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TOP 1000 REZENSENTam 21. Mai 2010
Bei Erscheinen des Debut-Albums des Mannes der mittlerweile Sananda Maitreya heisst, wurde sehr oft ein Vergleich zu Prince bemüht; vor allem natürlich wegen der Tatsache, dass D'Arby eben auch mehr oder weniger eine one-man show und Multiinstrumentalist war, schwarze Hautfarbe hatte und vom Soul und Gospel kommende Popmusik machte.

Bei genauerem Hinhören merkte man aber recht rasch, dass die Bezugspunkte von D'Arby aus den 50ern und 60ern stammen, nicht wie bei Prince von Hendrix, Syl Stone, James Brown oder George Clinton geprägt, sondern eher von Ray Charles und dem Motown und Stax Sound der 60er. Natürlich gab es Überschneidungen und auf dem funkigsten track hier (,Dance Little Sister') konnte man durchaus eine Verwandtschaft mit dem Mann aus Minneapolis feststellen, der Rest aber war melodisch wie auch arrangementmäßig nichts anderes als für die 80er modernisierter R&B.

Das tolle an diesem Album ist das songwriting - kein Ausfall ist unter den 10 tracks hier zu verzeichnen (den closer, der ein accapella cover von Smokey Robinson ist klammern wir jetzt mal aus - auch das im Übrigen ein Indiz für seine Wurzeln). Neben dem an die Jackson 5 erinnernden Sunhsine Soulpop von ,If You Let Me Stay', dem fragilen ,Sign Your Name', dem lasziven ,Wishing Well' und dem treibenden Dance Funk von ,Dance Little Sister' hätte man auch problemlos jeden anderen song aus dieser Platte als singel auskoppeln können. ,Let's Go Forward' bspw. das in die selbe Kerbe wie ,Sign' schlägt, das orhwurmige ,I'll Never Turn My Back On You', oder das großartig pumpende ,Rain'.

Die Produktion ging für damalige Verhältnisse zwar in Ordnung, klingt heute aber an manchen Stellen doch recht schlecht gealtert, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass D'Arby es nicht schaffte (so wie Prince) sich einen eigenständigen Sound zu zimmern.

Dennoch ist das hier eine der wenigen Perlen des Soul-Pop der 80er und wird auch für ewige Zeiten D'Arby's benchmark Album bleiben. Viel mehr braucht man von ihm eigentlich nicht, auch wenn die beiden Nachfolgealben nur geringfügig abfielen, aber er teilt sich qualitativ mit Lenny Kravitz dasselbe Schicksal: besser als nach dem Debut wurde es nicht mehr.
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am 4. Januar 2000
Im Jahr 1987 begann der Stern des Amerikaners Terence Trent D'Arby hell zu strahlen; und das vollkommen zu Recht, wie sein in diesem Jahr erschienenes Album "Introducing The Hardline According To Terence Trent D'Arby" nachdrücklich beweist. Terence Trent D'Arby zeigt sich hier als Meister der verschiedenen musikalischen Stile, ob rockig oder ruhig, ob durch seine Stimme glänzend oder durch die hervorragenden Begleitmusiker; ob relativ emotionslos oder schwül. Dabei sind alle elf Titel recht gelungene Exemplare ihrer Art, ohne daß das dem Eindruck, den "Introducing The Hardline According To Terence Trent D'Arby" als Ganzes macht, nämlich den eines homogenen Werkes aus eigenständigen Einzelstücken, zu zerstören. Besonders auffällig werden dabei Songs wie "Dance Little Sister", "Wishing Well", "If You All Get To Heaven" und vor allem ein Song, der heute schon zu den Klassikern gehört, nämlich das langsame, atmosphärisch dichte und emotionsgeladene "Sign Your Name". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Schon etwas älter jetzt aber lange noch nicht angestaubt.
Meiner Meinung nach gehört das Album in jede Plattensammlung.

Außerordentliche und extrem gute Stimme, tolles Spektrum, gekonnt eingesetzt.
Von ruhig, über kräftig, melancholisch, poppig, soulig, stimmungsvoll, gut!
Ich höre das Album am liebsten mit Kopfhörern. Sehr schöne Bühne, toll abgemischt und die Stimme steht mitten im Raum.
Mir geht sie direkt in den Kopf und ins Herz.

Sehr, sehr schön!
Anhören und genießen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. September 2015
Terence Trent Howard alias Trent D'Arby alias Sananda Maitreya konnte im Sommer 1987 Aufsehen erzeugen. Durch die Wishing-Well-Single vorbereitet, schoss "Introducing the Hardline According to Terence Trent D’Arby" als Debütalbum in die Stratosphäre. Der Großteil der TTD-Hits ist dann auch auf diesem Album, den Erfolg erreichte der Yankee auch nicht mehr.

Introducing the Hardline ... zeigt Vielfalt, mischt motownartige Songs moderner auf und einige Songs sind Ohrwürmer auf lange, lange Zeit. Der Text ist im Beiheft vorhanden.
Lohnt sich - gute vier Sterne.
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am 27. November 2003
„Introducing the Hardline According to Terence Trent D`Arby" ist für mich zwischem meinen knapp 600 Alben die ich mittlerweile auf CD besitze eines der 20 besten und auch heute nach über 15 Jahren traumhaft gut. Durchweg gute Alben findet man heute ja sowieso viel zu selten, meistens ist es ja so, das man 3 bis maximal 4 Songs eines Albums hören kann und der Rest nur als Füllmaterial dient. Dieses Erstlingswerk des Frauenschwarms Terence Trent D`Arby bildet da eine von sehr wenigen Außnahmen. Neben den Singles „Dance little Sister", „If you let me stay", „Wishing Well" und vor allem „Sign your name" gibt es auf diesem Album noch weitere Titel wie „Seven more Days", „Rain", oder „If you all get to heaven" die ebenfalls das Zeug zum Hit hatten. Auch der Rest des Albums ist keineswegs nur Füllmaterial sondern Teil eines durchweg starken Albums. Leider sank der Stern von Terence Trent D`Arby genauso schnell wie er aufgegangen war obwohl er mit Nachfoge Alben wie z.B. „Symphony or Damn" starke Musik ablieferte. „Introducing the Hardline ...." ist ein Album das mit schlichtweg genialen Songs besticht und Musik leifert bei der man herrlich entspannen kann.
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am 15. November 2004
Eines der gelungensten Alben aller Zeiten. TTD'Arby hat mit seiner ersten Platte gleich sein Meisterwerk abgeliefert. So etwas läßt sich leider nicht wiederholen. Seine beiden Nachfolgewerke enthielten zwar auch noch das ein oder andere Sahnestück, doch an die Perfektion seines Debutalbums kamen sie nicht mehr heran. 11 Songs, alle geprägt durch TTDs einzigartige Stimme. Die richtige Untermalung für gemütliche Herbst-und Winterabende bei Kerzenlicht.
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am 9. Mai 2011
Millionenfach verkauftes Debut mit starkem Soul-Einschlag! Das mäßig ambitionierte Hit-Album gefällt mir bis heute nicht richtig. Aber es machte TTD finanziell unabhängig und fortan ging er seinen Weg. Fan wurde ich erst 1989 bei dem gefloppten zweiten Album.
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am 31. Januar 2014
Beste Platte von TTD.Super Musik ,Klasse Stimme .Absolut Spitze.Leider kam danach nicht mehr viel.Einzig allein das Nachfolgewerk hatte noch ein paar Highlights.
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am 10. Juni 2016
Habe mir die CD nach Jahren wieder einmal angehört. Und sofort wieder im Auto fix deponiert. Wahnsinnsmusik. Schade, dass dieser Erstling so einzigartig blieb.
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am 26. Februar 2016
Damals.
Gehört, nichts anderes gehört, ein Jahr nichts anderes gehört.
Seitdem nicht mehr gehört, aber ich erinnere ich mich gerne:
Ja, damals.
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