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Kundenrezensionen

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am 17. Juli 2001
Das ist eines der besten Crossover-Alben, die ich je gehört habe. Ich besitze die CD schon länger und finde sie noch genauso super wie am Anfang. Es gibt nur wenige CDs, die ich mir nach so langer Zeit immer noch anhören kann. Meiner Meinung nach ist für jeden Geschmack etwas dabei: Von schnelleren Stücken wie "Move" oder "Risin' High" bis hin zu langsameren Liedern, wie z.B. "Little Girl" oder "Do What You Wanna Do", die aber trotz des etwas langsameren Tempos immer noch fetzig klingen. Mir gefällt dieses (erste) Album von H-BlockX am allerbesten.
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am 5. November 2000
Das Album hat Biss, die Gitarrenklänge sind so scharf wie die Zähne des abgebildeten Hai's. Jedes Lied auf diesem Album ist ein Ohrwurm und die ersten sieben Lieder schon Kult. Wer bisher nur das Lied "Ring of Fire" von H-BLOCKX kannte, wird sich wunderen was die Jungs aus Münster damals für Musik gespielt haben. Es ist und bleibt das beste Crossover Album aller Zeiten.
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am 29. März 2014
H-BLOCKX! Unglaublich, was für geile Musik Henning und seine Buben in ihren jungen Jahren machten. Das hatte Druck, haifischmässigen Biss und bestialische Dynamik. 1994 gab es weichgespülte Boygroups wie Take That, NSYNC, die Backstreet Boys oder Caught in the Act, auch Bon Jovi....Alles Mädchensound, der damals dominierte und tierisch nervte. Keine richtige Musik halt. H-BLOCKX kam mir gerade recht. Sie waren die "Boygroup", die zeigte, wie es geht. Mitreissende, authentische Bühnenshows, der bissige Hai trifft auf hammerharte Gitarren-Riffs. Wer in einer Band spielen will oder spielt, sollte sich HBLX mal anhören und -sehen. So muss es sein! Vor allem dieses Album hier ist ein absolutes Must-have! Kaufen! 5 Sterne sind hier zu wenig!
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am 25. November 2005
Das ist echt ein Hammergeiles Debüt Album was ich je gehört habe. Naja H-BLOCKX haben es eben drauf, damals und heute.
Jeder Song auf dieser CD lädt zum mitsingen ein.
Von den Kult Songs "Risin´ High", "Move", "Go Freaky", "Little Girl" und "Revolution" sind noch andere Hammergeile Songs drauf. Besitzte das Album knapp schon nen Jahr und höre es mir jeden Tag immer wieder gerne an. Wer diese Album nicht hat, hat was verpasst.
"Time To Fight" ist ein echter Ohrwurm, wenn man den einmal hört, wird man den nicht mehr so schnell los:-) !!!
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am 25. November 2010
Wenn in der laut LivCom-Award "lebenswertesten Stadt der Welt" Münster mal eben so ein Debütalbum aus dem Armel geschüttelt wird, das dem geneigten Hörer ordentlich den Rost aus den Knochen zu pusten weiß, dann ist das schon mehr als nur bemerkenswert. Im beschaulichen Westfalen entstand somit ein echter Crossover-Kracher, der deutlich mehr als nur mehrere Hitsingles mit putzigen Musikvideos aufzubieten hat. Zwar erfanden die Mannen um Henning Wehland das Genre nicht neu, für deutsche Ohren gab es da zuvor aber vergleichsweise wenig zu hören, gleich gar nicht im Lichte einer breiten Medienöffentlichkeit.

Es rumpelt, kracht und scheppert also an allen Enden, dies alles getragen von einem zur körperlicher Aktivität anregenden Beat. Gelegentlich vermeint man diverse Vorbilder um die Ecke schauen zu sehen, wie beispielsweise die Red Hot Chili Peppers bei "Say Baby" (ein wild dazu springender Flea drängt sich da vor meinem inneren Auge förmlich auf), dies ist aber alles andere als pures Epigonentum. Vielmehr liefert man mit "Move" ein wirkliches Brett ab, nicht zu Unrecht als Single ausgewählt.

Erst bei Track gibt es mit der Ballade "Little Girl" eine kleine Atempause, doch selbst die entfaltet noch ausreichend Druck, um den Gesamteindruck des Albums aufrecht zu erhalten. Sollte trotzdem der unwahrscheinliche Fall eingetreten sein, diesen Song zu schlaff zu finden, wird schon unmittelbar darauf mit "Risin' High" der Puls wieder ordentlich in die Höhe gejagt. Sägende Megaphon-Raps á la Mike D (Beastie Boys) wechseln sich ab mit amtlichem Gitarren-Geknüppel. Sehr fein, das! "Real Love" packt noch mal ordentlich Speed drauf, falls es also jemanden bis dato zu langsam zugegangen sein sollte - bitte sehr, damit kann im Wortsinn schnellstens Abhilfe geschaffen werden, wie auch bei "Go Freaky".

In der Summe gesehen ein erstaunliches Debütalbum, dem - in der Gesamtheit betrachtet - vielleicht ein wenig die Abwechslung abgeht, dies führt aber nur zu minimalen Abstrichen.
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am 3. September 2015
Der Erstlingswerk der Münsteraner Crossover-Band ist ein Groovefeuerwerk erster Güte.
Auch wenn die Musik aus heutiger Sicht etwas drollig nach 90er klingt, so muss man sagen, dass es sowohl was Originalität und Ideenreichtum als auch Spieltechnik und Spielfreude angeht, auch heute nichts Vergleichbares in ähnlichen Genres gibt. Es gibt dermaßen viele Highlights auf dem Album, dass man es nur als Glücksgriff bezeichnen kann.
Die Songs sind unglaublich eigenständig und eingängig. Der Härtegrad eines Songs wie "real love" ist wirklich atemberaubend.
Hier gibt es neben viel Groove (poor me a glas, etc.) und neuartigen Technikfeatures in der härteren Rockmusik (Drumcomputer, Talkbox etc.) auch viel gute Melodien (Little Girl, Revolution...).
Richtungsweisende Musik aus Deutschland. Interessant, dass die Jungs auf jedem neuen Album deutliche Wagnisse eingegangen sind. Time to move ist aber unerreicht, auch wenn die beiden Nachfolger qualitativ gesehen noch besser waren.
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am 3. Dezember 2012
Dies ist eigentlich die beste Scheibe von H-Blockx. Wenn man H-Blockx mag, braucht man unbedingt dieses Album. Leider habe ich damals meine CD verkauft.
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am 19. Juli 2016
Ein toller Klassiker des deutschen Genres. Einige immer noch hörbare Titel in guter Aufnahmequalität. Gute Erinnerungen an die 90er inklusive...
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am 30. November 2013
Ich fand die H-Blockx schon immer cool und deswegen habe ich mir das Album zugelegt. Am liebsten höre ich das währen d der Autofahrt.
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am 17. Oktober 2014
H-blockx wie man sie kennt und mag. Jeder der die Band kennt weiß was er an der cd hat. Super Musik zum abrocken.
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