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am 18. April 2003
Die meisten von euch werden die anderen Nightwish Alben vor diesem gehört haben. Aber mit diesem hat nunmal alles begonnen.
Der Sound auf Angels Fall First ist sehr viel unausgereifter, kantiger, und nicht so flüssig wie auf Oceanborn oder Wishmaster.
Auch das Textliche lässt zeitweise sehr zu wünschen übrig.
Aber für mich macht gerade das den Reiz dieses Albums aus ... das es sich eben nicht soo sauber wie die folgenden anhört.
Sollte auf jeden Fall in keiner Nightwish Sammlung fehlen.
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am 6. September 2004
Ich fange gerade an, mich in die Materie Rockmusik "einzuarbeiten" und habe mich für, um die Reihenfolge auch einzuhalten, für Angels Fallen First entschieden. Für mich anfangs sehr ungewohnt, aber durchaus interessant. Allerdings sollte man bei der Sache sein. Für nebeneihören ist die CD und die wunderbaren Texte viel zu schade. Ein ruhiger Nachmittag oder Abend auf dem Sofa, am besten mit Kopfhörern. Ich freue mich schon auf die nächsten Alben von Nightwish!!
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am 29. September 2014
Nightwish ist eine Symphonic Metal Band, deren Musik von der Spannung aus dem Gegensatz melodischem Metal-Hintergrund und klassisch ausgebildete Sängerin Tarja Turunen (jetzte Floor Jansen) lebt. Jedoch hat dieses Erstlingswerk eine Sonderstellung: Dieses Album fällt noch in die Zeit der Stilfindung, so experimentierfreudig ist keines der späteren Alben.

Der erste Song Elvenpath ist aber bereits ein Nightwish-Klassiker, schöne klare Stimme, melodisch-harter Hintergrund, ebenso Beauty and the Beast. Müll ist Carpenter, Tuomas singt diesen Song und hat sich danach vorgenommen, nie wieder zu singen (berechtigt). Astral ist Füllmasse, dafür Angels Fall First (Song) wieder ein Traum von einer Ballade. Dann wieder Füllmasse (bei nymphomaniac stellte Tarja klar, dass so etwas nicht auf ihrem Mist gewachsen ist. Es war vielleicht Tuomas unerfüllter Traum, was Tarja nach Tuomas hätte sein sollen, aber verständlich nicht wollen - dieser Song ist auch wirklich Schrott in jeder Hinsicht). Lappi ist wieder interessant: Finnische Volksmusik meets Melodic Metal, aber sehr eigen, muss man mögen. Insgesamt noch sehr durchwachsen, gute Ansätze aber zuviel Füllmasse.
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am 2. Januar 2016
Zu Debütalben verschiedenster Art gibt es die unterschiedlichsten Anekdoten und nicht selten beschreiben sie die Erfolgsgeschichte der späteren Jahre.
Bei Nightwish muss man in diesem Punkt aber wirklich ehrlich sein und zugeben: "Das ist (noch) nicht der große Wurf". Tatsächlich wurde "Angel Fall First" von der mitlerweile erfolgreichsten Band Finnlands nie als das Debütalbum betitelt. Denn auf dieser CD befindet sich lediglich das aufgearbeitete Demo-Tape, mit dem Nightwish bei ihrer späteren Plattenfirma wegen der Ausgefallenheit und Neuartigkeit für Aufmerksamkeit gesorgt haben. Das bedeutet aber leider nicht, dass das, was auf "Angels Falls First" zu hören ist, ein Geniestreich ist.
Die Lieder sind nicht mehr und nicht weniger als die Essenz und die Grundidee aus der Nightwish gegründet wurden. Und eben das war so neu und interessant. Tuomas Holopainen versucht sich hier das erste und letzte Mal am Mikro und es wurden bewusste Disharmonien eingebaut, die schlichtweg nicht passen. Ein gutes Hörerlebnis sieht definitv anders aus. Dennoch hört man sehr genau die Ansätze, aus denen später die großen Erfolge entstanden.
Ohne Frage ist dieses Album ein Muss für jeden Nightwish-Fan. Für diejenigen, die Nightwish aber hin und wieder gerne hören, sollte "Sleepwalker" das erste Album der Bandgeschichte darstellen, was ganz dem Wunsch der Band entspricht.
Von mir gibt's für das remasterte Demo Nightwishs 3 Sterne.
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am 9. Dezember 2011
Das Album zählt noch immer zu einem der besten Alben.

Die CD sieht sehr edel aus, die Autogramme darauf sind trotz schwarz auf schwarz geschrieben gut zu lesen.
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am 9. Juli 2004
Ja wenn man Nightwishs spätere Werke etwa Century Child, oder Once mit Angels Fall First vergleicht fällt schon auf, dass der Sound noch ziemlich unausgegoren klingt und bei weitem nicht die Qualitäten der oben genannten Werke erreicht! Aber wen störts? Schließlich ist AFF das erste Album von Nightwish und auf dem Album gibts trotzdem viele schöne Songs: Elvenpath, Beatuy And The Beast, Tutankhamen - um nur ein paar zu nennen!
An der CD kann ich eigentlich nichts aussetzen, außer den Gesang von Tuomas, der doch ziemlich schief klingt - vor allem in Astral Romance (da würde ich den Remake von Over The Hills And Far Away empfehlen), aber alles in allem is Angels Fall First, dafür dass es das Debut von Nightwish ist, ein wirklich schönes und vor allem stimmiges Album!
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am 26. Januar 2008
die texte werden mir viel zu selten erwähnt, also werde ich mal was dazu schreiben.
Mit den texten hat sich Tuomas echt selbst übertroffen, sie sind voller fantasie und allein sie schon machen das Album hörenswert. Sie haben alle etwas mystisches. im ersten Lied geht es um Elfen und die ganze sippe. Ich kenne nicht viele bands, die über so was texte schreiben, aber ich finds richtig super, bin eben n Träumer...
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am 10. Mai 2007
Mein Einstieg zu dieser fantastischen Band, ein tolles Debütalbum mit wunderschönen Songs. Man kann schon das große Potential dieser finnischen Band erkennen, aber dass mit "Oceanborn" ein derartiger Kracher folgte konnte man noch nicht ahnen. Für Fans dieses Genres gehört diese CD in die Sammlung wie eine "Kill Em All" von Metallica einfach bei allen Metallern stehn muß. "Elvenpath" ist der beste Song!!!
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am 5. September 2004
Nun, Nightwish kannte ich schon durch „Century Child" und „Wishmaster". Beide haben sehr schöne Grundmelodien und vor allem der Gesang Tarjas in Verbindung mit Tuomas Texten und sämtlichen anderen Instrumenten der Band jagte mir besonders bei „Forever Yours" einen Schauer über den Rücken. Dennoch interessierte mich das Debutalbum „Angels Fall First" dieser Band. Die Anfänge sind zumeist ein Schleudergang und oft allerdings auch die besten Alben. Wollen wir mal sehen.
Das Album startet schon sehr schwungvoll mit dem Song Elvenpath und bittet schon anfangs sehr hatte Riffs an. In Verbindung mit Tarjas Opernstimme, die durch die einzelnen Tonlagen jagt, klingt dies mehr und mehr nach einem mehr als atmosphärischen Track mit viel Content. Dennoch empfinde ich diesen Track als Einstieg sehr unpassend. Wäre dies mein erstes Album, wäre ich schon von Anfang verschreckt. (4/5)
Der darauf folgende Track „Beauty and the Beast" bietet wieder einen schönen melodischen Anfang mit Keyboardeinlagen und jeder Menge Gitarrenriffs. Hier kommt auch Tuomas Stimme zur Geltung, und in Verbindung mit Tarja klingt es sehr schön an. Allerdings gefällt mir hier der Text noch am meisten. Dennoch ein sehr rhythmischer Track, der die Geschichte des französischen Märchens noch einmal neu erzählt. (4/5)
„The Carpenter", auch als Single in Finnland ausgekoppelt, gefällt mir nur sehr mühselig. Tarjas Gesang knickt irgendwie ein und wirkt nicht mehr so elegant. Die Melodie ist zwar relativ ruhig gehalten, aber beides passt nicht so recht zusammen, meiner Meinung nach. Klingt nach einer Ballade, die sehr viel an Potenzial verliert durch Tarjas mehr als müden Gesang. (2/5)
Vor „Astral Romance", die erste Version (zweitere wohl auf „Over the Hills and far away" enthalten), hatte mich eine Freundin schon gewarnt. Allerdings unbegründet. Tarjas Gesang psst wieder richtig in die melodische Untermalung, auch, wenn die Instrumente teilweise lauter gespielt werden als sie singen kann. Aber mir gefällt es einigermaßen. (3/5)
„Angels Fall First" gehört zweifellos zu meinen Favoriten. Nicht nur aufgrund des wunderschönen Textes sondern auch der mehr als melancholischen Melodie und ihrer mehr als traurigen Stimme. Mehr kann ich dazu nicht sagen, ist eben mein Albumfavorit. (5/5)
Lied Nummer sechs: „Tutankhamen". Die ägyptischen Einflüsse an Musik sind kaum überhörbar und mehr als passend. Es klingt irgendwie wie ein Klagelied, muss ich sagen. Tarjas Gesang, wieder sehr hoch gehalten und auch traurig in Verbindung mit typisch ägyptischen Melodien und leichten Metaleinflüssen. Klasse. (4/5)
„Nymphomaniac Fantasia" klingt für mich irgendwie nach einem Soundtrack. Zuerst reiner klassischer Einfluss, dann leichter Metaleinfluss und dazu dann harte Riffs. Sehr schöne Klangwelt und vor allem eine tolle Mischung. (5/5)
„Know why the Nightingale sings" klingt für mich sehr müheselig wieder an. Hier passen die harten Riffs von Emppu überhaupt nicht und auch Tarjas Stimme sagt total ab, rollt letzt endlich nur. Überhaupt nicht mein Fall. (2/5)
Die nächsten Tracks zähle ich mal zu einem Zyklus. Alle Tracks gefallen mir außerordentlich gut, nicht zuletzt weil sie unterschiedlich schöne Klangwelten unterhalten sondern sich auch in ihre Instrumentalisierung sehr ergänzen und fast wie eine Hommage an Nightwishs Heimatland Finnland klingen. Sehr schön. (5/5)
Und der letzte Track: „A Return to the Sea". Klingt irgendwie ähnlich an wie der Soundtrack zur „Unendlichen Geschichte". Etwas langweilig und als Ausklang nicht wirklich gut gewählt. Tarjas Gesang wieder gut, aber einfach zu langsam, zu unrhythmisch. Nicht mein Fall. (2/5)
Von 50 möglichen Punkten ~ 37.
Nun, wie auch schon erwartet, fehlt diesem Debut die Leichtigkeit und der Fluss anderer Nachfolger Alben. Melodien wirken noch zu hart, Tarjas Stimme an manchen Stellen noch unausgegoren. Ihnen fehlte anscheinend die Erfahrung, das Gefühl für fließende Melodien. Kein Song bleibt großartig im Ohr hängen. Klar, wenn man sie einzeln betrachtet, ist die Auswahl sehr gelungen und auch Tuomas Textarbeit erreicht hier schon Höchstleistungen. Aber wird das Album als solches betrachtet, stehen die meisten Tracks eher hinten an.
Als Debut sicherlich sehr gelungen, aber in der Folge einfach nicht reif genug für einen großartigen Erfolg.
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am 6. Februar 2013
Nie vorher davon gehört, aber es war ein Geburtstagswunsch und ist begeistert
angenommen worden. Aufmachung hat mir gefallen, die Musik dem Geburtstagskind
auf jeden Fall
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