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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
15
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am 1. März 2016
Habe mich ewig nicht um Santana gekümmert . Nur sporadisch mal die neueren Sachen aufgelegt . Doch dann langsam an die alten lps rangepirscht . Santana 3 hatte ich allerdings nicht im Archiv zu liegen . Also erstmal im Netz reinhören . Dann voller Erwartung gekauft . Und nicht enttäuscht worden . Im Gegenteil , zusätzlich noch als mfsl LP erworben ( sehr zu empfehlen ) und jetzt auf Santana 4 wartend (!!) .
Also , auf und viel Spaß,Volker
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am 27. August 2011
Endlich mal eine Neuauflage, die richtig Spaß macht, weil mal bei der Pressung nicht geschlampt wurde. Diese sehr feine Santana-Musik hat eine unglaubliche Dynamik erhalten. Es fegt einem buchstäblich den Kopf weg. Man hat auch fast keine Knacker auf der Platte. Zur musikalischen Seite der Santana III muss man nicht viel sagen: einfach ein Gesamtkunstwerk mit unglaublicher Percussion. Diese und alle anderen Instrumente (vor allem Gitarre und Orgel sind ein Genuss) kommen bei dieser Pressung so lebendig zur Geltung, als würde man ihnen im Konzertsaal gegenübersitzen. Die Basspräsens ist auch überaus gelungen.

Hinzu kommt, dass die Vinyl-Version über Bonus-Material (2. Platte) verfügt, welches das Hauptwerk um 4 weitere überaus dynamische und spaßbringende Titel ergänzt.

Also, es geht doch, bitte mehr von solch gelungenen Produktionen!
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am 4. Februar 2013
Santana gilt als "Erfinder" des Latinrock, hat seinen musikalischen Kurs allerdings im Lauf seiner Karriere mehrfach umgesteuert. Puren, ungeschliffenen, ungefärbten, feurigen Latinrock bieten eigentlich nur die ersten drei Alben "Santana", "Abraxas" und "3". Danach kamen das jazzige "Caravanserai" und mehrere daran anknüpfende Werke, bevor es in den Endsiebzigern und Achtzigern poppiger und glatter, aber auch bedeutungsloser wurde, unterbrochen von ziellosen Soloalben. In den Neunzigern kam schließlich das phänomenale kommerzielle Comeback mit "Supernatural" und dessen Karbonkopie "Shaman".

Ich bin weder Jazzer noch Popfan. So gefällt mir aus dem Verlauf dieser Karriere die rohe Frühphase am besten. Hier ist die Band spielfreudig, lebendig, innovativ, rhythmisch, improvisationsfreudig und intensiv wie später nie wieder. Michael Shrieves inspiriertes Drumming wird durch zwei Percussionisten kongenial ergänzt. Zwischen Gesangsstücken kommen ausgedehnte Instrumental- Jampassagen, wo Carlos seine Gitarre unnachahmlich singen lässt; dahinter heult Gregg Rolies Orgel. Auf dem hier rezensierten dritten Album kommt Neal Schon als Co- Gitarrist hinzu, was etwas mehr Härte bewirkt. Es fehlen zwar Welthits wie "Jingo" und "Black Magic Woman", dennoch ist das Album aber mindestens genauso gut wie die zwei Vorgänger. Als Bonus liegt in dieser 2CD- Ausgabe eine komplette Live- CD dabei. Mein Anspieltipp ist "No one to depend on". Schon und Rolie waren zwar auch beim folgenden "Caravanserai" noch dabei, stiegen aber bald darauf aus und gründeten Journey. Fünf Sterne.
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am 12. Oktober 2003
Um es für ungeduldige Leser gleich vorwegzunehmen: Auch dieses frühe Album von Santana kann ich uneingeschränkt empfehlen. Geniale Musik, toller Sound, super Feeling. Das groovt, geht in die Beine und ins Herz.

"Santana 3" (1971) schließt die Anfangstrilogie von Santana nach dem Debutalbum und dem folgenden "Abraxas" ab - eine weitere Scheibe, prall gefüllt mit heißer, begeisternder, afrokubanisch geprägter Rockmusik, mit der Santana sich im allgemeinen Bewusstsein als Begründer des Latinrocks etablierte. Nach diesem Album machte die Combo mit deutlich veränderter Besetzung weiter und trat in eine jazzorientierte Phase ein. Daher stellen die ersten drei Veröffentlichungen in gewisser Weise ein abgeschlossenes Kapitel dar...

...das freilich in sich eine hörbare Fortentwicklung aufweist. Die Musiker wurden von Platte zu Platte versierter, mutiger, haben komplexere Songs geschrieben und verschachteltere Arrangements realisiert. Heraus kam dieses niveauvolle Album. Obwohl es fünf Wochen lang die Billboard-Charts anführte, ließen sich keine wirklich auffälligen Hits auskoppeln. "Everybody's Everything" war mit einer Höchstplatzierung auf Rang 12 noch der erfolgreichste Einzeltitel. "Santana 3" ist eben ein Gesamtkunstwerk und mehr als die Summe seiner Teile. Man muss es ohne Unterbrechung hören.

Vom ersten Ton an ist klar, wohin die Reise geht. Langsam blendet die Percussion von "Batuka" ein. Wah-Wah-verzerrte Gitarren und Greg Rolies Keyboard lassen das Stück schwer und dickflüssig wie Honig werden, bevor es ebenso leichtfüßig endet, wie es begonnen hat und in "No One To Depend On" übergeht. "Taboo" ist bereits ein leichter Vorgeschmack auf Santanas Zukunft nach diesem Album (mit "Caravanserai" usw.). "Toussaint L'Overture" (benannt nach einem haitianischen Freiheitskämpfer) ist sehr erdig und von hypnotischer Intensität. In "Everybody's Everything" sorgt nicht zuletzt die Horn Section von Tower Of Power für begeisternde Spritzigkeit. "Guajira" ist wieder ganz anders, Klavier statt Keyboard, irgendwie schwebender, mit einem tollen Bläser- und einem ebenso schönen Gitarrensolo. In "Jungle Strut" röhren die Gitarren von Carlos Santana und Neal Schon mächtig um die Wette. "Everything's Coming Our Way" ist ein rundherum fröhliches Lied. Bei "Para Los Rumberos" schließlich, ebenso schnell wie kurz, legen alle Musiker einen berauschenden Schlussspurt hin. Das war's.

Ursprünglich, jedenfalls. Seit 1998 befinden sich drei Bonus-Livetracks auf der CD, aufgenommen am 4. Juli 1971 im Fillmore West und natürlich previously unreleased. Hübsche Extras. Kantige, nicht ganz ausgefeilte Alternativversionen von "Batuka" und "Jungle Strut" sowie ein Jamsession ähnliches "Gumbo", immerhin eine zusätzliche Viertelstunde Santana.

Nach diesem Album also drifteten die Musiker auseinander. Umso interessanter und erfreulicher, dass fast die gleiche Crew 1997 erneut zusammenkam, um unter dem Namen "Abraxas Pool" das gleichnamige, hörenswerte Album zu produzieren: Greg Rolie (Gesang und Keyboards), Michael Shrieve (Schlagzeug), Michael Carabello (Congas), Jose Chepito Areas (Timbales) und Neal Schon (Gitarre). Es fehlen lediglich der Bassist David Brown (ersetzt durch Alphonso Johnson) - und Carlos Santana.
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am 22. April 2017
Zur musikalischen Seite der Santana III muss man nicht mehr viel sagen. Die Musik reist einen förmlich mit. Ich bin stets auf's Neue fasziniert, wenn ich gelegentlich eine LP von Santana auflege und anschließend die urtypischen Latin-Rock-Klänge genieße. Vor allem Gitarre und Percussion sind für mich immer wieder ein Hörgenuss. Klanglich unkonventionell, mitreißend und gleichzeitig erfrischend ist der Sound von Santana. Verfolgt man die Entwicklung von Santana, so ist diese Scheibe, in ihrer Frühphase, durchaus ein Meilenstein der Rockgeschichte und wert, gehört zu werden. Auf Vinyl erlebt man das klanglich noch räumlicher als auf CD. Die Qualität des Vinyls m.E. ist über jeden Zweifel erhaben.
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am 4. Februar 2013
Santana gilt als "Erfinder" des Latinrock, hat seinen musikalischen Kurs allerdings im Lauf seiner Karriere mehrfach umgesteuert. Puren, ungeschliffenen, ungefärbten, feurigen Latinrock bieten eigentlich nur die ersten drei Alben "Santana", "Abraxas" und "3". Danach kamen das jazzige "Caravanserai" und mehrere daran anknüpfende Werke, bevor es in den Endsiebzigern und Achtzigern poppiger und glatter, aber auch bedeutungsloser wurde, unterbrochen von ziellosen Soloalben. In den Neunzigern kam schließlich das phänomenale kommerzielle Comeback mit "Supernatural" und dessen Karbonkopie "Shaman".

Ich bin weder Jazzer noch Popfan. So gefällt mir aus dem Verlauf dieser Karriere die rohe Frühphase am besten. Hier ist die Band spielfreudig, lebendig, innovativ, rhythmisch, improvisationsfreudig und intensiv wie später nie wieder. Michael Shrieves inspiriertes Drumming wird durch zwei Percussionisten kongenial ergänzt. Zwischen Gesangsstücken kommen ausgedehnte Instrumental- Jampassagen, wo Carlos seine Gitarre unnachahmlich singen lässt; dahinter heult Gregg Rolies Orgel. Auf dem hier rezensierten dritten Album kommt Neal Schon als Co- Gitarrist hinzu, was etwas mehr Härte bewirkt. Es fehlen zwar Welthits wie "Jingo" und "Black Magic Woman", dennoch ist das Album aber mindestens genauso gut wie die zwei Vorgänger. Mein Anspieltipp ist "No one to depend on". Schon und Rolie waren zwar auch beim folgenden "Caravanserai" noch dabei, stiegen aber bald darauf aus und gründeten Journey. Fünf Sterne.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
SANTANA III, erschienen 1971, war wild, voller tropischer Hitze und gleichzeitig absolut cool. Es enthielt jazzige Momente und hatte einen gewissen Progressive-Rock-Touch. Carlos Santanas Gitarrenspiel war makellos, Piano und Perkussion einfach fantastisch.

Insgesamt also ein tolles Album, dem allerdings der große Hit fehlte. Das als Single ausgekoppelte "Everybody's Everything" war den meisten wohl zu hitzig und letztlich nicht eingängig genug.

Meine persönlichen Highlights: "Taboo" und das lässig-leichte "Guajira", das man einfach immer wieder hören kann, ohne dass es einem jemals zu viel wird.
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am 3. August 2016
Auch wenn es auf dieser LP keinen Single-Hit gibt, ist sie für mich die beste der frühen Santana-Platten, weil sie die Gitarre Santanas viel mehr in den Vordergrund stellt als andere. Hier spielt er wirklich coole Soli im Wettstreit mit Neal Schon, und die einzelnen Lieder hören sich für mich alle wie Hits an, auch wenn sie in den Charts nicht ganz oben zu finden waren.
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am 30. August 2013
Eine meiner Top Santana Alben - ein Meisterwerk! Hier gibt es keine Schwachstelle, mehr noch: wie viele Alben gibt es, die so gut sind? Carlos bleibt für mich immer wieder ein Rätsel: der Typ muß ein Genie sein. Eines jener Alben die man Repeat-mäßig totspielen kann, ohne daß man ihrer überdrüssig wird! Das macht ein Meisterwerk aus! Dringend zu empfehlen
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am 20. Februar 2017
Diese Bewertung ist voll zutreffend wie ich finde.
Besonders gefallen hat mir daran – es wurde geliefert wie bestellt.
Kann man nur jedem empfehlen.
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