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  • Storm
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
49
4,4 von 5 Sternen
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am 16. September 2014
Auf der Suche nach einem Gschenk bin ich in einem Hifi Forum auf Heather gestoßen. Ihre Stimme in Kombination mit der Gitarre sind ein Traum. Sehr gute Aufnahmequalität, die auf Dauer Spaß macht.
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HALL OF FAMEam 16. Juni 2004
das foto mit der dobro / national-steel-guitar ist nicht typisch für den sound dieser CD - natürlich ist die cover-fotografie ein eye-catcher, wie überhaupt die tatsache, dass eine junge dame zuweilen schmucker aussieht als ein alter blues-pionier mit einem blechpott auf dem schoß. zum sound: man darf also nicht musik wie von elmore james (früher) oder sonny landreth (aktueller bottleneck-spezialist auf der national steel, louisianna-bound) erwarten - jedoch die musik ist nicht unbedingt schlecht - sieht man von einigen überflüssigen country-schluchzern der heather nova mal ab. mit streichern, e-gitarren-himmeln, background -vocals, drums etc. wird das spektrum der western-gitarren-schrubberin also aufgemöbelt. am schlichtesten (und deshalb für meinen geschmack am verdaulichsten) ist der track 6 "STORM" - vielleicht wählte man das stück auch deshalb aus, der gesamten sammlung den namen zu geben. von puristischem willen zeugt auch track 10 "EVERYTIME": rechts das western-gitarren-geschrubbel von heather links jedoch eine e-gitarre im off (plus ein bisschen echo-unterlegtem gepfeife), welche jeden cowboy-film-regisseur als soundtrack zufrieden stellen müsste ...
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am 27. August 2003
Heather Nova - was mag einen da erwarten? Von ihren ersten Alben - Glow Stars, Oyster und dem genialen Live-Album Blow - war ich begeistert. Die Musik war gefühlvoll, ruhig und zugleich kräftig, energiegeladen - und zu den vor Metaphern strotzenden Texten muss man ja gar nichts mehr sagen.
Dann kamen Siren, Wonderlust und South, für die ich nichts übrig hatte. Heather Nova hatte ich aus den Augen verloren. Doch dann kam dieses Album - viel ruhiger, viel gefühlvoller. Asketischer. Kein Rock mehr, höchstens Soft-Rock, der teilweise an Glow Stars erinnert. Dennoch handelt es sich um keinen Rückschritt oder ein "back to the roots", sondern viel mehr um einen mutigen Schritt nach Vorne. Selten habe ich Heather Nova so schön singen können, die Melodien sind zwar nicht radio- oder MTV-tauglich, dafür aber Genießer-tauglich. Ich vermisse zwar das Cello von früher, doch dafür werde ich mit einem wunderschönen Glockenspiel belohnt.
Für Fans der letzten Alben (South, Siren): Vorsicht, "Storm" ist kein Sturm, höchstens einer der Gefühle. Es ist viel ruhiger, das Schlagzeug bleibt dezent im Hintergrund und es gibt auch keine kreischenden E-Gitarren.
Danke,
Heather Nova,
für dieses wunderschöne Album.
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am 1. September 2003
Genau zwei Jahre nach erscheinen ihres letzten Albums „South" (2001) meldet sich die inzwischen 35-jährige Sängerin Heather Nova mit der CD „Storm"eindrucksvoll zurück.
Über Jahre war sie meist nur Insidern als Geheimtipp in der Musikszene ein Begriff, doch in den letzten Jahren hat ihre Fangemeinde ein beachtliches Ausmaß angenommen, wovon man sich selbst zuletzt bei den drei Akkustik-Shows im Juni ein eigenes Bild machen konnte.
Einfühlsam und verträumt wie seit je her bekannt, klingen manch ihrer neuen Kompositionen ( River Of Life, Fool For You ) schon wie eine Art persönliche Zwischenbilanz.
Hätte man den Opener „Let's Not Talk About Love" noch ohne weiteres auch auf dem letzen Album finden können, sind die meisten neuen Songs sparsamer arrangiert.
„Storm" ist dieses Mal mehr denn je konzentriert auf ihre glasklare Stimme, und die sehr zurückhaltend eingesetzten Instrumente geben dem neuen Album einen Hauch von Unplugged-Feeling. „Back to the roots" könnte man diesen Schritt fast bezeichnen, lassen sich doch große Ähnlichkeiten zu ihren ersten Veröffentlichungen aus der „Glowstars"-Ära entdecken.
Die Tendenz ihrer Lieder geht eindeutig weiter weg von Pop/Rock-Elementen in Richtung Ballade, wobei Heather Nova stellenweise Gefahr läuft, Langeweile zu erzeugen.
Dennoch ist die Musik gereift und so manch klangtechnischer Ausflug wie zum Beispiel auf „Drink It In", bei dem Heather ein sogenanntes Q-Chord, eine Mischung aus Gitarre und Synthesizer einsetzt, verdeutlicht hingegen dann doch wieder die Vielseitigkeit und Experimentierfreudigkeit ihrer Musik.
Heather Nova hat längst ihren eigenen persönlichen Musikstil gefunden und in gewohnter Art
und Weise findet man auf „Storm" Stücke wie „I Wanna Be Your Light" oder „Aquamarine", die sich schnell ins Gedächtnis einprägen und zum Mitsummen einladen.
Die erste Single-Auskopplung „River Of Life oder die Ballade „One Day in June" werden sehr wahrscheinlich den Sprung ins Radio bzw. Fernsehen schaffen, doch musikalisches
Fast-Food für die kurzlebige Medienwelt war noch nie das Ziel ihrer Musik.
Man sollte sich Zeit nehmen, denn hat man erst einmal Zugang zu ihren Liedern gefunden, kann es sehr leicht zu einer Leidenschaft werden. Wer von ihrem früheren Song „Gloomy Sunday" ( die Titelmusik zum gleichnamigen Film ) eine Gänsehaut bekommen hat, kann hier jedenfalls bedenkenlos zugreifen.
Schade ist lediglich, daß mit nur knapp 38 min. Spielzeit die Platte sehr kurz ausgefallen
ist.
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am 28. November 2004
Storm von Heather Nova vereint alle Stärken dieser Frau auf knapp 40 Minuten. Ihre großartige Stimme steht in jedem Song im Vordergrund, und trotzdem wirkt dieses Werk nie aufdringlich. Fast alle Songs klingen auf eine wunderschöne Art zerbrechlich (That's All I Need, Oh, All I Need...), die Instrumentalisierung ist auf das Nötigste (Akustik-Gitarre, Piano, Hammond-Orgel, Bass und Schlagzeug) beschränkt und klingt trotzdem viel besser als auf den vielen Akustik-Alben, die von diversen Künstlern in letzter Zeit gerne veröffentlicht werden. Obwohl Mercury Rev bei diesem Album mitgeholfen haben, verzichtet Storm auf bombastische Refrains, für die Mercury Rev bekannt sind, und die oft nach mehrmaligem Anhören langweilig werden. Dafür wurde mit viel Liebe für Details gearbeitet (als Beispiel sei hier nur das Schlagzeug am Anfang von One Day In June genannt).
Auf Storm ist kein einziger Schwachpunkt zu finden, es ist ein sehr homogenes Album. Sanfte Mid-Tempo Songs wie Let's Not Talk About Love (großartiger Text), You Left Me A Song oder River Of Life wechseln sich ab mit wunderbar arrangierten Meisterwerken wie Drink It In, Storm oder Aquamarine, die jeweils mit minimaler instrumentalischer Begleitung auskommen. All I Need oder Everytime dagegen überzeugen durch subtile musikalische Untermalung. I Wanna Be Your Light ist ein Song, in den man sich einfach hereinlegen kann. Und One Day In June oder Fool For You (Oh, Let The Wind Blow Through...) zählen sowieso zu dem Besten, das Heather Nova je gemacht hat.
Das Besondere, das Heather Nova ausmacht und auf keinem ihrer Alben so gut umgesetzt wurde wie auf Storm, ist vielleicht nicht unbedingt ihre Fähigkeit singen zu können. Das schaffen die meisten ihrer Kolleginnen auch. Heather Nova dagegen kann nicht nur Töne exakt singen, sie legt überdies ihre Emotionen in jeden einzelnen Ton hinein, was man insbesondere bei den verschiedenen "Oh's" auf Storm merkt (oder dem Mmmm... am Ende von One Day In June). So macht sie aus jedem Song viel mehr, als dieser durch ledigliches Singen der entsprechenden Noten hergeben würde. Auf Storm offenbart sie außerdem einmal mehr, dass sie beim Songschreiben nicht auf die Hilfe anderer angewiesen ist.
Vergleichbar ist das Album wohl am ehesten mit Glowstars, Heather Nova's erster CD, es benötigt weder die E-Gitarre von Oyster noch die aufwändige Produktion von South um zu überzeugen.
Storm ist ein Album, das sich hervorragend als Hintergrund-Musik eignet. Aber seine wirkliche Klasse offenbart sich, wenn man sich die Zeit nimmt, bewusst - am besten mit Kopfhörern - zuzuhören. Tiefgehende Texte, eine wunderschöne Stimme und Melodien, die nie langweilig werden. Beschreiben lässt sich so ein Album nur schwer. Es hat eine Qualität, die weit über Durchschnitt liegt und die ihresgleichen in meiner großen CD-Sammlung bislang vergeblich sucht.
Anspieltipps: All I Need, One Day In June, Fool For You, I Wanna Be Your Light, You Left Me A Song, Everytime, Storm
P.S.: Einige der Songs, insbesondere All I Need, Fool For You und You Left Me A Song, sind live (z.B. auf der Union Chapel DVD) noch besser als in der Albumversion - sofern das überhaupt möglich ist...
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am 1. September 2003
Nach dem ziemlich enttäuschenden "South", das nach meinem Geschmack etwas überproduziert und zu glatt war, hat Heather Nova mit ihrem neuen, etwas spröderen Werk "Storm" wieder einen Treffer gelandet. Das Album hat zwar nur knappe 40 Minuten Spielzeit zu bieten, aber schließlich ist es die Qualität und nicht die Quantität, die zählt. Seit "Oyster" hat mich jedenfalls kein anderes Heather Nova-Album mehr so stark angesprochen wie "Storm". Es enthält keine Füller von Anfang bis Ende, stattdessen Emotion pur. Man bekommt keine jaulenden E-Gitarren oder schwülstigen Orchester (aber leider auch kein Cello) zu hören, sondern überwiegend Akustik-Gitarre, ein sanft gebrushtes Schlagzeug, hier und da ein paar Keyboard- oder Klaviertupfer - und das war's. Das gibt dem Album eine sehr intime und warme Atmosphäre, und wer (wie ich) schon immer der Meinung war, dass Heathers ruhige Momente auch ihre besten sind, kommt hier voll auf seine Kosten.
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am 2. September 2003
Lang ersehnt, das neue Album von Heather Nova. Nach dem ersten Hören: Ernüchterung - das war's also!? Da fehlen der Drive von "South", die Dynamik von "Siren", die Genialität von "Oyster". Gewiss: alles schöne Lieder, ruhig, manchmal zu ruhig - sowohl von den Melodien, als auch von der Instrumentierung - eben schön.
Nach mehrmaligem Hören schälen sich zwar einige Favoriten heraus, wie das bluesige "All I Need", oder "Fool For You" und "Drink It In". Aber der große Wurf ist das nicht, da fehlt die Spannung, wird mir zuviel "geschmachtet" (Na gut, eine Schwangere darf das schon ;) ).
Mit nur knapp über 39 Minuten Inhalt entspricht das Album auch nicht gerade dem heute Üblichen. Und dann das "Booklet", besser gesagt der "Beipackzettel": beschränkt auf ein zusammengefaltetes Foto, die Aufzählung der Bandmitglieder und die Danksagungen - keine weiteren Bilder, kein einziger Text!
Eigentlich mager - wenn da nicht, ja, wenn da nicht Heathers Stimme wäre! Grandios, souverän und ohne Schnörkel trägt sie die elf Songs und hebt sie so aus der breiten Masse heraus. Und so werde ich die CD doch öfter mal einschieben und als Heather-Nova-Fan der ersten Stunde sehnsüchtig auf das nächste Album warten...
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HALL OF FAMEam 29. Juli 2003
Vor einiger Zeit kam es, dass eine Reihe von Frauen das in diesem Augenblick doch sehr brach liegende Feld des Female - Rock betraten und in dieser Saison das Hohelied auf die musikalische Weiblichkeit gesungen wurde.
Was ist aus Ihnen geworden? Jewel dümpelt wenig erfolgreich im Mainstream zwischen Country und Rock, Tori Amos gibt die Feingeistige und Alanis Morissette rockt erfolgreich wie damals.
Und Heather Nova? Sie lässt mit ihrem fünften Album sämtliche Rock - Attitüden hinter sich. Dafür spielt sie gefühlvolle, fast schon mystisch zu nennende Songs zwischen Folk und Pop ein.
Ihre Stimme schwankt wie immer zwischen Laszivität und Apokalypse - abhängig von den Themen, die sie in ihren Songs anspricht. Die intensiven Songs nehmen den Hörer von der ersten Sekunde an gefangen und plötzlich ist das Album mit unter 40 min. Laufzeit schon wieder durch. Ob das getragene "One Day In June" mit seiner wunderschönen akustischen Gitarre, das mit einem schrägen Frauenchor verzierte "You Left Me Songs" oder die Piano - Ballade "That`s All I Need" - allen Titeln gemeinsam ist die hohe atmosphärische Dichte, die durch die Transparenz der Produktion gewährleistet wird.
Denn hier ist kein Ton zu viel - weniger ist offensichtlich mal wieder mehr. Ein sehr introvertiertes und gelungenes Album, für das als Vorbote schon die Single "River Of Life" veröffentlicht wurde. Es steht zu befürchten, das dieser fragile Song im Airplay der Radiosender untergeht - aber auch hier gilt das Prinzip Hoffnung, das den Namen Norah Jones trägt.
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am 5. September 2003
Man kann viel einwenden gegen diese CD: Irgendwie hat man das alles schon einmal auf "South" und den anderen Vorgängern gehört, die Muster wiederholen sich, die Platte klingt teilweise doch recht wehleidig und weinerlich, und die Texte und Lebensweisheiten, besonders über die Liebe, wirken auf Dauer doch etwas "abgestanden". Es fehlen die Haken und Ösen, die schrägen Töne, die schmutzigen Akkorde, alles ist perfekt bis zur Glattheit. ABER! Kaum jemand versteht es so perfekt, wunderschöne Melodien, ergreifende Songs, fast überirdischen Wohlklang zu erzeugen wie die wunderschöne Heather Nova. Und dazu ihre einzigartige, unverwechselbare Stimme, die ihren Songs diese ungemein weibliche (oder besser mädchenhafte) und sanfte Note gibt. Und wenn ich dann solche Perlen wie "I wanna be your light" oder "Fool for you" höre, wo man meint, eine schönere Musik kann es gar nicht geben, dann tut es mir selber weh, dass ich nur 4 Sterne vergeben kann.
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am 2. August 2004
"Storm" ist das wohl schönste Album von Heather Nova, besser noch, es ist wohl eines der besten Alben, die ich besitze!
Nachdem auf dem vorigen Album "South" mehr in Richtung Pop gegangen wurde und auch einige Songs eher schlaff und langweilig sind, ist Heather mit "Storm" zu ihren Wurzeln (zu "Oyster) zurück gekehrt. Es gibt keinen schnellen oder rockigen Song, sondern nur ruhige, teils melancholische Songs mit eingehenden Melodien. In jedem einzelnen Song gibt Heather soviel von ihrer Seele preis, dass man denkt, man würde sie persöhnlich kennen (ist echt so :-)). Die Songs wurden in einem Strandhaus auf Bermuda aufgenommen und wenn man nicht wüsste, dass es unmöglich ist, hat man das Gefühl im Hintergrund das Meer rauschen zu hören!
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