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am 16. Juni 2000
Also: Was der komische Student unter mir geschrieben hat nicht ernst nehmen, wahrscheinlich hatte er sein Hörgerät nicht dabei, denn dieses Album ist meiner Ansicht nach das beste Metal Album das ich in diesem Jahr gehört habe, dicht gefolgt von Iron Maidens neuem Werk! Wer hier nicht zuschlägt ist selber Schuld! Dieses Album bietet einfach alles: Vom höllischen Metal Brüller "The Round Table" über Ballade "Emerald Eyes" Die Geschichte von Excalibur und der Arthus-Saga zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album und nie überzeugte Chris's Stimme mehr als auf diesem Album! Ich garantiere, daß echte Metal Fans den Kauf dieses Albums nicht bereuen werden!
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am 27. April 2003
Wer bei all den nur mit dem Trend gehenden True-metal Scheiben noch mal eine richtige 80er-mäßige "Voll auf die Fresse" - Produktion hören will, muß nur EXCALIBUR im Plattenladen aus dem Stein ziehen und dann die ganze erhabene Macht der Keltischen Sagenwelt über sich hereinbrechen lassen. Die Scheibe ist so druckvoll produziert, dass sogar die bei den Totengräbern sonst so sägenden Gitarren in den Hintergrund wandern. Headbanger können sich ebenso auf treibende Rythmen wie auf geniale Melodien und Texte freuen. Ein muss für jeden, der die 80er wegen der Musik und die 90er wegen der verbesserten Produktionstechnischen Möglichkeiten liebt.
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am 7. Mai 2001
Wer sich einmal offen mit dieser Art von Musik einläßt, wird nach Genuß dieses Albums nicht mehr davon wegkommen. Eingängige Riffs und komplexe Arrangements wechseln sich genauso ab wie ruhige, sinnende Lieder mit heftigen Brechern. Und mithilfe des genialen Textes versetzt man sich genau in die Situation der Personen... und bemerkt irgendwann in der Bahn, das alle Leute einen anschauen, weil man vollkommen hypnotisiert mitgesungen hat. Sehr empfehlenswert!
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am 29. Juni 2002
WOW was für ein Album! Auf jeden fall das beste was Grave Digger je gemacht hat! Hart und doch Melodisch. Mann möchte bei jedem Lied laut mit singen, das rockt einfach total ab! Aber auch Texte wie: "Together we stand, steel in our hands fighting forever..." bewegen das Metaler Herz. Kaufen und abrocken! "FOR THE LAND AND FOR THE STEEL!"
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TOP 100 REZENSENTam 26. März 2016
... von GRAVE DIGGER befasst sich mit König Arthur, den Rittern der Tafelrunde und dem Zauberschwert Excalibur. Wie die beiden Vorgänger kommt auch "Excalibur" sehr bombastisch daher und besticht durch epische und hymnenhafte Chöre. Also alles beim Alten, möchte man meinen, allerdings wird einem schon sehr bald klar, dass GRAVE DIGGER den Härtegrad etwas nach oben gefahren haben und auch die folkloristischen Elemente wieder verstärkt in die Musik eingeflossen sind. Insofern ähnelt "Excalibur" nicht so sehr seinem Vorgänger, sondern eher dem ersten Teil der Trilogie. Allerdings sind das nur stilistischen Feinheiten, die Qualität ist auch bei "Excalibur" extrem hoch, daran gibt es nichts zu deuteln.
Wie bei den beiden Vorgängern wird auch "Excalibur" durch ein sehr stimmungsvollen und atmosphärisches Intro eröffnet. "The Secrets of Merlin" lässt einen sofort in die mittelalterliche Welt des Zauberers eintauchen, wieder ein sehr gelungener Auftakt!
Danach ist aber erst einmal Schluss mit mittelalterlichen Stimmung, mit "Pendragon" drücken GRAVE DIGGER gleich richtig auf die Tube, halsbrecherische Gitarrenriffs und ein Chor im Refrain - im Mittelteil wird's dann aber doch noch ein wenig folkloristisch! GRAVE DIGGER wären aber nicht GRAVE DIGGER wenn sie nicht noch ein paar dieser Granaten im Petto hätten. So gehören der Titelsong "Excalibur", "Tristan's Fate", "Mordred's Song" und "The Final War" ebenfalls zur Riege der Nackenbrecher.
Sehr stimmungsvoll und bombastisch geht es dann mit "The Round Table (Forever)" los, bevor sich diese Nummer zu einem brettharten Midtempo-Stampfer entwickelt. Hier lässt sich auch "Morgane Le Fey" einordnen, dieser Song wechselt immer wieder von stimmungsvollen und epischen Passagen, zu den ganz harten und metallischen - einer der abwechslungsreichsten Songs auf "Excalibur".
GRAVE DIGGER stehen seit jeher für stampfende Metal-Hymnen, "The Spell", "Lancelot" und "Avalon" sind sehr gute Beispiele dafür.
Die Kuschel-Fraktion kommt natürlich auch nicht zu kurz, "Emerald Eyes" lässt definitiv Gänsehaut-Feeling aufkommen - keine Frage!

Mein Fazit: Mit "Excalibur" haben GRAVE DIGGER einen würdigen Abschluss ihrer Mittelalter-Trilogie abgeliefert, definitiv aber eines der besten Alben in ihrer Bandgeschichte. Mit der Mittelalter-Trilogie" waren GRAVE DIGGER für mich auf dem Zenit ihres Schaffens, alle drei Alben glänzen durch das überzeugende Songwriting und die durchdachten Arrangements - ich finde nicht das man Konzeptalben viel besser umsetzen kann.
Wer sich zur Fangemeinde von GRAVE DIGGER zählt hat dieses Album sowieso, alles andere wäre ja auch albern. Wer sich für knallharten Heavy Metal, mit jeder Menge Bombast und einem folkloristischen Touch, interessiert, der sollte sich ruhig einmal die Mittelalter-Trilogie von GRAVE DIGGER reinzerren.

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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