwicklung man gerne mitansieht/hört. obwohl sie auf dieser debüt cd noch ein wenig schräg und stimmlich noch nicht voll entwickelt sind ist es doch eines ihrer besten alben. es macht spaß ihnen zuzuhören und die meisten der songs bestechen durch lange, gute soloteile der e-gitarre.
besonders beauty und beast ist ein genialer track, bei dem tarja und tuomas mit ihren stimmen gut harmonieren.
auch das mehrteilig stück lappi, bei dem ein teil von tarja auf finnisch gesungen wird ist eine sanfte, leicht klingende balade, eine hommage an ihre heimat.
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