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TOP 500 REZENSENTam 18. Januar 2011
Leck mich fett, die Finnen haben noch einen nachgelegt. Nachdem INSOMNIUM vor 2 Jahren mit ihrem coolen Debut "In the Halls of Awaiting"bereits Bonuspunkte sammeln konnten, legen sie nun mit ihrem Zweitwerk noch mal einen drauf. Zwar klingen sie nicht mehr so sehr nach ihren Landsmännern ETERNAL TEARS OF SORROW und CHILDREN OF BODOM, erinnern dafür anno 2004 ein wenig an eine Mischung aus DARK TRANQUILLITY und OPETH, was meiner Meinung nach 1000x cooler klingt, als die 1000ste COB oder NORTHER Kopie (die ja wiederum eine Kopie von COB sind, aber lassen wir das...). So schaffen es INSOMNIUM auf "Since the Day it all came down" perfekt Gefühle in ihre Songs einfließen zu lassen. Im Unterschied zu der Combo um Mikael Akerfeld schaffen es die Finnen hier kompakte Songs zu schreiben, wobei dies hier kein Vorwurf in die andere Richtung sein soll. Musikalisch setzt man sich dennoch keine Grenzen, da man neben fetten Riffs und zahlreichen Ohrwurm-Melodien auch etliche verspielte Passagen findet, wie z.B. in dem Song "Death walked the Earth". Zur endgültigen Perfektion würden jetzt eigentlich nur noch Clean Vocals fehlen, aber damit kann ich auch noch bis zum nächsten Album warten, hehehe, denn auch so ist "Since the Day it all came down" ein geniales Album geworden, das ich jedem uneingeschränkt empfehlen kann
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am 23. April 2004
Das debut der Finnen war schon geil, doch jetzt legen sie noch einen drauf.
Die Songs sind schön Melodisch und verlieren trotzdem ihre härte nicht.
Harte Passagen werden von richtig guten Akkustikpassagen abgelöst,
das soll aber nicht abschreckend wirken sondern verbessert den Sound erheblich.
Als Vergleiche kann man Opeth oder die alten Sentenced (noch mit Taneli Jarva am Mikro) heranziehen.
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am 23. Februar 2006
Zwischen „typischen" MeloDeath Riffs wissen Insomnium immer wieder durch ruhige atmosphärische Akustikpassagen zu überzeugen (Die Band arbeitete bei diesem Album mit zwei Keyboardern und einer Cellistin zusammen). Besonders gut gefallen mir die Vocals, die gegrowled werden und nicht, wie bei manchen In Flames Stücken, gescreamed (ja, da ist ein Unterschied ^^) .
Zu den Tracks:
1. Nocturne
Since the day it all came down beginnt mit einem der schönsten Intros die ich kenne. Hinterlegt von düsteren Streichern wird ein wunderbares, dramatisches Pianothema vorgetragen.
2. The Day it all came Down
Der Titeltrack des Albums zählt zu den schnelleren Tracks und erinnert zunächst sehr an Dark Tranquillity. Nach circa 3 min kommt dann aber ein ruhiger Part mit Akustikgitarren und gegen Ende eine Double Bass Passage.
3. Daughter of the Moon
Dieser Song beginnt gleich mit einem Akustik-Gitarrenintro doch schon nach wenigen Sekunden fühlt man sich wieder an Dark Tranquillity erinnert. Sehr schön sind dennoch die Parts mit den geflüsterten Vocals. Nach knapp 4 min beruhigt sich der Song und ein ruhiger Ambientpart mit Keyboards und Akustikgitarren beginnt.
4. The Moment of Reckoning
Eins vorweg: Dieser Song erinnert nicht mehr an Dark Tranquillity. Dafür aber an Opeth, besonders in den leisen Parts. Allerdings scheint die Gesangslinie an einigen Stellen für den Sänger zu tief zu liegen.
5. Bereavment
Nach einem sehr schönen Pianointro folgt ein solider MeloDeath Song und einer der schnelleren und härteren des Albums.
6. Under the Plaintive Sky
Im Hintergrund wird bei diesem Song eigentlich die ganze Zeit über eine Akustikgitarre gespielt was eine fast balladeske Stimmung hervorruft.
7. Resonanz
Dieser Track ist vergleichbar mit den ruhigen kurzen Instrumentaltracks auf diversen Opeth-Alben
8. Death walked the Earth
Hier haben wir es zunächst mit einem MeloDeath-Track zu tun, aber natürlich gibt es wieder kurze ruhige Einwürfe und einem Akustikpart in der Mitte.
9. Disengagement
Dies ist nun der längste Track des Albums und er beginnt mit einem entsprechend langen Instrumentalpart. Im Prinzip sind nahezu alle Elemente, die die anderen Songs auszeichneten hier auch enthalten.
10. Closing Words
Auch wenn der Titel es anders vermuten lässt: Closing Words ist nicht der letzte Track des Albums. Und für ein Outro auch viel zu wirkungslos (was nicht heißt das er schlecht ist).
11. Song of the forlorn son
Ganz im Gegensatz zum wirklichen finalen Song der dieses wirklich gelungene Album nochmal abrundet. Harte und sanfte Töne sind natürlich wieder enthalten und wo das Intro mit Klavier begann endet das Outro mit einem Cello.
Insgesamt sind die Tracks von ihren Machart alle Recht ähnlich und doch sehr abwechslungsreich gestaltet, sodass sie alle einen hohen Wiedererkennungswert haben. Somit: 5 Sterne
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am 28. Januar 2005
Ich habe mir nach den Hörproben die "In the halls of awaiting" und halt diese schöne Scheibe auf gut Glück bestellt! Und ich hatte wirklich Glück! Angemerkt sei hier: die beiden Alben sind sehr verschieden! So ist der Vorgänger noch klassisch im Melodic-Death-Bereich, so ist das zweite sehr experimentell! Und auch mich erinnert das zweite sehr stark an Opeth (zumindest ansatzweise) - dies viel mir bereits beim ersten mal durchhören auf. Insomnium muss von dieser Seite her eine leichte Inspiration bekommen haben... Insgesamt ist es etwas ruhiger gehalten als das erste, dennoch natürlich nicht langweilig (rocken tuts trotzdem)! Aber es ist schon etwas anstrengender zu hören als "in the..."!
Kurz: 5 Sterne sind absolut verdient! Ich komme gar nicht mehr davon los...
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am 10. Dezember 2007
Dieser Tage erfährt der Death Metal, als Wurzel des Metalcores ein hoch, mitunter durch diese neue Welle, aber auch durch starke Arch Enemy und In Flames bedingt. Doch entwickelt sich alles immer mehr Richtung steriles, maschinelles Geschrubbe ohne Herz und das ist genau der Punkt an dem Insomnium ansetzt. Das dichte, atmosphärische Soundgewand erinnert an die Iren Primordial, die sich eben auch als Ziel genommen haben, gegen diesen Strom zu schwimmen und ihre Musik aussagekräftig zu halten, denn Musik, die nicht berührt ist Zeitverschwendung.
Genau hier liegt die Stärke von Insomnium ohne in Weichspülerei a la Gothic Rock abzudriften. Jeder einzelne Song fesselt den Hörer, insbesondere durch die herrlichen Melodielinien der Gitarren, die phasenweise an Amon Amarth erinnern.Gesanglich erinnert die Performance an alte Amorphis. Sicherlich sind Insomnium mit dem ersten Album Release 2002 noch eher als Newcomer einzustufen, was sich darin äußert, dass auf jedem Album noch eins, zwei Lückenfüller zu finden sind und beim ersten drüberhören ein Gefühl von Monotonie einstellt. Doch mit jedem Durchlauf hört man die eigene Note eines jeden Songs besser heraus.

Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich den Vorwurf von Langeweile und Gesichtslosigkeit, die ein andererer Rezipient an dieser Stelle wirft. Genau die eigene Identität ist das, was Insomnium ausmacht und diese wird auch gewahrt. Da meine Vorgänger bereits auf die einzelnen Songs eingegangen sind, spare ich mir das an dieser Stelle aus.

Für mich der beste Newcomer im Death Metal der letzten 10 Jahre und mit Sicherheit auch bald schon einer der ganz Großen.
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am 6. Januar 2009
Der Qualitätsunterschied zum Debüt ist durchaus beachtlich. Die Melodien und Harmonien sind ausgereifter, die Akustikgitarren bringen eine noch tollere Atmosphäre und das Album hat generell eine druckvolle Produktion, welche wirklich alle Ecken und Kanten abschleift.
Auch in Sachen Songwriterfähigkeiten haben INSOMNIUM einen großen Schritt nach vorne gemacht. Besonders für das schreiben herzergreifender Melodien haben die Finnen (vor allem V.Friman, denn der hat fast alle Songs geschrieben) hier ein besonderes Gespür. Verschmelzt mit gefühlvollen Flüsterparts, packenden Akustikgitarren, viel (düsterer) Harmonie und trotzdem einer nicht zu überhörenden Härte machen die Melodien "Since the day it all came down" zu einem wahren Hörgenuss.

Fette Grooves (gegen Nackenverfettung !!!), ohrwürmelige Melodien und tiefe Growl werden von ruhigen Harmonieparts, "Akustikriffing" und düsteren Flüsterparts abgelöst ... so entsteht ein Album, welches von der ersten Sekunde an bis zum Schlusston für Spannung und Gänsehaut sorgt.

Und seien wir mal ehrlich: INSOMNIUM hätte mindestens jetzt einen höheren Bekanntheitsgrad verdient! Würde eine echte Berühmtheit wie z.B. METALLICA auf eine CD nur halb so viel Riffing draufpacken, währe diese wahrscheinlich als Jahrhundertwerk in aller Munde!

Besondere Anspieltipps:

"Daughter of the Moon" (Lonplayer, welcher sich gegen Ende zu einem heftigen Gefühlssturm emporbräut)

"Bereavement" (zeichnet sich vor allem durch seine Ohrwurmmelodie (ähnlich wie bei "Mortal Share") aus)

"Death Walked the Earth" (groovige Strophe - harmonischer Ohrwurmrefrain ... zudem der wohl eingängigste Song der CD (was bei INSOMNIUM eigentlich keine Kunst ist))

"Closing Words" (flotter Vorschlaghammer)

Fazit: Muss in einer guten Sammlung aus düsteren Melodien stehen!

P.S.: Wem die Songs nicht gefallen sollten, der braucht sich einfach nur das Cover und Inlait (alle Texte, Bilder der Band und tolle Bilder von Tannenwäldern im Morgengrauen) anzuschauen ... mal wieder genial !!!
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am 3. März 2007
Das zweite album der melodic death metal bands ist dem vorgänger mehr als ähnlich. Der sound ist praktisch derselbe, das material ist sehr ähnlich, das niveau ebenso. Eröffnet wird das album mit einem herrlichen keyboardintro und cellomelodien, welches fast nahtlos in den ersten song „the day it all came down“ übergeht. Dieser song prescht ordentlich los und fetzt richtig. Insgesamt wiesen die songs diesmal mehr und viel geilere lead-gitarrenstellen auf wie z.B. in „daughter of the moon“, am anfang von „bereavement“. Nur negativ ankreiden muss man es diesmal den vier finnen, dass sie es mit den akustikgitarrenstellen etwas übertrieben haben, wie z.B. in „the moment of reckoning“, denn gerade hier wird etwas zu sehr auf diese elemente gesetzt. Dasselbe gilt für „under the plaintive sky“, das nimmt zu sehr die spannung und das tempo aus den songs raus. Ein wahrer genuss zunächst ist der song „death walked the earth“, ein geiler refrain mit sehr epischen keyboards untermalt. Doch auch hier verrennen sich die finnen nach der hälfte des songs ein bisschen zu sehr im akustikgitarrenlastigen part. „disengagement“ beginnt mit einem thema aus seichten keyboards und akustikgitarre, welches dann in ein bombastthema aus e-gitarre und keyboards übergeht, sehr gelungen. „closing words“ weist wieder einen tollen refrain auf, der untremalt wird von seichten keyboards. Auf solche einlagen, solche elemente sollte sich insomnium mehr konzentrieren. Letzter song „song of a forlorn son“ beginnt wieder mit einem traurigen cello- und keyboardthema, welches dann in einen gewaltigen sturm aus gitarren, bass und growls übergeht.

Ein gutes, soldes album, leider mit ein paar wenigen schwächen. Und es gibt halt doch einige bands auf dem markt, die viel packenderen melodic detah metal zelebrieren.
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am 28. April 2007
Melodischer Schweden Death wie er zu Hauf gedüdelt wird, wie man in schon seit jeher kennt und wie er schon oft besser und treffender von Bands wie DARK TRANQUILLITY, IN FLAMES etc. intoniert wurde.Im Grunde würde das als Beschreibung für dieses Album schon vollkommen reichen.

"Since The Day It All Came Down" fängt mit einem schönen, ruhigen Intro an, das erst mal durchaus zu überzeugen weiß. Dann folgt mit dem Titeltrack eine solide, aber eben auch urtypische Melodic-Death-Metal-Granate. Viele Hooks, einfache Melodiebögen und das eingefleischte AT THE GATES-Riffing machen den Track zu einem guten Einstand (nach dem Intro), läßt aber mit Ausschau auf den Folgetrack auf mehr hoffen. Dieser beginnt dann auch mit dezenten Akustikgitarren und bewegt sich melodisch im Midtempobereich. Danach folgen 2 weitere Midtemposongs um mit Nr. 6, "Under The Plaintive Sky". och eine Stufe zurück zu schalten. Den rest des Albums pendeln INSOMNIUM zwischen Schmusestimmung und gähnendem Midtempo und Midtempo und Midtempo und. Sorry, aber das ist Langeweile pur. Wer INSOMNIUM in besserer Ausführung hören möchte, zieht sich, wie oben bereits erwähnt, alte DARK TRANQUILLITY, IN FLAMES oder von mir aus auch BURDEN OF GRIEF rein. Dazu kommt noch der extrem limitierte Gesang, der kaum variiert und durch die umgesetzte Lyrik kaum bis keine Akzente setzt. Alles plätschert so dahin und verpufft erfolglos in der Atmosphäre. Ehrlich gesagt hätte ich von einer gestandenen Band wie INSOMNIUM, die ja nun keine Neulinge mehr sind und schon einiges veröffentlicht haben, weitaus mehr erwartet. OK, die Produktion ist wie gewohnt und natürlich auch erwartet schön Druckvoll und Kräftig, die Aussteuerung läßt auch keine Zweifel offen, aber das macht noch lange kein gutes Album aus, vor allem dann nicht, wenn unter den Songs nix besonderes bei ist, was auch nach mehreren Durchläufen hängen bleibt.
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