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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
86
4,6 von 5 Sternen
The Documentary
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:7,69 €


am 19. Oktober 2014
bisher unerreicht, lang vor einem streit mit 50, lang vor trap und lang vor einer koketterie mit ymcm... klassiker wie "hate it or love it" und einer der besten rapsongs aller Zeiten..."dreams"
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am 13. Juni 2017
Top Album. Für mich einer der besten Alben im Hip Hop!
Von Anfang bis Ende geile Beats mit NWA Touch!
Kann ich jedem weiterempfehlen.
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am 26. Juli 2017
Album aber gut
Zustand beschrieben als gut aber war eher mangelhaft
Aber bei dem Preis stört mich das kaum danke
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am 6. Mai 2015
Tatsächlich ist The Games 'The Documentary' aus dem Jahr 2005 sowas wie ein Klassiker. Dafür sind vorallem Hits wie 'Hate it or love it' mit 50 Cent verantwortlich. Dr. Dre war damals mit 50 Cent als ausführender Produzent beteiligt. Dre produzierte 6 Stücke des 18 Songs starken Albums des Ex G-Unit Künstlers. Das Produktionsteam wird unter anderem von Größen wie Eminem, Timbaland, Kanye West und Just Blaze komplettiert.

"The Documentary" ist definitiv NICHT für den amerikanischen Mainstream gemacht und ist eher dem Westcoast-/ Gangsta-Rap zuzuordnen. Man versteht die meisten Aussagen von The Game nur dann, wenn man ein bisschen Ahnung von Hiphop hat.

In seinen Texten bezieht sich The Game vor allem auf seine Heimatstadt Compton. Dies wird jedoch nicht langweilig, da er auch ganz oft an alte Zeiten und die alten Geschichten des Hip Hop erinnert. Hierbei spielen auch die Bloods und die Cribs eine große Rolle und werden oft erwähnt.

Features sind sowohl gut gewählt als auch namenhaft: 50 Cent (3x), Nate Dogg (2x), Faith Evans, Marsha of Floetry, Tony Yayo, Eminem, Mary J. Blige & Busta Rhymes.

Das Booklet zeigt die Credits und The Game in seiner Hood, hierbei wird die Atmosphäre des Albums perfekt eingefangen.

Fazit: Westcoast Classic! Das Album sollte in keiner guten Hiphop Sammlung fehlen.

Bin kein sonderlicher Fan von The Game, finde die neuen Sachen eher furchtbar. Tiefpunkt war wohl das Album "Blood Moon: Year of the Wolf", aufgrund der vielen Features und weil The Game sich an diesen mehr orientiert als andersherum. Features wie Kollegah ergeben musikalisch für mich keinen Sinn und sind eher dazu da die Zielgruppe zu erweitern.
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am 7. Dezember 2016
Das Album ist sehr gut.Einer der besten Westside-Rappern.ich finde das album the documentary von the game echt gut.
Eines der besten Alben.
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am 11. September 2017
Auf dem Album gibt es mehr als nur ein oder zwei gute Tracks. Da macht das Anhören des Albums Spaß
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am 2. Oktober 2014
Ich weiß wirklich nicht wie hier manche behaupten können, dieses Album sei für den amerikanischen Mainstream gemacht. Ich kann nur betohat, dass man die meisten Aussagen von The Game nur dann versteht, wenn man ein bisschen Ahnung von Hip Hop der vergangenen 20-25 Jahre oder noch früher hat.
Ich für meinen Teil kann, obwohl ich ein Fan der Old School bin, dieses Album nur in den höchsten Tönen loben, denn es ist ein echtes Meisterwerk!

Die Beats:
Jeder einzelne davon gefällt mir, sie gehen gut ins Ohr und von aggressiven (Put you on the game und we ain't) bis hin zu chilligen (where i'm from und Hats it or love it) Melodien ist wirklich alles dabei und das waren nur Beispiele.
Genial ist wohl die richtige Beschreibung, denn schließlich sitzen im Produktionsteam auch Größen wie Dr. Dre, 50 Cent, Eminem, Timbaland und Just Blaze, welche wohl jedem ein Begriff sein sollten.

Die Lyrics:
In seinen Texten bezieht sich Game vor allem auf seine Heimatstadt Compton, deren Schriftzug auch die Rückseite der CD zeichnet. Dies wird jedoch nie langweilig, da er auch ganz oft an alte Zeiten und die alten Geschichten des Hip Hop erinnert (hier zeigt sich dass er eine Menge Wissen darüber besitzt). Hierbei spielen auch die Bloods und die Cribs eine große Rolle und werden oft erwähnt. Vor allem aber der letzte Track erzählt, auf eine rührende aber trotzdem Gangster mäßige Art und Weise, die sehr schöne Geschichte der Geburt seines Sohnes.

Die Rhymes:
Muss ich dazu noch viel sagen? Erste Klasse! Game reimt so genial und vielseitig, wie man es in der heutigen Zeit kaum noch kennt (außer von Eminem). Man merkt richtig, wie viel Mühe in jedem Track steckt und dass sich Game wirklich immer etwas dabei gedacht hat! Sorry fitty aber du siehst, obwohl ich deine Musik mag, extrem alt aus neben dem Blood aus LA.

Die Features:
50 Cent
Faith Evans
Marsha of Floetry
Tony Yayo
Eminem
Nate Dogg
Mary J. Blige
Busta Rhymes

Bleibt nicht mehr viel zu sagen als kaufen kaufen kaufen ich verspreche euch es lohnt sich auf jeden Fall! Game bring den West Coast sound wieder zurück!
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am 9. März 2005
Hier stimmt wirklich alles. Dieses Album hab ich schon oft rauf und runter gehört und ich muss sagen es wird nie langweilig. Game hat einen sehr guten Flow und geht auf manchen Tracks einfach ab wie Schnitzel um dann beim nächsten wieder ruhig und nachdenklich zu sein. Die Top-Produzenten haben auch sehr gute Arbeit geleiste und es gibt kein Track der wirklcih aus dem Ramen fällt, wobei für mich Put You On The Game, We Ain't, Start From Scratch und Higher zu den absoluten Favoriten zählen.
Einfach nur geil, jeder der Hip Hop liebt solte dieses Album besitzen!
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am 24. Januar 2005
Man hat schon vor einigen Monaten viel von ihm gehört und Dre hat ein Hammer-Album von Chuck Taylor a.k.a The Game versprochen. Wo ich ihm nur recht geben kann. The Documentary ist sicherlich jetzt schon einer der besten HipHop Alben 2005.
Produziert wurde die Platte von Dr. Dre, Eminem, Kanye West, Timbaland und Hi-Tek. Bei solchen Namen musste einfach sowas fettes rauskommen. Auch die Features sprechen für sich: Eminem, 50 Cent, Bustah Rhymes, Mary J. Blige, Nate Dogg und Faith Evans.
Jetzt zum Sound.
Klar das ein Rapper der aus Compton/LA kommt auf Westcoast/Gangsta-Rap setzt wie z. B. die Tracks "The Documentary", "How We Do" feat. 50 Cent, "Westside Story" feat. 50 Cent oder "Higher" um nur ein paar zu nennen. Aber auch andere Stylez sind vorhanden wie z. B. das langsamere "Hate It Or Love It" feat. 50 Cent oder das von Eminem prouzierte "We Ain't" feat. Eminem. Allesamt haben gefährlich gute Raps und einen Hammer-Beat. Sowas zeichnet ein Top-Album aus.
Ingesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Album und kann es jedem empfehlen, der auf Rap aus dem Westen steht.
Pflichtkauf!!!!!!!!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Dezember 2012
Mit The Game hat 50 Cent 2003 einen wahren Glücksgriff gelandet, was ein neues Talent in seinen Reihen angeht. The Game hat nicht nur eine unglaublich gute Stimme, sondern auch eine Aura, die perfekt in das Umfeld von G-Unit passte. Und mit 50 Cent hatte er einen wahren Meister gefunden, der Game auch gleich mit Dre und Eminem weitere Meister ihres Faches vorstellen konnte. Kurzum: Die Verpflichtung von 50 Cent brachte Game gleich mal im Vorraus eine Menge Prestige mit. Dies musste er mit "The Documentary" auch gleich mal unter Beweis stellen.
Mit der ersten Single "Westside Story" hat er schon mal klar die Karten auf den Tisch gelegt, war halt einfach geil. "How We Do" mit seinem Mentor Fiddy brachte ihn direkt auf alle Radiostationen und auf jeden Sender, der Rap-Mucke spielte. Und "Hate It or Love It" machte ebenfalls mit Fiddy eigentlich schon klar, dass da was kommen sollte. Waren alle geil die Tracks. Hab mir auch direkt das Album gekauft und durchgehört - und mein Gott, war ich angetan davon! Endlich hatte ichm wieder jemanden, den ich feiern konnte...bis plötzlich Game und 50 Cent getrennte Wege gingen und bis heute keinen Schritt aufeinander zugetan haben. Was wirklich geschehen ist wissen wohl nur die zwei Herren selber, denn bis heute hat jeder seine eigene Variante - Fakt ist jedoch, dass mit dem Beef auch gleich mal eine sehre gelungene Kombination auseinandergebrochen ist und G-Unit eines seiner besten Talente verloren hatte. Extrem schade, doch die Mucke hab ich trotzdem gefeiert.
Nach einigen Jahren bin ich mal wieder auf die CD gestoßen, nachdem ich mal meine CD-Sammlung etwas sortiert habe...und leider hat die CD nicht mal mehr im Ansatz den Charme, den ich damals verspürte. Heute kann ich sie leider nur noch als Mittelmaß einstufen. Die Beats werden bis auf wenige Ausnahmen zu schnell langweilig, die Features sind bis auf die Ausnahmen von 50 Cent und Eminem eigentlich komplett unpassend und die Themenvielfalt ist zwar vielschichtig, jedoch nicht mehr wirklich atemberaubend. Und der ganze Beef-Quatsch macht das Flair von damals leider ganz kaputt.

Es ist schade, dass dieser ganze Streit überhaupt entflammte und dass beide bis heute ihre Sticheleien in alle Richtungen abfeuern. Und es ist genauso schade, dass The Game niemals den Erfolg bekommen sollte, der ihm eigentlich gebührt, denn dieser Typ hat selbst heute noch etwas, dass ihm ein Alleinstellungsmerkmal gibt.
Als großes Debüt-Album ist die CD nicht schlecht, doch hat sie für meine Ohren kaum eine wirklich lange Spielzeit. Dazu sind es mir zu wenige Klassiker.

Hörtipps:
- Westside Story (feat. 50 Cent)
- How We Do (feat. 50 Cent)
- We Ain't (feat. Eminem)
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