flip flip Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive



am 29. Dezember 2017
Ich habe zunächst die neueren Alben von Statovarius um 2010 herum kennengelernt, bevor ich wirklich ein Fan wurde. Als letztes Album hat mir Fright Night gefehlt. Es ist definitiv anders, man merkt, dass es aus einer ganz anderen zeit mit ganz anderen Musikern kommt und ich nicht vergleichbar mit dem klassischen Line-Up bis 2005 oder dem neueren Line-Up ab 2009. Dennoch sehr gut.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. August 2007
Das Debut der Finnen gehört mit Sicherheit nicht zu den stärksten Alben aller Zeiten und hat auch mit den Bandklassikern (Fourth dimension bis Visions) realtiv wenig gemeinsam. Da waren die Jungs in den 90-ern schon ne Klasse besser.
ABER: Die Scheibe ist lange nicht so schlecht wie sie häufig gemacht wird. Klar, wenn man erst die "Visions" hört und danach die "Fright night", käme man wohl kaum auf die Idee, daß es sich um die gleiche Band handelt. Das Stratovarius Debut bietet eher den typischen 80-er (Power)Metal und scheint von Maiden über Jag Panzer (man höre nur mal den Knaller "Darkness") bis Malmsteen von einigen Bands beeinflußt worden zu sein. Mit melodiösem EuroMetal der späteren Alben ist das hier also nicht zu vergleichen, aber ist deshalb die Mucke gleich schlecht?
Aus meiner Sicht ein klares NEIN! Tracks wie "Black night", "Fright night", "Future shock" oder "Night screamer" haben alles, was einen starken Metal-Song ausmacht und der Rest ist auch nicht schwächer. Sicher, der Sound klingt etwas antiquiert, aber das schmälert ja nicht die Klasse eines Songs, oder? Vielmehr sollten alle 80-er Jahre OldSchool-Fans, die mit kitschigen Kinderliedrefrains wenig anfangen können, dem Album ein offenes Ohr schenken. Sie werden überrascht sein...
Sollte Herr Tolkki irgendwann mal auf die Idee kommen, die Scheibe mit der aktuellen Mannschaft neu einzuspielen und ihr den typischen, modernen Bombastsound verleihen, werden auch viele Fans der modernen Stratovarius erkennen wie gut die Platte eigentlich ist....

7,5 von 10
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 11. Dezember 2002
Ich bin ein wirklicher Strato-Fan, habe alle Alben von ihnen und ziehe sie mir andauernd rein. Auch die DVD von den fünf Jungs habe ich mir zugelegt. Aber von diesem Album möchte ich doch jedem, der nicht wirklicher Stratofan ist, abraten, denn es ist wirklich nicht allzu gut. Songwriting ist nicht einfach, klar. Aber wenn man sich ein Album wie "Visions" anhört und dann das hier hört, kann man kaum glauben, dass diese Songs aus derselben Feder stammen. Mittlerweile ist Stratovarius eine fantastische Band, doch dieses Album beinhaltet nur Songs, die total unmelodisch und schräg klingen. Lediglich der letzte Song "Goodbye" klingt ganz okay, der Rest ist jedoch nicht besonders. Auch wenn es mir schwer fällt, kann ich diesem Album nur einen Stern geben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Juni 2016
Diese Platte ist nur noch schwer zu bekommen. Und meine Enkelin ist ein absoluter Fan von Stratovarius. Eigentlich könnte sie diese Band den ganzen Tag hören. Und so war sie sehr glücklich, als es mit der Platte geklappt hat. Lieferung war problemlos und sogar etwas früher als angekündigt. Die Platte selbst ist auch ganz toll. Wir sind rundum zufrieden.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Oktober 2008
Auch wenn die allgemeine Meinung vielleicht anders ist, für mich persönlich ist dies das beste Album von Stratovarius. Ich finde ihr gesamtes späteres Werk von "Twilight Time" bis "Elements" auf keinen Fall schlecht, doch "Fright Night" hat irgendwie eine unerreichte Energie. Auf jeden Fall klingt es völlig anders als ihre neueren Werke, wie z.B. "Visions" oder gar "Elements". Es ist eben "old school" Powermetal, dessen sollte man sich auf jeden Fall bewusst sein, wenn man dieses Album hört. Es mag musikalisch nicht so ausgefeilt sein und nicht so bombastisch klingen (und vor allem auch nicht so verspielt) wie z.B. Elements) aber genau das macht für mich den Reiz dieses Albums aus. Klare, einprägsame Riffs, mit der dazu sehr gut passenden Stimme von Timo Tolkki.

Also von mir auf jeden Fall eine klare Empfelung für alle, die Power-Metal mögen und für Stratovarius Fans, die auch offen für eine etwas anders klingende (aber sehr gute!) Musik von ebenjener Band sind.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. Oktober 2002
Das ist es also: das Erstlingswerk von Stratovarius. Gemessen an Werken wie beispielsweise 'Visions' oder 'Episode' ist dieses Album eher zu vernachlässigen. Fans sollten allerdings schleunigst ihre Sammlung vervollständigen, falls sie dies noch nicht längst getan haben. Allein die Insturmental-Nummer 'Fire Dance' zeigt schon die Klasse des Saitenhexers Timo Tolkki. Zum Glück hat er mit der Zeit das Songwriting auch noch verbessert, so sind Stratovarius heute am Olymp der Metalwelt angelangt.
Fazit: für Fans ein Muss, alle anderen sollten besser mit aktuelleren Strato-CDs beginnen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Best Of
9,89 €
Eternal
8,09 €
Elysium
6,39 €
Elements, Pt. 1
6,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken