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am 28. Juni 2017
Social Distortion war, ist eine Offenbarung für mich. Als ich am tiefsten Punkt in meinem Leben angekommen war, entdeckte ich durch den Tiefpunkt selbst, diese Band. Ihre Musik begleitete mich seit diesem Tag jeden Tag und gab mir die Kraft alles zu akzeptieren. Ich stand über den Dingen und ich war nie allein. Für mich gehört ein Teil meiner Seele Mike Ness und ich verdanke ihm all das was ich jetzt bin. Daher 500 Sterne
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am 1. November 2004
In Zeiten in denen das Wort "Rock" inflationär und für jede dahergelaufene Möchtergernrockband verwendet wird, sind Alben, die wirklich rocken, eine Seltenheit und Wohltat. Dieses Werk hier rockt jedenfalls ganz gewaltig die Hütte. 12 Song (inklusive Bonustrack), die allesamt zu den besten Rocksongs gehören, die mir jemals untergekommen sind. Authentisch, zielgerichtet und zweckorientiert. Social Distortion wissen mit ihren Gitarren noch umzugehen. Und dabei ist es völlig egal, ob man sich selbst nun als Punker oder doch lieber Metaller betrachtet, am Ende zählt die Musik. Und dieses Album gehört definitv zum Pflichtprogramm eines jeden, der auf härtere Klänge steht! Ich meine auch, dass hier die perfekte Rockplatte vorliegt.
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am 8. Dezember 2000
Diese Platte ist mehr als nur gelungen! Man kann als Musiker schon mal neidisch werden, hoert man diese Songs, diesen Sound und die unglaubliche Kraft in Mike Ness' Stimme. Beinahe jedes Lied weiss auf seine eigene Art zu ueberzeugen, ohne dass sich die Stuecke zu sehr gleichen wuerden. Es ist halt einfach richtiger guter Rock'n Roll. Stillsitzen ist wirklich unmoeglich, leise hoeren ebenso. Soviel Druck in Dosenmusik habe ich selten gespuert. Deshalb habe ich wirklich hoechsten Respekt.
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am 9. Januar 2005
Ich besitze 4 Social Distortion Alben (Wer Zeit hat, kann die übrigen 3 Alben meiner "Best Of 25" Liste entnehmen!). Müßte ich mich für das beste Album entscheiden, wäre dies "White Light ...".
Als es mir im Jahre 2000 mal nicht so gut ging, baute mich dieses Album, zusammen mit dem Kyuss Meisterwerk: "Welcome To Sky Valley (andere Rezension)", wieder auf.
Bei solchen kraftvollen Songs wie z.B. "Dear Lover", "Don't Drag Me Down", "I Was Wrong", hört man automatisch auf, Trübsal zu blasen.
Man wird durch alle Bereiche des menschlichen Seins von Mike Ness & Co geführt, die manchmal ziemlich weh tun (da das Leben ja nicht nur ein Honigschlecken ist), aber nach einem langen Tunnel gibt es immer noch Songs wie "Down Here ...", "When The Angels Sing".
Und weil sich Social Distortion nicht lumpen lassen, haben sie uns noch einen Bonus-Track spendiert: "Under My Thumb", der im Original (von den Godfather's Of Rock'n'Roll, den "Rolling Stones") eigentlich eine relaxte Nummer ist, hier aber zu einer
Punkgranate umgepolt wurde.
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am 3. Februar 2003
Nach den Ausflügen in die durch country-/blues-/Rock'n'roll geprägten Alben Prison Bound, Social Distortion und Somewhere between Heaven and Hell, ging es auf White light, white heat, white trash wieder bedeutend härter zur Sache. Mike Ness blieb zwar seinen traditionellen Kompositionsstrukturen (selten mehr als 5 Akkorde!) und seiner Liebe zu Country und Blues treu, dennoch wurden die neuen Songs knallhart mit lauten Gitarren im Vordergrund förmlich herausgespuckt. Zu der wiedergewonnen Härte aus den Anfangstagen der Band, gesellen sich auf diesem Album nur Klassiker der Social D Geschichte. Seien es eher melodisch/melancholische Songs wie When the Angels sing oder Crown of thorns oder Nackenbrecher wie Down on the world again und Through these eyes, auf diesem Album stimmt einfach alles! Der hidden track Under my thumb ist sogar um einiges schneller und härter, als die Frühversionen oder die spätere Live-Version. Für mich ist dieses Album ein absoluter Klassiker des Punkrock!
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am 10. April 2012
In Punkrock-Kreisen schon seit den frühen 80er Jahren Kult, schlugen Social Distortion mit ihrem 5. Album auch kommerziell endlich ein: 4 Jahre nach dem grandiosen "Somewhere Between Heaven And Hell" erschien 1996 "White Light, White Heat, White Trash". "White Trash", so in der amerikanischen Alltagssprache tief verankert, ist ein Begriff für die weiße Unterklasse in der amerikanischen Gesellschaft. Mike Ness, der selbst die Schule früh abbrach und als Jugendlicher mit Drogen und Kriminalität in Berührung kam, wählte den Titel geschickt, weil er sich damit vieleicht selbst ein Stück identifizieren kann. "White Light, White Heat, White Trash" wirkt im Vergleich zu seinen Vorgängeralben sehr gebrochen und aufgekratzt und wurde mit ganz viel Wut im Bauch eingeprügelt. Besonders die erste Hälfte glänzt mit großen Songs. "Dear Lover" ist endgültig, "Don`t Drag Me Down" kämpferisch und "I Was Wrong" und "When The Angles Sing" sogar hymnisch. Der beste Song des Albums, Untitled", berührt so tief, dass er keinen Namen mehr braucht. Vielleicht ergriffen Social Distortion mit diesem Album ihre allerletzte Chance. Denn trotz des etwas überproduzierten Sounds, sind es die kraftvolle Performance, starke Melodien und Mike Ness beeindruckend ehrliche, vom Leben gezeichneten Texte, die selbst die härtesten Männer dieser Welt zum Weinen bringen. "White Light, White Heat, White Trash": Überlebenskampf- und Zeugnis in ein und derselben Gestalt. Es war das Album, mit dem zum damaligen Zeitpunkt die Wenigsten gerechnet hatten und welches Social Distortion engültig unsterblich machte.
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am 5. Mai 2012
1996 erschien Social Distortion's fünftes Studioalbum unter dem Titel "White Light White Heat White Trash". Eingespielt wurde es wieder von Mike Ness (Gesang, Gitarre), Dennis Danell (Gitarre), John Maurer (Bassgitarre), Dean Castronovo (Schlagzeug) und Chuck Biscuits (Schlagzeug).

Konnte die Gruppe aus den vereinigten Staaten mit Werken "Social Distortion" oder "Somewhere between Heaven and Hell" die Aufmerksamkeit der Fans und Kritiker gleichermaßen auf sich ziehen, so starteten die Punk Rocker mit "White Light White Heat White Trash" erst richtig durch. Man zauberte aus dem Hut mal so die ersten Songs. Jetzt war der Höhepunkt defnitiv erreicht.

Davon zeugen Songs wie "Dear Lover", das simple "Don't drag me down" (was für ein Text, was für eine Stimme von Mike Ness), das eingängige "I was wrong", "Crown of Thorns" und "Down Here(With the Rest of us)". Aufgelockert wird das Ganze mit den balladesken "Through these eyes" und dem wunderschönen "When the Angels sing". Hier könnte Mike Ness' Stimme gar nicht besser klingen, aber auch seine Kollegen können hier musikalisch glänzen. Schade, dass die Gruppe nur gelegentlich solche (Halb)Balladen schrieb, denn sie zeigen bei diesen Stücken eindrucksvoll, dass ihnen auch das gut gelingt.

Weiters gefallen mir "Untitled" und "Pleasure Seeker". "Gotta know the Rules" ist ebenfalls noch gut, lediglich "Down on the world again" konnte mich nie so richtig mitreißen. Sie zeigen aber ingesamt, zu welchen Leistungen sie damals im Stande gewesen sind, denn es gab 1996 wohl keine bessere (und lautere) Punkrock Band, als Social Distortion.

Ingesamt eine sehr gute Social-D Platte, die die Reputation der Gruppe zurecht zementierte. Viele sehen "White Light White Heat White Trash" als die beste Scheibe der Band seit dem selbstbetitelten Werk 1990, und auch ich sehe das ähnlich. Mike Ness & co. waren damals sowohl im Studio als auch auf der Bühne auf Konzerten eine Macht.

Fazit: Siehe Überschrift. 5 verdiente Sterne!
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am 13. August 2012
Es gibt den Begriff "Kultalbum". In den 90ern würde ich diesen Begriff in Rock für NIRVANAs "Nevermind", THERAPY?s "Troublegum", STONE TEMPLE PILOTSs "Core" und den Original-Soundtrack zu "The Crow - Die Krähe" (1994) nennen! Seit heute vergebe ich diesen Titel an ein fünftes Album!! "White Light, White Heat, White Trash" der mir bis dato leider völlig unbekannten Band SOCIAL DISTORTION!!! Wie konnte mir dieser Knaller nur für eineinhalb Jahrzehnte verborgen bleiben??? Meinen grössten Dank an Amazon und sein Heer von Rezensenten!!! Völlig neu aber total nachvollziehbar war mir die Information, dass sich meine weiteren Lieblinge THE OFFSPRING nach einem SOCIAL DISTORTION Konzert gründeten! Der Einfluss ist selbst für fast taube mehr als hörbar! "White Light, White Heat, White Trash" ist ein Album, das den rohen Punk der frühen 80er in das zeitgenössische Gewand der 90er transferiert, dabei aber mehr Rock als Punk oder Grunge ist! Dieses Album besitzt die extrem seltene Eigenschaft, zeitlos zu klingen ohne zeitlos zu sein! Es widerspiegelt für mich trotzdem das Lebensgefühl der X-Generation der frühen 90er, der ich angehöre. Als 1996 dieses Album erschien, war diese Zeit schon wieder vorbei. Ein sehr kurzes Zwischenspiel der Rock-Geschichte. Umso genialer ist dieses Album! Der Alternative-Fan, der es hört, wird es unter seine absoluten Favorites einreihen! Garantiert!!!
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am 12. September 2007
Social Distortion gibt es ja schon eine halbe Ewigkeit. Runde zwei Dekaden nach den ersten Anfängen der Band kam ca. 1996 dieses Album raus. Nun bin ich kein profunder Kenner der früheren Werke dieser Band, was aber auch den Vorteil einer gewissen Objektivität mit sich bringt, da man die vorliegende CD nicht mit den vorherigen Werken vergleichen kann und misst.

Social Distortion sind irgendwo in der Punk-Ecke beheimatet, jedoch ist "White Light..." ein Album, dass man jedem empfehlen kann, der einfach auf erdigen, rockigen Sound steht, ohne den ganz grossen "Rotz" von Punk, aber auch ohne dessen oftmalige musikalische Stupidität. Irgendwo würde ich sagen, vom Grundtenor her mit Bad Religion ab Mitter 90er vergleichbar jedoch mit wesentlich gedrosseltem Tempo. Sänger Mike Ness singt immer etwas nölig und monoton, aber trotz allem markant. Der Sound ist zeitlos, warm, erdig und rockig - nicht nur deshalb kann man dieses Album auch nach gut 10 Jahren immer noch hören. Zumal mit "Don't drag me down", "I was wrong" und "When the angels sing" mindestens drei richtig fette Hits vertreten sind. Auch alle anderen Songs sind auf hohem Niveau, so dass man wirklich das ganze Album hören kann und das immer wieder.
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am 16. Januar 2000
Keine "ooooooh"s, keine "aaaaah"s und kein "shalala" wie bei vielen der neueren Punkbands der amerikanischen Westküste. Bei Social Distortion gibt's straight forward gespielten, ehrlichen Punkrock, und mit ihrem 1996 veröffentlichten Werk "White Light, White Heat, White Trash" erlangten die Herren um Mike Ness (unter anderem auch Chuck Biscuits, der bereits bei Danzig die Drums bearbeitete) endlich einen größeren Bekanntheitsgrad, nachdem die seit 1981 schon sechs Alben veröffentlicht hatten. Die 11 Stücke dauern etwas unter 45 Minuten, und dabei gibt es ohne jegliche Ausnahme nur erstklassiges Material zu hören. Einzelne Songs besonders hervorzuheben wäre wenig sinnvoll, weil das der Klasse der gesamten Platte nicht gerecht würde. Genau so muß Punkrock sein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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