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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen


am 8. März 2014
Ich bin seid den Neunzigern großer Fan von Runrig und habe sie zu Donny Monros Zeiten einige Male live gesehen. Als Donny ging habe ich mich abgewendet, denn Runrig war nur mit der phantastischen Stimme von Donny für mich Runrig...!
Durch Zufall sah ich viel später das absolut geniale Weihnachtskonzert von Runrig in Köln beim WDR und konnte mich überzeugen, dass Bruce Guthro ein durchaus würdiger Nachfolger für Donny ist.
Vor 2 Jahren kaufte ich mir dann in einem Angebot bei Amazon die DVD zum Konzert "Year of the Flood" 2007 Drumnadrochit Loch Ness, in dem Proterra Songs gespielt werden. Vor einem Monat las ich ein paar tolle Kritiken über Proterra, dass Runrig auf neuen Wegen zeigt. Ich habe es heute 2 Mal beim Putzen gehört und kann nur sagen: Ja, ein Runrig Fan sollte es besitzen! Nicht Runrig Fans sollten es sich auf jeden Fall mal anhören...!
Nebenbei: Oben genannte DVD sollte auch ein Muss sein...! ;-)
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am 1. Oktober 2017
Als Runrig Fan hatte ich schon ziemlich alle CD's aber diese Zusammenstellung fehlte mir noch, einfach ein Muss für Runrig Freunde!
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am 30. Mai 2011
über Musik und Musikgeschmack lässt sich ja streiten. Und seit den Liedsängerwechsel bei runrig erst recht.
Diese CD hat wieder die richtige Mischung zwischen ruhigen und flotten Titeln getroffen. Titel 7: "An Toll Dubh" der größte Knaller den ich von runrig gehört habe. Gänsehautfeeling! Bei dem Lied sieht man förmlich die Highlander aufs Schlachtfeld marschieren. Die Band bringt einem mit ihrer Musik (viel Dudelsack und Drums) und den Texten (auch gälisch) das Feeling der schottischen Highlands rüber. Ich finde diese CD toll. Ich finde alle CD Projekte toll seitdem Bruce Guthro der neue Liedsänger der Band ist.

Tipp für Runrig Unkundige:
da die Meinungen über die Stimmqualität beider Sänger (Donnie Munro vs Bruce Guthro) stark auseinander gehen, würde ich empfehlen auf jeden Fall erstmal in die CD reinzuhören. Munro war bis 1997 Liedsänger und Guthro ist auf allen neuen ab 1998 zu hören.
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am 25. September 2003
Runrig mit Donnie Munro war und bleibt einsame Spitze. Eine absolut niveauvolle, hochwertige Musik!
Donnie ohne Runrig ist nicht mehr so gut, aber Runrig ohne Donnie meines Erachtens noch weniger.
Die solide, unverwechselbare Stimme in Kombination mit den Klängen und Stimmen der anderen Bandmitglieder ist einfach einmalig.
Und das ist genau der Punkt. Wenn man die Stücke mit Bruce hört, erkennt man zwar noch etwas von dem markanten Stil von Runrig, aber es ist alles zu angepasst am mainstream Trend. Bruce's Stimme haben Dutzende andere Sänger auch.
Leider ist auch die instrumentale Entwicklung nicht zum Besten. Die neuen Stücke lassen (auch instrumental gesehen) die ausstrahlende Ruhe, die Ausgeglichenheit und die Harmonie von früher vermissen.
Wenn ich nur an den Drumcomputer denke, wird mir anders. Muss das sein? Wenn ich diese Art Musik hören wollte, kann ich Techno hören.
Proterra ist zwar rockiger als In Search of Angels, das stimmt, aber gerade die eben genannten Elemente sind vollständig weg.
Als die erste CD mit Bruce (In Search of Angels) raus kam, war ich angenehm überrascht. Besonders der Opener Maymorning ist ein Top-Song. Stamping Ground war auch nicht so übel, aber mit der Erscheinung von Proterra merke ich Eins: Runrig geht langsam verloren...
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am 16. Oktober 2006
Heute habe ich das Päckchen mit der "Proterra"-CD von Runrig erhalten und höre es mir grade zum zweiten (oder dritten?) Mal an. Auf diesem Album dominieren sehr ruhige Stücke, z. B. "The Old Boys" oder "Gabriel's Sword". Aber es finden sich auch etwas flottere Stücke auf dem Album, z. B. "Heading To Acadia" oder "A Reiteach".

Der Titelsong "Proterra" ist bereits mein liebster Song auf diesem Album.

Insgesamt finde ich dieses Album von Runrig sehr gelungen, weil die Songs alle sehr melodisch klingen. Deshalb gibt's von mir dafür 5 Sterne.
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am 22. Oktober 2004
Proterra, das aktuellste Runrig-Studioalbum (pünktlich erschienen zum 30-jährigen Jubiläum), bietet gewohnt Spitzensongs, obwohl für Fans, die die markante Stimme von Donnie Munro gewöhnt sind, eine Umstellung ansteht, sollte diese CD die erste mit dem neuen Frontman Bruce Guthro sein, wie es bei mir war. Balladen wie "Faileas Air An Airigh" oder "Gabriel's Sword", folkloristisch angehauchte Songs wie "An Toll Dubh" oder "A' Reiteach", rockige Lieder ("There's A Need") und tolle Instrumentalsongs ("Heading To Acadia", "Angels From The Ashes") vereinigen sich zu einem Album, das die 5 Sterne locker verdient. Wer Schottland und seine Musik liebt, sollte das Album ohne Zögern besorgen. Aber auch Leute, die keine Angst vor dem Highland-Folklore haben, dürfen ruhig zugreifen.
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am 3. September 2003
Anfangs war ich ob des starken Einflusses von Paul Mounsey doch etwas verstört. So ist dies mit den brasilianischen Klängen und dem Drumcomputer etwas völlig überraschendes und ich dachte zunächst, dass dies zu Runrig überhaupt nicht passt. Jetzt habe ich die Scheibe mehr als eine Woche und etliche Male durchlaufen lassen. Jetziges Fazit: Einfach genial!!! Sicher ist die Produktion anders, als man dies von Runrig in der Vergangenheit gewöhnt war. Geht man jedoch ohne Vorurteile heran, gewinnt die cd mit jedem Hören mehr an Substanz. So sind bereits die zwei neu eingespielten Sachen ("An Toll Dubh" und "The Old Boys") eine Ohrenweide. "Proterra" geht mir gar nicht mehr aus dem Ohr, ebenso wie "Empty Glens". Mit "From The North", "Heading To Arcadia" und "There's A Need" zeigen die Schotten, dass sie im Herzen doch Rocker geblieben sind und machen da weiter, wo sie mit "Engine Room" auf Stamping Ground aufgehört haben. Auch die allseits beliebten Balladen, die eine fabelhafte Einstimmung auf den nächsten Schottlandtrip sind und Erinnerungen an meinen letzten Urlaub in den Highlands wecken, dürfen nicht fehlen. Im Ergebnis eine runde Platte, die Lust auf mehr macht.
"Now We Walk In Empty Glens
Rushes Blowing In The Wind
A Voice That's Calling You Again
To Come Back Home"
Genau, Scotland is calling.
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TOP 500 REZENSENTam 20. August 2007
"You never left me all the miles. You were with me all the way." Eine herrliche Textzeile, die auch aus meinem Munde stammen könnte. Ich würde damit die Musik von Runrig meinen. Die war seit ich sie kennengelernt hab, immer den ganzen Lebensweg über bei mir. Sie erleichtert so viel, und sie macht so reich. Egal ob Donnie Munro oder Bruce Guthro singt - beide sind Giganten und vermitteln dieses lebensbejahende, naturverbundene Gefühl, dass sich immer wieder durch die Boxen ins Ohr und Herz des Hörers transportiert.
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am 2. Oktober 2003
Zugegeben, beim ersten Anhören war ich etwas verstört, schien mir doch der Einfluss von Paul Mounsey (sogar auf dem Cover erwähnt) etwas zu stark zu sein. Jedoch muss ich nach mehrfachem Anhören sagen: einfach ein starkes Teil, was die Schottenrocker da abgeliefert haben. Es fehlen weder die üblichen Balladen, welche den geneigten Hörer in die Highlands entführen (Old Boys-eine äußerst gelungene Neuaufnahme des Songs von der 81er Scheibe Recovery, Gabriel's Sword, Faileas Air An Airigh), noch die rockigeren, gut tanzbaren Stücke (der Titelsong, Empty Glens, There's a Need, Day of Days), welche zeigen, dass die Schotten im Herzen doch Rocker geblieben sind. Runrig gelingt - wieder einmal - eine gelungene Mischung aus modernen Rythmen und traditionellen Melodien, welche die keltischen/gälischen Wurzeln deutlich werden lassen. Bruce Guthro in Hochform lässt Donnie Munro endgültig vergessen. Die Scheibe lässt mich in Erinnerungen an meinen letzten Schottlandurlaub schwelgen und macht Vorfreude auf nächstes Jahr: "Now we walk in Empty glens, rushes blowing in the wind, a voice that's calling you again, to come back home". Genau. Bitte macht uns noch viele Jahre Freude mit Eurer Musik.
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am 29. Juli 2003
Schon mit dem letzten Album hatte Bruce Guthro nach eher schwachem Einstand bewiesen, daß er mehr als nur ein Ersatz für Donnie Munroe ist. Und hier zeigt er es erneut. Seine Stimme gefällt mir sogar mitllerweile besser als die von Donnie. Er singt unheimlich gefühlvoll und immer mit dem richtigen Ausdruck zum jeweiligen Song. Das beweist er hier dirket beim Opener, einer Neuaufnahme eines meiner absoluten Runrig Highlights: The Old Boys vom Recovery Album. Und diese neue Version ist genauso magisch wie das Original. Aber auch die darauffolgenden neuen Songs können überzeugen. Runrig spielen erneut eine fantastische Mischung aus schottischer Folklore und modernem Pop und Rock. Bruce schafft es diesmal fast völlig den Country-Touch, den seine Stimme manchmal birgt (besonders auf seinen eigenen Soloplatten) aussen vor zu lassen und so entstand eines der besten Runrigalben überhaupt. Ein moderner Klassiker in einer Reihe mit Glanztaten wie Stamping Ground, Cutter and The Clan, Searchlight oder Recovery.
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