find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Storyteller AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. April 2013
Wie immer bei Musik, ist es einfach absolute Geschmackssache. Ich mag die Musik und kann die CD daher voll und ganz empfehlen! ;-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2005
Mit der Zuordnung zum HipHop wird man den Erbsen nicht ganz gerecht. Black Eyed Peas mischen verschiedene Stilelemente und heraus kommt eine Art HipHopPop, den man aufgrund der zahlreichen Spielereien in den Songs (auch die Videos zu den Singles sind kleine Meisterwerke) schon fast als progressiv bezeichnen könnte. Mit ihrer unnachahmlichen Mischung machen sie den HipHop (obwohl es ja kein richtiger ist) selbst denjenigen schmackhaft, die damit sonst überhaupt nichts am Hut haben. Ich zum Beispiel reihe mich ebenfalls nahtlos in die Riege überzeugter Sonst-nur-Rock-Hörer ein. Wer Anspieltipps braucht sollte es mit "Labor Day (It's holiday)", Fly Away", "The apl song", "Anxiety" und "Where ist the love" versuchen. Auch wenn ein paar schwächere Songs vertreten sind, finden sich meiner Meinung nach keine Ausfälle auf diesem Ausnahme-Hip-Hop-Album. Die Amerikaner können wirklich stolz auf diese Genrevertreter sein. Hierzulande bekommt man leider nur das so inhaltsleere wie niveaulose und talentfreie Rumgeprolle ewigpubertierender Idioten ohne Schulabschluss geboten.
0Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2003
Die Meinungen über "Elephunk" gehen ja ziemlich auseinander. Ich war bisher kein Fan, fand die ersten 2 Alben beide aber durchaus gut. Diese Scheibe ist jetzt tatsächlich ein Schritt in Richtung "Pop", allein schon durch die neue Sängerin. Aber anlässlich des vorliegenden Ergebnisses ist mir das SCH***-EGAL. Genauso SCH***-EGAL wie Berichte, nach denen in der Band bei der Produktion nicht sehr viel Demokratie herrschte und Will.I.Am alle Fäden in der Hand hielt. Sollen sies doch machen wie sie wollen, und mit welchen Zielen auch immer. Mir als Konsument ist das wurscht, solange dabei das für mich erste Album rauskommt, das vorwiegend aus Party-Songs besteht, von denen aber dennoch jeder durch einen ganz eigenen Charme und eine funky Leichtfüßigkeit zu bestechen weiß, dass es eine wahre Freude ist. Und "Where is the Love" schielt sicher mit mindestens anderthalb Augen auf die Charts und ist sicher textlich phrasenhaft und kitschig, aber hin und wieder tut mir sowas ganz gut, und angesichts der politischen Realität ist ein gelegentlicher naiver Ruf nach der Liebe vielleicht auch gar nicht sooo unangebracht. Also, wenn ihr Battle wollt, geht weiter, wenn ihr ausgefeilten Lyricism wollt, kauft euch die neue Gang Starr oder Canibus, aber wenn ihr mal wieder unverkrampften, funky HipHop (bzw. wenn ihr meint, "HipPop") gebrauchen könnt, dann werden BEP euch mit einem Grinsen im Gesicht weiterhelfen. "Get retarded! Get retarded! Get into it! Get stupid!!!" Na dann, viel Spass!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2004
Also ich kan das Album nicht mit den anderen vergleichen, weil ich die anderen Alben nur kurz (in einem CDgroßhandel dessen namen ich vieleicht nicht nennen darf *g*)gehört habe.
Naja dieses Album ist jedenfals der Wahnsinn, super Abwechslung und extrem tanzbar.
Mal singen sie mit Pickgitarr einige ruhige Strophen, um dann im nächsten Lied wieder sehr laut zu werden.
Das einzige Lied das mich nicht überzeugt ist "where is the love".
Wen hier nochmal Jemand sagt das er es schlecht findet das eine weisse in der Band ist rufe ich den Krankenwagen habt ihr nen schaden die stimme ist doch der Hammer!!!(sorry falls das Jemanden angeift aber wer Kritik gibt muss auch Kritik nehmen)
Naja wem "shut up" gefällt der findet das Album mindestens gut.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Oktober 2003
Nach zwei sehr gelungenen Alben (Behind The Front & Bridging The Gap) kommen die Black Eyed Peas, diesmal zu viert, mit einem weiteren Top-Album. Der Zuwachs ist eine wirkliche Bereicherung für die Peas, was sich sowohl auf diesem Album (Elephunk) und auch Live deutlich bewiesen hat. Elephunk klingt zwar wesentlich kommerzieller (Where is the Love) als die vorigen Alben, was für manchen den Eindruck erscheinen lassen mag, dass BEP jetzt auch in die Kategorie des "Mainstreams" falle, ist aber nach Konzert-Erlebnis überzeugend weiterhin einer der weltbesten HipHop Acts seiner Zeit. BEP hat diesmal wirklich ein Werk geschaffen, das von vorne bis hinten ohne Vorspringen gehört werden kann. Jeder Track bietet etwas Neues und Interessantes. Zusätzlich wird der Einfluss der brillianten Band durch fette Gitarren-Riffs, funkige Bass-Läufe umwerfende Bläser-Sets etc. deutlich. Meine Empfehlung: CD kaufen! Es lohnt sich wirklich!! Am besten Bridging The Gap und Behind The Front dazu bestellen und das nächste Konzert nicht verpassen!
0Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. August 2003
Obwohl meine musikalische Ausrichtung eher in Richtung Metal geht, bin ich nach intensiven Genusses des Promotapes dieses-Albums absolut begeistert. Die BEPs bedienen sich des Mediums Hip-Hop so überzeugend, dass sie sich nicht mehr darüber profilieren müssen, um ihre Perfektion in diesem Musikstil zu zeigen. Speziell die Songs "Let's Get Retarded", das den Hörer als scheinbarer Party-Song zunächst auf eine völlig falsche Fährte lockt, um ihm dann bissige Gesellschaftskritik nahezubringen, "Smells like Funk", dessen Rhythmik einmal mehr absolut einzigartig und in den Bann ziehend ist und das trotz des Gastauftritts von Justin Timberlake absolut begeisternde und vorab als Single veröffentlichte "Where is the love?" stechen heraus, auch wenn im Ganzen ohnehin kein einziger wirklicher durchhänger auszumachen ist, was womöglich auch daran liegt, dass die Band größtenteils richtige Instrumente verwendet, was die Beats weit beseelter erscheinen lässt als landläufige Hip-Hop-Produktionen. Fazit: Ein Spitzenalbum nicht für Liebhaber guten Raps, sondern guter Musik im Allgemeinen. Punkt.
0Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 26. September 2012
Ohne Frage, die BEP waren schon immer recht erfolgreich, nur eigentlich nicht so, wie man es ihnen gewünscht hätte. Mit Fergie in der Band ist jedoch die eigentliche Zugkraft, die vorhanden war, nicht nur gesteigert worden, sondern übersteigerte wohl jede Vorstellung, die innerhalb der Band waren. Denn was die BEP zu dritt nie geschafft haben, das schafften sie plötzlich mit Fergie. Und das sogar zu Recht, hat man mit Fergie immerhin eine sehr gute und interessante Frontfrau, die sowohl stimmlich, als auch vom Gesamtpaket her wunderbar überzeugen kann. Damals und heute. Doch leider kann mich diese Platte nicht vollkommen überzeugen.

Meine Erfahrung mit der Platte lief so ab, dass sich der erste Höreindruck eher negativ entwickelte, die Platte und der Gesamteindruck mit der Zeit jedoch deutlich positiver gestimmt war. Doch an einem gewissen Punkt ist man doch übersättigt, und bis auf ein paar Tracks bleibt nicht mehr viel im Ohr. Leider hat diese Platte schnell den Punkt erreicht, an der man sie zur Seite legen will und man erst einmal nichts mehr hören kann - also Langzeitpotenzial wird hier für meine Verhältnisse vergeblich gesucht. Auch gibt es keine kompletten Überhits. Gute Tracks wie "Shut Up", "Let's Get Retarded" und "Where Is the Love?" können nun mal leider nicht das ganze Album ziehen. Und erst Recht nicht solche für meine Ohren schlechte Tracks wie "Labor Day", "Latin Girls", "Sexy" oder "Third Eye" auf ein positives Niveau anheben. Schade, denn somit verschenkt man richtig gutes Potenzial - gute Beats werden leider mit schlechten Verses besetzt so dass keine wirkliche Spannung aufgebaut werden kann. Überraschend sind dafür aber die Features: Papa Roach ist ordentlich, überzeugt mich aber nicht ganz, doch Justin Timberlake kann vollkommen überzeugen, und der Track ist einfach vom Text her der beste Track des ganzen Albums. Und sogar "The Apl Song" überzeugt mich positiv.

Doch am Ende des Tages bleibt leider ein eher ernüchterndes Ergebnis. Die Platte hat durchaus für fast jeden Hip-Hop-Fan mindestens einen guten Track parat, selbst für eine Party gibt es das ein oder andere Lied und für traurige Zeiten hat man auch noch eine Auswahl, doch eine komplett positive Überzeugung kann ich aus dem Album leider nicht schöpfen, dazu ist das Gesamtprodukt einfach nicht ordentlich genug.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2006
Allllso... eigentlich ist HipHop ja nicht so ganz mein Fall -- aber diese CD hat was... sie hat sogar sehr viel. Bei den Black Eyed Peas klingt Rap nämlich nicht auf die Dauer ein wenig eintönig (ich nehme an, Rapper sehen das anders und haben womöglich sogar recht. Aber ich rede hier von mir), ganz im Gegenteil: "Elephunk" groovt wie nix Gutes, und vor allem die besten Tracks haben einen Rhythmus, dass alles zu spät ist. In diesem absolut präzise dahingezischten Rap würden sogar die Kochrezepte meiner Oma herrlich unanständig klingen... was aber nicht heißen soll, dass der Wortschatz der Black Eyed Peas dem Klischee entspricht, das man von Rappern hat. Es ist einfach dieser Rhythmus, der unter die Haut geht.
Jetzt frag ich mich natürlich, warum ich dieses Album toll finde, wo doch der Musikstil sonst nicht ganz mein Fall ist. Wahrscheinlich fasziniert mich die Vielseitigkeit: Die Black Eyed Peas zitieren quer durch die Musikstile, von Pop ("The APL Song") und Reggae bis zu Latin ("Latin Girls") und Funk ("Hands Up", "Labor Day", "Shut Up")... und das Gastspiel von Papa Roach bei "Anxiety" ist vom Allerfeinsten. Dieser Song ist umwerfend: HipHop goes Rock... Die Black Eyed Peas können nicht nur wunderbar rappen, sondern auch ganz passabel singen, und die Songs haben Charakter. In eine Schublade passt das hier jedenfalls nicht. Und egal, welcher Stilrichtung "Elephunk" nun angehört oder nicht angehört: "Tolle Musik" kann man garantiert aufs Etikett schreiben.
Nur ein, zwei Tracks gefallen mir nicht ganz so -- zu meinem eigenen Erstaunen die, die etwas "braver" daherkommen: "The Boogie That Be" vor allem, und auch "Where Is The Love", wenngleich weniger: Die Rap-Passagen bringen's nämlich auch hier.

Fazit: Immer kann ich mir "Elephunk" nicht anhören. Aber immer öfter ganz bestimmt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2006
Allllso... eigentlich ist HipHop ja nicht so ganz mein Fall -- aber diese CD hat was... sie hat sogar sehr viel. Bei den Black Eyed Peas klingt Rap nämlich nicht auf die Dauer ein wenig eintönig (ich nehme an, Rapper sehen das anders und haben womöglich sogar recht. Aber ich rede hier von mir), ganz im Gegenteil: "Elephunk" groovt wie nix Gutes, und vor allem die besten Tracks haben einen Rhythmus, dass alles zu spät ist. In diesem absolut präzise dahingezischten Rap würden sogar die Kochrezepte meiner Oma herrlich unanständig klingen... was aber nicht heißen soll, dass der Wortschatz der Black Eyed Peas dem Klischee entspricht, das man von Rappern hat. Es ist einfach dieser Rhythmus, der unter die Haut geht.

Jetzt frag ich mich natürlich, warum ich dieses Album toll finde, wo doch der Musikstil sonst nicht ganz mein Fall ist. Wahrscheinlich fasziniert mich die Vielseitigkeit: Die Black Eyed Peas zitieren quer durch die Musikstile, von Pop ("The APL Song") und Reggae bis zu Latin ("Latin Girls") und Funk ("Hands Up", "Labor Day", "Shut Up")... und das Gastspiel von Papa Roach bei "Anxiety" ist vom Allerfeinsten. Dieser Song ist umwerfend: HipHop goes Rock... Die Black Eyed Peas können nicht nur wunderbar rappen, sondern auch ganz passabel singen, und die Songs haben Charakter. In eine Schublade passt das hier jedenfalls nicht. Und egal, welcher Stilrichtung "Elephunk" nun angehört oder nicht angehört: "Tolle Musik" kann man garantiert aufs Etikett schreiben.

Nur ein, zwei Tracks gefallen mir nicht ganz so -- zu meinem eigenen Erstaunen die, die etwas "braver" daherkommen: "The Boogie That Be" vor allem, und auch "Where Is The Love", wenngleich weniger: Die Rap-Passagen bringen's nämlich auch hier.

Fazit: Immer kann ich mir "Elephunk" nicht anhören. Aber immer öfter ganz bestimmt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2004
Was kann ich sagen, ich kannte diese Band davor nicht. Erst vor einiger Zeit, als die erste Single dieses Albums "Where Is The Love" rauskam wurde ich neugierig. Ich fand das Lied sensationell. Einfach unglaublich. Daraufhin entschloss ich mich die CD zu kaufen. Natürlich auch unglaublich. Verschiedene Musikrichtungen, die sehr gut gemischt sind kommen darin vor. Ganz vorne steht der Hip Hop, doch auch Pop, Funk, Dancehall und andere Richtungen befinden auf dieser CD.
Ich empfehle sie auf jeden Fall.
Gruss Leo
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

1,29 €
1,29 €
7,59 €
6,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken