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am 15. Oktober 2012
Ich habe erst vor kurzem meine Liebe zu Nightwish, und insbesondere zu Tarja Turunen entdeckt. Nachdem ich in kurzer Zeit alle "gängigen" Nightwish-CD's im Regal hatte, habe ich mir auch diese CD (hier die New Version) gekauft, zumal man bei knapp 7,00 Euro nicht viel falsch machen kann.

Begeistert bin ich vor allem von den ruhigeren Titeln: melodische, ja fast romantische Musik, zusammen mit Tarja's Gesang. Einfach zuhören und alles um sich herum vergessen.

Ich bin von der CD begeistert.
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am 13. September 2012
Dass sich Nightwish heute so anders anhört kann ich nur bedingt unterstreichen. Sie hören sich reifer und selbstbewusster an als früher. Auch ein Vergleich zwischen Anette Olzon und Tarja Turunen kann sich durchaus vornehmen lassen, auch wenn viele Rezensenten das anders sehen, was ich aber hier nicht zu sehr vertiefen will.
Das Debut der Finnen aus dem Jahre '97 klingt für mich zauberhaft und fantasievoll, schon von der ersten Minute an über alle Lieder bis zum Ende.

Mit "Elvenpath" (04:38 min) ist ihnen schonmal ihr erster Live-Klassiker gelungen, verzaubert und kraftvoll zugleich. Vom ruhigen und mystisch klingenden Intro mit der Sprechstimme von Tarja gehts weiter mit einem markanten Riff von Emppu Vuorinen und dem wuchtigen Drumming von Jukka Nevalainen und dem dezenten Keyboard von Mastermind Tuomas Holopainen. Lediglich der Refrain fällt etwas ab, was dem Opener nicht sonderlich schadet. Immerhin ist es ja ein Debut, wo man etwas unerfahrener scheint als heute. (4/5)

"The Beauty and the Beast" (06:22 min) ist ebenfalls ein kraftvolles Lied, wo auch mal Tuomas seine doch gegebenen Gesangsfähigkeiten unter Beweis stellen kann, was jedoch Geschmackssache ist. Tarja singt wie in dem ganzen Album sehr solide und baut ihr Potential in den nachfolgenden Alben weiter aus. Das Lied könnte man auch als erstes Epos der Band bezeichnen, wirklich sehr gelungen! (5/5)

"The Carpenter" (05:58 min) ist seltsamerweise eines meiner Lieblingssongs des gesamten Albums, sehr gefühlvoll. Mehr fällt mir dazu nicht ein. Wenn jemand eine Begründung braucht, dann könnt ihr diese Rezension gerne kommentieren und kritisieren, aber bitte im konstruktivem Maße! Ist ja immerhin meine erste "Rezension" hier. (5/5)

"Astral Romance" (05:11 min) ist leider ein Song der Finnen, welches etwas, aber nicht sonderlich viel von der Masse untergeht. Trotzdem immernoch ein sehr unglaubliches Lied, welches mit viel Fingerspitzengefühl bearbeitet wurde. (4/5)

"Angels Fall First" (05:34 min) ist eines der besten melancholischen Balladen von Nightwish überhaupt, empfehlen zur Dämmerungszeit zum Entspannen und in sich zu kehren. Wundervoll! (5/5)

"Tutankhamen" (5:30 min) ist ein weiteres Lied der Finnen, welches leicht im Hintergrund verschwindet, völlig unbegründet. Dabei ist doch dieses Lied das härteste des gesamten Albums. Weiterhin ist es das verspielteste eben jenes Debuts. (4/5)

"Nymphomaniac Fantasia" (04:45 min) ist mein Lieblingslied des gesamten Albums. Schöner und doch noch mystischer als alle anderen Lieder. Besonders der mittlere Abschnitt sticht vom ganzen Album heraus. Einfach nur genial und doch so schnell wieder vorbei. (5/5)

"Know Why the Nightingale Sings" (04:11 min) prescht wieder nach vorne und bildet mit "Tutankhamen" und "Elvenpath" die härtesten Songs des Albums. Doch ist dieses leider das schwächste Lied auf diesem Album, was dem ganzen aber keinen Absturz zur Folge hat. (4/5)

"Lappi (Lapland) Pt.1-4" (09:20 min) ist das erste Lied mit einer direkten Einteilung in Abschnitte, was auch auf dem CD-Spieler zu sehen ist, mit Absicht. Hier kommen die unterschiedlichsten Eindrücke der Heimat von Tuomas Holopainen, nämlich Finnland und insbesondere die Region im Norden Finnlands, nämlich Lappland, zum Aufsteigen.
Doch gerade die direkte Trennung des Gesamtwerks schmälert die Stimmung ein wenig. (4/5)

Eigentlich solls hiermit gewesen sein, doch in der Neuauflage des Debuts gibt es vier weitere Songs, die, außer "A Return to the Sea" (05:46 min), aus der allerersten Demo von Nightwish stammen, noch ohne Jukka an den Drums, also alles Balladen, die aber schon zeigten, welches Potential in der Band war und ist.
4 Sterne in der Bewertung soll nicht heißen, dass die Band vor 15 Jahren schlecht waren im Vergleich zu heute, doch sie suchten noch nach den entscheidenden Einflüssen und Richtungen, welche sie auch nach ein paar Line-Up-Veränderungen gefunden haben.
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am 3. Januar 2013
Eines der Besten Alben von Nightwish!
Passt wirklich Alles.
Schnell und donnernd, langsam und leise, mystisch.
Ein Genuss fuer meine Ohren.
Natürlich mit Tarja :)
Man kann die Titel immer wieder hören, weil sie schnörkellos sind und die Band nicht versucht es zu perfekt zu machen, sondern einfach rockt ...also perfekt ;)
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am 17. November 2012
Wer die musikalische Entwicklung dieser Band nachvollziehen (mit allen Höhen und Tiefen) und vor allem den Erfolg von Tarja Turunens klassischer Gesangsausbildung erleben möchte, wird an dieser (ersten) CD von NW nicht vorbeikommen.
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am 7. November 2014
Es war ein Geschenk an einen lieben Freund. Der urteilte in höchsten Tönen, nannte das Album legendär und hat sich sehr gefreut.
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am 9. November 2004
Also,
25 EUR sind natürlich schon eine Menge Heu, für eine CD die sonst nur ca. 15 EUR kostet.
Jedoch wird der glückliche Käufer mit einer besonderen Version von Nightwishs "Angels Fall First" belohnt: Eine Japanische Version mit 3 Live Bonustracks. Im Prinzip ist die Tracking-List sonst identisch zur normalen Version.
Die 3 Live Tracks sind:
-Swanheart
-Deep Silent Complete
-Dead Boy's Poem
Die Live Aufnahmen sind von hervorragender Qualität.
Ich bin mir zwar nicht 100% sicher, jedoch glaube ich, das es sich die Stücke von "From Wishes from Eternity" sind. Von daher
würde ich besonders für "Einsteiger" eher die DVD empfehlen.
Aber für mich als Fan sehr nettes Sammlerstück.
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am 6. Februar 2013
Nie vorher davon gehört, aber es war ein Geburtstagswunsch und ist begeistert
angenommen worden. Aufmachung hat mir gefallen, die Musik dem Geburtstagskind
auf jeden Fall
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am 26. August 2014
Hatte das Album für meinen Sohn bestellt. Dem gefällt es total und auch mir sagen der eine oder andere Track zu. Besonders hervorzuheben ist der zügige Versand.
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am 8. September 2008
Nov.1997 veröffentlichte Nightwish ihr Debütalbum Angel fall first" .
Beachtlich ist diese Scheibe wegen seiner musikalischen Vielschichtigkeit. Man hört
Akustische Gitarren, Flöte, Streichersound und rockende Parts.
Tarjas Stimme ist voller Ausdruck, wenn auch noch nicht so bestimmt.
Die männlichen Gesangparts singt Tuomas ( Songschreiber, Keybourd).
Mit dem Opener Elvenpath" geht's metallisch los, aber doch melodisch.
The Beauty and the beast" steht dem nichts nach.
The Carpenter", eine düstere, eingängige Ballade und doch mit rockigen Parts, wird zu 90% von Tuomas zelebriert .
Astrial Romance" ist wieder ein flotteres Stück, das wieder sehr abwechselungsreich ist.
Angel fall first", der Titelsong wird mit Akustikgitarre, Flöte und einer sauberen Stimme von Tarja genial zum Ausdruck gebracht.
Tutankhamen , ist ein rytmusbetonter, mit orientalischen Klängen verspielter Song.
Genial ist wieder Nymphomaniac Fantasie": Hier kann man nicht einfach so reinhören, den muss man genießen.
Flott geht's weiter mit "Know Why The Nightingale Sings".
"Lappi (Lapland)" und "A Return To The Sea" werden wieder mit allen Instrumenten
rüber gebracht.

Angel fall first" verdient Aufmerksamkeit und 5 Sterne!
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am 17. November 2004
Das Erstlingswerk der damals noch vierköpfigen Band ist nicht zu vergleichen mit den darauffolgenden Alben, was sich aber keinesfalls negativ auf den Gesamteindruck auswirkt. Auch das Debüt „Angels Fall First" bietet das, was man von den meisten Nachfolgeralben bereits kennt: Melancholie, traumhafte Melodien und die bezaubernde Stimme von Tarja Turunen.
Nach dem ersten Durchhören dürfte Nightwish- Kennern bereits auffallen, dass die Platte eher durch leise und nachdenkliche Töne besticht. Wirklichen Bombast à la „Oceanborn" sucht man vergebens, auch wenn der herausragende Opener „Elvenpath" anderes vermuten lässt. Gleiches gilt für den zweiten Titel „Beauty And The Beast", in dem sich Tarja ein herrliches Stelldichein mit Sonata Arctica- Sänger Tony Kakko liefert. Ansonsten geht es eher ruhiger zu, wobei hier in erster Linie die vierteilige Ballade „Lappi" erwähnt werden muss, welche wirklich begeistern kann. Gleiches gilt für den wunderschönen Titeltrack „Angels Fall First", der wie viele andere Titel durch einen sehr traurig-schönen Text besticht. Bei „Lappi" bekommt man zudem einige finnische Zeilen zu hören, bei „Tutankhamen" stößt man auf orientalische Laute und bei „The Carpenter" gibt sich Keyboarder und Bandkopf Tuomas selbst die Ehre in Sachen Gesang, was sich am Ende jedoch als kläglich gescheiterter Versuch herausstellt; das Lied ist wohl generell das schwächste auf dem Album, denn auch Tarja scheint hier stimmlich verdächtig oft daneben zu liegen. Nun ja, an Abwechslung mangelt es jedenfalls nicht.
Man merkt den Finnen auf „Angels Fall First" deutlich an, dass sie hier noch auf dem Weg der Selbstfindung und des Experimentierens waren. Viele Stücke sind durchaus gelungen, andere wenig ausgereift. Die Platte ist eigentlich mit keinem anderen Album dieser Band wirklich zu vergleichen, dennoch kann man sagen, dass speziell Liebhaber der ruhigeren Nightwish- Klänge durchaus Gefallen an dem Debüt finden könnten. Zwar wird einem hier kein wirklich für Nightwish typischer Opern- Metal geboten und auch an den energischen Arrangements der Nachfolger mangelt es ein wenig, trotzdem hat die Platte ihren ganz eigenen, faszinierenden Charme. Zumindest ein kurzes Reinhören sollte sich keiner entgehen lassen.
Anspieltipps: "Elvenpath" , "Beauty And The Beast", "Angels Fall First", "Lappi"
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